Robben Ford – Playin‘ the Blues

Für alle Musikliebhaber und Fans von Robben Ford habe ich hier ein Video das ich mit dem neuen TERRATEC G3 Video-Grabber von einer fast 24 Jahre alten Videokassette gezogen habe. Die Bildqualität ist gemessen an aktuellen Blu-Rays nahezu unterirdisch, aber der Ton ist ok. Und man kann schon erkennen welche Saiten Robben Ford anschlägt. Wer also tiefer in die Welt des Blues einsteigen möchte kann sich hier eine Stunde lang Tipps vom Meister abholen.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen 🙂

Für alle die es noch nicht gesehen haben – hier ist Teil II:

Nikon D600 – Wachablösung für die D700

Seit einigen Wochen zeigt sich, dass Nikon die Rückschläge durch Tsunami, Reaktorkatastrophen und Hochwasser halbwegs überstanden hat. Seit Jahresbeginn werden fast im Monatstakt neue Kameras vorgestellt. Nach D4, D800, D800 und D3200 stehen nun bald die Nachfolger für D700 und D300s auf dem Programm. Die D700 ist derzeit das älteste Modell im Sortiment. Alle anderen Modelle können Videos aufzeichnen und verwenden eine Software der neueren Generation.

Eine Wachablösung ist also sehr bald fällig. Im Internet wird seit längerer Zeit spekuliert wie diese aussehen könnte. Die D800 ist eher ein Ersatz für die D3x als für die D700. Fällt die D700 aus dem Programm, so hinterlässt sie eine Lücke die mit einer neuen Kamera im FX Format geschlossen werden könnte deren Auflösung zwischen 16 und 18 Megapixeln liegt. Diese könnte preislich etwa 1.000 Dollar unterhalb der D800 angesiedelt sein, damit wäre für jeden Geschmack und (fast) jeden Geldbeutel etwas im Angebot.

Bei der gegenwärtig von Nikon vorgelegten Schlagzahl rechne ich innerhalb der kommenden Monate mit einer neuen FX Kamera die vielleicht unter dem Label D600 firmieren könnte. Eine D400 könnte parallel die D300s ablösen. Aus den „Zwillingen“ D300/D700 könnte dann das neue Dreamteam D400/D600 werden.

Wer derzeit mit dem Kauf einer D800 liebäugelt und sich nicht sicher ist ob Preis und Pixelwahn das sind was er braucht, der sollte noch ein paar Wochen warten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die D600 recht bald das Licht der Welt erblicken wird 🙂

Nikon D3200 – Gute Bildqualität für kleines Geld

Erst vor einigen Tagen vorgestellt, lässt die neue „kleine“ Nikon D3200 bereits jetzt die Herzen der weniger gut betuchten Nikon-Fans schneller schlagen. Doch was leistet eine Kamera die 24 Megapixel auflöst und für unter 700 Euro zu haben sein wird? Auch hier steigt und fällt die Bildqualität mit dem Objektiv. Schaut man sich die ersten Beispielbilder an die Nikon zur D3200 veröffentlicht hat, so sind die Bilder die mit dem preiswerten 18-55mm Kit-Objektiv entstanden wirklich gut, aber nicht „sehr gut“. Doch es ist ein „Klagen auf hohem Niveau“. Für Vergrößerungen bis DIN A2 wird auch hier die Qualität vollkommen ausreichend sein.

Besser sieht es da schon bei Verwendung des neuen AF-S 2.8/40mm Macro-Objektives aus. Dieses Objektiv verfügt über die optischen Reserven die der neue Chip einfordert. Dieser Chip hat nebenbei bemerkt eine deutlich höhere Packungsdichte als der Chip der D800. Bei gleicher Größe käme man gar auf satte 48 Megapixel! Die einzelnen Pixel sind aber extrem winzig, was zu Lasten der Dynamik gehen muss, hier kann man die Physik nicht austricksen! Extrem kontrastreiche Motive werden sich mit der inzwischen schon fast „veralteten“ Nikon D3x deutlich besser ablichten lassen. Wer gar ein Mittelformat-Rückteil mit nochmals doppelter Chipfläche verwendet, der kann beim Dynamikumfang einen Faktor von 12 Blendenstufen und mehr erreichen. Selbst die nagelneue D800 liegt mit Werten irgendwo zwischen 7 und 8 Blendenstufen mehr als deutlich darunter. Welcher Dynamikumfang mit dem neuen Chip der D3200 in der Praxis wirklich erreichbar ist wird sich noch zeigen. Wer allerdings schon einmal mit der Nikon P7000 oder P7100 bei harten Kontrasten fotografiert hat kennt bereits jetzt das Ergebnis. Die Packungsdickte der Pixel der P7000 bzw. P7100 ist durchaus mit dem neuen Chip der D3200 vergleichbar. Die P7100 liefert tolle Bilder, aber nun bei unkritischen Lichtverhältnissen. Wird es heftig, so muss man sich mit einem HDR behelfen. Die Pixel der „guten alten“ Nikon D700 sind fast 400% größer als die der P7000/P7100 und das macht sich besonders im RAW-Format deutlich bemerkbar.

Schärfe und Auflösung sind eben nicht alles! Wer bei schwierigen Lichtverhältnissen fotografieren muss und gar ISO-Einstellungen jenseits von ISO-800 benötigt, der wird mit der neuen D3200 nicht so wirklich glücklich werden. Hier ist die ähnlich teure D5100 gegebenenfalls die bessere Wahl.

Hier findet ihr einige Beispielbilder die Nikon zur D3200 bereitgestellt hat. Eines dieser Bilder habe ich mit hier mal herausgegriffen – Anklicken für Originalgröße!

Nikon D3200 Sample AF-S 2.8/40mm Micro Nikkor

Schaut man sich einen wichtigen Teil dieses Bildes in der 100% Ansicht an, so erkennt man schnell was mit dieser Kamera in Verbindung mit einem geeigneten Objektiv möglich sein wird. Das Bild zeigt feinste Strukturen ohne, dass dabei Artefakte durch übermäßiges Nachschärfen sichtbar werden. So soll es sein, damit hat man ein solide Basis für die weitere Ausarbeitung und hochwertige große Prints – selbst wenn man einmal gegen „Regel Nummer 1“ verstoßen sollte -> Verwenden Sie den RAW-Modus!

Mit der D3200 bringt Nikon eine spannende neue Kamera auf den Markt die bei geeigneten Lichtverhältnissen den Ruf nach großen Prints wird laut werden lassen. Ich denke es wäre ein gutes Geschäftsmodell wenn Nikon, parallel zur D800 und den anderen Pixelgiganten die noch kommen werden, mit der Produktion hochwertiger Grossformatdrucker beginnen würde. Zwar ist dieses Marktsegment von EPSON mit dem 7880/9880 oder gar 11880 gut besetzt, aber treue Nikon Fans würden vielleicht einen Nikon LFP-Systtem (LFP Large-Format-Printing) wählen, sofern eine zugehörige gut gemachte Nikon-Software beispielsweise den direkten Druck der Nikon-RAW-Bilder ermöglichen würden. Wer weiß, vielleicht denkt man bei Nikon ja schon darüber nach.

Und falls man es bei Nikon nicht tut, so kann man seine Fotos ja immer noch auf einer Maschine wie dieser hier ausgeben lassen:

Wer runde 10.000 Euro passend hat, der kann sich dieses Gerät auch ins Wohnzimmer stellen und damit seine Nachbarn erschrecken 🙂

Nikon D800E – Auslieferung hat (noch nicht) begonnen

„Seit Monaten angekündigt – seit Wochen bestellt – aber immer noch nicht da“ – So oder ähnlich könnte man den Lieferstatus meines ganz persönlichen Exemplars der Nikon D800E bezeichnen. Hätte ich sie bei amazon.de vorbestellt, so würde ich vielleicht noch im April ein Exemplar in Händen halten dürfen. Aber ich habe sie beim Fotohändler meines Vertrauens, dem Bonner City Foto Center geordert. Zusammen mit einem Batteriegriff und einem zweiten Akku. Wer solches tut muss sich nicht wundern, wenn er das Objekt der Begierde nicht als einer der Ersten erhält. Aber wenn es ein Problem geben sollte hat man eben beim lokalen Fotohändler auch einen guten und zudem ‚wohlgesonnenen‘ Ansprechpartner. Außerdem gibt es dort praktisch immer einen kleinen Rabatt oder ein paar Rollen Fuji Velvia 120 dazu. Das „nimmt den Schmerz“ der langen Wartezeit dann ein wenig.

Power-Blogger mit einem heißen Draht zu großen Fotohändlern wie Jared Polin sind da im Vorteil denn sie können mal schnell in den ersten Karton hinein schnuppern, ohne gleich 4.000 Euro auf den Ladentisch legen zu müssen. So können sie ein paar Dollars sparen und vielleicht endlich mal einen Frisör aufsuchen der seine Berufsbezeichnung auch verdient 🙂

Die aktuellen Liefertermine Termine sahen bzw. sehen derzeit so aus:

D800

Auslieferungsbeginn in Deutschland ab dem 04.04.2012. Nikon NPS-Mitglieder werden etwas früher beliefert, vermutlich ab dem 27.03.2012.

D800E

Auslieferungsbeginn in Deutschland voraussichtlich ab dem 24.04.2012. Auch in diesem Fall werden Nikon NPS-Mitglieder früher beliefert, voraussichtlich ab dem 17.04.2012.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Schaut man sich ein wenig um stellt man fest, dass abgesehen von einigen wenigen glücklichen „Vorbestellern“, die Masse der Fotografen genau wie ich derzeit noch mit der D700 oder anderem Gerät auf Motivsuche gehen muss.

Umso frustiger stimmt es einen da, wenn in diesen Tagen auch gleich eine Nikon D3200 mit 24 Megapixeln vorgestellt wird und das dann auch noch zum Kampfpreis von weit unter 1.000 Euro. Wer vor einigen Monaten noch überlegte ob er seine Lebensversicherung kündigen soll um sich eine Nikon D3x leisten zu können, der kann jetzt aufatmen. Der Preis für 24.000.000 Pixel ist in den letzten Wochen um mehr als 90% eingebrochen, fast ein Erdrutsch…

Während ich dieses schreibe, bekomme ich von einem Fotofreund aus der Schweiz diese Zeilen zu lesen:

Erster! Ich habe meine D800 am Freitag abgeholt 🙂
Meine erste Bilanz ist noch etwas durchzogen. Aber bin zuversichtlich dass es gut kommt. 
Die ersten 48 Stunden 🙂

Die ersten Testbilder hat er auch schon gepostet…

Aber es ist auch die D800 – nicht die D800E – wenn sich Nikon an die Vorgaben hält, so könnte ich vielleicht Mitte Mai mit der D800E rechnen. Da trifft es sich gut, dass noch keine Fotoreise zum Zwecke der Erprobung der neuen D800E im Yellowstone Nationalpark gebucht habe. Eine solche Reise ohne die D800E antreten zu müssen wäre auch blöd.

Die lange Wartezeit hat mich statt dessen angestiftet mal wieder traditionell zu fotografieren. Im heimischen Kühlschrank warten derzeit etliche Rollen Kodak T-MAX 100 samt Entwickler und allem anderen Zubehör auf die nächsten lohnenden Motive. Neben einem kleinen „Test der Nikon F100“ werde ich in den kommenden Wochen einige SW-Bilder mit dem Hasselblad Flex-Body erstellen. Darauf freue ich mich sehr, denn jenseits des gewaltigen Hype um die D800/D800E sollte man nicht vergessen, dass es auch anders geht und dass nicht die Kamera das Foto macht sondern der Fotograf :-]

Wer sich für den Hasselblad Flexbody interessiert findet hier eine Sammlung von mehr als 500 Bildern die mit dem Hasselblad Flexbody aufgenommen wurden. Mit der D800 sind solche Bilder nur in Verbindung mit Tricksereien bei der Bildbearbeitung möglich.

Gerade eben habe ich noch ein Video gefunden in dem man die neue D3200 zu sehen bekommt – IN ROT – uah – das tut fast weh im Auge…

Da werden Erinnerungen an meinen kleinen Fotospass wach und gleichzeitig kommt die Befürchtung auf, dass er wahr werden könnte – Gott bewahre…

Nikon D800 - Neue Varianten

USB-Video-Grabber im direkten Vergleich

Vor einigen Tagen habe ich Euch hier ein Video vorgestellt, das ich von einer etwa 20 Jahre alten Videokassette unter Verwendung des preiswerten MAGIX USB-Video-Wandlers aus dem Produkt „Retten sie ihre Videokassetten“ erstellt habe. In diesem Artikel „Retten sie ihre Videokassetten“ habe ich ja schon angekündigt, dass ich im Vergleich gern die Qualität aus dem TERRATEC G3 USB-Video-Wandler sehen würde. Dieses Ding habe ich mir dann auch bestellt. Die Wahl fiel auf den TERRATEC G3, weil es dafür einen Treiber gibt mit dem man diesen Grabber auch unter OS-X auf dem Mac benutzen kann. Das vergleichbare TERRATEC Produkt OHNE Unterstützung für OS-X ist satte 50,- Euro preiswerter! Meinen TERRATEC G3 habe ich allerdings recht preiswert über einen amazon-Partner kaufen können, also wer der Schmerz nicht so wirklich groß. In der letzten Woche ist das Ding endlich angekommen. Schwer überrascht war ich als ich die Produktverpackung sah. Dieses Produkt wird in einer hochwertigen Blechdose geliefert! Die Qualität des Grabbers und der Kabel ist vorbildlich. Alle Kabel haben vergoldete Anschlüsse, es liegt sogar ein hochwertiges SCART-Kabel bei. Letztlich kostet dieses Paket regulär aber auch fast das doppelte wie das durchaus vergleichbare MAGIX Produkt. Witzig ist auch, dass man bei der Verwendung des G3-Grabbers unter Windows mit einer TERRATEC-Edition der MAGIX-Software arbeiten muss!! (Video-Easy)

Hier einige Bilder des TERRATEC G3 Video-Wandlers.

Im Vergleich dazu sieht der MAGIX Video-Wandler wirklich billig aus…

Die Installation der Software auf dem Mac ist völlig problemlos. Der G3 wird sofort erkannt und es kann gleich losgehen. Was sofort auffällt ist, dass die Software für die Video-Aufzeichnung auf dem Mac äußerst primitiv ist. Es gibt einen roten Aufnahmeknopf, ein winziges Vorschaufenster und einen Stop-Knopf – das ist alles! Hat man ein Video unter OS-X aufgezeichnet, so kann man es nicht direkt nachbearbeiten, das geht nur unter Windows. Statt dessen kann man es nach iMovie exportieren. Das funktioniert gut, ist aber äußerst zeitraubend. Denn die Software zeichnet das Video im MPEG2-Format auf. Auf dem Mac kann man sich drehen und wenden wie man will, iMovie oder auch das nagelneue Final-Cut-Pro-X können keine MPEG2 Dateien öffnen. Soviel zum Thema „OS-X ist das fortschrittlichste Betriebssystem der Welt“…

Damit iMovie das bereits fertig auf der Festplatte gespeicherte Video öffnen kann, muss es in eine MOV-Datei konvertiert werden (Quick-Time-Movie). Hat man ein 90 Minuten langes Video aufgezeichnet, so müssen etwa 4GB in weitere 4GB umgewandelt werden. Das dauert nicht nur lange, es kostet auch viel Festplattenplatz!

Das ist wirklich blöd und aus meiner Sicht ist es noch viel ärgerlicher, dass kein direkter Export nach Final-Cut-Pro-X möglich ist. Nun habe ich für viel Geld diese Software gekauft und sie wird nicht direkt unterstützt…

Will man mit iMovie eine Videodatei bearbeiten, so muss sie also nach der Aufzeichnung zunächst zeitaufwändig konvertiert werden. Dabei erstellt iMovie eine reduzierte Variante die für die Vorschau usw. verwendet wird. Das ist beim Schnitt ganz praktisch, denn man kann Teile des Videos dann schneller oder langsamer ablaufen lassen, Zoomen, Beschneiden und vieles mehr. Selbst ein etwas älteres „kleines“ MacBook oder ein MacMini können diese Videos dann noch vernünftig darstellen. Verwendet man MAGIX Video Deluxe MX auf einem schnellen Windows 7 PC, so kann man nach dem sehr schnellen Import zwar fast sofort mit dem Video-Schnitt loslegen, aber sobald es etwas komplexer wird ist keine flüssige Vorschau mehr möglich. Pest oder Cholera, man muss sich auch hier entscheiden…

Als ich versucht habe die neue Version des Robben Ford Videos nach iMovie zu exportieren ist dies abgebrochen weil die nagelneue 256GB SSD schon wieder voll war! Es macht oft alles keinen Spaß! Also habe ich nicht lange gefackelt, meinen Mac neu gestartet und das Video in der Windows 7 Partition auf meinem Mac geöffnet und dort mit MAGIX Video Deluxe MX geschnitten, den Ausschnitt korrigiert und es bei YouTube hochgeladen. Das würde mit iMovie auch nicht klappen, denn die iMovie Programmierer haben noch nichts davon gehört, dass man bereits seit vielen Monaten bei YouTube Videos zeigen kann die länger als 15 Minuten sind!!

Wenn also die Software schon nicht wirklich besser ist, wie ist es dann mit der Qualität des Endergebnisses? Für mich ist der wesentliche Kritikpunkt beim billigen MAGIX Wandler, dass er nur einen Composite-Video-Eingang hat. Das Argument für den G3 war, dass dieser Grabber über einen ordentlichen SCART-Eingang verfügt. Darüber kann der Video-Rekorder die RGB-Komponenten separat übertragen und sie werden im Grabber von separaten Analog-Digital-Wandlern verarbeitet. Damit sollte die Qualität sichtbar besser sein.

Bevor ich den G3 bestellt habe, gab es noch den Versuch mit einem speziellen Kabel das einen SCART- und einen S-VIDEO Stecker hat. Damit wäre eine separate Übertragung der Luminanz- und Chrominanz-Signale (Helligkeit & Farbe) möglich. Im Endergebnis könnte man damit ein besseres Ergebnis als mit dem Composite-Eingang erzielen. Leider musste ich aber feststellen, dass mit diesem Kabel nur in Schwarz-Weiß aufgezeichnet werden konnte. In der Wikipedia habe ich dann auch die Antwort gefunden. Mein Video-Recorder kann gar kein S-VIDEO Signal ausgeben, auch nicht mit diesem Kabel! Daher geht entweder nur Composite-Video oder eben ein Grabber der einen SCART-Anschluß hat! Den Rest der Geschichte kennt Ihr nun ja schon fast…

Hier ist jetzt der direkte Vergleich zwischen der ersten Version und der neuen TERRATEC G3 Variante:

Abschließend sieht das Ergebnis beim TERRATEC G3 für meinen Geschmack sichtbar besser aus. Es ist nicht unbedingt schärfer und detailreicher, aber die Farben und die Abstufung der Helligkeit ist hier einfach besser getroffen. Dies wird besonders gut sichtbar wenn man bis zum ersten Moderations-Abschnitt bei 2:35 Minuten springt. In der alten Version ist das Gesicht von Robben Ford hier total überstrahlt. Der TERRATEC G3 hat dies wirklich viel besser hinbekommen. Beim G3 treten überstrahlte Spitzlicher viel seltener auf als beim billigen MAGIX Wandler. Dadurch mag das Ergebnis auf den ersten Blick etwas flauer und blass erscheinen, letztlich ist es aber deutlich harmonischer aus.

 

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