Nach einem „Erholungstag“ in Perpignan geht es am frühen Morgen wieder weiter. Ein klares Ziel habe ich nicht, ich will mir einfach mal die Pyrenäen geben und schauen was mich dort so erwartet. Am Ende des Tages werde ich in eine schlimmes Unwetter geraten und pitschnass in einem winzigen Dorf unterkommen, aber erzählen wir die Geschichte von Anfang an. Die wohlige Umgebung meiner schicken Suite in Perpignan zu verlassen fällt nicht leicht…
Kategorie: 100 Days of Freedom
Street Photography mit der Fuji X-T1
So ziemlich die südlichste Stadt Frankreichs ist Perpignan. Hier habe ich einige Fotos die bei meinem Aufenthalt in Perpignan entstanden sind. Die Bilder sind auf einem kleinen Photowalk durch die Stadt entstanden. Um es einfach zu halten, hatte ich nur die Fuji X-T1 und das geniale XF 1,4/23mm dabei.

Mit dem Motorrad durch die Camargue
Am Vorabend bin ich mehr oder weniger zufällig im Hotel Les Cabanettes in der Nähe des Ortes St. Gilles gelandet. Dieses Hotel ist schon etwas älter und hat eine sehr eigenwillige Struktur. Aus der Luft kann man dies sehr schön erkennen. Die Zimmer sind in zwei verschachtelten Bögen angeordnet. Der Pool sieht aus wie eine Linse und gleich daneben im „kleinen Bogen“ sind das Restaurant und die Rezeption. Das Interieur ist ziemlich alt, aber sauber und in ordentlichem Zustand.
Der Trailer zum Buch – Die Kanaren
Mein Buch zum großen Motorrad Abenteuer ist noch bis zum 8. Dezember zum Sonderpreis von nur 2,99 Euro bei Amazon erhältlich.
Heute habe ich einen kurzen Trailer erstellt in dem ich einige Aufnahmen verwendet habe, die ich unterwegs mit meinen GoPro Kameras aufgenommen habe. Die Kameras waren vorn am Motorrad oberhalb des Scheinwerfers oder auch mal am Heck montiert. Für zusätzliche Szenen habe ich mir auch mal eine GoPro auf meinen Helm geklebt und auch vieles aus der „Cockpit-Perspektive“ aufgenommen. Dafür habe ich den langen Arm eines RAM-Mount Systems verwendet. Eigentlich benutzt man dieses um ein Navigationssystem daran zu befestigen. Dort wo eigentlich das Navi angeschraubt wird, habe ich eine der GoPro Basisplatten angeklebt.
Gorge du Verdun
Während der Nacht habe ich das Zimmerfenster geöffnet gelassen. So bin ich schon um 6h wach und kann noch schnell den „Artikel des letzten Tages“ nachholen. Um 8h geht es zum Frühstück, es ist alles da was man so braucht und es schmeckt mir wirklich gut. Gemeinsam mit Pascal und Yann wird beratschlagt wie es heute weitergehen könnte. Nach kurzer Zeit sind wir uns einig, dass ihr Plan nach Nizza zu fahren eigentlich nicht so toll ist. Dort ist nur viel Verkehr und zu sehen gibt es dort außer scharfen Frauen, heißen Autos, geilen Geschäften und teuren Yachten eigentlich nichts. Da sieht es am George du Verdon, dem „Grand Canyon von Frankreich“ schon ganz anders aus.



