Kantinengespräche #2

Leider hat die Android-Version der iRIG Software einen BUG, so dass die Aufnahme meiner „persönlichen“ Tonspur nach einigen Minuten abgebrochen ist, als mein HTC ONE M7 das Display abgeschaltet hat. Die zweite Tonspur hat „Rainer Schauder“ (Fabian Anderer) mit dem gleichen Mikro (RODE SmartLAV) und meinem neuen Apple iPOD Touch 5G aufgenommen. Hier funktioniert die iRIG Software deutlich besser, aber wegen des „Ungleichgewichts“ habe ich eben beim Schnitt auf diese zusätzliche Tonspur verzichtet und nur die 4 Tonspuren des ZOOM H2n verwendet.

Um unsere Stimmen etwas von den Umgebungsgeräuschen abzuheben habe ich beim Videoschnitt mit Final Cut Pro X den Equalizer verwendet und die Frequenzen zwischen 1 kHz und 8 kHz um ca. 6 dB verstärkt. So wird die Sprachverständlichkeit deutlich verbessert. Im nächsten Post wird es dann um das Event mit Still Collins in der Bonner Rheinaue gehen. Zusätzlich zum Video habe ich noch viele Fotos mit dem neuen Panasonic/Leica Nocticron 1,2/42,5mm und der Olympus OM-D E-M1 aufgenommen. Es bleibt spannend 🙂

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The Lonley Island

Unsere Gespräche bei einer morgendlichen Tasse Kaffee (ich) und einem Energy Drink (Fabian) sind immer wieder sehr befruchtend. Fabian, der unter dem Pseudonym Rainer Schauder Spielereviews und mehr bei YouTube und in Spiele-Magazinen veröffentlicht, ist deutlich jünger als ich, hat aber einen sehr ähnlichen Humor. Immer wieder erzählen wir uns gegenseitig von coolen Filmen, Musik und andere witzigen Dingen.

In dieser Woche hatten wir es mit der Art und Weise wie DJ’s üblicher Weise versuchen einen Spannungsbogen aufzubauen. Eines der wichtigsten Elemente ist dabei, einfach mal für eine ganze Zeit die Bassdrum wegzunehmen, indem man (analog) die tiefen Bässe ganz krass wegpegelt oder (digital) den Track der Bass und Bass-Drum enthält ausschaltet (muted). Kurz bevor die Zuhörer dann wieder begeistert zu übertrieben wummernden Bass-Beats abtanzen dürfen gibt es meistens noch einen der üblichen Trommelwirbel „aus der Konserve“. Fertig ist der Spannungsbogen.

Die Musik/Comedy-Truppe „The Lonley Island“ nahm 2006 zusammen mit Justin Timberlake ihre erste Platte auf. Die Bandmitglieder sind alle samt Comedians die u.a. bei Saturday Night Live bekannt geworden sind. Sie sind echte Spassvögel und mit ihren Songs und Musik-Videos nehmen sie alles auf die Schüppe was der MTV-Generation heilig ist.

Bei „When Will The Bass Drop“ geht es nun genau um die Art wie (überbezahlte ?) DJ’s versuchen einen Spannungsbogen aufzubauen. Im Video hampelt ein bejubelter DJ wild hinter seinen Plattenspielern herum die gar keine Platten abspielen. Er malt Bilder und tut lauter Dinge die das Publikum gar nicht sehen kann. Und vor allem hat er einen großen Roten Knopf mit dem er den „BASS“ einschalten kann. Wann wird es den Knopf drücken, wann werden endlich wieder die tiefen Frequenzen die Mägen der Tanzenden durchschütteln? Dieser DJ ist super, denn er lässt sich viel Zeit und die Spannung wird so unerträglich, dass im Augenblick in dem der „BASS“ endlich wummert es den Leuten die Köpfe von den Schultern haut.

Das ist eine echt geile Parodie und manch ein DJ sollte sich das mal zu Herzen nehmen und versuchen neue Wege zu gehen…

Hier ist es nun dieser saucoole „Saturday Night Live Digital Short“…

 

Begeistert von diesem witzigen Ding habe ich in den letzen Tagen weiter im Oeuvre der Band gestöbert. Dabei kam mit das grandiose „Jizz in my Pants“ unter die Fernbedienung. Wer schon mal ein Musik-Video bei MTV oder VIVA gesehen hat in dem tappende Typen arschgeile Weiber ansabbern, der wird hier seinen Spaß haben.

 

Dann gibt es noch die Gattung der Musik-Videos in denen feiste Rapper auf einer Luxusjacht ihre Weltanschauung zum Besten geben und dabei von ultraheißen Bikini-Mäusen umschaust werden. Mit „I’m On a Boat“ gibt es auch dazu eine echt lustige Parodie. Sehr geil wie die Stimme des schwarzen „Sängers“ mit einer Autotune Software (Antares Autotune?) im Stil von Cher’s „Believe“ gepitched wird.

 

So funktioniert das mit dem Autotune via Antares Plugin…

 

Sehr geil ist auch das Video zu YOLO. Dieses Word ist inzwischen ein fester Bestandteil des Sprachgebrauchs unserer Kinder. Was Du kennst es nicht? Zugegeben, es klingt ein wenig nach einem neuen James Bond: „You Only Live Once“. Bei YOLO fühle ich mich spontan an die Videos der unzähligen gecasteten Boy Groups erinnert. Alles smarte Typen mit stylischen Sonnenbrillen die wunderbar im Chor singen können. Echt lustig 🙂

 

Für alle Freunde von Harry Potter hier noch ein kleines Schmankerl 🙂

 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende 🙂

Unterwegs in Amerika

Das Wochenende ist wieder einmal total verregnet und bis zum Endspiel dauert es noch ein wenig. Damit es Euch nicht langweilig wird, habe ich hier allen Fans der USA ein paar schöne Dokus zusammengestellt.

Route 66

Von New York zu den Niagarafällen

Von Nevada an die kalifornische Westküste

Durch den Mittleren Westen bis nach Utah

 

 

Deutsch für Anfänger

Noch sind wir nicht Weltmeister, aber ab und zu kräftig SCHLAAAANNNDDD zu rufen ist schon spassig. Leider ist unsere Sprache holprig, kompliziert und wenig melodiös, daher wirklich schwer zu erlernen. Vielleicht fällt es deshalb so schwer im Ausland Sympathien für Deutschland zu wecken, weil niemand diese Sprache erlernen will? Wäre es doch bloß nicht so dröge…

Doch Stopp, dass Deutschkurse nicht immer langweilig sein müssen zeigt dieses sehr witzige Video 🙂