Apple TV – Holga Lens – Pinhole

Nachdem unser „Sonntagshausputz“ erledigt ist, sollen sich nachmittags wieder einmal unsere Wege trennen. Als ich die Wohnungstüre öffne staune ich nicht schlecht, dort liegt ein kleines Päckchen von DHL – prima – das hatte ich schon total vergessen. Während Sandra auf der Autobahn unterwegs nach Hause ist, mache ich noch schnell ein kleines Unboxing.

Danach wird die neue Plastiklinse ein wenig ausprobiert und es gibt auch ein paar Bilder mit dem neuen Pinhole-„Objektiv“. Letzteres enttäuscht mit jedoch relativ ausgiebig. Die Bild sind wirklich ganz krass unscharf und überall im Bild sind dunkle kreisförmige Flecken zu sehen. Ganz so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Aber egal, das Ding war wirklich billig 🙂

Hier mein erstes Testbild mit der Nikon D7000 und dem Holga-Plastik-Objektiv:  (Anklicken für Originalgröße)

Hier mein erstes Testbild mit der Nikon D7000 und der kleinen Lochblende:  (Anklicken für Originalgröße)

Danach wird das neue Apple-TV konviguriert. Das geht alles relativ einfach. Aber auch dieses nagelneue Gerät braucht erst einmal ein Firmware-Update. Nach etwa 30 Minuten dann die ersten Bilder. Das Ding ist witzig, man kann jetzt ganz bequem auf dem Sofa sitzen, Internet-Radio hören, YouTube-Videos anschauen und eigentlich auch auf die Mediathek eines Rechners zugreifen, auf dem iTunes ab Version 10.2 asugeführt wird. Dafür ist eine private Freigabe notwendig. Auf jedem angeschlossenen Apple-System, auch auf dem schönen neuen iPad!

Diese Freigaben sind schnell eingerichtet, aber weder „sieht“ das Apple TV die freigegebenen Mediatheken noch erkennt das iPad das Apple-TV. Es ist also total Essig mit Airplay und den vielen schönen Features? Warum nur? Nach mehreren Stunden bin ich der Überzeugung, dass es meine alte Fritz!Box sind muss. Dieses Ding kann das wahrscheinlich einfach noch nicht. Zwar habe ich im Setup angekreuzt, dass die „Geräte miteinander kommunizieren dürfen“, funktionieren tut es aber dennoch nicht. In ziemlich genau 4 Wochen werde ich als Kunde die Deutsche Telekom verlassen. Dann wird der DSL-Zugang neu konfiguriert und es wird auch einen neuen DSL-Router geben.

Ein ganz klein wenig habe ich die Hoffnung, dass mein Apple-TV danach so funktionieren wird, wie ich mir das wünsche 🙂

Hier mein kleines Unboxing:

So, nun aber schnell aufs Moped -> A3 -> Montabauer -> Wiesbaden -> Mainz -> Duschen & Umziehen -> Geld für neue Gadgets verdienen 🙂

Nikon D7000 und Micro Nikkor AF-S 2.8/40mm DX

Es ist Freitag, Sandra hat Urlaub, ich habe meinen freien Tag und wir können ausschlafen – super! Zur Mittagszeit geht es mit meinem „Mädchen-Motorrad“ zur Bonner Peugeot Niederlassung. Wegen des krassen Ölverlusts am letzten Wochenende hat Sandra mein Auto am letzten Montag dort abgeliefert. Heute um 13h soll meine Dieselrakete wieder heil sein, mal sehen ob das klappt! Um 12h30 trudeln wir zwei mit dem Motorrad an der Werkstatt ein. Der Meister macht gerade eine Probefahrt. Na prima, da ist noch Zeit um gegenüber bei BMW schnell mal einen Monteur zu fragen ob er eine Idee hat, wie man die Sitzbank herunter bekommt. Diese Aktion ist fast ein wenig witzig. Während der Meister mit dem gesamten Körper auf dem Heck meiner K1200r jongliert versucht einer seiner Monteure mit dem Zündschlüssel die Sitzbank zu entriegeln. Irgendwann haben sie es dann tatsächlich geschafft. Und es wird auch klar wo das Problem lag. Diese Sitzbank hat die Möglichkeit, dass man das Service-Heft mit zwei dicken Gummibändern unterhalb der Sitzbank festschnallen kann. Bei der letzten Inspektion hat sich scheinbar genau dieses Gummi gelöst und ist zwischen den kleinen Haken, den man mit dem Zündschlüssel drehen muss und die Sitzbank geraten. Der Monteur kann es kaum glauben und sprüht sicherheitshalber mal alles mit Silikonspray ein. Danach läßt sich die Sitzbank wunderbar leicht schließen und wieder entfernen, super!!

Gegenüber ist nun auch mein Auto eingetroffen. Die Rechnung ist wie erwartet ziemlich hoch. Der Ölverlust war auf eine defekte Hochdruckleitung der Servolenkung zurückzuführen. Außerdem wurde noch das Abgasrückführungsventil ausgetauscht. Alles zusammen kostet der Spaß 1502,- Euro – Schluck… Aber nun ruckt er endlich nicht mehr, nun macht das Fahren mit diesem Auto wieder Spaß!

Kaum daheim angekommen klingelt es an der Türe, der DHL-Bote ist da. Ein Päckchen von amazon.de, was da wohl drin ist?

 

Am Samstag geht es dann ins Siebengebirge. Wir genießen den schönen Sommertag und lassen die Woche bei einem Salat mit Rinder-Filet-Streifen auf dem Petersberg ausklingen. Während des wunderschönen Sonnenuntergangs mache ich noch ein paar Testbilder mit der Nikon D7000 und dem neuen Micro Nikkor AF-S 2.9/40mm DX – was für eine Typenbezeichnung…

Wieder daheim suche ich eines der Bilder aus und konvertiere es mit Nikon Capture in ein schönes großes JPG – Wow – wirklich viele feine Details sind da zu sehen und das ganz ohne Stativ. Einfach nur ein schnelles Knipsbild das im Vorbeigehen entstanden ist.

Wer neugierig ist, kann sich das Bild hier anschauen. Einfach Anklicken um das große Original (5.8 MB) zu sehen.

Hier ist ein Ausschnitt der etwa einer 1:1 Ansicht entspricht:

Der Detailreichtum und die Schärfe sind wirklich verblüffend. Die 254,- Euro für dieses Objektiv waren eine gute Investition. Richtig cool ist es auch, dass nun Videos in voller HD Auflösung mit einem Motivabstand von wenigen Zentimetern möglich sind. Das kann eine „normale“ HD-Videokamera NICHT!!

Retten Sie Ihre Videocassetten

Wer hat sie nicht noch im Schrank stehen, die eine oder andere gute alte VHS-Videocassette! Nach meinem Umzug im Jahr 2009 war ich irgendwann am städtischen Bauhof in Bonn Bad-Godesberg um drei Umzugskartons mit alten Zeitungen zu entsorgen. Ich erinnere mich noch gut wie ich am Rande des großen Containers auf der rechten Rampe stand um den Inhalt des dritten Kartons auf seine letzte Reise zu schicken. Ohne einen letzten Blick in den Karton ging seine Fracht in den dunklen Schlund des Containers. Doch was war das, so ein Geräusch machen doch keine Zeitungen!?!?! Aber da war es schon zu spät, Jahrzehnte meiner Jugend lagen auf dem Grund des Müll-Containers, eine geballte Ladung wunderbarer VHS-Videocassetten war damit einem grausamen Schicksal übereignet.

Gegenüber auf der anderen Rampe eine junge Frau. Fast fassungslos schaute sie mich an und sagte entsetzt: „Aber die hätte man doch noch anschauen können!!“ Ja, hätte man, aber würde man es wirklich tun? Etwas frustriert fuhr ich damals heim, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich diese Videos bis heute nicht vermisst. Und es sind ja auch noch ein paar Kisten übrig…

Dann ging im letzten Jahr der Video-Recorder meiner Mutter kaputt. Neu zu kaufen gibt es die Dinger kaum noch, warum auch? Sie hat schließlich noch ein Exemplar gefunden, aber auch die Tages dieses Gerätes scheinen nun gezählt zu sein.

Nach seinem Tode hat uns unser Vater eine stattliche Menge von Filmen auf Super-8 Filmen und VHS-Cassetten hinterlassen. Viele Erinnerungen aus unserer Kindheit sind da festgehalten, die ersten Schritte der Enkelkinder, Geburtstage, Taufen, Urlaubsreisen und was nicht alles. Doch all dieses Material wird man vielleicht bald nicht mehr anschauen können, weil es die notwendigen Abspielgeräte nur noch auf dem Schwarzmarkt oder bei eBay geben wird.

Was tun?

Vor einigen Wochen kam mir dann die Idee doch mal zu schauen, ob es bei amazon.de nicht etwas gibt womit man Videos ganz einfach digitalisieren kann. Und ich bin sofort fündig geworden! Die Firma Magix bietet einen kleinen USB-Wandler samt Kabeln und Software an. Der ganze Spaß kostet etwa 60,- Euro und die Kritiken bei amazon sind überwiegend positiv. Also habe ich das Ding vor einigen Wochen bestellt.

Nach langer Wartezeit will ich heute mal versuchen ob dieses kleine Ding hält was der Hersteller verspricht!

Also schnell die Software installieren, den USB-Wander einstöpseln und den fast unbenutzten Philips VHS HiFi Video-Recorder anschließen! Ich stecke mal eine Video-Cassette ein und muss grinsen als sie da langsam in diesem schwarzen Kasten verschwindet. Doch was dann? Es startet nichts, es spult nichts, es ist einfach irgendwie tot. Hm, was ist los?

Eine Weile später wird mir klar was los ist und  das empfinde ich als überaus ärgerlich!

Vor ein paar Jahren habe ich mal eine Weile in Wachtberg gewohnt. Während dieser Zeit habe ich meine komplette Wohnung mit allem Drum & Dran an mehrere Arbeitskollegen vermietet, nicht gleichzeitig, sondern der Reihe nach. Einer dieser Mieter hat sich an diesem Video-Recorder zu schaffen gemacht. Rund herum sind alle Schrauben verhunzt und eine steckt auch nur zur Hälfte im Gehäuse. Ob da jemand mit dem Mut der Verzweiflung eine Video-Cassette mit explizitem Inhalt aus dem Gerät entfernt hat?

Wie dem auch sei, mein Videorecorder ist kaputt! Und gleichzeitig ist das der Beweis, dass die Aktion „Retten Sie Ihre Video-Cassetten“ langsam notwendig wird!

Aber als guter Jäger und Sammler hat man natürlich ein Gerät in Reserve! Da ist noch ein ebenfalls fast neuwertiger, fast unbenutzter SONY Video-Recorder. Schnell alles umstöpseln und schon geht es los. Von der „verschwundenen Video-Cassette“ habe ich noch ein identisches zweites Exemplar – Jäger und Sammler!!

Ich starte die Magix Software, wähle „Neues Projekt“ dann „Von USB-Wandler importieren“, drücke am Video-Recorder auf „Start“ und zucke fast erschrocken zusammen als ich sofort ein Bild sehen kann und viel zu lauten Ton höre. Es klappt!! Yeah!!

Als erste Tat werden die ersten 5 Minuten eines kleinen Lehrvideos von John Pattituci importiert.

Völlig überrascht werde ich später feststellen, dass es auch das schon bei YouTube gibt…

Aber egal, es ist ja nur ein Test und die ersten Schritte meines Sohnes gibt es bislang definitiv nur auf VHS-Video 🙂

UPDATE um 20h48:

Wir sind zurück von unserem kleinen Ausflug und nun ist auch mein allererster VHS-Video-Rip online. Die Qualitätsstufe ist „GUT“ – nicht „SEHR GUT“ – wer mit diesem kleinen USB-Wandler eine DVD erstellen will, sollte „SEHR GUT“ wählen. Im direkten Vergleich sieht dieses „selbst gerippte“ Video aber doch ganz gut aus, oder?

B54 die Aarstraße

 

Und wieder steht das Wochenende vor der Türe. Morgens bin ich noch zur Massage bei Hermann, meinem motorradfahrenden Physiotherapeuten. Wir unterhalten uns über die schönsten Routen und er schlägt mir für den Heimweg die Straße durch das Aartal vor. Nach der Arbeit geht es kurz zum Umziehen in mein Appartement. Der kleine Mac läuft noch. Super, da kann ich gleich die Route planen. Nach mehreren Anläufen gebe ich es aber auf. Der TomTom Routenplaner ist einfach für nichts zu gebrauchen. Die Touratech-Software läuft nicht auf dem Mac und mit Garmins BaseCamp kann man scheinbar keine Zwischenstopps einplanen. Vielleicht muss ich mich auch nur intensiver damit beschäftigten, aber dafür ist heute keine Zeit. Also muss der gute alte Grips ran!

Will sagen: Karte anschauen, einige wenige markante Wegpunkte ausgucken und das dann IM KOPF BEHALTEN!

Wenig später geht es los. Im Web habe ich gelesen, dass die Aarstraße aus Landes- und Bundesmitteln eine neue Straßendecke bekommt. Laut Zeitungsmeldung sollen die Arbeiten eigentlich schon abgeschlossen sein. Mal sehen… Es geht los und etwa 30 Kilometer später stehe ich kurz vor Adolsfseck dann vor der gleichen Straßensperre vor der ich schon bei der Tour mit Oli und Hauke stand. Aha, Oli wollte mit uns durch die Aarstraße fahren!!

Da hilft nichts, ich muss durch Bad Schwalbach fahren und einen kleinen Umweg nehmen. Meinen TomTom gebe ich als Ziel „Burg-Hohenstein“ ein und schon geht es los. Nach einigen schönen Kurven stehe ich dann am Abzweig zur B54. Ich habe die Aarstraße gefunden, endlich!

Nun stellen sich diese beiden Fragen:

  • Rechts abbiegen nach Burg-Hohenstein und dann alles wieder zurück???
  • Links auf direktem Weg nach Hause?

Ich entscheide mich für LINKS.

Die B54 ist toll, aber leider viel zu kurz! Nach ein paar Minuten echtem Fahrspaß geht es immer wieder von einer Ortschaft in die Nächste. Ok, die Orte sind ganz nett, aber ich will fahren nicht gucken!!

Ein Stück vor Limbug geht es dann nach links ab, mein Ziel ist das Gelbachtal. Auch hier ist es großartig, Kurven so weit das Auge reicht und niemand sonst unterwegs, echtes Bikerglück!! Irgendwann komme ich dann auch an die Schaumburg bei Balduinstein, ein GROSSARTIGES Panorama!! Es geht eine Weile an der Lahn entlang und dann hoch in die Berge und ab in Richtung Norden. Als ich daheim ankomme, ist Sandra überrascht wie schnell ich heute war. Tja so ist das wenn man nicht „am Rhein entlang schwuchtelt“ wie es einer meiner YouTube-Hasser zu nennen pflegt 🙂

Die drei kleinen GoPro-Kameras haben diesmal recht lange durchgehalten und es sind auch keine großen Insekten gegen die Objektive geklatscht. Später montiere ich dann mit „Magix Video de Luxe 17 HD“ (ist das ein geiler Name für eine Software…) einen meiner beliebten „TRUE 3D“ Filme zusammen. Die musikalische Untermalung stammt von Allround-Genie und Elektronik-Pionier Gereon M. Hillebrand.

Tour mit Oli und Hauke

Es ist Dienstag der 23. August und endlich können Oli Hauke und ich mal zu einer gemeinsamen Tour starten. Das ist nicht selbstverständlich und war auch gar nicht so einfach! Erst war Olis Kawasaki für eine halbe Ewigkeit eine Großbaustelle, dann musste Hauke sieben Stunden lang aus dem hohen Norden anreisen, mein Moped musste startklar sein und das Wetter musste mitspielen. An diesem Tag fällt nun endlich mal alles zusammen, bis auf das Wetter. Es ist schwül warm und nachmittags soll es schwere Unwetter geben. Aber wir lassen uns nicht abschrecken und düsen einfach mal los. Es geht bei Mainz auf die A60 in Richtung Bingen. Wir überqueren den Rhein und verlassen später bei Eltville die B42 in Richtung B260. Es geht über Schlangenbad in Richtung Bad Schwalbach.

Hier ist die mit dem TomTom Urban Rider aufgezeichnete Runde. Einfach anklicken um das Bild in der Originalgröße zu öffnen.

Kurz vor Bad Schwalbach fährt Oli auf einen kleinen Seitenstreifen, er will mir Gelgenheit geben die kleinen GoPro Kameras scharf zu schalten. Aber sie laufen schon! Doch eine kurze Kontrolle ist nie verkehrt! Also schnell den Seitenständer raus, absteigen, hinten und vorn schauen ob die kleine rote Lampe an den Kameras blinkt, da passiert es dann -fast! Normalerweise stelle ich grundsätzlich den Motor ab und lege den 1. Gang ein wenn ich ein Moped parke. Heute läuft der Motor, es ist kein Gang eingelegt und der kleine Parkplatz ist abschüssig. Mist! Während ich auf die vordere Kamera schauen will, kommt mir meine 240 Kilo schwere BMW blötzlich entgegengerollt. Ein schneller Sprung nach vorn, das Moped geschnappt, dabei aus Versehen voll den Gashahn aufgerissen, aber es ist weiter nichts passiert. Nochmal gut gegangen!!

Es geht weiter durch Bad Schwalbach. Oli hat sich die B54, die Aartal-Straße bis nach Nassau ausgeguckt. Dann soll es an der Lahn nach Westen gehen und am Rhein entlang über die B42 zurück nach Mainz. Als wir die Artalstraße hinter Bad Schwalbach ereichen, steht da ein großes Schild. Sie bekommt derzeit eine neue Straßendecke und ist daher für ein paar Wochen komplett gesperrt. Arg… Und dann beginnt es auch noch zu Hageln, das Bikerleben ist hart! Etwas zerknirscht drehen wir um. Oli schaut immer mal wieder auf die Karte die er auf den Tank seiner Kawasaki geklebt hat. Schließlich sagen wir meinem TomTom, dass wir auf kurvenreichen Strecken nach Nassau möchten. Die Straßen die das TomTom vorschlägt sind teilweise für Motorradfahrer gesperrt, wegen Rollsplit und Straßenbau-Arbeiten. Aber egal, wir nehmen sie trotzdem. Kurz nach Sonnenuntergang machen wir dann kehrt, die Runde ist zu groß gewählt und wir haben noch locker 50 Kilometer zurück nach Mainz.

In Mainz angekommen ist es bereits stockfinster. Aber es hat sich etwas abgekühlt, das Unwetter haben wir grandios umfahren und am nächsten Tag können Hauke und ich ja noch eine Runde durch die Weinberge südlich von Mainz drehen.

Heute, etliche Tage später ist dann auch das kleine Video zur Tour fertig 🙂