Welcome to WordAds – Geld verdienen als BLOGGER

Über die Motivation

Als ich im Jahr 2009 begann einen BLOG zu schreiben tat ich dies mit dem Ziel meine Familie und Freunde zu informieren während ich mich mal wieder auf einer meiner vielen Reisen befinde. Meine Mutter und mein Sohn konnten so immer mal schauen wo ich mich gerade herumtreibe und was ich gearde wieder angestellt habe.

Wirklich überraschend war es nach einigen Monaten zu entdecken, dass weniger meine Familie als vielmehr Arbeitskollegen und völlig Fremde meinen BLOG lasen. Meinen BLOG musste ich nach einer Weile vom kostenlosen Microsoft BLOG auf WordPress umstellen weil Microsoft seine kostenlosen BLOG-Dienste eingestellt hat. So kam ich zu WordPress und ich war wirklich überrascht wieviel besser mein BLOG unter WordPress funktionierte!

Irgendwann entdeckte ich durch Zufall ein spektakulär gutes Goolge-Ranking. Gab man Begriffe wie „Nikon D4“ bei Google ein so war mein BLOG stets auf einem der obersten Plätze. In der Folge stieg die Popularität. Google liebt alte Webseiten! Inzwischen habe ich fast 600 Artikel in meinem BLOG und viele davon existieren bereits seit mehreren Jahren. Das ist gut für das Google Ranking.

Wenn ich einen Blick auf meine Statistik werfe so habe ich derzeit rund 1.000 Seitenabrufe pro Tag. Meine Besucher kommen zu 98% über www.google.de oder die Google Bildersuche. Gibt man bei der Google-Bildersuche bspw. „anscharius nikon“ ein, so findet man wirklich viele Bilder aus meinem BLOG. Auch andere Suchbegriffe wie Nikon D4x usw. führen zu guten Ergebnissen. Die Welt hinter diesem Ranking ist geheimnisvoll, aber sie funktioniert zumindest für diesen BLOG sehr gut.

Nachdem ich vor einem halben Jahr begonnen habe mit der „Monetarisierung“ von YouTube Videos zu experimentieren kam mir irgendwann der Gedanke, dass vielleicht auch ein BLOG Geld einbringen könnte. Damit das klappt muss man sich bei verschiedenen Werbediensten registrieren. Diese checken den BLOG und die Inhalte und nehmen einen ggfs. in die Liste der Werbetreibenden auf. Das habe ich getan und war über das positive Echo überrascht. Beim erstenVersuch ein externes Werbevideo in meinen BLOG einzubetten habe ich dann aber auch gleich Schiffbruch erlitten.

Warum funktioniert die Werbung nicht?

Das war die große Frage und ein kurzer Blick in die Geschäftsbedingungen  von www.wordpress.com brachten schnell Licht ins Dunkel. Diese Dienste sind kostenlos und daher ist es Bloggern die diese Dienste nutzen untersagt hier Werbung zu treiben. Ganz einfach und dennoch frustrierend!

Wie funktioniert Werbung mit WordPress?

Gibt es eine Alternative? Nach kurzer Suche wird klar, man kann in einem WordPress-BLOG Werbung schalten, aber man muss ihn dann auch selbst hosten. Man braucht also einen eigenen Webserver und der kann ganz schnell recht teuer werden. Ich habe einen eigenen Webserver, doch mit dem Schritt WordPress darauf zu installieren habe ich mich eine Weile schwer getan. Vor einigen Wochen habe ich es dann trotzdem gewagt. Die PHP-Version passte, die Version von MySql auch also so! Die WordPress-Installation war ganz einfach. Doch dann musste ich feststellen, dass eine WordPress-Installation von den Plug-Ins lebt. Ist man bei WordPress.com, so sind alle erlaubten Plugins vorinstalliert und man kann daran auch nicht wirklich etwas ändern, dafür ist es kostenlos! Doch all die netten Features die man gewohnt ist und schätzen gelernt hat gibt es bei einer eigenen WordPress-Installation zunächst einmal NICHT! Aber, der Weg dorthin ist nicht sehr weit, man muss halt ein wenig experimentieren und ausprobieren.

So entstanden vor einigen Tagen meine neuen BLOGs www.ansgarhillebrand.de und www.nikonhumors.com. Schaut man sich nach den ersten Tagen die Statistiken dieser beiden BLOGs an, so ist es enttäuschend zu sehen, dass die täglichen Zugriffe zwischen 0 und 100 schwanken. Mehr ist ohne ein gutes Google-Ranking auch nicht drin! Und google liebt alte Webseiten! Bis das Ranking sich verbessert wird also eine Menge Zeit vergehen müssen und es braucht auch ständig neuen Content. Mit diesen BLOGs wird man also vorerst keinen Cent verdienen können.  Damit wären wir auch am Punkt angekommen, dass man seinen BLOG pflegen und hegen muss, denn sonst wird des den Lesern schnell langweilig. Bloggen ist irgendwann richtig viel Arbeit! Will man das eine oder anderen interessante Unboxing machen, so kann man schnell viele tausend Euro für Kameras und andere Dinge ausgeben. Alles für einen BLOG der nur Arbeit macht aber keinen Cent einbringt!

Welcome to WordAds

Vor einigen Tagen las ich dann, dass es seit kurzem möglich ist WordPress-Partner zu werden und in das Programm WordAds aufgenommen zu werden. Aber  zuvor gilt es einige Hürden zu nehmen! So darf der BLOG nicht weiterhin anscharius.wordpress.com heißen, es mus eine eigene Domain her! Und die gibt es natürlich nicht kostenlos! www.anscharius.com hatte ich mir schon vor einigen Monaten reserviert und derzeit ist es nur eine Umleitung auf diesen BLOG. Aber, www.anscharius.net war noch frei und so änderte sich dann vor ein paar Tagen die Adresse meines BLOGs in eine eigene Domain! Dies ist die Basis für den Antrag um in das WordAds-Programm aufgenommen zu werden. Außerdem braucht man mindestens 25.000 Aufrufe pro Monat! Wenn alles klappt muss man außerdem 50% der Werbeeinnahmen an WordPress abgeben!

Heute kam dann eine E-Mail mit diesem Inhalt:

Ich habe es also geschafft, ich darf künftig in diesem BLOG kleine Annoncen schalten. Wie das genau geht weiß ich derzeit noch nicht, aber ich werde es erforschen und Euch berichten! Nach einem halben Jahr als YouTube Partner habe ich allerdings keine großen Hoffnungen, dass dabei wirklich viel Geld herausspringen wird. Bei YouTube haben in 6 Monaten etwa 170 Videos mit mehr als 170.000 Klicks bislang knapp 80 Euro eingebracht! Auf die erste Auszahlung musste ich ein halbes Jahr lang warten!

In diesen BLOG habe ich schon viele hundert Stunden meiner knappen freien Zeit investiert. Ich bin um die Welt geflogen, habe Kameras und Computer gekauft, geschrieben bis die Finger wund waren und ein Video nach dem anderen erstellt und mir so eine kleine Fangemeinde erarbeitet. Es war ein wirklich teurer Spaß und ob es sich jemals auch nur ansatzweise auszahlen wird steht in den Sternen. Aber, es ist mein Hobby und WordAds ist einer meiner aktuellen „Selbstversuche“. Was man damit erreichen kann und was nicht, das könnt Ihr hier in den kommenden Wochen nachlesen.

Ich denke das ist ein tolles Thema und ich hoffe es ist für Euch ebenso spannend wie für mich! Wer mich also unterstüzten will, der schaut hier regelmäßig vorbei und klickt vielleicht künftig mal die eine oder andere Werbebotschaft an. Das damit verdiente Geld werde ich wiederum in diesen BLOG einfließen lassen, so wird es für Euch hoffentlich noch ein wenig spannender 🙂

Dubstep mal anders

Seit etwa 10 Jahren gibt es nun schon eine Musikrichtung mit dem schönen Namen Dubstep. Doch in Deutschland ist sie erst seit kurzer Zeit wirklich populär. Mein Freund Fabian sagt in seiner unnachahmlichen Art gern mal, dass Dubstep aus einer Ansammlung von WopWopWops und YepYepYeps besteht. Hier habe ich ein Video für Euch in dem zwei coole Jungs über die Kinect-Steuerung der XBox 360 die Software Ableton auf einem Mac steuern und damit krassen Dubstep machen. Es ist anstrengend das anzuhören aber die Idee finde ich faszinierend. Eine ähnliche Art zu musizieren gab es zuerst und auch schon fast zuletzt mit dem Theremin.  Doch dieses uralte krasse Ding war nicht wirklich polyphon und erlaubte auch kein rhythmischen Figuren. Es war eher ein Instrument das zur Untermalung von Sience-Fiction-Filmen in den 50er und 60er Jahren verwendet wurde.

Ganz witzig finde ich, dass dennoch einige Größen der Rockmusik wie bspw. Jimmy Page von Led Zeppelin gelegentlich sogar auf der Bühne ein Theremin aufgestellt und es in einen Solopart integriert haben.

Hier ist nun ein Video in dem diese zwei Typen eine Art modernes Theremin spielen. Elektrostatische Felder gilt es dabei nicht mit der Körperhaltung zu verändern. Vielmehr wird hier mit Licht und den Händen ein genial flexibler Software-Sequenzer gesteuert. Auch wenn man das Ergebnis nicht mögen muss, es zeigt dennoch wie Musik in den nächsten Jahren aussehen könnte. Vielleicht werden unsere Enkel statt mit der Blockflöte irgendwann mit der XBox 720 im Wohnzimmer vor dem großen Fernseher musizieren. Aber und das ist entscheidend, es wird anders klingen und aus der Kinect-Steuerung wird keine Spucke fließen 🙂

Hier ein Video in dem Jimmy Page den „Master of the Theremin“ gibt 🙂

Dass man mit einem Theremin auch „richtige“ Musik machen kann zeigt dieses Video sehr eindrucksvoll..

BMW K1200r Sport – AC Schnitzer Superbike-Lenker

Das Wetter war toll und ich habe einen Tag frei. Also schnell dem Sohneman eine SMS schicken ob er Lust auf eine Runde mit dem Moped hat. Alles klappt perfekt, um 11h45 sind wir mit meinem weißen Mädchenmotorrad unterwegs. Es geht an der Sieg entlang zur Biker-Ranch bei Dattenfeld. Dort ist die Hölle los und als dann ein dicker Brummer auf der abschüssigen Einfahrt mit seinen beiden „Reitern“ umkippt grinsen einige Fahrer kleiner pfeilschneller Sportler ziemlich breit.

Auf dem Rückweg fahre ich noch vorsichtiger und bin bei einigen engen Kurven und Kehren ganz froh, dass ich an meinen beiden Mopeds einen AC Schnitzer Superbike-Lenker habe. Das Handling ist damit wirklich gut, man sitzt sehr entspannt und bekommt im Gegenzug ziemlich viel Wind auf den Helm. Manch einer will das sicher nicht, aber bei mir ist es eher Programm. Ohne den „GegendrucK“ würde ich wohl ständig viel zu schnell fahren. Wenn man den Luftzug heftig und schmerzhaft an Helm und Genick zu spüren bekommt geht man freiwillig vom Gas – besser ist das – man lebt einfach länger!

Auf dem Rückweg tut mir der Hintern so weh, dass ich auf der abgespeckten Mädchensitzbank nicht mehr sitzen kann. Also ist eine Pause angesagt. Dabei albern mein Sohn und ich ein wenig herum und schließlich entstehen zwei wirklich nette Handy-Knipsbilder. Mit ein wenig Bewegungsunschärfe sieht das sofort ganz nett aus. Den Seitenständer habe ich natürlich weg retuschiert. Die Bildbearbeitungszeit betrug etwa 30 Sekunden – Das Ergebnis ist nicht wirklich gut – aber es ist ja auch nur ein Spaß…

Leon auf der BMW K1200r

Leon auf der BMW K1200r

Er ist jetzt 14 Jahre alt und kurz vor Weihnachten wird er 15 und darf dann schon Moped fahren. Gut wenn man da schon mal mit dem Papa ein wenig Fahrpraxis bekommt!

Als ich später das Moped in der Garage einparke kommt mir wieder in den Sinn, dass im Mai mal wieder eine TÜV-Prüfung fällig ist. Das Motorrad ist jetzt 4 Jahre alt!

Als ich dann heute morgen aus dem Fenster schaue regnet es und es ist kalt und garstig. Kein schöner Tag für einen Besuch beim TÜV. Doch als sich später der Himmel aufklart schwinge ich mich einfach mal auf meine weiße K1200r. Die nächste TÜV-Prüfstelle ist nicht weit weg. die Papiere die ich brauche habe ich dabei, die letzte Inspektion liegt erst ein paar hundert Kilometer zurück. Eigentlich sollte nichts schief gehen. Am TÜV angekommen sind schon einige Biker dort, sie nutzen wie ich den freien Brückentag.

Sofort gibt es spannende Benzingespräche, die meisten Biker verstehen sich ja auf Anhieb. Direkt vor mit wird eine Motorrad geprüft dessen TÜV schon ein Jahr lang abgelaufen ist. Es war mal eine HONDA, zu erkennen ist davon heute nichts mehr. So gut wie alles ist geändert. Die Verkleidung gekappt, ein anderer Scheinwerfer, ein neues Cockpit, ein neues Heck, andere Auspuffrohre. „Na wenn das mal gut geht..“ schießt es mir durch den Kopf. Aber es klappt, dieses krasse Ding bekommt eine TÜV-Plakette!

Dann bin ich an der Reihe. Der TÜV Prüfer schwingt sich auf mein Mädchenmoped und heizt wie der Teufel über die Prüfanlage. Das macht er viele Male am Tag und ich habe den Eindruck, dass er es genießt Tag für Tag 100 verschiedene Motorräder ausprobieren zu können.

Während später in der Halle die Abgaswerte bestimmt werden gibt es eine lange Diskussion wegen des AC Schnitzer Superbike-Lenkers. Ich habe eine Teilegutachten dabei, auch für den Hinterreifen und die Spiegel gibt es Unterlagen. Aber der Prüfer ist skeptisch. Er leuchtet mit seiner Taschenlampe hierhin und dorthin. Es ist fast wie beim Arzt. Eigentlich ist es Unsinn, aber ich fühle mich dabei immer wieder als würde ich selbst auf dem Prüfstand stehen. Letztlich findet er aber nichts. Er schreibt sich noch eine Nummer auf die in den Lenker eingraviert ist und verschwindet. Nach etwa 10 Minuten klebt er dann die heiß begehrte blaue Plakette auf mein Kennzeichen – Strike!

Zu bezahlen habe ich 62,95 Euro. Im Gegenzug gibt es eine Bescheinigung über die erfolgreiche Abnahme die ich künftig mitzuführen habe. Und so sieht das aus…

Auf dem Motorrad ist ein breiter 190er Hinterreifen montiert. Dazu gibt es vom Hersteller eine Reifenfreigabe – BMWK1200 RK12RMIPR2 – Diese habe ich mir kurz bevor ich losgefahren bin noch schnell im Internet herausgesucht und ausgedruckt. Und sie hat sich als wirklich hilfreich erwiesen!

Kurz vor der Abfahrt beim TÜV dufte ich dann noch diese wunderschöne MV Agusta ablichten!! Mein Handy hat die Farben ein wenig verfälscht, eigentlich ist sie knallrot und ich dachte zuerst es sei eine Ducati! aber sie ist noch eine Spur edler und wie der TÜV-Prüfer mit diesen heißen gerät abgerauscht ist, das wäre eigentlich ein Youtube-Video wert gewesen!

Später daheim bin ich froh, dass auch das erledigt ist. Hier ist er, der teuerste Aufkleber den ich kenne…

 

Urheberrecht auf YouTube

Es ist ein Thema das mich jetzt schon seit Monaten bewegt. Klar muss geistiges Eigentum geschützt werden, ich will auch nicht, dass jemand anders heimlich meine Fotos verkauft oder sich mit meinen Videos „schmückt“. Aber das Thema „Urheberrecht“ auf YouTube ist einfach nur schlecht. Lädt man ein Video hoch gibt es die Möglichkeit ein paar Cent damit zu verdienen, das reicht vielleicht für die monatlichen Kosten des eigenen Servers beim Web-Hoster, viel mehr wird es nicht werden. Es sei denn man ist unter 25, hat große Brüste und ist bereit diese zeigen. Hat man all das nicht, so kann man sich vielleicht noch bei lebensgefährlichen Wettrennen mit der Polizei filmen, aber das war es dann auch schon fast.

Will man mit einem Video ein paar Cent verdienen muss man diesen Passus bestätigen:

Durch Klicken auf diese Schaltfläche bestätige ich, dass ich Inhaber sämtlicher Elemente dieses Videos bin oder ausreichende kommerzielle Nutzungsrechte für alle Audio- und Video-Elemente habe, um dieses Video zu monetarisieren. Mir ist bewusst, dass YouTube möglicherweise Nachweise zu den kommerziellen Nutzungsrechten benötigt und die Monetarisierung meiner Videos oder mein Konto wegen wiederholten Missbrauchs dieses Systems sperren kann. Die Anforderungen sind mir bekannt, diese Meldung bitte nicht mehr anzeigen.

Trotz alledem wird man früher oder später auf das Problem stoßen, dass man selbst beweisen muss, dass zur Musik die man in seinem Video verwendet hat alle Recht hat oder sie von einem selbst produziert wurde. Nur wie beweist man das? Ok, es gibt Video-Tutorials und man kann hier und da Einspruch erheben. Aber mal ganz ehrlich, mit einem Video das 1.000 Mal angeschaut wird verdient man wenn es gut läuft vielleicht 70 Cent… Und dafür soll man nun lange Mails schreiben und sich täglich mit irgendwelchem GEMA-Mist herumärgern?

Mir platzt da echt der Kragen, die derzeitigen Regelungen zum Urheberrecht auf YouTube sind weder kundenfreundlich noch sinnvoll.

Da habe ich vor zwei Tagen dieses Video hier erstellt und es mit drei kurzen Musikschnipseln von einer Royalty Free Music Compilation unterlegt. Diese Musik hat rund 30 Euro gekostet und der Herausgeber gibt in der Beschreibung bekannt, dass man sie auch kommerziell nutzen darf. Trotzdem hat YouTube die Monetarisierung gesperrt

Also habe ich gestern mit meiner „NI MASCHINE MIKRO“ einen neuen Soundtrack erstellt und alles nochmals bei YouTube gepostet. Hier ist es. Aber sieht hier jemand eine Geld-bringende Werbebotschaft?

Aber ich habe einen Weg gefunden wie man Content-ID Treffer vermeiden kann und das sogar sehr zuverlässig!! Aber seht selbst, nach einer kurzen Werbepause…

Kurzer Nachtrag:

Gerade eben habe ich dies E-Mail zur neuen zweiten Version des Videos erhalten:

Hallo ancharius,

vielen Dank, dass du deine Videos zur Monetarisierung eingereicht hast. Wir haben die Monetarisierung für die folgenden Videos deaktiviert, da wir nicht bestätigen konnten, dass du für alle enthaltenen Inhalte über die erforderlichen kommerziellen Nutzungsrechte verfügst.

Wenn du nachweisen kannst, dass du für alle Elemente in deinem Video die erforderlichen kommerziellen Nutzungsrechte innehast, informiere dich darüber, wie du Anspruch auf ein Video erheben kannst. Reiche dann über die oben stehenden Links die entsprechenden Nachweise ein.

Bitte beachte, dass wir nur Anzeigen in Videos schalten können, die für Werbetreibende geeignet sind. YouTube behält sich das Recht vor, die endgültige Entscheidung über die Monetarisierung eines Videos zu treffen, und kann die Monetarisierung für Nutzer deaktivieren, die wiederholt ungeeignete Videos einreichen. Falls bei einigen deiner Videos die Überprüfung noch aussteht, kannst du die Monetarisierung für diese Videos über /my_videos deaktivieren.

Vielen Dank,

dein YouTube-Team

Nikon D4 – Neue Firmware gesichtet

Nikon D4 - Neue Firmware gesichtet?

Den Experten von www.nikonhumors.com scheint ein neuerlicher genialer Coup gelungen zu sein. In einem bislang nicht offiziell bestätigten Artikel wurden dort vor wenigen Minuten Hinweise auf eine mögliche Revolution bei der Firmware der Nikon D4 veröffentlicht. Einmal mehr zeigt sich hier wie gut schonungsloser investigativer Journalismus gepaart mit excellentem Know-how harmonisieren.

Aufs neue stellt sich auch hier die Frage „Was wäre unser Leben ohne die Arbeit engagierter Blogger und Forums-Experten?“ Ich denke es wäre unverändert, nur langweiliger 🙂