Ich habe es geschafft, ich bin in Bilbao. Viele Monate habe ich mich auf diesen Tag gefreut, denn heute kann ich mir endlich das Guggenheim-Museum anschauen. bewaffnet mit allerlei Kameras und Objektiven geht es nach dem Frühstück auf zum Guggenheim Museum von Frank Gehry.
Kategorie: Motorrad
Das östliche Baskenland
Am Tag nach dem großen Unwetter will ich weiter in Richtung Bilbao fahren. Dort lockt mich eine Fotosession am Guggenheim Museum. In den letzten Jahren habe ich immer wieder tolle Bilder gesehen und ich freue mich geradezu unbändig auf Fotos dieses grandiosen Bauwerks im letzten Abendlicht. Aber zuerst muss ich mal dorthin.
Route des Grandes Alpes II
Es ist der 22. Tag meiner großen Tour, ich habe schon so viel gesehen und bin doch noch so unendlich weit von Teneriffa entfernt. Daher muss es heute mal ein paar Kilometer weiter gen Süden gehen, sonst schaffe ich es nicht rechtzeitig bis nach Teneriffa. Am Abend zuvor habe ich im Hotel EDELWEISS in Cesana eingecheckt. Bei meinem abendlichen Spaziergang sah das etwa so aus.
Route des Grandes Alpes
Die Route des Grandes Alpes ist einer der berühmten französischen Wege durch die Alpen zum Mittelmeer. Sie führt von Thonon-les-Bains am Genfersee nach Menton an der Côte d’Azur und überquert 16 Alpenpässe (6 davon über 2000 m), darunter den Col de l’Iseran, den mit 2764 m höchsten Straßenpass der Alpen. Die Route überwindet auf ca. 700 km Länge einen Höhenunterschied von insgesamt 15.700 m. Die 1913 für die ersten fünf Teiletappen eröffnete Strecke setzt sich heute aus 600 km Departementsstraßen und 68 km Nationalstraßen zusammen. Mehrere Teilstücke bilden Etappen der Tour de France.
Der Verlauf der Route ist (teils etwas spärlich) ausgeschildert und in vielen Straßenkarten eingezeichnet. Die Route des Grandes Alpes ist durchgängig von Juni bis zum 15. Oktober befahrbar.
Mit dem Motorrad durch das Aostatal
Heute will ich Italien verlassen und von Domodossola in Richtung Bourg Saint-Maurice fahren. Grundsätzlich könnte man ein Stück am Lago Maggiore entlangfahren, aber es ist Samstag und dort ist heute die Hölle los. Also suche ich mir den Lago d’Orta aus, der etwas weiter im Westen gelegen ist. Im Norden des Sees liegt das Örtchen Omegna, hier mache ich meinen ersten Stopp. Die Stimmung ist wunderbar, überall sitzen Menschen in den Cafés und genießen die Morgensonne. Inzwischen sind es fast 30°C, aber ich bin auch heute relativ leicht bekleidet und so ist es nicht unangenehm.





