Kritisch gesehen – Black Gold von Jean-Jacques Annaud

Im Jahr 1963 erhielt das bildgewaltige Monumentalfilm „Lawrence von Arabien“ des Regisseurs David Lean und des Produzenten Sam Spiegel mit den Hauptdarstellern Peter O’Toole und Omar Sharif insgesamt sieben Oscars. Dieser Film markierte damit den Höhepunkt einer Filmgattung die heutzutage fast ausgestorben ist, das Wüstenepos. Viele Jahre später kam mit dem Streifen „Black Gold“ nach zähem Ringen um Finanzierung, Hauptdarsteller und Drehorte eine Hommage an Lawrence von Arabien in unsere Kinos. Umgesetzt hat dieses Epos der französische Filmemacher Jean-Jacques Annaud. Gedreht wurde 2010 und 2011 in Tunesien während der Wirren der „Jasmin Revolution„.

Wirft man einen Blick auf einige ausgewählte Werke von Jean-jacues Annaud, so erinnert man sich gern an Blockbuster wie der „Name der Rose“ mit Sean Connery mit oder „Sieben Jahre in Tibet“ mit  Brad Pitt.

  • 1981: Am Anfang war das Feuer (La guerre du feu)
  • 1986: Der Name der Rose (Il nome della rosa)
  • 1988: Der Bär (L’ours)
  • 1992: Der Liebhaber (L’Amant)
  • 1997: Sieben Jahre in Tibet (Seven Years in Tibet)
  • 2001: Duell – Enemy at the Gates (Enemy at the Gates)
  • 2011: Black Gold (Or Noir)

Bereits beim Film „Der Name der Rose“ setzte Jean-Jacques Annaud auf den bis dahin relativ unbekannten Filmmusik-Komponisten James Horner und dieser feierte mit seinem Soundtrack prompt den ersten großen Erfolg. Viele Produzenten weiterer Blockbuster setzten danach auf ausgeprägte musikalische Filmsprache von James Horner.

Allein die Liste seiner Oscar-Nominierungen ist einzigartig:

  • 1987: Somewhere Out There (aus: An American Tail, bester Song)
  • 1987: Aliens (bester Score)
  • 1990: Field of Dreams (bester Score)
  • 1996: Braveheart (bester Drama-Score)
  • 1996: Apollo 13 (bester Drama-Score)
  • 1998: Titanic (bester Drama-Score, Gewinner)
  • 1998: My Heart Will Go On (aus: Titanic, bester Song, Gewinner)
  • 2002: A Beautiful Mind (bester Score)
  • 2004: House Of Sand And Fog (bester Score)
  • 2010: Avatar – Aufbruch nach Pandora (bester Score)

Hinzu kommen etliche Grammy-Nominierungen und Golden-Globes. Aber „Black Gold“ hat weit mehr zu bieten. Zwar wurde der Film im wesentlichen von Geldgebern aus arabischen Ländern finanziert, doch für die Hauptrollen konnten international renommierte Stars gewonnen werden. Mit Antonio Banderas, Mark Strong, Freida Pinto (Slumdog Millionaire) und nicht zuletzt dem wunderbaren Tahar Rahim ist dieser Film ganz großartig besetzt. Im Gegensatz zu allem was wir aus Hollywood kennen, übernehmen hier die amerikanischen Ölsucher eher eine Statistenrolle. Das Hauptaugenmerk liegt auf den unterschiedlichen Weltanschauungen der beiden Könige und den Konflikten die sie beim Übergang hin zu einer modernen Gesellschaft, die sich westliche Errungenschaften zum Vorbild nimmt, meistern müssen.

Worum geht es in Black Gold?

Müsste man diesen Film in einer Schlagzeile zusammenfassen könnte diese lauten „Lawrence von Arabien trifft auf There will be blood„. In den 30er Jahren tauschen verfeindete Stämme irgendwo in Arabien nach einer blutigen Schlacht zwei Geiseln aus. Der unterlegene Scheich (Mark Strong) übergibt seine beiden Söhne dem siegreichen Feldherren (Antonio Banderas). Die beiden Kinder wachsen in Gefangenschaft auf und werden ohne es zu wollen doch Teil der eigentlich verfeindeten Gesellschaft. 15 Jahre später wird im Niemandsland zwischen den beiden Königreichen von amerikanischen Ingenieuren Öl gefunden. Im mündlichen „Friedensvertrag“ war aber 15 Jahre zuvor festgelegt worden, dass dieser „gelbe Gürtel“ von keinem der Wüstenkönigreiche beansprucht werden soll. Während Scheich „Antonio Banderas“ die Ölquellen ausbeuten lässt und mit dem Öldollars sein Köngreich modernisiert, wachsen bei seinen Gegnern Argwohn und Misstrauen gegenüber den Ausländern die jetzt scharenweise ins Land kommen um das Schwarze Gold zu fördern.

Jean-Jacques Annaud lässt sich viel Zeit um die Ausgangslage zu erzählen und die einzelnen Charaktere genau vorzustellen. Somit ist der erste Teil des Films eine zauberhafte ruhige arabische Familiensaga. Doch dann entbrennt der Krieg zwischen den Königreichen aufs Neue. Nun gibt Annaud richtig Gas und entwickelt auf dem bombastischen Soundtrack einen bildgewaltigen Wüstenkrieg. Dieser spitzt sich in einer „Tour de force“ des jungen Helden Tahar Rahim immer weiter zu und bleibt dabei wirklich spannend.

Fazit

Als der Film nach 2 Stunden und 10 Minuten zu ende geht ist man fasziniert von dieser für uns so fremden und doch so einzigartigen arabischen Welt. Eine tolle Geschichte subtil untermalt mit einem großartigen Soundtrack und guten Schauspielern. Da vergisst man schnell die manchmal etwas hölzernen Dialoge und die ruhige fast 60 Minuten dauernde ruhige „Einleitung“.

Black Gold ist großes Kino das jeder Liebhaber ambitionierter Abenteuerfilme gesehen haben sollte. Aktuell ist der Film bei amazon.de auf Blu-Ray bereits ab 9,97 Euro erhältlich:

Nikon D600 – Testbilder in voller Auflösung

Die Mitarbeiter von Chip.de haben sich die Mühe gemacht und eine wirklich umfangreiche Testreihe mit der neuen Nikon D600 abgearbeitet. Alle Testbilder sowie einige Beispiele „aus dem richtigen Leben“ gibt es online und in voller Auflösung. Wer sich fragt wie er die Bilder in voller Auflösung anschauen kann, der klickt einfach auf das Symbol das ich hier mit einem roten Pfeil markiert habe. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern und „Pixelpeepen“ 🙂

Bilderstrecke mit Testbildern und Beispielfotos aus der Nikon D600 bei chip.de

Unterdessen ist die Nikon D600 während der letzten Tage schon wieder im Preis  gefallen. Aktuell ist sie bei amazon.de ab 1.946 Euro zu haben:

Die überragend gute Nikon D800 ist ebenfalls im Preis gefallen und aktuell bei amazon.de bereits ab 2.520 Euro erhältlich:

Angesichts des inzwischen relativ geringen preislichen Unterschieds kann man schon fast überlegen statt der D600 die etwas professionellere D800 zu kaufen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass dieses „Upgrade“ nur in Verbindung mit exzellenten Objektiven und einem schnellen und wirklich leistungsfähigen Computer sinnvoll ist.

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass man abgesehen vom geringeren Prestige als „Otto-Normalverbraucher“ mit einer Nikon D7000 durchaus genau das haben kann was man tagtäglich braucht. Und dabei kann man auch noch eine Menge Geld sparen. Wer also damit leben kann von anderen gut oder besser betuchten Fotoamateuren belächelt zu werden, dem würde ich auch im Zeitalter der D600 noch immer zu einer Nikon D7000 raten. Die D7000 ist eine großartige Kamera. Doch weil die Konkurrenz nicht schläft wird sie in den nächsten 6 Monaten mit der Nikon D7100 einen Nachfolger erhalten. Dies macht man bei Nikon nicht weil die D7000 nicht mehr konkurrenzfähig ist, sondern einfach um mit den technischen Daten der Wettbewerber gleichzuziehen und keine Kunden zu verlieren die nur nach „Pixeln“ schauen.

Ich persönlich halte das bei der D7100 zu erwartende „Mehr an Pixeln“ für relativ überflüssig. Könnte man mit 16.000.000 Bildpunkten keine geniale Fotos machen, so würde sich die Nikon D4 bei den Profis nicht so gut verkaufen. Getreu dem Motto  „Mehr ist Mehr und 16 sind genug“ würde ich aktuell dazu raten die spürbar fallenden Preise der D7000 zu nutzen und mit dem gesparten Geld ein paar gute Objektive zu kaufen und mit dem restlichen Geld eine Weltreise zu bezahlen 🙂

Die Nikon D7000 gibt es aktuell bei amazon.de für schlappe  789 Euro:

Wer es noch nicht getan hat, der kann sich ja mal durch diese Beispielfotos aus der Nikon D4 durcharbeiten. Wer danach noch meint, dass es unbedingt eine D600 mit 24 Megapixeln oder gar eine D800 mit 36 Megapixeln sein muss, der wird entweder bis Januar 2013 warten müssen oder er bringt sich ein Exemplar von einer Reise in die USA mit. Aktuell gibt es die Nikon D800 (Ohne Garantie und Service) via eBay.com ab 2.599 US-Dollar, das entspricht aktuell 2.018 Euro!

Nikon D800 bei ebay.com

Wer bei einem solchen „Schnäppchen“ zuschlagen will sollte aber nicht vergessen, dass der Deutsche Zoll Nikon Kameras die für die USA gefertigt wurden an der Seriennummer ganz einfach erkennen kann. Ist man ehrlich, so muss man Mehrwertsteuer und Einfuhrzoll bezahlen. Hier ein Rechenbeispiel über 10.000 Euro:

Hier muss jeder selbst entscheiden ob sich das lohnt. Ich würde davon abraten, denn ohne Garantie usw. sieht man bei einem Defekt mit einer fast neuen Kamera aus den USA in Deutschland ziemlich alt aus. Bekommt man eine D800 in den USA ggfs. als Ausstellungsexemplar deutlich preiswerter und ist der Händler zudem bereit einen geringeren Rechnungsbetrag auszuweisen, so kann es sich ggfs. rechnen. Aber das Risiko bleibt und es ist trotz offizieller Rechnung eigentlich nicht ganz legal.

Kritisch gesehen – Running Scared

Wer Filme von Quentin Tarantino mag und schon alles gesehen hat was des Oeuvre des Meisters zu bieten hat, der landet irgendwann auch bei  Running Scared. Ein atmosphärisch dichtes düsteres Gangsterepos. Ganz im Stile von Quentin Tarantino setzt auch dieser Film auf krasse Gewaltausbrüche gepaart mit ungewöhnlichen visuellen Effekten. Es gibt überzeugende Darsteller und eine eigentlich sehr einfache leicht nachvollziehbare Geschichte. In Deutschland hat der Streifen die FSK Freigabe 16 – für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Worum geht es eigentlich in diesem Film?

Fassen wir zusammen: Bei einem Drogendeal platzen drei maskierte Typen herein. Wie immer gibt es eine Schießerei mit viel Blut und vielen Toten. Leider sind auch Polizisten unter den Toten, einer hat bei der Schießerei dummer Weise auch noch seine Eier verloren. Eine auffällige Pistole muss ganz schnell verschwinden. Im Gegensatz zu Pulp Fiction überlebt jedoch der Typ auf der Rücksitzbank. Blöderweise landet die Pistole in den Händen eines 10 Jahre alten Jungen der damit seinen prügelnden russischen Stiefvater zu erschießen versucht. Wirklich blöd, denn die Ballistiker der Polizei könnten hier unschöne Zusammenhänge konstruieren. Also muss Paul Walker, der zweite coole Typ aus „The Fast and the Furious“, es irgendwie richten. Ja genau, Paul Wer? Kennt Ihr nicht? Es ist der der nicht Vin Diesel ist, dämmert jetzt was??

Ok, wenn es dämmert, dieser Paul Walker liefert hier ein durchaus gute Performance ab und auch die übrigen Darsteller sind in bester „Spiellaune“. Wer sich noch an Maynard, Zed und Hinkebein aus Pulp Fiction erinnert, der wird bei einer Kinderschänder-Sequenz ein Flashback haben. Und sich bei der „Auflösung“ dieser „Problemstellung“ auf die Schenkel klopfen.

Am Ende kommt alles wie es kommen muss, oder doch nicht? Eher „doch nicht“… Warum das? Bei allen Filmen gibt es Probevorführungen, so wurde damals bei „The Saint“ entschieden, dass Val Kilmer auf mysteriöse Art und Weise sein Ende mit der Geliebten in einem Wohnwagen einsam in den Bergen zu fristen soll, statt im kalten Moskau zu versterben. Dieser neue Schluss wurde damals produziert um dem Publikumsgeschmack „näher“ zu kommen.

Wer so etwas mag, der wird nach Running Scared einen zufriedenen letzten Schluck aus der Bierflasche nehmen und die letzten Erdnüsse in die Mundhöhle purzeln lassen. Ich habe mich jedenfalls verarscht gefühlt.

Aber mein Geschmack ist ja kein Evangelium und daher könnt Ihr Euch eine eigene Meinung bilden. Den Streifen gibt es aktuell bei amazon.de auf Blu-Ray ab 9,63 Euro. Die DVD ist für 6,99 Euro zu haben.

Hier habe ich noch einen weiteren Trailer für Euch, vielleicht versteht Ihr damit besser was ich meine 🙂

Indian Summer in Deutschland

Pünktlich zum Wochenstart habe ich ein neues Video für Euch! Eigentlich wollte ich über die Autobahn nach Mainz, aber dann war da wieder richtig viel los, so dass ich kurz vor Koblenz abgefahren bin. Ein paar Kilometer später war ich dann schon unten an der Mosel. Das Navigationssystem wollte mich immer zurück auf die A61 schleusen, aber ich habe es konsequent ignoriert. So bin ich dann im wunderschönen Cochem an der Mosel gelandet. Kurz darauf gibt es eine Brücke über die Mosel. Hinter der Brücke bin ich der Mosel noch ein paar Kilometer gefolgt und dann in ein schönes Tal abgebogen das ich schon oft mit dem Motorrad gefahren bin.

Meine kleine GoPro HD HERO 960 hatte ich auf dem Beifahrersitz liegen. Eigentlich hatte ich sie eingesteckt um in der kommenden Woche mal ein paar Aufnahmen mit meiner BMW K1200RS zu machen. An der Mosel war es dann so zauberhaft, dass ich die kleine GoPro ganz ohne Gehäuse usw. einfach mal eingeschaltet und ein wenig damit herum gespielt habe.

Mal habe ich sie aus dem Fenster gehalten, dann auf die Mittelkonsole gelegt, auf das Armaturenbrett, wie der aus dem Fenster, neben den Spiegel, eben alles was mir so eingefallen ist. Irgendwann bin ich versehentlich falsch abgebogen und wieder hin in Richtung Mosel gefahren. Die Straße ist krass und voller Spitzkehren. Also war ich nicht wirklich böse wegen dieses kleinen Versehens. Am Ende der Straße konnte ich dann anhalten und wenden. Bei diesem Stopp habe ich dann ein wenig im Kofferraum gekramt und tatsächlich in einer Tüte die Scheibenhalterung für diese kleine GoPro Kamera gefunden. Mit einem Taschentuch und ein wenig Spucke ließen sich dann sowohl der Kotflügel säubern als auch die GoPro sicher befestigen. Samt Kamera ging es dann mit Vollgas die Serpentinen wieder hinauf, was für ein Spaß.

Später habe ich die Kamera mal auf dem Glasdach montiert und den Rest des Weges bis zu einem McDonalds „Restaurant“ aus dieser Perspektive gefilmt. Das Wetter war kalt und frisch, aber dadurch war die Aussicht großartig und die Farben der Bäume ganz wunderbar. Noch eine Woche und der Herbst ist voll da!

Mein Tipp für das nächste Wochenende:

Schnappt Euch einen Polfilter und eine Kamera dazu und geht mal im Wald spazieren!

Das Video habe ich auf meinem 17″ MacBook Pro mit Final Cut Pro X geschnitten. Dieses Notebook hat schon eine i7-CPU und damit läuft der Videoschnitts sehr flüssig. Das macht Spaß!

Was gar keinen Spaß gemacht hat ist, dass beim Herausnehmen der Speicherkarte aus dem Kartenleser mein schöner Mac voll abgestürzt ist. Er hat kurz danach  neu gestartet, aber meine lokale iTunes Mediathek ist jetzt komplett zerstört und ich muss sie neu aufbauen. Das ist total ärgerlich, so dass ich meinem Frust eben bei Facebook erst einmal Luft machen musste. Apple bewirbt seine Produkte als wären sie das Beste seit dem Urknall und immer wieder gibt es Situationen in denen sich zeigt, dass auch dieser Konzern nur mit Wasser kocht. Da reden fesch gestylte hippe Verkäufer den Kunden diese MacBooks schön, aber haben selbst noch nie mit einem wirklich gut konfigurierten Windows 7 PC gearbeitet.

An Tagen wie diesem geht mir dieser fast religiöse Apple-Kult wieder einmal total auf die Nerven. Ok, die Dinger sehen gut aus, aber sie haben die gleichen Fehler und Schwachstellen wie die Produkte anderer Hersteller auch. Umso unglaublicher  mutet es da an, wie Millionen von „Apple-Jüngern“ genau diese Fehler tagtäglich zu ignorieren verstehen. Entweder sind sie blind, oder die Marketing-Gehirnwäsche hat bei ihnen funktioniert. 🙂

GoPro HD HERO

Wer sich selbst einmal an einem solchen Video versuchen möchte der könnte sich die neuere Version der GoPro kaufen. Dieses Video habe ich mit der inzwischen schon recht betagten HD HERO 960 in der Auflösung 720p aufgenommen. Dieses Modell hat einen sehr ausgeprägtes Weitwinkelobjektiv. Mit  der GoPro HD HERO 1080 sehen die Videos etwas weniger nach Fisheye aus. Die neueste Version dieser Kamera liefert bei wenig Licht sichtbar rauschärmere Bilder. Außerdem ist der Kontrastumfang des neuen Modells etwas höher, so dass helle Wolkenpartien weniger stark überstrahlt aussehen werden als in meinem Video.

Die GoPro HD HERO 2 gibt es bei amazon.de aktuell in der Motorsports-Edition ab 280,- Euro.

Filmmusik

Bevor ist es vergesse, in diesem Video habe ich erstmals Musik von www.monkeyecho.de verwendet. Wirklich cool und groovy ist das – Danke Stefan!!

Anas – Allein auf Weltreise – Teil V

Am Samstag habe ich wieder eine Postkarte meines Freundes Anastasios in meinem Briefkasten gefunden. Anastasios ist nun schon seit April 2012 ganz allein mit dem Ziel Australien zu sehen unterwegs. Aber statt einen Flug mit Zwischenstopp in Dubai zu buchen hat er einen „kleinen Umweg“ gewählt – Der Weg ist das Ziel! Gestartet ist mit einer Reise nach Moskau, dann ging es mit der Eisenbahn durch Sibirien nach China. Später dann Japan und viele andere Länder.

Die ersten vier Artikel zu den Etappen seiner Reise findet Ihr hier:

Hier nun seine aktuelle Ansichtskarte…

Anastaisos - Allein auf Weltreise - Phi Phi Island

Anastaisos - Allein auf Weltreise - Phi Phi Island

Werfen wir mal einen genauen Blick auf die Stationen seiner Reise:

  • 2012-05-18 bis 2012-05-24 Moskau
  • 2012-05-24 bis 2012-05-29 Transsib 1
  • 2012-05-29 bis 2012-05-31 Ulan Bator
  • 2012-05-31 bis 2012-06-01 Transsib 2
  • 2012-06-01 bis 2012-06-06 Peking
  • 2012-06-06 bis 2012-06-10 Tokio
  • 2012-06-10 bis 2012-06-12 Kyoto
  • 2012-06-12 bis 2012-06-13 Nara
  • 2012-06-13 bis 2012-06-15 Osaka
  • 2012-06-15 bis 2012-06-16 Nagano
  • 2012-06-16 bis 2012-06-17 Tokio
  • 2012-06-17 bis 2012-06-19 Seoul
  • 2012-06-19 bis 2012-06-21 Syncheon
  • 2012-06-20 Yeosu Expo 2012
  • 2012-06-21 bis 2012-06-26 Seoul
  • 2012-06-26 bis 2012-07-01 Hong Kong
  • 2012-06-28 Macau
  • 2012-07-01 bis 2012-07-05 Hanoi
  • 2012-07-05 bis 2012-07-07 Ha Long und Cat Ba
  • 2012-07-08 bis 2012-07-10 Hue
  • 2012-07-10 bis 2012-07-12 Hoi An
  • 2012-07-10 Easy Rider Tien
  • 2012-07-13 bis 2012-07-14 Nha Trang
  • 2012-07-14 bis 2012-07-15 Da Lat
  • 2012-07-15 bis 2012-07-17 Saigon
  • 2012-07-18 bis 2012-07-21 Phnom Penh
  • 2012-07-21 bis 2012-07-23 Battambang
  • 2012-07-23 bis 2012-07-27 Siam Reap und Angkor
  • 2012-07-27 bis 2012-07-30 Bangkok
  • 2012-07-28 G39 in Abwesenheit
  • 2012-07-31 bis 2012-08-04 Ko Tao
  • 2012-08-04 bis 2012-08-07 Ko Phagnan
  • 2012-08-07 bis 2012-08-09 Ko Samui
  • 2012-08-09 bis 2012-08-13 Patong
  • 2012-08-10 Visa Run Myanmar
  • 2012-08-12 Tauchen Racha Noi und Racha Ya
  • 2012-08-13 bis 2012-08-17 Koh Phi Phi
  • 2012-08-17 bis 2012-08-20 Ao Nang
  • 2012-08-20 bis 2012-08-24 Kuala Lumpur
  • 2012-08-24 bis 2012-08-29 Singapur
  • 2012-08-29 bis 2012-09-01 Jakarta
  • 2012-09-01 bis 2012-09-03 Yogyakarta
  • 2012-09-02 Borobudur und Prambanan
  • 2012-09-03 bis 2012-09-04 Gunung Bromo
  • 2012-09-04 bis 2012-09-05 Gunung Ijen
  • 2012-09-05 bis 2012-09-07 Kuta
  • 2012-09-07 bis 2012-09-10 Lovina
  • 2012-09-10 bis 2012-09-13 Gili Meno
  • 2012-09-13 bis 2012-09-18 Gili Trawangang
  • 2012-09-18 bis 2012-09-21 Gili Air
  • 2012-09-21 bis 2012-09-22 Senggigi
  • 2012-09-22 bis 2012-09-25 Nusa Lembongan
  • 2012-09-26 bis 2012-10-28 Perth
  • 2012-09-28 bis 2012-10-02 Testdrive Campervan
  • 2012-10-02 bis 2012-10-05 Perth

Das ist schon krass und man wird schon richtig neidisch wenn man nur allein die Stationen seiner Reise betrachtet.

Hier habe ich nun noch ein kleiner Auswahl seiner Fotos. Sie sind aus dem Handgelenk geschossen und er hat sie bei seinen Zwischenstopps in verschiedenen Internet-Cafés für uns bereitgestellt.

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