Teneriffa 2012 – Tag 2

Ein Tag ganz ohne Fotos

Der Internetzugang in unserem Hotel (Las Aguilas) ist eine ziemliche Katastrophe. Da habe ich jetzt für 20 Euro für 7 Tage Internet bezahlt und es will einfach nicht klappen. Egal ob ich es mit dem iPad, dem MacBook oder dem Windows 7 Notebook meiner Freundin versuche. Mein Mac zeigt mit die volle Feldstärke des WLAN Funknetzwerkes an, aber ganz gleich wie ich auch versuche eine Verbindung herzustellen, es schlägt immer wieder fehl. Gestern Abend unten in der Lobby hat es mal kurz geklappt, ich konnte sehen, dass da etwa 20 neue E-Mails in meinem Postfach waren. Aber beim Versuch sie zu lesen war es dann auch schon wieder vorbei mit der ganzen Herrlichkeit. Später habe ich dann in unserem Zimmer in der 5. Etage über mein HTC Telefon einen WLAN-Hotspot erstellt und meinen Artikel zum ersten Tag vom Mac aus über das Telefon publiziert. Als ich später auf dem Telefon nachgeschaut habe welche Datenmenge wirklich übertragen wurde, habe ich fast einen Schrecken bekommen. 12 MB wurden in nur wenigen Minuten übertragen. Ein MB kostet bei meinem aktuellen Vertrag 49 Cent. Damit kosten 12 MB etwa 6 Euro.

So habe ich heute vor dem Frühstück auf den Check meiner ungelesenen E-Mails via Telefon verzichtet und mich statt dessen auf unsere Freizeit konzentriert – schließlich sind wir ja nicht hier um uns hier zu ärgern 🙂

Beim Frühstück dann die angenehme Überraschung, dass sich seit unserem letzten Aufenthalt nicht nur das Abendessen deutlich verbessert hat. Auch das Frühstück ist deutlich reichhaltiger und die Auswahl an Wurst, Käse, Obst, Brot usw. lässt nun keine Wünsche offen. Hier sollte jetzt für jeden etwas dabei sein! Und es gibt zwei neue Kaffeeautomaten. Nun schmeckt hier sogar der Kaffee, es ist fast wie im Paradies!

Las Aguilas - Puerto de la Cruz - Tenerife

Als wird uns kaum noch bewegen können, manövrieren wir unsere Körper ziemlich träge und ungeschickt in den kleinen Aufzug. Oben im Zimmer angekommen planen wir kurz den Tag. Etwas später sind wir beim LIDL gleich unten um die Ecke. Dieser Supermarkt existiert hier erst seit kurzer Zeit und er war lange ein Politikum auf dieser kleinen Insel. Aber die Menschen scheinen diesen Discounter gut angenommen zu haben. Das Angebot steht der deutschen Auswahl in nichts nach. Wer hier eine Ferienwohnung mietet, kann sich hier preiswert mit allem versorgen was man braucht um Spaß am Überleben zu haben.

Vom LIDL aus geht es zum gegenüber gelegenen Einkaufszentrum, in den AlCampo. Dort kaufe ich einen 16GB USA-Stick für das Autoradio in unserem Mietwagen. Der Stick kostet nur 7,99 Euro und es passt da echt viel Musik drauf. So sollte es uns in den kommenden Tagen hier nicht langweilig werden.

Zwar könnte ich auch von meinem Handy die Musik via Audiokabel einspeisen. Ich habe solch ein Kabel sogar dabei, aber das 12Volt Autoladekabel habe ich daheim vergessen und die Halterung für die Windschutzscheibe ebenfalls. Überhaupt habe ich vieles von dem vergessen was ich gern mitgenommen hätte.

Eigentlich hatte ich mir gewünscht mit der genialen kleinen Fuji X100 ein paar eindrucksvolle Infrarot-Aufnahmen zu machen. Aber den Filteradapter habe ich irgendwie verlegt und findet ihn aktuell einfach nicht. Ohne diesen Pfennig-Artikel kann ich den Infrarot-Filter nicht an der X100 befestigen und damit ist der Grund für die „Mitnahme“ entfallen. Sie liegt nun daheim im Bankschließfach 😦

Aber es musste noch weitere Dinge daheim bleiben. So leisten meine Hasselblad-Kameras, die D700, die D300, die Mamiya, die Rolleiflex und vor allem mein heiß und innig geliebtes Teleobjektiv Nikon AF-S VR 4/200-400mm der kleinen Fuji X100 Gesellschaft im dunklen sicheren Schließfach.

Während der letzten Jahre habe ich immer wieder festgestellt, dass man auf Reisen eh nicht mit vielen Kameras gleichzeitig fotografieren kann. Und wenn man nicht allein reist klappt das mit dem „extremen Fotografieren“ meist eh nicht. In der Regel ist der Begleitung zu kalt, sie hat Hunger, muss mal wohin oder findet es einfach langweilig stundenlang den Sonnenuntergang anzuschauen.

Berücksichtigt man all das, so fällt es relativ leicht das Equipment auf das zusammenzustreichen was notwendig und halbwegs sinnvoll ist. Letztlich wird es trotz allem eh wieder viel zu viel sein 🙂

In diesem Jahr habe ich folgendes dabei:

  • Panasonic Full-HD Videokamera
  • Nikon D800E
  • Nikon D7000 (Reserve)
  • Nikon SB-28DX (Werde ich wohl eh nicht brauchen)
  • Nikon AF-D 2.8/10,5 – Für Zeitrafferaufnahmen des Sternenhimmels mit der D7000
  • Nikon AF-S VR 4/16-35
  • Nikon AF-S 2.8/24-70
  • Nikon AF-D VR 80-400
  • Nikon AF-S 1.4/50 (Für available light, mal sehen ob das was wird…)
  • Nikon AF-S VR 18-55 für D7000
  • SAMYANG 2.8/15mm Weitwinkel für D800E
  • Kabelauslöser für D800E
  • B&W Polfilter 77mm
  • B&W Grauverlaufsfilter 77mm
  • HAMA IR-72 Infrarotfilter 77mm
  • Filteradapter 52-77mm
  • Benro Carbon Stativ mit FLM-Centerball 38FT
  • Manfrotto Carbonstativ mit Manfrotto Kugelkopf
  • Lowe Pro Mini Trecker AW Fotorucksack
  • GoPro HD HERO 1080
  • Eieruhr mit GoPro Fuß für Zeitraffer-Schwenks
  • Sensorswabs & Eclipse Reinigungsfluid

So das war es dann auch schon, eigentlich eine recht übersichtliche Ausrüstung, oder? Ok ok, es ist viel zu viel – ich gebe es ja zu! Allein mit der Nikon D7000 und dem AF-S VR 18-200mm wäre ich wahrscheinlich ausreichend gerüstet. Aber ich hätte sicher ständig das Gefühl im Ernstfall etwas zu verpassen. Und schließlich möchte ich Euch im Januar 2013 schöne neue Beispielfotos und Videosequenzen aus der Nikon D800E präsentieren. Dies ist schließlich das eigentliche Ziel der Reise 🙂

Zurück zum AlCampo… Dort wird die vergessene Sonnenbrille „ersetzt“ und es gibt auch noch ein Paar bequeme Sportschuhe. Alles in allem haben wir etwa 20 Euro für „Badezimmerartikel“ ausgegeben. Statt Haarspray, Rasierschaum, Shampoo und Duschgel im Flugzeug zu transportieren haben wir es hier preiswert eingekauft.

Die vergessene Sonnenbrille hat 15 Euro gekostet und die Nike-Sportschuhe gab es für 44,50 Euro. Im Vergleich zu heimischen Supermärkten sind die Preise hier meiner Meinung nach etwas moderater.

Sehr preiswert war die erste Tankfüllung. Ein Liter Super 95 ist hier aktuell für 1,07 Euro zu haben. Tanken muss man nicht selbst und im Preis ist die fachgerechte Reinigung von Windschutzscheibe und Rückspiegeln enthalten. Ein paar Euro Trinkgeld sollte man angesichts dieser guten Serviceleistungen mit einrechnen.

Mit frisch gefülltem Tank geht es dann weiter zu „unserer“ Finca oberhalb von San Juan de la Rambla. Den Eigentümer Jo Schlichting treffen wir leider nicht an, aber Tomy und Sylvia sind da. Als wir eintreffen geben ein paar Gäste geben gerade ihre Bestellungen auf. Wir gesellen uns dazu und freuen uns über Garbanzas, Salat, Aioli mit Brot und ein leckeres frisch gezapftes Bier mit Sprite, das man selbst hier in Afrika als „Radler“ kennt. Es ist kalt, frisch und soooo lecker!

Finca San Juan - Tenerife

Nach einem Ramazotti und einer kleinen süßen Nachspeise verabschieden wir uns und düsen heim noch schnell zum Aussichtspunkt „El Mazape“ oberhalb des Barranco Ruiz. Hier hat man einen fantastische Sicht in diese raue unwegsame Schlucht. Oberhalb in den Bergen sind einige Häuser zu sehen die sehr typisch für die Kanaren kunterbunt angestrichen sind. Die Aussicht dort oben muss grandios sein, aber die Siedlung liegt so hoch, dass die Wolken bereits die Dächer der Häuser zu berühren scheinen. Wer dort oben wohnt wird viele Tage des Jahres bei Kälte und Nebel in seinen 4 Wänden sitzen. Manchmal fällt es hier schwer zu verstehen warum es immer wieder Häuser an schwer zugänglichen entlegenen Teilen dieser tollen Insel gibt.

Zurück am Hotel erstelle ich einen kleinen „Testschwenk“ mit meiner kleinen GoPro und der Eieruhr. Die Eieruhr ist an der Unterseite magnetisch und so haftet sie ganz großartig am Balkongeländer. Ich ziehe sie auf 30 Minuten auf und stelle die GoPro so ein, dass sie 1 Bild/Sekunde aufnimmt. Nach einer Stunde sind zwei Kameraschwenks mit insgesamt etwa 3500 Bildern aufgezeichnet. Diese kopiere ich schnell mit einem Cardreader auf die zweite Festplatte in meinem MacBook. Anschließend werden die Bilder in Final Cut Pro X importiert. Danach markiere ich sie alle und ziehe sie in das Storyboard. Nochmals werden sie alle markiert, dann zu einem Clip zusammen gefasst. Anschließend verwende ich die Retime-Funktion um die beiden aufgezeichneten Kameraschwenks auf etwa 20 Sekunden zusammen zu schieben. Danach wird das Format von 4:3 auf 16:9 angepasst. Das ganze wird dann im Apple ProRes Format exportiert was echt schnell geht weil nichts komprimiert und hin und her gerechnet werden muss. Für den Upload bei YouTube wird noch schnell eine kräftig komprimierte Kurzfassung erstellt 🙂

Am Ende des Tages sitze ich mit meiner Freundin Sandra auf dem Sofa. Während ich diesen Artikel schreibe, läuft im Fernsehen K11. Alles ist sehr entspannt und fast ein wenig wie zuhause, nur ohne Schneematsch und kalte Füße. Statt dessen gibt es Knoblauch,Tapas und leckeren Rotwein. Wenn das kein guter Tausch ist…

Und später unten in der Lobby klappt es dann auch mit dem Internet 🙂

Teneriffa 2012 – Tag 1

Anreise mit Hindernissen

Als wir am morgen aufstehen verheißt der erste Blick nach draußen nur wenig gutes. Mein Auto ist fast 20cm hoch mit Schnee bedeckt und es schneit weiter. Der Gedanke bereits am Abend bei einem Glas Rotwein in der Hotelbar auf Teneriffa zu sitzen tröstet mich über das Deutsche Winterelend hinweg…

Die Koffer haben wir schon am Vorabend fertig gepackt vor der Türe abgestellt, so kann es nach einer Tasse Kaffee gleich losgehen. Doch vor den Start meiner Dieselrakete habe die Götter den Schneeschieber gestellt. Aber es dauert nicht lange, da habe ich mich auch schon durch das kalte flockige Weiß hindurch gekämpft. Etwas später auf der Autobahn ist dann ein ziemliches Chaos. Es ist Sonntag, es ist relativ früh am Tag und geräumt ist so gut wie gar nichts. Bis zum Flughafen in Düsseldorf sind es 96 Kilometer, die legen wir bei Tempo 60-80 auf einer festgefahrenen Schneedecke oder in gut sichtbaren Spurrillen zurück. Statt den Flughafen direkt anzusteuern fahre ich zum ICE-Bahnhof. Dort setze ich meine Freundin Sandra und all unser Gepäck in der warmen Wartehalle ab. Danach parke ich mein Auto auf einem alte bekannten öffentlich Parkplatz gleich gegenüber des Gebäudes in dem ich im Jahr 2006 und 2007 eine Weile gearbeitet habe. Nach einem kurzen Fußmarsch bin ich dann wieder am ICE-Bahnhof. Die Schwebebahn bringt uns zielsicher zum Terminal B. Der Check-In für unseren Flug DE7480 mit Condor ist am Schalter 257-261.

Vorab habe ich mich per SMS Dienst informiert ob der Flieger pünktlich startet. Das ist für ePlus Kunden ganz einfach. Man schickt einfach eine SMS mit dem Inhalt „FLUG DUS DE7480“ an die ePlus SMS-Servicenummer 1001. Sekunden später piepst das Telefon und man erhält eine SMS-Bestätigung des Fluges, der Schalter für den Check-In und des Gates für den Abflug. Super!

Von der Haltestelle der Schwebebahn zum Schaltet 261 ist es ein weiter Weg. Wir müssen mit all unserem Gepäck einmal komplett durch den ganzen Düsseldorfer Flughafen laufen und das neue Terminal ist wirklich groß! Der Check-In klappt Problemlos, wir haben die Plätze 34E und 34F – ich darf am Fenster sitzen! Das ist prima, so kann ich ein paar Fotos mit dem Handy schießen.

Der Weg zum Gate 44 ist dann ein echter Irrweg, es geht rauf und runter, links, rechts, Treppe hoch, rechts, links, zwei Treppen hinunter, irgendwann sind wir schließlich doch angekommen. Eine kurze Inspektion der Toiletten ergibt, sie sind etwa so sauber wie Am Flughafen Köln-Bonn, und zugleich in deutlich besserem Zustand als am Flughafen Frankfurt. Nur frage ich mich wer diese Toiletten an die Wand geschraubt hat. Die Oberkante ist etwa 40 cm oberhalb der nüchternen weißen Bodenfliesen…

Als wir am Gate eintreffen ist dort schon echt was los und dabei dachte ich wir wären viel zu früh… Ich hocke mich noch eine Weile auf den Boden, Sitzplätze gibt es keine mehr. Nach etwa 30 Minuten beginnt dann das Boarding. Als ich kurz vor dem Mitarbeiter stehe der gleich meine Bordkarte abreißen will fällt mir ein älterer Mann mit sehr kurzen grauen Haaren auf. Er schaut nicht gut aus, er wankt und hält sich nur mit Mühe an ein Fenster gelehnt aufrecht. Plötzlich springt einer der Fahrgäste aus der Schlange auf in zu „Er kippt, er kippt…“ ruft er uns schon sackt der alte Mann ihm in die helfenden Arme. Mein Flugdienst-Mitarbeiter bemerkt von alle dem zunächst nichts. Er reißt meine Karte ab, wünscht mir einen guten Flug und die unruhige Rentnerschar hinter mir schiebt mich schon in Richtung Shuttle-Bus. Vom Bus aus können wir dann beobachten wie sich um den alten Mann eine Menschentraube bildet. Einige Minuten später trifft dann schon ein Krankenwagen ein.

Im Flieger heißt es lange zu warten. Was ist wohl mit dem älteren Herrn, ob es ihm gut geht? Nach etwa 30 Minuten wissen wir es dann, es geht ihm besser, zwei Sanitäter liefern ihn in unserem Flugzeug ab. Teneriffa ist echt die Insel der Rentner und viele der Fluggäste sind wahrscheinlich gesundheitlich gar nicht mehr in der Lage diese Reise wirklich auf sich zu nehmen. Aber sie tun es dennoch. Aber sie sind nicht das Problem. Als Hauptproblem stellt sich ein hyperaktiver etwa 5 Jahre alter Junge heraus. Seine Eltern lassen ihn gewähren und lesen ihrem kleinen Prinzen jeden noch so winzigen Wunsch von den Lippen ab. Ob sein Name Tobias ist? Ok, nennen wir ihn Tobias – das passt sehr schön zum gleichnamigen Sketch der Comedy-Truppe „Badesalz“.

Dieser Tobias wird während des kompletten Fluges ständig gegen meinen Sitz treten, wild herum schreien, knötern und seine kleinen Gliedmaßen wieder so recken, dass mir fast die Cola aus dem Becher schwappt.

Langsam beginnt sich Kinderhass in ungeahnten Dimensionen in mir auszubreiten und mir kommt das Bild von Arnold Schwarzenegger als Kindergarten-Cop in den Sinn. Kennt Ihr diesen Film? Ich meine die Stelle in der dieser fiese kleine Junge ständig gegen den Sitz von Arnold Schwarzenegger tritt. Irgendwann nimmt er einen Bleistift in die Hand, dreht sich damit zu dem kleinen Jungen herum, hält ihm den Bleistift vor die Nase und sagt die Worte „Wenn Du das noch einmal machst, dann mache ich das hier mit Dir!“ Danach bricht der den Bleistift mit einer einfachen Daumenbewegung in zwei Teile. Eine grandiose Idee des Drehbuchautors. Ich habe heute leider keinen Bleistift zur Hand…

Das Geschrei steckt weitere Kinder im Flieger an. Ein kleines Mädchen kreischt immer wieder Auuuuuaaaahhhh Auuuuuuuahhhhhhh…. Keine Ahnung was ihr weh tut, wahrscheinlich sind es die überstrapazierten Stimmbänder… Als es endlich losgeht und ich einige Minuten später meine BOSE Quiet Comfort Kopfhörer endlich aufsetzen kann, ist die Welt halbwegs im Lot. Wenn nicht Tobias immer wieder gegen meinen Sitz treten würde. Können diese bescheuerten Eltern ihr Kind nicht mal zähmen und ihm sagen was man in einem Flugzeug macht und was nicht?

Nach etwa 5 Stunden ist die Tortur dann endlich überstanden. Ich bin dankbar und glücklich, dass ich mein iPad dabei hatte und mehrere neue Folgen der 5. Staffel von Breaking Bad anschauen konnte. So ist die Zeit relativ schnell vergangen.

Ab Flughafen TFS (Tenerife-Sur) klappt alles wie am Schnürchen. Während sich Sandra um die Koffer kümmert organisiere ich uns bei Cicar einen Mietwagen, einen „neuen“ Opel Astra. Als wir am Parkplatz 36 eintreffen ist das Auto zwar sauber und halbwegs neu, aber mehrfach beschädigt. Keine Seite ich ohne Dellen und Schrammen. Ein „Nachbar“ der sich eben am Schalter grandios vorgedrängelt hat sagt nur „Das ist doch scheißegal, die Karren sind doch eh alle Vollkasko-Versichert!“ Mir ist es nicht egal, den in der Regel hat man ein „Risiko“ sprich eine Selbstbeteiligung und ich will nicht für die Schäden anderer einspringen müssen. Aber die kleine Cicar „Bude“ ist mal wieder nicht besetzt und ich habe auch keine Lust zurück zum Flughafen zu laufen um mir ein lapidaren „It‘s okay, it‘s okay…“ wie  im letzten Jahr anzuhören. Also geht es los, vollgetankt ist er auch nicht, laut Cicar soll er halbvoll sein, es ist jedoch eher ein Viertel als eine Hälfte. Wir sind rein geographisch gesehen in Afrika, das merkt man sehr schnell bei den Mietwagen.

Die Fahrt zu unserem Hotel fahre ich fast wie im Schlaf, so gut kenne ich diese „meine“ Insel inzwischen. Es sind etwa 100 Kilometer und als wir am Hotel Las Aguilas in Puerto de la Cruz eintrudeln ist es schon dunkel. Der Mitarbeiter an der Rezeption spricht ein sehr gutes gepflegtes Deutsch und erklärt uns alles. Auch wenn es noch notwendig wäre, denn es ist schon mein fünfter oder sechster Aufenthalt in diesem recht schönen Hotel.

Die letzten Jahre haben meine Freundin Sandra und ich auf der Finca-San-Juan verbracht. Doch in diesem Jahr ist uns ein recht preiswertes Angebot via Opodo ins Auge gesprungen. Via Neckermann-Reisen hat die gesamte Reise inkl. Flug, Hotel und Frühstück etwa 1.600 Euro gekostet. Ähnlich viel hatten wir im letzten Jahr allein auf der Finca für unser kleines „Eigenheim“ bezahlt. Vom Flug und den Kosten für die Verpflegung ganz zu schweigen. So gesehen ist diese Reise wirklich preiswert!

Nach dem Auspacken unserer Koffer geht es in das Hotel-Restaurant. Ich hatte es in kleiner guten Erinnerung, daher haben wir nur „Übernachtung mit Frühstück“ gebucht. Aber was das abendlich Buffet dann zu bieten hat überrascht uns wirklich. Alles was wir probieren schmeckt sehr gut und es gibt auch einen Flasche mit leckerem Rotwein. So kann der Urlaub beginnen!

Frustrierend sind dann aber die ersten Versuche mein MacBook in der 5. Etage in das WLAN des Hotel einzuhängen. Ich habe für 7 Tage bezahlt, 20,- Euro kostet das. Es wird auch ein WiFi Netzwerk mit dem verheißungsvollen Namen „Las Aguilas WiFi“ angezeigt. Aber der Connect klappt einfach nicht. Erst unten in der Lobby klappt es dann. Doch die Verbindung ist quälend langsam und die ersten Fotos des Tages habe ich oben auf dem Zimmer auf meinem Telefon.

Aber egal, Ihr habt vielleicht auch mal Spaß an einem Post in dem es nur was zu lesen gibt, oder?

Sobald ich schöne Bilder habe versuche ich sie hier für Euch zu zeigen. Jetzt geht es aber erst einmal unter die Dusche und dann ins Bettchen. Es war ein langer anstrengender Tag. Was der kleine Tobias jetzt wohl macht? Ober er die Sprungfestigkeit der Matratzen in einer kleinen Ferienwohnung testet, ein paar Gläser umwirft und seinen total verständnisvollen Eltern den letzten Nerv raubt? Ich werde es wahrscheinlich nie erfahren und das ist sicher auch besser so…

Gute Nacht 🙂

Motive erarbeiten – Pico del Teide

Pico del Teide mit Nikon D300

„Alles ist schon einmal fotografiert worden, aber nicht von jedem!“ Diesen Spruch kennt jeder Fotograf und es liegt viel Wahrheit darin. Viele Menschen fotografieren im Urlaub all das was die anderen Urlauber auch fotografieren. Auf der ganzen Welt gibt es Aussichtspunkte an mitunter wirklich schönen exponierten Plätzen und täglich halten dort tausende fotobegeisterte Touristen und machen eigentlich alle das gleiche Foto. Als ich im letzten Jahr Allan Vasenius in der „Ranger-Bude“ zwischen Page und Kanab kennen lernen durfte, haben wir einen ganzen Tag zusammen verbracht und haben uns lange und intensiv über Bildgestaltung und Fotografie unterhalten. Damals hat es mich gewundert, dass Alan für mehrere Wochen unterwegs war und kein Notebook dabei hatte. Alles was er hatte waren zwei 64GB Speicherkarten, ein Stativ und eine Nikon D3 mit AF-S 2.8/14-24, AF-S 2.8/24-70 sowie ein AF-S VR 2.8/70-200. Eine Kamera drei Objektive zwei Speicherkarten, fertig!

Alan sagte mir damals den Satz „I don’t need to take pictures just to show I was there!“. Dieser Satz ging mir lange Zeit im Kopf herum. Er musste keine Fotos machen um zu zeigen, dass er irgendwo war. Das unterscheidet ihn und seine Bilder von 99,9% der Fotos die tagtäglich von Touristen in aller Welt geknipst werden.

Aber wenn man seine Bilder nicht als „Trophäe“ versteht, was ist es dann? In unseren Gesprächen hat Alan erzählt, dass er viel im Internet recherchiert, topografische Karten studiert und sich auch mal auf Webseiten der NASA den Stand des Mondes an einer GPS-Koordinate an einem definierten Tag zur Abendzeit ausrechnen lässt. Für jedes Motiv überlegt und plant er, manchmal dauert es Tage oder gar Monate und Jahre bis sich eine seiner Bildideen realisieren lässt.

Doch nicht jeder Fotofan hat die Zeit und die Mittel sich so intensiv mit einzelnen Motiven zu beschäftigen. Will man dennoch mehr als ein Foto aufnehmen, das „nur beweist, dass man dort war“ so helfen nur gute Planung und möglichst genaue Kenntnisse der Örtlichkeiten.

Am Beispiel einiger Bilder des höchsten Berg Spaniens möchte ich Euch beschreiben was ich meine.

Als ich im Jahr 2003 das erste Mal zu Besuch auf Teneriffa war, hatte ich lediglich eine kleine APS Kamera und einige wenige APS-Filme dabei. Teneriffa, was sollte das schon sein, eine Urlaubsinsel für Rentner die preiswerte Pauschalreisen lieben. Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch und eine Form der Vorbereitung gab es nicht. Umso mehr habe ich damals gestaunt, dass es auf dieser Insel den höchsten Berg Spaniens gibt, den Pico del Teide. Einen majestätischen annähernd 4.000 hohen Vulkan der die Silhouette der Insel prägt und dominiert.

Dieser Vulkan begeistert mich bis heute. Und so oft ich ihn inzwischen auch fotografiert habe, das eine ultimative Foto habe ich vielleicht noch immer noch nicht hin bekommen.

Aber schauen wir mal…

Fährt man mit einem Auto oder dem Bus hoch in die Canadas del Teide, so bieten sich Perspektiven wie diese hier.

Im letzten Abendlicht aus der gegenüberliegenden Himmelsrichtung zeigt sich dieses Motiv schon wieder ganz anders.

Welches Bild ist das „Richtige“? Sollte man vielleicht weiter weg sein und es mal in Schwarz-Weiss versuchen?

Oder mal einige Stunden vor Sonnenaufgang mit langen Belichtungszeiten?

Oder mitten in der Nacht?

Oder doch lieber früh am Morgen?

Oder sollte man für das perfekte Foto auf einen anderen Berg steigen und warten bis Nebelschwaden herein ziehen?

Oder bietet sich die perfekte Perspektive von der anderen Seite der Insel 30 Sekunden vor Sonnenuntergang?

Welches Foto ist nun das „Richtige“? Eine Frage auf die es keine eindeutige Antwort gibt. Fast jedes Motiv hat viele Seiten und sieht in unterschiedlichem Licht doch immer wieder anders aus. Ich denke das ist auch der Motor für viele Aktfotografen. Eine nackte Frau oder einen nackten Mann hat jeder schon einmal gesehen. Dennoch werden sie immer wieder fotografiert. Warum, weil sie immer wieder unterschiedlich sind und mit nur einem Bild einfach nicht „zu fassen“ sind.

Letztlich ist jede Fotografie nur eine Momentaufnahme und wenn sie mehr sein soll als nur ein Beweisfoto, so braucht man eine Bildidee und man muss sein Bild planen. Das „einzige ultimative“ Foto wird man damit sehr wahrscheinlich trotzdem nicht schießen. Aber vielleicht einige Fotos die sich aus der Masse der Beweisfotos herausheben und damit doch einzigartig und gut sind.

Auch verändern sich im Laufe der Jahre Wahrnehmung und Sichtweise und manch ein Fotograf wird erst nach Jahren erkennen welches seiner verschiedenen Bilder ein und desselben Motivs bei den Betrachtern die stärksten Emotionen weckt und somit vielleicht doch noch das „ultimative Foto“ geschossen haben. Es lohnt sich „an einem Motiv zu arbeiten“. Legt man letztlich so verschiedene Fotos wie die hier gezeigten Bilder nebeneinander, so kann man viel über Bildgestaltung, Jahreszeiten, Tageszeiten, das Licht und sich selbst lernen. Und damit ist man gut gewappnet für neue Bildideen, neue Motive und schießt vielleicht irgendwann doch noch das „eine perfekte Foto“!

Nikon D800E – In Deutschland immer noch nicht lieferbar

Als ich im Februar beim Fotohändler meines Vertrauens mein ganz persönliches Exemplar der Nikon D800E geordert habe, stand als Lieferdatum der 16. April im Raum. Heute ist Pfingstmontag und wir sind schon wieder fünf Wochen weiter. Von der D800E ist aber noch keine Spur zu sehen. Bei den „üblichen Verdächtigen“ wie amazon & Co. gibt es mit ganz viel Glück inzwischen eine D800 zu kaufen, die D800E kann jedoch in Deutschland bislang nur vorbestellt werden!

Braucht man überhaupt eine D800E, tut es nicht auch eine D800? Diese Frage habe ich mir während der vergangenen Wochen mehrfach gestellt.

Ken Rockwell, auch bekannt als der Chuck Norris der Fotografie, hat hier beide Kameras einander gegenüber gestellt. In seiner bekannt trockenen Art empfiehlt er die D800E nur denjenigen Fotografen die ihre Bilder mit der Lupe nach Details absuchen. Eigentlich gehöre ich nicht zu dieser Spezies, aber ich habe bereits eine D700 und diverse andere Nikon Kameras, Angst vor Moiré muss ich also nicht haben und wenn es mal „schnell gehen muss“, dann kann ich die D700 einsetzen. Ich mag schöne größe Prints auf tollem Papier in hochwertiger Rahmung. Wenn ich solch ein Bild erstelle und allein die Materialien mit 300 Euro und mehr zu Buche schlagen, dann denke ich mir derzeit „Wenn schon – Denn schon“. Je mehr Details ein hochwertiger Print in 60 x 90 cm zu bieten hat, desto besser ist das (aus meiner Sicht). Wird das Bild gar in 100 x 150 cm oder größer gedruckt, so kann die D800E einfach mehr Details liefern und daher sind mir die Mehrkosten zur D800 derzeit nicht wichtig.

Bei panobilder.de findet man diesen sehr schön gemachten Vergleich der Nikon D800 mit der D800E. Im Fazit kann man dort nachlesen, dass sich die Bilder der D800 im Rahmen der elektronischen Bildverarbeitung so hinbiegen lassen, dass sie aussehen als wären sie mit einer D800E gemacht. Hierbei wird jedoch nicht drauf eingegangen wie ein identisches Bild aus einer D800E bei identischer Bildaufbereitung aussehen würde.

Ich denke derzeit „Mehr ist Mehr“ und selbst wenn die D800 mit einigen EBV-Tricks der D800E nahe kommt, so wird diese (je nach Motiv natürlich) die Nase vorn behalten.

Sucht man das Internet ein wenig nach Artikeln rund um die neue Nikon D4 bzw. die D800 ab, so findet man auch erste negative Stimmen. So wird vielfach berichtet, dass sowohl die D4 als auch die D800 gelegentlich „einfrieren“ und sich auch durch Entfernen des Akkus nicht reanimieren lassen. Nikon empfiehlt derzeit die Anzeige von Spitzlichtern nicht zu verwenden um diesen Effekt zu vermeiden. Scheinbar gibt es hier doch noch Probleme mit der Firmware dieser Kameras.

Vor diesem Hintergrund ist eine gewisse Wartezeit vielleicht gar nicht so verkehrt. Wenn man als Kunde damit ein vollständig funktionierendes Exemplar erhält, dann warte ich gern noch eine Weile und nutze die Zeit für ein paar schöne Touren mit dem Motorrad oder dem Cabrio. Das Leben kann auch ohne die D800E wirklich schön sein. Auch wenn das die Nikon-Marketingabteilung sich nicht gern hören mag 🙂

Hier zwei Beispiele für „männliches Leben ohne die Nikon D800E“

Bis die D800E endlich lieferbar ist werde ich mit der D7000 sicher noch eine Menge Spass haben, so wie in diesem Video das vor ein paar Monaten mit der D7000 auf Teneriffa entstanden ist.

So, jetzt packe ich mal wieder meinen Koffer und starte eine kleine Reise mit viel männlichem Spaß ohne die D800E. Im Gepäck werde ich die Fuji Finepix X100 haben. Sie „trägt nicht auf“ und liefert tolle Bilder.

Update um 23h55

Die Fahrt über die B42 am Rhein entlang war wieder einmal richtig gut und ich habe während der Fahrt ein wenig mit der kleinen GoPro HD HERO 1080 „ins Blaue hinein fotografiert“. Dinge die man mit einer D800E niemals tun würde weil man viel zu viel Angst hätte, dass da was dran kommt…

Aber ich muss sagen, die winzige GoPro liefert wirklich spannende 5 Megapixel große Bilder. Für den „schnellen unbemerkten Schuss aus der Hüfte gibt es nur wenig besseres. Hier ein Beispiel das so um ca. 21h in der Nähe der Lorelei entstanden ist. Das Dach war geöffnet und ich habe die GoPro ohne Unterwassergehäuse mal hierhin und mal dorthin gehalten. Ein Display hat sie ja nicht…

Zweiter Nachtrag

Das „Video des Tages“ ist jetzt auch fertig…

10 Jahre Nikon-Fotografie

Das Vorhaben alle meine CD’s in die Apple iCloud zu kopieren gestaltet sich zunehmend als schwierig. Hunderte von CD’s warten noch in Kisten und Kartons auf den Weg in die iCloud aber sie ist voll! Da heißt es jetzt „selektieren“ – auch wenn es weh tut – der Schrott muss weg – definitiv! Doch das gestaltet sich mehr und mehr als Abenteuer. iTunes produziert eine Fehlermeldung nach der anderen und mein „Hauptrechner“ ist unter Windows 7 seit zwei Wochen damit beschäftigt genau die Songs in die Cloud zu „pumpen“, die via iTunes-Match nicht erkannt wurden.

Es muss in großem Stil aufgeräumt werden! Zu blöd, das iTunes sogar auf dem Mac gern einfach mal abschmiert wenn man mehrere hundert Dubletten, ungeeignete Dateien und anderen Schrott aus seiner Mediathek und der iCloud löschen möchte. Aber in all dem Chaos gibt es auch kleine Lichtblicke! So ist mir doch heute eine winzig kleine MP3-Datei ins „Auge gesprungen“ die ich vor sage und schreibe 11 Jahren auf meinem Klavier im meinem Wohnzimmer mit 5 Mikrophonen, einem Mackie-Mischpult und einem DAT-Recorder aufgenommen habe.

Mit dem neuen AKG Kopfhörer klingt das gar nicht mal schlecht, eigentlich sogar gut genug um es nicht auf der 2001er Weihnachts-CD versauern zu lassen. Man könnte diese „meditative kleine Perle“ bei YouTube einstellen, dann kann sie jeder hören und mir sagen wie es ihm gefällt. Mit Final Cut Pro X ist schnell ein Titel gemacht und das Lied darunter gelegt, aber das Ergebnis ist super langweilig. Eigentlich wäre eine Diashow ganz nett? Ich gebe bei der Google-Bildersuche einfach mal Ansgar Hillebrand fotocommunity ein und finde auf einen Schlag viele viele Fotos die ich im Laufe der letzten Jahre in der fotocommunity abgelegt habe. Gleich neben meinen Safari-Webbrowser ist ein Fenster des „Finders“ geöffnet. Via Drag & Drop wandert so ein Bild nach dem anderen in einen Ordner auf der lokalen Festplatte.

Doch wie macht man aus den vielen Bildern ohne großen Aufwand eine ansprechende Diashow? Da kommt mir eine Idee – auf dem Mac gibt es doch iPhoto! Damit habe ich mich schon mehrfach beschäftigt und versucht ansehnliche Fotobücher zu erstellen. Diese habe ich letztlich alle wieder verworfen weil iPhoto bei vielen Fotos kein vernünftiges Fotobuch mehr hinbekommt – Sorry Annette – es waren die Bilder Deines 50. Geburtstages – ich schäme mich ja auch – aber iPhoto kriegt das einfach nicht so hin wie ich es mir gewünscht habe… 😦

Aber vielleicht klappt es ja mit einer Diashow? Und siehe da, das ist gar nicht schwer. Es gibt verschiedene nette Vorlagen, man kann die Musik selbst auswählen, alles ganz einfach. Doch dann dauert es doch etwas länger weil ich die Fotos sortieren möchte. Einen richtigen Leuchttisch hätte ich gern, aber iPhoto stellt einfach nur alle Bilder in einer langen Reihe nebeneinander dar. Man kann sie verschieben, doch wenn es viele Bilder sind, gerät das zur Geduldsprobe. Doch letztlich ist es dann fertig! Ich exportiere die Diashow in Full HD mit allerhöchster Auflösung, das dauert eine ganze Weile, aber es klappt! Doch das Ergebnis haut mich um! Keine 5 Minuten dauert das Video und es hat 2,27 GB – was für ein Wahnsinn dieses HD-Zeitalter doch ist… Also versuche ich mich mit anderen Einstellungen. Schließlich wähle ich „Exportieren für Monitor“. Damit entsteht nach etwa 20 Minuten eine 0,23 GB große Datei – das ist ok! Man sieht zwar deutliche Spuren der krassen Kompression, aber YouTube würde auch die gewaltige Video-Datei auf eine Qualität eindampfen die nur wenig besser wäre, wenn überhaupt… Also ab damit in Richtung YouTube.

Und hier ist sie nun, meine erste iPhoto-Diashow mit lauter selbst fotografierten Bildern (relativ wahllos ausgewählt) und einem kleinen selbst gespielten Präludium von Johann Sebastian Bach aus dem Jahr 2001 – Violà…