Irgendwie kann ich es kaum abwarten, es kribbelt in den Fingerspitzen und wenn ich in meinen Moped-Videos stöbere wird es noch schlimmer… Wann kommt endlich der Frühling, oder ob ich gleich einen kleinen Ausflug in die Eifel unternehme? Aber auf den Straßen liegt noch Salz, das wird dem vielen Aluminium nicht zuträglich sein. Besser ich schiebe meine Lieben in der Tiefgarage noch einmal hin und her, damit die Reifen vom langen Stehen keine Dellen bekommen. Aber bald!!!
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Nikon D800 – Supported by Nikon Capture 2.3.1
Während ich den Upload meines neuen Videos in Richtung YouTube anschube meldet sich auf meinem Windows 7 PC unten rechts in der Ecke das „Nikon Message Center“. Es gibt eine neue Version, die Installationsdatei ist 18,6MB groß und das Update klappt problemlos. Kurz darauf öffnet sich das „Message Center“ erneut und preist Nikon Capture NC 2.3.0 zum Download an.
Viele Fotografen mögen das Bedienkonzept von Nikon Capture nicht. Mir persönlich gefällt diese Software aber wirklich gut. Nicht zuletzt weil mein heiß geliebtes Nikon Scan genauso aufgebaut war.
Auch das Update von Nikon Capture und Nikon View funktioniert problemlos. Nach dem Start muss ich bei Nikon Capture schon wieder einmal den Produktschlüssel eingeben, das ist wirklich nervig. Wo ist der bloss?? Ach ja, in der Verpackung finde ich wieder einmal die noch eingeschweißte CD mit dem Produktschlüssel. Und wieder einmal frage ich mich, warum man diese Software nicht einfach online kaufen kann. Sobald man den Karton in Händen hält ist die Software schon hoffnungslos veraltet und man wird sowieso eine neuere Version aus dem Internet installieren?!? Aber egal, der Produktschlüssel funktioniert und Nikon Capture 2.3 startet wie gewohnt. Die Version ist 2.3.0!
Ich klicke mich mal zum Update-Bereich der Nikon Webseite durch und siehe da, es gibt schon wieder ein Update für diese Version die ich doch gerade eben erst installiert habe, es gibt Version 2.3.1. Also installiere ich das nächste Update, ob das jemals aufhören wird? Die Datei ist 89,64MB groß und es klappt alles problemlos.
Einige Minuten später bin ich nun bereit für die RAW-Dateien der Nikon D800E – Yes!!
Änderungen gültig ab dieser Version
- Mit der D4 aufgenommene RAW-Bilder werden nun auch unterstützt.
- Die Menüpunkte Extrastark (1) und Extrastark (2) wurden dem Pulldownmenü Active D-Lighting hinzugefügt, das sich in der Bearbeitungsliste im Bereich Entwickeln unter Kameraeinstellungen befindet. Diese Elemente werden angezeigt, wenn in Picture Control Utility Preferences »Immer letztes Farbwiedergabeverfahren verwenden« für Bilder ausgewählt ist, die mit älteren Kameras als der D4 aufgenommen wurden.
- Die Event ID kann nun für Bilder, die mit dem Menüpunkt IPTC im Systemmenü der Kamera, der D4, aufgenommen wurden, und denen IPTC-Informationen hinzugefügt wurden, unter Dateiinformationen 2 im Abschnitt File & Camera Information der Palette »Metadaten« angezeigt werden.
- Das Anzeigeformat der folgenden Elemente in der Bearbeitungsliste wurde geändert. – Active D-Lighting unter Kameraeinstellungen im Abschnitt Entwickeln. – Farbmoiré-Reduzierung unter Kamera- & Objektivkorrekturen im Abschnitt Entwickeln.
- Ein Problem wurde gelöst, das die ausreichende Anwendung der Vignettierungskorrektur auf RAW-Bilder (NEF) verhinderte, die mit der Nikon 1 V1 und der Nikon 1 J1 mit installierter A-Firmware der Version 1.10 oder 1.11 und B-Firmware der Version 1.10 aufgenommen wurden.
- Ein Problem wurde behoben, durch das in der Palette »Metadaten« keine genauen Objektivinformationen für Bilder angegeben werden konnten, die mit der Nikon 1 V1 oder Nikon 1 J1 und einem 1-NIKKOR-Objektiv aufgenommen wurden.
- Wenn bestimmte Bilder mit GPS-Informationen im JPEG-Format gespeichert wurden, hörte Capture NX 2 manchmal auf zu reagieren. Dieses Problem wurde behoben.
Hinweise
- Wenn diese Software auf einem Computer installiert wird, auf dem ViewNX 2 Version 2.2.3 oder früher bereits installiert wurde, kann Picture Control Utility nicht von View NX 2 gestartet werden. Bitte aktualisieren Sie ViewNX 2 auf Version 2.2.4 oder neuer.
- RAW-Bilder, die gespeichert wurden, während für Vorschaubilder beim NEF-/NRW-Speichern einbetten in den Capture NX 2-Einstellungen die Option Nur Indexbild festgelegt war, werden bei der Anzeige und beim Druck aus ViewNX 2 körnig dargestellt.
- Wenn entweder Capture NX 2 oder Picture Control Utility (eines von beiden) im 32-Bit-Modus eines Macintosh-Computers gestartet wird, kann es vorkommen, dass Capture NX 2 plötzlich einfriert, wenn die Einstellungen Als neue benutzerdefinierte Bildoptimierungskonfiguration speichern oder Benutzerdefinierte Picture-Control-Konfigurationen laden aus dem Menü »Verwaltung der Picture Control« in Capture NX 2 ausgewählt wurden. Zur Verwendung der Software im 32-Bit-Modus stellen Sie sicher, dass sowohl Capture NX 2 als auch Picture Control Utility im 32-Bit-Modus ausgeführt werden.
- Bei einem Upgrade von Capture NX 2 von Version 2.3.0 auf Version 2.3.1 auf einem Computer unter einer 64-Bit-Version von Windows 7 oder Windows Vista wird Capture NX 2 wie folgt aktualisiert: Wenn die 32-Bit-Version von Capture NX 2 Version 2.3.0 installiert wurde, wird Capture NX 2 auf die 32-Bit-Version von Version 2.3.1. Wenn die 64-Bit-Version von Capture NX 2 Version 2.3.0 installiert wurde, wird Capture NX 2 auf die 64-Bit-Version von Version 2.3.1.
Nik Color Efex Pro für Capture NX 2 aktualisiert.
- Bitte verwenden Sie Nik Color Efex Pro für Capture NX 2 Version 3.0.0.3. Die Versionen 3.0.0.1 und niedriger werden nicht unterstützt von Capture NX 2, Version 2.3.0. Nik Color Efex Pro 3.0 Version 3.0.0.3 für Capture NX 2 kann von folgender Website heruntergeladen werden: http://www.niksoftware.com.
- Zur Nutzung von Nik Color Efex Pro 3.0 Select für Capture NX 2 auf einem Macintosh Computer muss Capture NX 2 im 32-Bit-Modus gestartet werden. Beenden Sie Capture NX 2, wählen Sie Informationen erhalten aus dem Finder, um das Dialogfenster »Capture NX 2 Info« zu öffnen und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Im 32-Bit-Modus öffnen.
Hier gibt es das Update auf Capture NX 2.3.1
Warten auf die Nikon D4
Während tausende von Fotografen sehnsüchtig dem Tag entgegen fiebern an dem sie ihre ganz persönliche Nikon D4 endlich in Händen halten dürfen, habe ich ganz bescheidene andere Erwartungen. Ich warte einfach nur auf den Frühling. Im letzten Abendlicht durch die Rhein-Hessischen Weinberge flitzen, danach die toten Fliegen vom Helm wischen. Entspannt im Biergarten mit Freunden ein Bierchen trinken oder mal wieder draußen ein Foto machen, ohne dass gleich die Finger erfrieren.
Aber das alles muss vorerst ein Wunschtraum bleiben. Die eisige Kälte wird Europa noch ein Weile fest im Griff behalten. Da ist es gut wenn man ein wenig in Erinnerungen schwelgen kann oder einfach mit dem Handy in der OBI Gartenabteilung ein paar Knipsbilder machen kann. (HTC Desire HD)
Und dabei wird dann auch schon klar, Ostern steht vor der Tür…
Aber irgendwie hat der Winter ja auch seine schönen Seiten…
Sonnenuntergänge sind kitschig und zugleich immer wieder wunderschön. Hier hat der Winter einen großen Vorteil, man muss nicht solange warten! Und will man einen Sonnenaufgang fotografieren, kann man etwas länger schlafen. Eigentlich auch gar nicht so schlecht…
Und wenn der Frühling dann endlich wieder da ist, geht es ab in die Natur. Vielleicht ist die neue Nikon D4 dann ja schon im Gepäck 🙂
Nikon P7100 – Testfahrt mit smart fortwo mhd
Es ist Freitagmorgen 7h und es ist wieder einmal bitterkalt. Während ich mit meinem neuen Auto in Richtung Werkstatt unterwegs bin, hänge ich meinen Gedanken nach und überlege was die Ursache für den ständigen Luftverlust im linken Vorderreifen sein könnte. Rein statistisch gesehen ist das Risiko mit einem platten Reifen liegen zu bleiben fast NULL – leider nur rein statistisch! Schon zweimal habe ich mit einem platten Reifen auf der Autobahn gestanden. Mein kleines Spaßmobil meldet seit einigen Wochen regelmäßig, dass ich den Luftdruck kontrollieren muss. Der linke Vorderreifen verliert Luft und das Auto zieht selbst auf bolzen-gerader Straße leicht nach rechts. Also ist ein Termin in der Werkstatt meines Vertrauens abgesprochen. Im Heck gibt es keinen Reservereifen. Statt dessen ist ein Pannenset dabei und ein kleiner Kompressor. Brauchen werde ich ihn wohlgleich niemals, rein statistisch gesehen jedenfalls. Als ich an der Werkstatt ankomme ist mir noch nicht klar was los ist. Als das Auto schließlich auf der Bühne steht wird es sichtbar, ich habe eine Spax-Schraube in den Reifen gefahren. Das was niemals passiert ist also doch eingetreten, das statistisch unmögliche ist möglich und ich bin froh, dass die Schraube nicht bei 240 km/h aus dem Reifen geflogen ist, sondern zu einem stetigen Luftverlust geführt hat der vom Bordcomputer bemerkt wurde.
Nachdem der Reparaturauftrag erteilt ist und ich mit einem kleinen weißen Smart auf dem Heimweg bin, kommt mir der Film „Garp und wie er die Welt sah in den Sinn.“ Robin Williams steht in einer Szene mit einem Makler vor einem Haus das er kaufen möchte, als plötzlich ein kleines Flugzeug am Horizont auftaucht und schließlich im Wohnzimmer des Hauses stecken bleibt. „Ich kaufe dieses Haus!“ „Sie wollen dieses Haus jetzt noch kaufen?“ „Ja klar, denn die Wahrscheinlichkeit, dass noch einmal ein Flugzeug hinein fliegt ist jetzt praktisch gleich null.“
Ich versuche es positiv zu sehen, vielleicht ist damit ja die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit diesem Auto einen Plattfuß habe jetzt auch gleich null? Außerdem will der nette Monteur die Spur kontrollieren und ggfs. einstellen. Damit sollte das Auto künftig auch nicht mehr nach rechts „weglaufen“.
Am nächsten Morgen klingelt um 9h mein Telefon „Ihr Auto ist fertig!“ Prima, rein in die Klamotten und auf zur Werkstatt. Auf dem Weg zur Tür schnappe ich mir noch schnell meine Nikon P 7100. Unten vor dem Haus steht mein kleiner Smart. Er ist komplett eingefroren, es ist -10° kalt. Irgendwie sieht das aber gar nicht schlecht aus und ich starte einen kleinen Kältetest, für den Smart und für meine P7100.
Nach der ersten kleinen Fotosession geht es ans Freikratzen der Scheiben. Einen Eiskratzen gibt es nicht, es ist ein schließlich ein Leihwagen und kostenlos dazu! Aber ich habe daheim noch einen Eiskratzer. Einige Minuten später dann der Kaltstart, wird der Smart bei diesen Temperaturen problemlos starten? Ein kurzer Dreh am Zündschlüssel und schon läuft der kleine Motor. Alles kein Problem, es geht los in Richtung Rheinbach. Das Kaltlaufverhalten ist gut und trotz der rutschigen Straßen vermittelt das Auto eine sehr sicheres Gefühl. Die Sitze sind beheizt, es gibt elektrisch verstellbare Außenspiegel, ein Regensensor ist ebenso an Bord wie eine Start & Stopp-Automatik. Dieses winzige Auto hat so ziemlich alles was man sich wünschen kann, sogar der Sound des Radios ist durchaus akzeptabel. Lediglich die langen Schaltpausen der Automatik nerven ein wenig wenn man „stark“ beschleunigt. Aber damit kann man leben, solange der Motor relativ wenig Benzin verbraucht.
Am Vortag ging es ein wenig über die Autobahn und die Tachonadel erreichte locker die 150 km/h. Wirklich langsam ist das kleine Ding also nicht!
Ein Blick auf die Aufkleber im Türeinstieg verrät, in diesem Auto werkelt ein Mercedes-Motor!
Kurz hinter Bonn Bad Godesberg biege ich auf eine kleine Landstraße ab und parke meinen Smart auf einem eingefrorenen Feld. Es ist Zeit für eine kleine Fotosession mit der Nikon P7100. Ich bin gespannt wie diese Kamera mit dem hellen Weiß des Fahrzeugs klar kommen wird! Auf dem Display erscheint die Lackierung viel zu hell abgebildet zu sein. Ich korrigiere den Belichtungsmesser auf -0.3EV und fotografiere im RAW-Modus. So kann ich später den Weißabgleich und viele andere Parameter ändern, ohne dass sich Verluste in den Bildern ergeben werden.
Hier ein Blick auf das Armaturenbrett des niedlichen „Cityflitzers“. Alles ist durchaus funktionell und macht keinen billigen Eindruck. Das Design ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber mir gefällt es nach den ersten Kilometern recht gut. Mehr als dieses kleine Auto braucht man eigentlich nicht!
Neben Sitzheizung & Co gibt es so gar elektrische Fensterheber und elektrisch verstellbare Außenspiegel!
Hier nun einige Fotos des kleinen „Elefantenrollschuhs“ in der winterlichen Landschaft bei Bad Godesberg.
Das Cockpit ist groß und übersichtlich, man hat nicht das Gefühl in einem engen Kleinwagen zu sitzen, wirklich geräumig ist das hier!
Auf dem Parkplatz einer Werkstatt wird noch schnell der Fahrzeugschein abgelichtet, vielleicht interessiert sich ja der eine oder andere Leser für die technischen Daten dieses kleinen feinen Autos!
Der Abholvorgang ist schnell erledigt. Ich gebe meine Schlüssel ab, händige der netten Dame meinen Werkstattauftrag aus und schon habe ich meinen Autoschlüssel in Händen. Die Rechnung wird mit der Post geschickt. Bei meiner Dieselrakete wurde mir immer jede einzelne Rechnungsposition erklärt. Hier ist das anders, die Rechnung kommt einfach so wie sie ist. Ein Veto wird man schon nicht einlegen und alles hübsch brav bezahlen…
Ich starte dem Motor meines kleinen Spaßmobils. Es geht los in Richtung Bonn. Gleich hinter dem Kreisverkehr trete ich mal kräftig auf das Gas mit dem Effekt, dass das Auto sofort hinten ausbricht und erst vom ESP wieder eingefangen wird. Es ist glitschig auf den Straßen, also fahren wir lieber ganz ganz vorsichtig! Schneller als mit dem Smart bin ich daher auch nicht unterwegs. Beim Smart drehen keine Reifen durch, er braucht die Hälfte an Benzin und man sitzt sehr komfortabel darin. Vielleicht wird mein nächstes Spaßmobil ein Smart, mal sehen, das Zeug dazu hätte er jedenfalls!
Daheim angekommen muss ich feststellen, dass die Batterie der P7100 auch schlapp gemacht hat. Die Kälte hat ihr zugesetzt. Viele Fotos habe ich nicht gemacht und bei meiner nächsten fotografischen „Winterreise“ sollte ich einen zweiten Akku dabei haben!
Nikon P7100 – Perfect Colors
Wieder einmal bin ich auf Reisen und auch heute ist es einer dieser kalten einsamen Winterabende im Hotel. Viel Equipment habe ich nicht dabei, nur mein MacBook, ein einfaches Stativ, meine Nikon P7100 und ein Zoom H2. Es ist schon spät und ich bin müde, aber mir geht seit ein Stunden ein Thema zu einem neuen Tutorial durch den Kopf. Also wird gegen 23h noch schnell ein wenig improvisiert. Die Möbel werden zur Seite gerückt, die Lampen hin und her geschwenkt, die P7100 kommt auf das Stativ, der Weißabgleich wird manuell ausgeführt, das Zoom H2 gestartet und los geht es.
Etwa eine Stunde später ist das neue Video auf meinem MacBook. Es besteht aus zwei Teilen, also ’schnell‘ alles mit iMovie importieren. Der Import ist leider nicht wirklich schnell sondern dauert fast 30 Minuten. Danach will ich noch die Audiospur aus dem Zoom H2 dazu mischen… Doch was ist das? Mitten im Kopiervorgang bricht es ab. Der kleine Mac zeigt die SD-Karte aus dem Zoom H2 nicht mehr an. Ich probiere hin und her und hin und her – aber es will nicht klappen. Meine tolle hochwertige Audiospur ist weg und die SD-Karte ist kaputt. Ein wenig herumgezickt hat sie schon des öfteren, aber nun erscheint es mir irreparabel.
So ein Mist, nun habe ich nur den minderwertigen Ton aus dem Kamera-Mikros und aus dem Mikro das in mein MacBook eingebaut ist. Man hört jedes Tastenklicken und irgendwelche Störgeräusche sind auch im Hintergrund zu vernehmen. Aber es hilft ja nichts…
Also versuche ich zu retten was zu retten ist. Mitten in der Nacht ist das Video fertig, es hat nun doch fast vier Stunden gedauert. Noch schnell hochladen in Richtung YouTube. Die Videodatei ist „nur“ 665MB groß – die Nikon P7100 kann kein Full HD! Trotzdem dauert es wirklich lange. Als ich am anderen Morgen vom Frühstück zurück komme, ist der Upload immer noch nicht fertig. Also lasse ich mein MacBook den ganzen Tag über vor sich hin laufen, irgendwann sollte der Upload doch endlich einmal fertig werden…
Als ich abends heim komme ist der Upload abgebrochen. So ein Mist, ich muss ihn erneut starten. Diesmal nehme ich Google Chrome. Irgendwo habe ich gelesen, dass Google Chrome bei Unterbrechungen der Internet-Verbindung da weiter macht wo es die Unterbrechung gab. Na, schauen wir mal ob das klappt…
Und es klappt! Knapp fünf Stunden hat es gedauert und nun ist mein neues Video online. Es muss noch bei YouTube verarbeitet werden, das dauert nochmals etwa eine Stunde. Alles in allem hat es also fast 30 Stunden benötigt dieses Video zu machen. Ok, ich habe zwischendurch geschlafen, gearbeitet und war nebenan im Supermarkt um mir eine neue SD Karte zu kaufen…
Bitte entschuldigt den schlechten teilweise recht leisen Ton. Ich hoffe Ihr könnt trotzdem ein paar neue Infos mitnehmen. Ok, jetzt aber viel Spaß mit meinem neuen Tutorial…
Und hier einige der Testbilder aus der Nikon P7100 in voller Größe – einfach anklicken…




































