Schuberth C3 Pro – Garantieleistungen

Mit dem C3 Pro ist seit dem Jahr 2014 ein hochwertiger Klapphelm verfügbar, der sich im wesentlichen an Tourenfahrer richtet. Obwohl Aerodynamik und Geräuschentwicklung bei diesem Helm auf höchstem Niveau sind, steht hier eindeutig der Komfort im Vordergrund. Zum Preis von ca. 550,- Euro für Modelle ohne und ca. 630,- Euro für Modelle mit Dekor, erhält man einen Helm auf den der Hersteller 5 Jahre Garantie gewährt. Es gibt diesen Helm auch in einer Variante für weibliche Motorradfahrer: C3 Pro Lady. Hier ist das Innenfutter in dunklem Rot gehalten und es gibt Dekors die sich besonders an Frauen richten. Die Preise für den Helm sind auch von Größe und Anbieter abhängig.

Nach sehr guten jahrelangen Erfahrungen mit meinem Schuberth S1 Pro habe ich mich im Juni 2014 entschlossen einen Schuberth C3 Pro zu kaufen. Zu diesem Helm habe ich noch während der Probefahrt ganz spontan mit meiner GoPro 3+ Black Edition ein Video aufgenommen.

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Von Porto nach Lissabon

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Eigentlich ist die Fahrt von Porto nach Lissabon kein Ding. Aber die Autobahn ist kostenpflichtig und für Motorradfahrer nicht wirklich attraktiv. All das geht mir im Kopf herum während ich die Adresse meines Hotels in Lissabon in mein TomTom eingebe. Als Option für die Routenführung wähle ich heute „Schnellste Route“ und schalte die Option „Mautstrecken vermeiden“ ein. Es geht los, das Gegurke in Porto geht mir schon nach wenigen Minuten auf die Nerven. Das Kopfsteinpflaster, die Schlaglöcher, das Gehupe und die Portugiesen, die alle mit ihren Kleinwagen durch die Stadt heizen als gäbe es kein Morgen. Letztlich bin ich dankbar als ich dieses Gewusel endlich hinter mir habe. Solche Städte sind echt nicht mein Ding. Ich bin lieber allein auf einer Straße mit ordentlichem Asphalt irgendwo im Wald oder den Bergen unterwegs. Städtereisen sollen die Anderen machen. Klar, hier und dort mal schauen, das finde ich auch cool. Aber mit dem Motorrad durch Porto, das hat mir keinen Spaß gemacht, das war echter Stress.

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Mit dem Motorrad durch Portugal

Santiago de Compostela ist eine großartige Stadt und ich könnte sicher eine Woche und länger hier bleiben ohne, dass es mir langweilig wird. Aber heute soll es weiter nach Porto im Westen Portugals gehen. Am Vorabend habe ich die Fähre für die Überfahrt nach Teneriffa gebucht. Mein Zeitplan hat jetzt einen festen Meilenstein und ich muss innerhalb der nächsten Tage sehr gut überlegen wie es weitergehen wird. Gern würde ich einen Abstecher mit einem Flugzeug auf die Azoren unternehmen, aber wo kann ich in dieser Zeit mein Motorrad und das viele Gepäck abstellen?

Mit meinem TomTom Rider habe ich bereits am Abend zuvor ausgerechnet wie weit es bis Porto ist und wie lange es dauern würde wenn man auf die gebührenpflichtige Autobahn verzichtet. Es scheint eine schöne Tour zu werden. 236 Kilometer in 5 Stunden, das klingt als könnte ich pünktlich zu Kaffee und Kuchen in Porto sein.

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Jaboksweg mit dem Motorrad

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Ich bin jetzt seit einem Monat mit meinem Motorrad und meinen Kameras unterwegs und heute soll es von Gijón nach Santiago de Compostela gehen. Die Geschichte dieser Stadt ist mindestens so lang wie der Weg dorthin. Neben Rom und Jerusalem ist Santiago de Compostela die wichtigste Pilgerstätte der Katholischen Welt. Der Ruhm der Stadt geht zurück auf „Jakobus den Älteren“, einen der zwölf Jünger von Jesus Christus. Nachdem Jesus gekreuzigt wurde und sich später auf geheimnisvolle Weise verflüchtigt hatte, ist eben dieser Jakobus nach Spanien gezogen um dort zu missionieren. Allerdings war er weniger erfolgreich und landete schließlich wieder in Palästina wo er im Jahre 44 im Auftrag des König Herodes enthauptet wurde.

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Picos de Europa

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Die Picos de Europa (spanisch für „Gipfel Europas“) sind ein Kalkstein-Massiv innerhalb des Kantabrischen Gebirges in Nordspanien. Es erstreckt sich über Teile der autonomen Gemeinschaften Asturien, Kastilien-León und Kantabrien. Der Nationalpark Picos de Europa, der sich über weite Teile des Gebirges erstreckt, ist einer der meistbesuchten Nationalparks Spaniens.[1] In diesem Gebirge begann im Jahr 722 die Reconquista mit der Schlacht von Covadonga. (Quelle: Wikipedia)

Kurven räubern in Asturien“ – das beschreibt den heutigen Tag allerdings viel passender.

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