Fuji X100 – Praxistest in der Schweiz – Tag 5

Auch heute verheißt die Wettervorhersage nichts gutes für die Region rund um den Vierwaldstätter See. Als wir nach dem Frühstück zurück in unserem Zimmer mit „Seeblick“ sind, können wir den See nicht sehen, weil es wie aus Eimern regnet. Was tun?

Ich nutze noch ein wenig die teure 7-Tage Internet-Flatrate und schaue mir einfach bei Google-Maps die Schweiz von oben an. Dann kommt mir die Idee, nach langer Zeit vielleicht einmal wieder einen Abstecher ins Tessin zu unternehmen. Nimmt man den Tunnel unter dem St. Gotthard, so sind es von Buochs bis Locarno nur 160 Kilometer, warum eigentlich nicht?

Als wir schließlich abreisefertig sind, hat auch der Regen aufgehört und der Himmel klar langsam aber sicher auf. Nach einem kurzen Tankstopp machen wir uns an den Aufstieg zum Gotthard. Das Wetter ist inzwischen ein wenig sommerlich, es sind 16°C und es ist trocken, warum nicht das Dach öffnen und oben ohne fahren? Herrlich, schnell disponieren wir um uns sagen dem Navigationssystem, dass es Autobahnen vermeiden soll.

(Alle Fotos sind wie immer 1000 Pixel breit oder hoch – einfach Anklicken)

Auf dem Weg zum St- Gotthard Pass

So finden wir ohne Probleme den Aufstieg zum St. Gotthard-Pass. Hier war ich zuletzt im Jahr 2002 auf der Rückreise aus der Toscana. Es war damals ein großartiger Tag und ich freie mich still vor mich hin während wir Höhenmeter um Höhenmeter erklimmen.

Unterwegs auf dem St. Gotthard Pass mit Fuji X100

Unterwegs auf dem St. Gotthard Pass mit Fuji X100

Auf der Passhöhe schauen wir mal ob die „Tremola“ geöffnet ist. Aber diese malerische extrem kurvenreiche Nebenstraße ist gesperrt und uns kommt sogar ein Schneepflug entgegen! Also nehmen wie die gut ausgebaute breite Hauptstraße. Sandra ist das auch viel lieber, sie hasst diese kleinen kurvigen Routen.

Auf dem St. Gotthard Pass mit Fuji X100 und Infrarotfilter IR-72

Auf dem St. Gotthard Pass mit Fuji X100 und Infrarotfilter IR-72

Unten im Tal angekommen zweigen wir ab und vermeiden bis kurz vor Locarno erneut die Autobahn. Das Wetter ist grandios und wir genießen die Cabrio-Fahrt in vollen Zügen. Kurz vor Locarno biegen wir dann nach Norden ab und machen uns an den Aufstieg nach Sonogno am Ende des Valle Versasca.

Etwa 30 Kilometer später erreichen wir dieses malerisch zwischen hohen Bergen gelegene kleine Dorf das irgendwie an eine großes Freilichtmuseum erinnert. Sandra und ich zücken unsere Kameras und gehen eine Weile auf Motivsuche. In der Grotto Redorta gibt es einen kleinen Snack. Später „daheim“ in Buochs wollen wir ein letztes Mal im Hotel Rigiblick am See die Abendkarte durchstöbern. Gegen 16h30 machen wir uns auf den Heimweg. Eigentlich könnte man locker eine ganze Woche hier verbringen, zu schön ist dieses Tal mit seinen vielen niedlichen kleinen Orten, urigen Brücken, Wasserfällen, hohen Bergen und nicht zuletzt seinem majestätischen Stausee.

Mit dem SLK zu Besuch in Sonogno

Für den Rückweg nehmen wir die Autobahn und den fast 17 Kilometer langen St. Gotthard Tunnel. Während wir durch die schmale lange zweispurige Röhre fahren, gehen mir die Bilder und Berichte des schweren Unglücks durch den Kopf. Als wir den Tunnel endlich verlassen können bin ich irgendwie erleichtert und ich habe den Eindruck, dass Sandra neben mir auch aufatmet.

Im Hotel angekommen stellen wir zu unserer Überraschung fest, dass wir noch in der Nebensaisson sind und das Restaurant im Hotel heute geschlossen ist. Kein Problem, Sandra sucht auf iPad schnell einen Italiener in der Nähe heraus. In der Pizzeria Antica lassen wir es uns kurze Zeit später wirklich gut gehen. Es gibt Pizza, Wein und zum Abschluss eine Zabaione. Der ganze Spaß kostet dann prompt auch wieder 75,- Franken. Wirklich preiswert ist in der Schweiz eigentlich gar nichts.

Aber es war ein toller Tag und später im Zimmer werden wir von einem schönen Abendrot belohnt. Auch war der Tag aus fotografischer Sicht wirklich ertragreich. Die Infrarot-Bilder aus Sonogno gefallen mir sehr gut. Irgendwie hebt diese Art der Fotografie den mediterranen Stil dieses uralten kleinen Ortes sehr schön hervor.

Aber seht selbst…

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Sonogno im Tessin mit Fuji Finepix X100

Mein Praxistest der Fuji Finepix X100 ist damit fast beendet. Morgen geht es wieder zurück nach Haus. Dort werde ich dann ein kleinen Fazit schreiben. Vorab kann ich schon mal sagen, dass ich wirklich sehr positiv überrascht bin welch enormes Potential in dieser kleinen Kamera steckt. Sie sieht nicht nur toll aus, sie ist auch eine wirklich gutes Werkzeug!

Fuji X100 – Praxistest in der Schweiz – Tag 4

Noch heute erinnere ich mich gut an den Januar 2000 und wie es war zum ersten Mal die Schweiz nicht nur kurz mit dem Bus auf dem Weg nach Italien zu durchqueren. Damals habe ich mir am Flughafen Zürich Kloten bei SIXT einen Golf gemietet und bin damit zu einem Meeting nach Luzern gefahren. Ein Navi hatte der Mietwagen damals noch nicht und so musste ich meinen Weg selbst finden. Irgendwie habe ich es damals geschafft die Autobahn in Richtung Süden auf der westlichen Seite des Zürisees zu finden. An einer Raststätte habe ich damals angehalten und mir eine Straßenkarte für die Schweiz gekauft. Danach ging es über einen unscheinbaren kleinen Pass (den Hirzel) in Richtung Zug und weiter nach Luzern.

Viele Monate später war das dann alles kalter Kaffee, die anfängliche Unsicherheit war verflogen und die Schweiz wurde von Montag bis Freitag so langsam aber sicher meine zweite Heimat. Heute fast 12 Jahre später habe ich mehrere Jahre dort verbracht und habe das Land und seine Menschen schätzen und lieben gelernt.

Im Pfingstmontag 2000 habe ich meine alte BMW abgestaubt und bin mit ihr nach Luzern gefahren. In den folgenden Monaten habe ich dieses Land nach Feierabend mit meinem schönen alten 50PS „Dampfer“ durchkämmt und wirklich viele tolle neue Orte, Täler und Pässe entdeckt. Richtig genial fand ich immer den Pragelpass der vom Muotatal bei Schwyz in Nord-Östlicher-Richtung zum Klöntalsee bei Glarus führt. Nimmt man den Klausenpass für die „Rückreise“ so hat man eine großartige etwas abenteuerliche „Feierabendrunde“.

Die Wettervorhersage für heute war nicht wirklich berauschend und so hatte ich heute die Idee, diese Runde endlich einmal wieder abzufahren. Doch bim Blick in die Liste der Alpenpässe wurde schnell klar, dass der Pragelpass derzeit gesperrt ist. Außerdem haben wir Sonntag, da ist er eh gesperrt. Also Plan-B – über den Klausenpass nach Glarus, dann zum Klöntalsee und danach vorbei am Zürisee über den Hirzel und Zug zurück nach Buochs. Das sollte Spaß bringen und locker an einem Tag zu schaffen sein.

Also los… Kurz bevor der Klausenpass landschaftlich wirklich toll wird halten wir kurz an und ich „klebe“ die kleine GoPro HD HERO 1080 auf das Glasdach meines silbrigen Spaßmobils. Es geht weiter bis kurz unterhalb der Passhöhe. Dort halten wir an, die Aussicht ist grandios. Sandra mag nicht aussteigen, sie hat Höhenangst und es geht gleich neben dem Auto kräftig tief nach unten. Also schieße ich mir der kleinen Fuji X100 ein paar Fotos. Das ist aber gar nicht so einfach. Versucht man sein Bild über das rückwärtige Display zu komponieren, so erkennt man im gleißend hellen Sonnenlicht eigentlich gar nichts. Verwendet man den tollen Hybridsucher, so sieht man zwar alles, aber es ist trotzdem schwer den richtigen Ausschnitt zu finden, denn der  Leuchtrahmen zeigt doch nicht ganz exakt das was schließlich auf dem Chip landen wird. Verwendet man des „vollelektronische“ Sucherbild, so ist es irgendwie zu dunkel und so richtig hilfreich ist es daher auch nicht.

Hier einige Impressionen dieser tollen Tour. Das „Fahrvideo“ gibt es wenn ich wieder daheim bin und einen vernünftigen Internetzugang habe!

Alle Fotos sind wie immer 1000 Pixel breit oder hoch – einfach anklicken…

Mit der GoPro HD HERO 1080 auf dem Klausenpass

Auf dem Klausenpass mit Fuji Finepix X100

Auf dem Klausenpass mit Fuji Finepix X100

Auf dem Klausenpass mit GoPro HD HERO 1080

Auf dem Klausenpass mit Fuji Finepix X100

Unter diesen Bedingungen ist eine Spiegelreflexkamera nach wie vor so richtig schwer im Vorteil! Ganz egal wie hell es in der Umgebung auch sein mal, mit einer Spiegelreflexkamera kann ich mein Bild in aller Ruhe komponieren. Das geht mit der X100 auch, aber man muss doch deutliche Abstriche in Kauf nehmen. Wohlgemerkt nur bei extrem heller Umgebung!

Auf der Rückseite des Klausenpass ist es schwer nebelig. An einer Spitzkehre halten wir trotzdem kurz an und ich versuche mich mit einigen Makro-Fotos. Ohne Nahlinse geht das mit der X100 nicht so richtig gut, aber die Ergebnisse sind dennoch ganz brauchbar.

Auf dem Klausenpass mit Fuji Finepix X100 - Makro-Testfoto

Es geht weiter zum MacDonald‘s bei Glarus. Dort gibt es ein schönes Kaltgetränk und einige industriell gefertigte Kohlehydrate…

Wenig später sind wir dann am Klöntalsee. Über dem gewaltigen Gebirgsmassiv auf der Rückseite des Sees wabern schwere Wolken hin und her, es sieht fast aus als wären die Bergzipfel in Zuckerwatte gehüllt. Wirklich sehen kann man sie nicht, aber sie lassen sich erahnen. Dadurch, dass sich die Wolken dort oben fleissig abregnen stürzen an vielen Stellen geniale Wasserfälle aus mehreren hundert Metern Höhe in die Tiefe. Das kenne ich so sonst nur aus Norwegen. Aber auch bei meinem „Erstkontakt“ vor 12 Jahren mit dem Motorrad hatte es am Vortrag schwer geregnet und bereits damals haben mich diese Wasserfälle völlig fasziniert. Leider hatte ich damals nur eine kleine APS-Kamera dabei! Als ich ein paar Jahre später erneut dort war, schien die Sonne, der Himmel war super blau und von Wasserfällen war keine Spur zu sehen, man kann nicht immer Glück haben…

Heute ist das anders! Schlechtes Wetter ist gutes Fotowetter, das zeigt sich hier einmal mehr!

Am Klöntalsee mit Fuji Finepix X100

Am Klöntalsee mit Fuji Finepix X100

Am Klöntalsee mit Fuji Finepix X100

Am Klöntalsee mit Fuji Finepix X100

Am Klöntalsee mit Fuji Finepix X100

Am Klöntalsee mit Fuji Finepix X100

Am Klöntalsee mit Fuji Finepix X100

Als ich gerade mitten drin bin in meiner Fotosession mit Infrarot-Filter und Stativ, macht unerwartet die Batterie schlapp. So ein Mist! Eine Ersatzbatterie habe ich, aber sie liegt daheim in Bonn. Ein Ladegerät habe ich dabei, aber wir müssten zurück zum MacDonald‘s fahren und uns dort eine Steckdose suchen und dazu haben wir keine Lust. Also öffnen wir das Dach des Spaßmobils und genießen einfach die tolle Straße die uns am Seeufer entlangführt.

Später geht es wie geplant über den Hirzel nach Zug. Dort „parkieren“ wir das Auto in einem neuen schier unglaublich sauberen Parkhaus und genießen den unerwarteten Sonnenschein in einem der viele Cafés direkt am Zuger Seeufer. Das Leben kann wirklich schön sein!

Als der Tag sich dem Abend entgegen neigt, geht es entlang am Seeufer in Richtung Brunnen. Dort zweigen wir nach Süden ab und umrunden wieder einmal den „unteren“ Teil des Vierwaldstätter Sees. Pünktlich zum Abendessen sind wir zurück am Hotel und lassen es uns dort noch eine Weile gut gehen. Was für ein toller Tag! Morgen geht es weiter und morgen sind alle Akkus frisch geladen und die Speicherkarten leer gefegt…

Fuji X100 – Praxistest in der Schweiz – Tag 3

Als ich wach werde ist es kurz nach 6h, der erste Blick aus dem Fenster verheißt nicht viel Gutes für den Tag. Um 12h haben wir uns mit Karin und Heinz an der Talstation der Seilbahn in Weggis verabredet, eigentlich wollen wir auf der RIGI eine kleine Fotowanderung unternehmen. Vor dem Frühstück klart der Himmel ein wenig auf und ich nutze die Zeit für einige Makroexperimente mit der kleinen Fuji X100.

Makrofoto mit der Fuji Finepix X100

Nach dem Frühstück halten wir kurz Kriegsrat und weil wir die Spitze der RIGI trotz allem noch nicht wirklich sehen können, verabreden wir uns mit Karin und Heinz um 12h am Bahnhof in Luzern. Der Weg von Buochs nach Luzern ist nicht weit und so sind wir schon etwas eher dort, so dass ich die Zeit für ein paar Experimente im Bereich der „Streetphotography“ nutzen kann. Die Fuji X100 ist klein und leicht und das moderate Weitwinkel bietet ein recht hohes Maß an Tiefenschärfe. Zwar ist der Autofokus relativ langsam aber dennoch gelingen einige schöne Fotos aus dem Handgelenk. Im Vergleich mit einer erwachsenen großen Spiegelreflex weckt die X100 bei den fotografierten Personen weniger Unbehagen. Eine kurze Frage „Hey, darf ich Sie fotografieren?“ Und fast jeder stellt sich sofort ein wenig in Pose, es ist wirklich toll wie diese Kamera bei den „potentiellen Fotomotiven“ ankommt.

Hier habe ich einige weiter Beispielbilder aus der X100 für Euch. Alle Bilder sind wie immer 1000 Pixel breit oder hoch, einfach anklicken. Beginnen wir mit der witzigen „Tür ins Nichts“.

Abstrakte Welt mit Fuji Finepix X100

Hier ein Bild der weltberühmten nach dem Brand von 1993 wieder aufgebauten Kapellbrücke. Dieses Ding ist das meistfotografierte Bauwerk der Schweiz  und es ist gar nicht so einfach hier mal eine Perspektive zu finden die nicht täglich hundertfach genauso abfotografiert wird.

Kapellbrücke in Luzern

Hier ein Test für den Dynamikumfang des Chips der X100. Bei krassem Gegenlicht habe ich hier für Euch den alten Pulverturm neben der Kapellbrücke abgelichtet. Zwischendurch hat er auch mal als Gefängnis gedient, heute werden dort Souvenirs verkauft.

Alter Pulverturm an der Kapellbrück in Luzern

Hier ein kleiner witziger Fiat 500 der in einer Seitenstraße als Werbeträger für ein Restaurant dient. Dieses Foto schreit geradezu nach einem heftigen Tonemapping…

Fiat 500 mit Fuji Finepix X100

Weiter geht es in den nach einem Brand von 1971 vollkommen zerstörten und später vom Stararchitekten Santiago Calatrava neu gestalteten Bahnhof. Im Untergeschoss steht eine junge Mutter eine ganze Weile regungslos da und beschäftigt sich mit ihrem Telefon. Zeit für einen schnellen Schuss aus der Hüfte.  Als ich ihr später das Foto zeige grinst sie nur sag „Aber sicher, dass können sie gern haben!“.

Streetfotography mit der Fuji Finepix X100 im Bahnhof von Luzern

Während ich auf Sandra warte die mal kurz verschwinden muss, probiere ich aus was die X100 bei vorhandenem hergibt. Hier ein völlig unbearbeitetes JPG  (Out-Of-The-Cam).

Out-Of-The-Cam mit Fuji Finepix X100

Um Punkt 12h treffen wir Karin und Heinz vor dem Bahnhof. Die RIGI können wir gar nicht sehen, sie ist komplett von Wolken umhüllt. Heute wird es sich nicht lohnen dort hinauf zu fahren, das Geld können wir uns sparen und wir sparen da eine Menge Geld! Statt dessen entschließen wir uns die Glashütte in Hergiswil zu besuchen. Ein Highlight, das bereits seit 12 Jahren auf meiner „Liste“ steht.

In der Glashütte ist es krass warm und man kann von einer Empore den Glasbläsern bei der Arbeit zusehen.

Hier ein „Available-Light“ Foto mit ISO-800 und Blende 4. Danach ein Ausschnitt aus diesem Bild. Die X100 hat kein Zoomobjektiv, aber die wirklich hohe Auflösung ermöglicht moderate Ausschnitte bei guter Qualität.

In der Glashütte bei Hergiswil mit der Fuji Finepix X100

In der Glashütte bei Hergiswil mit der Fuji Finepix X100

Und weil es so schön ist hier noch ein Vergleich – Original zu Crop

In der Glashütte bei Hergiswil mit der Fuji Finepix X100

In der Glashütte bei Hergiswil mit der Fuji Finepix X100

Oben auf der Empore stehen ganz im Abseits einige Kunstwerke aus teilweise Glas, teilweise diese die Oberfläche sehr uneben und erzeugt wirklich schöne abstrakte Lichtmuster.

In der Glashütte bei Hergiswil mit der Fuji Finepix X100

Hier noch zwei Beispiel für die tolle Bildqualität der X100.

In der Glashütte bei Hergiswil mit der Fuji Finepix X100

In der Glashütte bei Hergiswil mit der Fuji Finepix X100

In der Glasausstellung gleich nebenan finde ich diese ungewöhnliche Thermometer. Die Kontraste waren sehr flach aber die RAW-Bearbeitung bringt dann doch einen Knaller hervor.

In der Glashütte bei Hergiswil mit der Fuji Finepix X100

Nach soviel Glas und Hitze brauchen wir eine kleine Erfrischung. Hinter der Glashütte kann man ganz toll am See sitzen und den Tag bei einem Eis und einer kühlen Limonade genießen. Während wir die Sonne genießen hebt auf dem See neben uns ein Wasserflugzeug nach dem anderen ab und landet wieder. Später erfahren wir, dass hier heute ein Treffen einiger Fans dieser ungewöhnlichen Flugzeuge stattfindet. Irgendwann habe ich dann Sandras Nikon D5100 in der Hand. Als Objektiv ist das große Sigma 120-400mm Telezoom montiert das Heinz in seinem Fotorucksack dabei hat. Ich verfolge einen knallig gelben Flieger und bin entzückt als er direkt vor mit eine Wende fliegt und sich schön in die Bilddiagonale dreht – Perfekt!

Wasserflugzeug mit Nikon D5100 und Sigma HSM 120-400mm

Wenn man dieses Bild anschaut wird klar, dass man auch mit Kameras die deutlich einfacher und preiswerter als die Nikon D800 sind wirklich schöne Fotos machen kann! Wichtig sind das Motiv, das Licht und der richtige Augenblick. Hat man dann noch die passende Brennweite zur Hand, ist es fast egal ob es eine Sony, Olympus, Nikon oder Canon ist. Der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera!

Dann darf ich die Speicherkarte aus meiner Fuji X100 tatsächlich mal in die Nikon D800 stecken die Heinz etwa für mich mitgebracht hat. Mein Herz schlägt schneller und ich bin wirklich ein bisschen aufgeregt. Diese Kamera fühlt sich auf Anhieb gut an. Sie ist ein wenig größer als meine D700, liegt aber trotzdem wirklich gut in der Hand. Alles ist so wie ich es gewohnt bin und ich fühle mich auf Anhieb sehr wohl mit dieser nagelneuen Kamera.

Hier ein Beispiel für die Stärken der Kamera, ein Schnappschuss der eigentlich ziemlich missglückt ist. (Nikon D800, AF-S VR 24-120 @120mm, F/4, ISO-100)

Testbild mit Nikon D800

Das Motiv ist witzig aber es ist voll in der Bildmitte, von einem halbwegs sinnvollen Bildaufbau ist hier keine Spur zu sehen.

Aber schauen wir doch mal was geht… Als ich versuche das Bild mit Photoshop CS5.1 zu öffnen so klappt das nicht. Meine Version von Nikon Camera-RAW braucht ein Update! Nach dem Update auf Version 6.7 kann ich die Datei öffnen, prima! Nikon Capture NX Version 2.3.1 kann sie auch öffnen, ich bin bereit für mein ganz persönliches Exemplar der D800E 🙂

Beispielfoto mit Nikon D800 und Nikon AF-S VR 24-120mm

Trotz des verwendeten 24-120mm Zoom-Objektives ist das Bild bei vollständig geöffneter Blende scharf und detailreich. Gespiegelt und beschnitten ist es dann ganz brauchbar. Weniger schön ist das Bokeh dieses Objektives. Aber man muss auch bedenken, dass dieses Objektiv für maximale Abbildungsqualität optimiert wurde, was bei einem Zoom mit derart weitem Brennweitenbereich gar nicht so einfach ist! Ein spezielles Portrait-Objektiv wie das neue AF-S 1.4/85mm würde hier den Hintergrund etwas schöner „verschwimmen“ lassen. Aber auch das 24-120 ist schon ganz brauchbar.

Hoch oben über dem Örtchen Horw lassen wir es und am Nachmittag im Gasthaus Schwendelberg richtig gut gehen. Als wir am Abend die Heimreise antreten sind wir wirklich glücklich, dass wir mit Karin und Heinz zwei supernette Schweizer kennen gelernt haben. Auf dem Weg nach Buochs überlegen wir, wann wir sie das nächste Mal in der Schweiz besuchen könnten. Aber vielleicht haben sie ja auch Lust mal einen preiswerten Kurzurlaub in Deutschland zu verbringen 🙂 ??

Zurück am Hotel steht der ganze Parkplatz voll mit superschönen Jaguar E-Type. Ich bin entzückt und während Sandra im Hotel verschwindet habe ich noch eine spannende Fotosession.

Jaguar E-Type mit Fuji Finepix X100

Jaguar E-Type mit Fuji Finepix X100

Jaguar E-Type mit Fuji Finepix X100

Zum Schluss noch ein Blick auf die friedliche Abendstimmung an diesem wunderschönen Fleckchen Erde.

Vierwaldstätter See mit Fuji Finepix X100

Was für ein wunderbarer Tag…

Fuji X100 – Praxistest in der Schweiz – Tag 2

Nach einer stürmischen Nacht mit Gewitter und schweren Regenfällen sieht unser Alpenpanorama am nächsten morgen ziemlich traurig aus. Die Wolken hängen tief und lassen nichts Gutes für den Rest des Tages erahnen. Schnell ein paar Foto mit der Fuji X100 knipsen und dann geht es auf zum Frühstück.

Morgenstimmung am Vierwaldstätter See bei Buochs

Morgenstimmung am Vierwaldstätter See bei Buchs mi Fuji X100

Beim Frühstück bin ich erstaunt, dass das Rührei 6 Franken extra kostet. Aber es ist lecker und sicher aus besonderen Bio-Eiern hergestellt. Morgen werde ich ein einfaches gekochtes Ei essen, das ist im Übernachtungspreis enthalten…

Nach dem Frühstück geht es auf in Richtung Luzern. Wir entscheiden uns für den langen Weg um den süd-östlichen Teil des Sees herum. Kurz hinter Buochs biegen wir bei Beckenried versehentlich falsch ab und landen so in einer wirklich schönen viele Kilometer langen Sackgasse hoch oben auf dem Seelisberg der gewagt in den Vierwaldstätter See hineinragt und famos Ausblicke auf die anderen Ufer dieses auf so wunderbare Art und Weise verzweigten Sees freigibt.

Hier habe ich unserer Routenplanung – einfach Anklicken um sie in der originalen Auflösung sehen zu können.

Unsere Routenplanung - Buochs nach Luzern

Fotos entstehen leider keine, denn es regnet ohne Unterlass. Irgendwie ist es schon frustrierend. Ich bin selbständig und wenn ich den Einkommensausfall, die Hotelkosten und alles andere zusammen rechne, so sind diese wenigen Tage wirklich richtig richtig teuer. Aber irgendwann muss man ja auch mal etwas anderes sehen und außerdem möchte ich die Fuji X100 endlich so richtig auf Herz und Nieren testen.

Als wir auf der Höhe der Tellsplatte sind, halten kurz an. Hier zeigt sich schnell, dass es ein Fehler war den Weitwinkel-Konverter daheim zu lassen. Die Berge auf der anderen Seite des Sees sind majestätisch und wirklich schön, aber sinnvoll ablichten lassen sie sich mit der Fuji X100 aus dieser Perspektive leider nicht. Auch habe ich meinen kleinen selbstgebauten Nodalpunktadapter daheim vergessen. Irgendwie bin ich weniger gut vorbereitet als ich es gedacht hatte…

Zwischenstopp an der Tellsplatte am Vierwaldstätter See mit Fuji X100

Gegen Mittag treffen wir in Luzern ein. Am Ortseingang ist der übliche Stau und als wir endlich in der Tiefgarage im Löwencenter einen der 13 freien Parkplätze ergattert haben sind wir überglücklich. Kurz drauf sitzen wir im Restaurant des Hotels Reebstock. Hier habe ich viele viele Monate meines Beraterlebens verbracht und es ist ein wenig so, als würde man ich wieder nach Hause kommen. Ganz witzig ist es da, dass eine der Kellnerinnen mich nach all den Jahren noch wieder erkennt. Seit die Eigentümerin sich im Jahr 2008 von diesem kleinen Juwel verabschiedet hat, hat sich vieles geändert.

Der Reebstock ist sicher noch ein gutes Hotel, aber es ist dennoch nicht mehr so wie damals.

Frisch gestärkt geht es gegen 15h rüber ins Löwencenter, es regnet wieder ohne Unterlass. Nach einem kurzen Einkauf sitzen wir im Auto und überlegen was wir machen sollen. Es geht zum Verkehrshaus der Schweiz. Schauen wir doch mal was es dort gibt. Sandra steigt kurz aus und checkt den Spielplan im dort ebenfalls ansässigen IMAX-Kino. Es gibt Man in Black III in 3D und Titantic in 3D – beides nicht ihre Filme. Frustriert vom vielen Regen geht es weiter zurück in Richtung Buochs. Dort lassen wir bei einem tollen Abendessen den Tag ausklingen.

Als ich später diesen Block schreiben möchte ist der Akku meines MaxBook endgültig erschöpft, es braucht frische Energie. Ziemlich überrascht muss ich jedoch feststellen, dass der dicke Schuko-Stecker des Netzteils für mein MacBook hier im Zimmer in keine einzige Steckdose passt! Die beiden Kontakte sind sind fach zu dick! Mist, wie soll ich ohne Strom bloggen?

Etwas frustriert überlege ich was gehen könnte. Dann habe ich eine Idee. Am Apple-Netzteil kann man das Stromkabel abziehen. Dort passt ganz prima das Stromkabel hinein, dass zum Lagegerät der kleinen Fuji X100 gehört. Die Kontakte am anderen Ende des Kabels sind etwas dünner und so passen sie in eine Schweizerische Steckdose! Mein BLOG ist gerettet…

Während ich den Tag Revue passieren lasse und mir die wenigen Fotos anschaue kommt mir in den Sinn, dass die 119 Franken für unser Abendessen echt teuer waren. Auch die beiden Salate zur Mittagszeit haben mit 70 Franken ordentlich das Budget belastet. An der Tankstelle haben wir 1.82 Franken für einen Liter Super bezahlt und das Parken im Löwencenter hat für zwei Stunden 8 Franken gekostet. Eine Reise in die Schweiz gehört nicht zum preiswertesten was man sich vorstellen kann. Für 5 Tage Urlaub in der Schweiz könnte man auch 14 Tage Urlaub auf Teneriffa buchen und sehr individuell auf der Finca San Juan wohnen. Man könnte dort dreimal am Tag sehr gut essen und würde noch weniger bezahlen als hier allein das Abendessen kostet. Ok ok, ich will nicht klagen, schließlich habe ich es mir selbst ausgesucht, aber teuer ist es hier trotzdem!

Und der WLAN-Zugang via monzoon ist eine einzige Krankheit. Will man ein Bild in seinen BLOG hochladen, so „friert“ der Safari Browser auf dem Mac immer wieder ein. Kann ich daheim meinen BLOG einfach via Safari-Web-Browser schreiben und Bilder verknüpfen usw. so muss ich hier alles in Pages oder einem anderen Programm vorschreiben und hoffen, dass ich es später auch veröffentlicht bekomme. So schlecht wie das WLAN funktioniert so teuer ist es. Rein rechnerisch ist für uns eine Buchung für 7 Tage die sinnvollste Lösung, aber das kostet 69 Schweizer Franken. Dafür kann man bei 1&1 in Deutschland schon fast 60 Tage VDSL bekommen. Aber hier ist eben vieles doch ein wenig anders. Wer hier her verreist muss wissen was ihn erwartet, sonst bekommt er hier regelmäßig die Krise.

Hier habe ich noch ein Infrarot-Foto, das ich heute morgen um etwa 10h vom Balkon unseres Hotelzimmers aufgenommen habe.

Morgenstimmung über dem Vierwaldstätter See mit Fuji X100 und Infrarotfilter

Ich muss wirklich sagen, dass mich die Unwirklichkeit dieser Infrarot-Bilder echt umhaut. Sobald es mal nicht die ganze Zeit regnet werde ich mal schauen wie es aussieht wenn man auf belebten Plätzen mit Belichtungszeiten von etwa 5 Sekunden fotografieren kann!

Morgen wollen wir uns um 12h in Weggis an der Talstation der Seilbahn mit Heinz und seiner Frau treffen. Gemeinsam wollen wir ein wenig oben auf der RIGI spazieren gehen. Ich werde eine CF-Speicherkarte dabei haben und Heinz hat mir versprochen, dass ich ein paar Testbilder mit seiner nagelneuen Nikon D800 aufnehmen darf. Darauf freue ich mich schon sehr. Eigentlich war diese Tour als „Erprobungsrunde“ für meine Nikon D800E gedacht, aber von dieser Kamera ist bislang selbst am Horizont noch keine Spur zu sehen.

Also schauen wir morgen mal was in der D800 steckt 🙂

Fuji X100 – Praxistest in der Schweiz – Tag 1

Fuji X100 - Infrarot Sunset in Buochs am Vierwaldstätter See

Nach einigen Monaten ohne Urlaub freuen wir uns unbändig auf ein paar freie Tage. Es soll in die Schweiz gehen, ein genaues Ziel haben wir nicht, irgendwas in der Nähe von Luzern wäre schön. Luzern kenne ich sehr gut, dort habe ich mehrere Jahre gearbeitet und bin rund um Luzern schon viele tausend Kilometer mit dem Motorrad unterwegs gewesen.

Als wir in Mainz starten zeigt das Thermometer 21°C, Sekunden später ist das Dach geöffnet. Unser erstes Ziel ist Ebersheim. Dort interessiere ich mich für eine kleine Wohnung und es könne mein neues Zuhause werden. Nach einer kurzen Stippvisite und einem Frühstück in der Nähe von Nieder-Olm geht es weiter. Im Navigationssystem gebe ich Colmar in Frankreich als Zwischenziel ein. So sucht sich das Navigationssystem einen schönen Weg durch das östliche Frankreich. Auf den französischen Autobahnen ist nicht viel los, auch mutet es so an als hätten die Franzosen heute keinen Feiertag.

Kurz vor Basel wechseln wir über den Rhein zurück auf die A5. Beim letzten Rastplatz vor der Grenze halten wir kurz an und kaufen für 35 Euro eine Vignette. Es ist bereits Juni und diese Vignette ist schon zur Hälfte abgelaufen. Eigentlich ist es total unfair, dass man den vollen Preis bezahlen muss, auch wenn man sie nur noch 7 Monate nutzen kann!

Aber ich will einen kleinen Trick versuchen. Im Handschuhfach habe ich etwas TESA-Film. Damit kleben wir die Vignette vorsichtig von innen in die Windschutzscheibe. So kann ich sie später „spurlos“ entfernen und sie vielleicht bei einer Herbsttour mit dem Motorrad erneut benutzen.

An der Grenze bei Basel müssen wir eine Weile warten, das Thermometer klettert auf fast 30 Grad. Wir kühlen uns die Füße mit der Klimaanlage. Als wir an der Reihe sind will ich unsere Reisepässe zeigen aber einer der drei Grenzbeamten winkt uns durch. Als ich gerade auf das Gaspedal treten will reißt er den Arm hoch und springt vor mein Auto. Was ist jetzt? Wie Terroristen sehen wir doch gar nicht aus, eher wie übergewichtige Spießbürger.

Aus dem Augenwinkel hat er gesehen, dass die Vignette verkehrt herum am Fenster klebt. Die „12“ ist auf der Klebeseite ROT auf der Innenseite WEISS. Auf der Innenseite ist noch das schützende Stück Papier und ihm ist es aufgefallen. „Das ist nicht zulässig!“ sagt er mir mit bestimmter Stimme. Wir müssen die teure zur Hälfte abgelaufene Vignette von der Scheibe lösen. er zieht das Papier der Unterseite ab und dann wird sie so in die Windschutzscheibe geklebt, dass man sie garantier nicht abbekommt ohne sie zu zerstören. Na prima…

Ziemlich verärgert setzen wir unserer Reise fort. Stau haben wir bis Luzern nicht mehr und ich bin erstaunt, dass die Großbaustellen rund um Luzern inzwischen alle fertig sind. Durch blitzblanke neue Tunnel fahren wir in Richtung Buochs. Dort kenne ich das kleine Hotel „Rigiblick am See“. Als wir dort ankommen ist es fast 17h, wir sind hungrig und so bin ich froh, dass wir ein Doppelzimmer für 208,- Euro bekommen. Schnell sind unsere Koffer hoch getragen. Kurz darauf genießen wir ein tolles Essen mit Vorspeise, tollem Schweizer Weißwein und einer großen Portion Fischknusperli mit Salat. Zum Dessert gibt es einen Espresso und eine gebrannte Creme mit Rahm. Was für eine Kalorienbombe…

Als wir gerade fertig sind fallen die ersten Regentropfen und wir helfen den Kellnerinnen schnell die Sitzkissen einzusammeln. Kurz drauf kommt die nette Dame die mir das Zimmer 35 gezeigt hat, gesekten Blickes auf mich zu. „Ich habe gerade einen Rüffel vom Chef bekommen. Er meint das Zimmer 35 wäre nicht so schön und ich soll ihnen doch das Zimmer 31 mit Seeblick geben. Ich hoffe sie haben noch nicht ausgepackt?“

Das haben wir nicht! Und so sitzen wir ein paar Minuten später mit einem breiten Grinsen auf einem Balkon in der 3. Etage und haben einen vorzüglichen freien Blick auf den Vierwaldstätter See und einige Viertausender am Horizont. Was für ein schöner Tag.

Auch wenn ich mich nach der vielen Futterei kaum noch bewegen kann, so zücke ich doch meine Fuji X100, montiere sie auf mein kleines leichtes Manfrotto Stativ und schraube verschiedene Filter vor das Objektiv. Später am Notebook gefallen mir dann die Bilder die ich mit dem Infrarot-Filter gemacht habe irgendwo am allerbesten. Das Geniale dabei ist, dass die Camera das wenige Licht das den Filter auf den Chip fällt so gut aufbereitet, dass man entweder im Hybridsucher oder auf dem rückwärtigen Display sein Motiv ganz perfekt komponieren kann. Bei der Nikon D700 geht dies beispielsweise nicht. Da muss man sein Bild OHNE den Infrarotfilter komponieren und den Filter ständig an- und wieder abschrauben. Das ist sehr lästig und wer es mal gemacht hat wird die X100 speziell bei der Infrarot-Fotografie sehr zu schätzen wissen!

Hier noch ein Infrarot-Bild aus der genialen kleinen Fuji Finepix X100.

Fuji X100 - Infrarot Sunset in Buochs am Vierwaldstätter See

Während wir den Abend bei einigen Leckereien aus der Minibar ausklingen lassen sind wir froh und glücklich, dass diese Reise so wunderbar begonnen hat.