Teneriffa mit dem Motorrad erkunden

Back-on-Finca-San-Juan

Es ist geschafft, nach 45 Tagen bin ich mit meinem eigenen Motorrad auf Teneriffa angekommen. Was jetzt vor mir liegt klingt nach Sonne, Spaß und Abenteuer.

Als ich am Morgen aufwache klingelt kein Wecker, wie ungewohnt. Seit Wochen habe ich mich jeden Morgen um 7h aus dem Bett werfen lassen um mein tägliches Streckenpensum mit dem Motorrad noch vor Sonnenuntergang absolvieren zu können. Nun werde ich einfach wach weil mich die Sonne an der Nase kitzelt, das ist einfach wunderbar. Das Frühstück auf der Finca San Juan ist wie immer absolut unfassbar reichhaltig und von exzellenter Qualität. Ziemlich voll gefuttert versuche ich mal in kurzer Hose mit freiem Oberkörper und einem Glas Sekt in der Hand am Pool zu liegen. Aber schon nach 10 Minuten geht es mir auf die Nerven. Ich kann einfach nicht faul in der Sonne herumliegen, es geht mir auf den Geist. Sie Sonne blendet, der schwitzige Rücken klebt an der Liege, das ist alles nichts für mich. Letztlich bin ich mir sicher, gebräunte Haut wird bei Männern über 50 generell überbewertet und ich verlasse fluchtartig die Szenerie.

Später treffe ich mich mit meinem Freund Wolfgang, der schon seit mehreren Jahren auf Teneriffa lebt. Wolfgang hat einen DjI Phantom 2+ Quadcopter und wir wollen ein paar kurze Video-Sequenzen filmen, in denen man mich mit meinem eigenen Motorrad auf Teneriffa sieht.

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Bye Bye Nikon 4/200-400mm

Das Nikon AF-S ED VR 4/200-400mm ist ein perfektes Telezoom für jeden Tierfotografen der mit Nikon Kameras unterwegs ist. Besonders der sehr praxisnahe Zoombereich von 200 – 400mm macht es sehr universell. Durch die hohe Lichtstärke funktioniert der Autofokus mit diesem Objektiv auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch schnell und präzise.

Das Objektiv unterstützt die hauseigenen Teleconverter, mein Favorit ist der 1,7 fach Converter TC17 E-II. Zwar wird die Lichtstärke wird damit auf f/6,3 reduziert, aber der Autofokus arbeitet damit noch immer schnell und zuverlässig. Moderne Kameras sie die Nikon D750, oder die D500 liefern bei ISO Werten bis etwa ISO-1600 noch sehr gute Ergebnisse, so dass sich das Objektiv mit einem Teleconverter noch sehr gut einsetzen läßt.

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Von Porto nach Lissabon

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Eigentlich ist die Fahrt von Porto nach Lissabon kein Ding. Aber die Autobahn ist kostenpflichtig und für Motorradfahrer nicht wirklich attraktiv. All das geht mir im Kopf herum während ich die Adresse meines Hotels in Lissabon in mein TomTom eingebe. Als Option für die Routenführung wähle ich heute „Schnellste Route“ und schalte die Option „Mautstrecken vermeiden“ ein. Es geht los, das Gegurke in Porto geht mir schon nach wenigen Minuten auf die Nerven. Das Kopfsteinpflaster, die Schlaglöcher, das Gehupe und die Portugiesen, die alle mit ihren Kleinwagen durch die Stadt heizen als gäbe es kein Morgen. Letztlich bin ich dankbar als ich dieses Gewusel endlich hinter mir habe. Solche Städte sind echt nicht mein Ding. Ich bin lieber allein auf einer Straße mit ordentlichem Asphalt irgendwo im Wald oder den Bergen unterwegs. Städtereisen sollen die Anderen machen. Klar, hier und dort mal schauen, das finde ich auch cool. Aber mit dem Motorrad durch Porto, das hat mir keinen Spaß gemacht, das war echter Stress.

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Das Guggenheim-Museum

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Ich habe es geschafft, ich bin in Bilbao. Viele Monate habe ich mich auf diesen Tag gefreut, denn heute kann ich mir endlich das Guggenheim-Museum anschauen. bewaffnet mit allerlei Kameras und Objektiven geht es nach dem Frühstück auf zum  Guggenheim Museum von Frank Gehry.

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Andorra und die Pyrenäen

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Nach einem „Erholungstag“ in Perpignan geht es am frühen Morgen wieder weiter. Ein klares Ziel habe ich nicht, ich will mir einfach mal die Pyrenäen geben und schauen was mich dort so erwartet. Am Ende des Tages werde ich in eine schlimmes Unwetter geraten und pitschnass in einem winzigen Dorf unterkommen, aber erzählen wir die Geschichte von Anfang an. Die wohlige Umgebung meiner schicken Suite in Perpignan zu verlassen fällt nicht leicht…

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