Teneriffa 12-2013 – Tag 3

DSC_7776

Es ist Montag und wir sind schon wieder den dritten Tag auf „meiner“ Insel – die Zeit vergeht hier einfach immer wieder viel zu schnell… Morgens um 10h30 bin ich mit meinem Freund Wolfgang und einigen anderen „Residenten“ bei „Pepito“ verabredet. Das ist eine kleine Bar in La Paz, dem deutschen Viertel von Puerto de la Cruz. Die Bar wird von zwei deutschen Frauen geführt die ihre Gäste mit Vornamen kennen. Der eine oder andere Gast wird da auch schon mal mit „Mein Lieber“ angesprochen, alles ist sehr persönlich und wirklich nett. Nachdem sich meine Sandra verabschiedet hat um ein wenig die Geschäfte von La Paz zu erkunden, bekomme ich auch schon einen leckeren mehrschichtigen Barraquito mit Likör serviert. Es ist ein kleines Kunstwerk, mehrere Schichten Milch, Likör, Kaffee, Milchschaum, eigentlich viel zu schade um es umzurühren und dann zu trinken…

Beim Kaffee lerne ich Peter aus Deutschland kennen. Er ist mit einem VW Bus des Typs T5 hier. Seine Anreise war lang und er hat sich ein paar Wochen Zeit gelassen. Peter wird die nächsten vier Monate hier verbringen und dann langsam aber sicher über Portugal, Spanien, Frankreich und vielleicht auch die Schweiz wieder zurück nach Deutschland fahren. Das ist schon cool und ich wünschte ich könnte das irgendwann auch mal machen. Einfach an den ersten kalten Herbsttagen alles zusammenpacken und mit einem kleinen Camping-Mobil fast 5000 Kilometer immer nur in Richtung Süden fahren – ein Traum!!

Gegen Mittag zerstreut sich unsere kleine Runde, ich wandere zurück zu meinem Mini-Van und fahre auf kleinen Nebenstraßen zurück zum Hotel. Zwischendurch gibt es noch einen kurzen Fotostopp mit meiner Nikon 1 V1. Die große schwere Nikon D800E habe ich noch immer nicht ausgepackt und auch meine Infrarot-Kamera ist bislang ungenutzt. Die kleine Nikon 1V1 macht mir einfach so großen Spaß, eigentlich brauche ich die anderen Kameras nicht wirklich…

DSC_7806

Zurück im Hotel sichte ich meine Beute und spiele noch ein wenig mit der Nikon 1 herum. In meinem Koffer habe ich einen kleinen selbstgebauten Nodalpunkt-Adapter gefunden. Diesen montiere ich auf das große SIRUI Stativ und schraube meine Nikon 1 V1 mit dem 6,7-13mm Weitwinkel im Hochformat daran. Mit meinem ML-L3 Infrarot-Auslöser kann ich die Kamera erschütterungsfrei auslösen und so entstehen schließlich zwei Panorama-Aufnahmen von Schlafzimmer und Wohnzimmer. Aus den Einzelbildern sind mit Autopano-Pro schnell zwei wirklich riesige Panorama-Fotos erstellt. Selbst als JPG-Datei sind sie noch weit über 100 MB groß und es wäre spannend sie mal auf ein schönes langes Stück Papier zu drucken 🙂

Stitched Panorama

Stitched Panorama

Kaum bin ich mit meinen Panorama-Fotos fertig, da öffnet sich auch schon die Tür und meine Sandra ist wieder da. Sie war nun etliche Stunden allein zu Fuß in der Stadt unterwegs und ist danach mit der kostenlosen „Bimmelbahn“ zum Loro Parque gefahren. Dort hat sie sich in ein Taxi gesetzt und ist für kleines Geld wieder hinauf zum Hotel gefahren.

Nach einer kleinen Verschnaufpause melden sich unsere Mägen und wir beschließen nochmals kurz hinunter nach La Paz zu fahren, dort eine Flasche Ramazotti zu kaufen und dann im alten Kloster, dem Monasterio in Los Realejos, ein vorzeitiges Abendessen „einzunehmen“. Als wir im Auto sitzen ist es etwa 16h und auf den Straßen ist die Hölle los. Der Weg hinab nach La Paz geht noch halbwegs zügig von statten, aber der Weg zum Monasterio ist die Hölle. Die Insel ist derzeit so voll, dass um 17h einfach gar nichts mehr geht. Ich frage mich ob in den Autos lauter Kanarios sitzen die von der Arbeit kommen oder ob es Touristen sind die auf dem Rückweg zu ihren Hotel sind. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem. Der kurze Weg zum Monasterio zieht sich jedenfalls hin wie ein Kaugummi, so etwas habe ich hier noch nicht erlebt. Eigentlich konnte man hier bislang immer ganz gut mit dem Auto von A nach B fahren. Aber derzeit scheint die Insel kurz vor dem Verkehrskollaps zu stehen.

Im Monasterio begrüßt uns mit einem fröhlichen Lächeln wieder „unser Oberkellner“. Er sieht noch immer aus wie der jüngere Bruder von Julio Iglesias und begrüßt uns freudig. Es sind die kurzen Momente wie dieser, die mich immer wieder nach Teneriffa ziehen. Die Menschen sind freundlich und entspannt und es ist einfach schön im Hotel, an der Kasse im Supermarkt oder dem Restaurant um die Ecke auf Menschen zu treffen die man kennt und die sich freuen wenn man alljährlich kurz vor Weihnachten „wieder da ist“. Auf der Speisekarte lachen uns heute zwei Filet-Steaks an, medium gegrillt schmecken sie wirklich gut. Eigentlich könnten wir auch im Hotel essen, aber dort gibt es eben keine Steaks. Unser Göttermahl runden wir mit einem Espresso und einem Ramazotti ab und fühlen uns danach so richtig gut. Der ganze Spaß kostet 48,- Euro. Das ist nicht billig aber auch nicht so teuer wie in Deutschland und die wunderschöne historische Location gibt es in Deutschland eben auch nicht.

Der Rückweg zum Hotel klappt dann wieder reibungslos, die Rush-Hour ist vorbei. In den kommenden Tagen werden wir versuchen die Zeit zwischen 16 und 18h mit dem Auto zu meiden. Meine Nikon 1 samt Stativ und Zubehör habe ich den Rest des Tages nicht mehr benutzt. Eigentlich wollte ich noch ein paar schöne Fotos der Gebäude des Klosters zur blauen Stunde aufnehmen, aber nach dem Essen ist es doch etwas kühl und ich habe nur ein dünnes Hemd mit kurzen Ärmeln an. Das Thermometer im Auto zeigt 18°C, tagsüber hatten wir etwa 23°C, unten in Puerto de la Cruz hat Sandra sogar ein Thermometer gefunden das satte 30°C zu melden wußte.

DSC_7963

Nachdem es viele Monate auf Teneriffa gar nicht geregnet hat, war der November von Regen und Sturm geprägt. Bis zu unserer Ankunft war es relativ kühl und unbeständig, so dass wir uns über Temperaturen die tagsüber deutlich über 20°C liegen wirklich freuen können. Abends wird es aber doch etwas kühler und man sollte sich für die Zeit nach 18h einen Pullover oder eine leichte Jacke mitnehmen. Ich werde das in den kommenden Tagen beherzigen und hoffentlich noch viele schöne Fotos zur blauen Stunde aufnehmen können.

Der Pico del Teide ist derzeit weiß eingeschneit und es wäre ein Traum dort oben zu fotografieren. Aber die Auffahrten sind teilweise noch immer gesperrt. Wer vom Norden über La Esperanza hinauf will wird derzeit irgendwann auf halber Strecke an einer Absperrung umkehren müssen. Weil hier praktisch niemand Winterreifen auf dem Auto hat wurden in den letzten Tagen die Straßen hoch zum Teide kurzerhand zu einer enorm langen „Einbahnstraße“ umfunktioniert. Ohne Gegenverkehr  ist es eben deutlich ungefährlicher die mehr als 2.000 Meter Höhenunterschied hinauf in die Canadas del Teide zu überwinden. Wer derzeit den Teide im Schnee sehen will muss von Süden hinauf ins Gebirge fahren und den „Abstieg“ über La Orotava wagen. So sehr es mich auch reizt meinen liebsten Berg im Schnee zu sehen, ich werde mich wohl noch ein paar Tage gedulden bis die Straßen geräumt und problemlos befahrbar sind. Mit ein wenig Glück ist der Gipfel des Teide auch dann noch mit fotogenem Schnee bedeckt. Spannend fand ich übrigens auch die Geschichte von den Wanderern die für zwei Tage oben im Gebirge in der Schutzhütte kurz unterhalb des Gipfels im Sturm eingeschneit waren. Dort zwei Tage lang ohne Heizung, Essen und Trinken festzusitzen ist sicher nicht wirklich witzig. So gesehen ist unsere schlechte Internet-Anbindung ein echtes Luxusproblem 🙂

Teneriffa 12-2013 – Tag 2

Es ist der zweite Tag unserer Weihnachtsreise nach Teneriffa. Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen und machen uns zu Fuß auf den Weg zum Puerto Palace. Dort wollen wir uns um 13h mit unseren Freunden Karin und Wolfgang treffen und gemeinsam das Thailändische Restaurant besuchen.

DSC_7730

DSC_7621

Sandra und ich nehmen den Fußweg hinab in die Stadt. Zwischendurch halten wir immer mal wieder an, Sandra macht ihre ersten Gehversuche mit meiner Nikon AW-100 und ich fotografiere ausschließlich mit der Nikon 1V1 und dem genial guten Nikkor 1,2/32mm. Alles ganz rudimentär, alles ganz easy und Spaß haben wir trotzdem.

DSC_7643

Unterhalb des Hotels biegen wir nach links ab und gehen ein Stück an der Straße entlang, nach etwa 200 Metern können wir ann nach rechts in den Parque Taoro abbiegen. Dieser Park wurde ursprünglich mal für das Grand Hotel Taoro angelegt. Es gab dort ein Spielkasino und die wohlhabenden Touristen flanierten hier etwas abseits des städtischen Trubels durch die schönen Parkanlagen. Leider ist das Hotel inzwischen geschlossen und ein Casino gibt es dort auch nicht mehr. Der Park wurde in den letzten Jahren ein wenig aufgepeppt, doch man sieht ihm an, dass es auch hier an finanziellen Mitteln fehlt. Dennoch hat dieser alte Park ein gewisses Flair und es macht trotz allem Spaß dort entlang zu spazieren. Weil der Weg nicht wirklich weit ist und wir ganz gut zu Fuß sind treffen wir natürlich viel zu früh beim Puerto Palace ein. Direkt unterhalb des Puerto Palace ist ein breiter bepflanzter Grünstreifen mit vielen Parkbänken.

DSC_7657

Die Sonne scheint und der Himmel ist blau, also lassen wir uns dort nieder um auf Karin und Wolfgang zu warten. Nach 10 Minuten stöhnen wir unter der Hitze, meine tolle TIMEX Intelligent Quartz-Tide-Temp habe ich abgelegt und das eingebaute Thermometer zeigt uns, dass es 25°C im Schatten neben mir sind. Wir grinsen uns an und denken daran, dass es in Deutschland in den letzten Wochen nur geregnet und gestürmt hat.

DSC_7661

Weitere 10 Minuten später wird es uns dann doch zu warm und wir verziehen uns in den Schatten. Karin und Wolfgang sind dann auch um 13h zur Stelle und es gibt einen Plausch zum Wetter und den Neuigkeiten von der Insel.

DSC_7726

Der Sturm hat sich scheinbar auf eines der Rechenzentren ausgewirkt, jedenfalls ist bei den meisten Menschen aktuell die Internet-Anbindung extrem langsam. Das merkt man auch hier im Hotel. Zwar klappt es ganz gut mit der WiFi-Verbindung auf dem Zimmer, aber ich kann trotzdem die vielen Fragen die in den letzten Tagen via Facebook & Co. eingetrudelt sind nicht wirklich beantworten weil es bis zu 5 Minuten dauert bist sich überhaupt mal eine Webseite öffnet. Allein für die Veröffentlichung eines kleines Artikels und das Einbinden einiger weniger kleiner Fotos bin ich fast eine Stunde beschäftigt. Dabei ist dann der Artikel natürlich in Pages vorgeschrieben und die Bilder sind schon bereit für den Upload. Es ist einfach die Wartezeit bis sich im Browser irgendetwas rührt. Spaß ist etwas anderes…

DSC_7742

Aber ich spüre am Ende des ersten Tages schon, wie es mit mir gesundheitlich langsam wieder bergauf geht. Diese Insel erinnert mich manchmal an die Insel aus der Fernsehserie „Lost“. Dort konnten Lahme auch wieder laufen, Krankheiten und Wunden heilten schnell und die Erklärung war der Drehbuchautoren war stets „Es ist eben die Insel!“. So geht es mir hier auch, erklären kann ich es nicht, aber ich fühle mich hier deutlich gesünder als im nasskalten Deutschland. Grundsätzlich wäre es sogar toll mal ein paar Wochen von hier aus zu arbeiten, aber das wird wegen der gruseligen Internet-Anbindungen noch für viele Jahre ein Wunschtraum bleiben. Daheim in Deutschland sind in den Ballungsgebieten bis zu 100 MBit/s machbar, hier auf Teneriffa sind viele Bewohner froh, wenn sie eine Leitung mit 0,384 MBit/s. Bei uns in Deutschland wird es auf dem Land als „DSL-Light“ von der Telekom verkauft. Allerdings lässt sich der magentafarbene Riese dieses „Produkt“ genauso teuer bezahlen wie eine „richtige“ Leitung mit 1 MBit/s. Man bekommt knapp ein Drittel einer Leistung zum 100% des Preises, aber das ist eben die Deutsche Telekom… Kurzum, alle die sich in Deutschland über das schlechte Wetter ärgern sollten sich über ihre schnellen Internet-Anschlüsse freuen, wenn Sie denn einen haben 🙂

Nach unserem ausgedehnten Mittagessen geht es zurück in den Parque Taoro, dort gibt es ein schönes kleines Garten-Café. Beim obligatorischen Baraquito mit „Kanarischen Vitaminen“ lassen wir es uns dort gut gehen. Während unsere Frauen sabbeln was das Zeug hält und wir zwischendurch nur die Namen einzelner Pferde aus dem Kanarischen Reitstall „Mamio Verde“ aufschnappen, philosophieren wird über die Vorzüge kleiner leichter Kameras und neue Fotoziele in den USA. Später bringen Karin und Wolfgang uns mit dem Auto hoch zum Hotel und als wir oben eintreffen bin ich wirklich dankbar, dass ich den steilen Weg nicht zu Fuß hinauf musste. Die gerade erst überstandene Lungenentzündung hat noch ihre Spuren hinterlassen. Eigentlich habe ich den ganzen Tag über nicht viel gemacht und bin trotzdem ziemlich am Ende.

Im Hotelzimmer angekommen schnappe ich mir die kleine Nikon 1 V1 und setze das geniale 6,7-13mm Weitwinkel an diese Kamera. Das ist die perfekte Kombination für schöne Fotos unseres luxuriösen Appartements.

DSC_7751

DSC_7759

DSC_7761

DSC_7770

Nach einer kleinen Pause geht es um 20h zum Abendessen. Dort ist es zur fortgeschrittenen Stunde etwas ruhiger und ich freue mich über knusprig gebratene Filets vom Seehecht und andere Leckereien.

Wolfgang hat mir erzählt, dass der Tourismus auf den Kanaren in den letzten Monaten wieder kräftig angezogen hat und dass die meisten Hotels aktuell vollständig ausgebucht sind. Auch ist es schwierig am Flughafen einen Mietwagen zu bekommen. Die Ursache liegt auf der Hand, nach Griechenland wollen viele Deutsche aktuell nicht reisen weil sie nicht als „Spar-Nazis“ beschimpft werden wollen. In Ägypten erscheint die Lage zu unsicher, so bleibt für viele Anbeter der äquatornahen Wintersonne nur eine der Kanarischen Inseln. Und weil Teneriffa die größte Insel mit der besten Infrastruktur ist, kommen aktuell einfach sehr viele Urlauber hier hin. Es wäre ja zu hoffen, dass sich dieser Ansturm auch langfristig positiv auf die finanzielle Lage der Insel auswirkt. Aber zu spüren ist davon aktuell noch nichts. Die Jugendarbeitslosigkeit ist nach wie vor auf ungesund hohem Niveau und Gelder der EU und der spanischen Regierung fließen nur noch in geringem Umfang. So wurde der Bau des Süd-Westlichen Autobahnrings im letzten Jahr einfach mittendrin abgebrochen. Viele Tunnel sind schon fast fertig, es gibt schon einzelne Autobahnzufahrten und -abfahrten, aber trotzdem ruht einfach alles. Die Arbeiter wurden abgezogen und teilweise wurden nicht einmal die Baumaschinen weggefahren, viele Baustellen sehen aus wie Geisterbaustellen die  niemals fertig werden. Na schauen wir mal wie es in 10 Jahren aussieht, vielleicht hat sich das Blatt dann gewendet. Den Menschen auf dieser Insel wäre es zu wünschen.

Teneriffa 12-2013 – Tag 1

Es ist der Abend vor der Abreise nach Teneriffa, noch einmal schlafen und dann am Samstag ganz entspannt um 11h25 mit Germanwings nach Teneriffa fliegen. Für das Abendprogramm haben wir uns via Apple TV den Film „Pacific Rim“ ausgesucht. Es ist ein ziemlicher Action-Kracher und die Bilder sind beeindruckend. Alles wirkt als könnte es real sein, wenn da nicht diese gewaltigen Roboter und die Monster aus der Unterwelt wären. Noch heute erinnere ich mich an meinen ersten Kinofilm. Es war „Godzilla“ und damals gab es in meiner Heimatstadt noch ein winziges Kino. Die Vorstellung war am Sonntagnachmittag nach der Kirche und das Kino war so voll, dass einige Zuschauer auf Cola-Kisten sitzen mussten. Das ist fast 40 Jahre her und seit dem hat sich vieles verändert. Die kleinen städtischen Kinos gibt es nicht mehr und die etwas unbeholfen dahin wackelnden Monster sind auch ausgestorben. Damals wurden die Filme noch mit Stop-Animation produziert. Die Kamera stand still und die Monster auch. Es gab Animateure die den Figuren Leben einhauchten und nach jeder kleinen Bewegung wurde ein neues Bild gemacht. Da diesen Bildern jegliche Bewegungsunschärfe fehlte wirkte der Gang der Monster so herrlich unnatürlich. Aber irgendwie haben wir uns als Kinder trotzdem gegruselt.

Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei, heute werden die Monster am Computer modelliert und wirklich gefilmt wird auch nichts mehr. Der gesamte Film „Pacific Rim“ ist einer völlig digitalisierten Welt entsprungen und das Ergebnis ist rein visuell betrachtet atemberaubend.

Über die Story kann man sich streiten, da hat sich nicht wirklich viel verändert, bei der Filmmusik eigentlich auch nicht. Das konnte man vor 40 Jahren schon fast so gut wie heute. Allerdings hat sich der Stil der Filmmusik mehr als verändert. Und während ich versuche die letzten Stunden bis zum Abflug etwas zu schlafen gehen mir die cineastischen Ohrwürmer des Films durch den Kopf. Die Musik zu Pacific Rim stammt aus der gleichen Feder wie die Titelmusik zur HBO Serie „Game of Thrones“ und sie ist ähnlich eingängig.

Als wir am Morgen wach werden ist meine Sandra ziemlich gerädert. Ich habe wieder einmal geschnarcht was das Zeug hält und fühle mich selbst keinen Deut besser. Es gibt frischen Kaffee und eine der letzten Portionen meines starken Antibiotikums das mir helfen soll die Folgen einer fiesen Lungenentzündung zu überwinden. Unsere Koffer stehen fertig gepackt vor der Haustüre. Gegen 9h wählen wir die 555 555 und einige Augenblicke später ist auch schon ein Taxi zur Stelle. Am Vorabend habe ich geschaut was es kosten würde mein Auto für drei Wochen am Kölner Flughafen abzustellen und dabei festgestellt, dass ein Taxi deutlich billiger ist. Die Anfahrt zum Flughafen klappt ganz problemlos. Zwar hat der Wetterbericht gefährlichen Eisregen angekündigt, aber davon ist in Bonn nichts zu spüren, es regnet einfach nur in Strömen. Überhaupt scheint dieser Flughafen in den kalten Wintermonaten weniger stark mit Schnee und Eis zu kämpfen zu haben als Düsseldorf oder Frankfurt. In den letzten Jahren waren von diesen Flughäfen am Tag unserer Abreise nach Teneriffa immer wieder gruselige Dinge in den Nachrichten zu hören. Von Köln Bonn sprach hingegen meist niemand.

DSC_7454

Als wir am Flughafen eintreffen müssen wir an einem der Schalter von German Wings einchecken. Diese sind zwar gut besucht aber wir müssen nur einige Minuten warten. Sandras Koffer wiegt exakt 20 Kilogramm, mein inzwischen ziemlich zerschundener Koffer kommt auf 18,5 Kilogramm. Das ist ganz ok, was niemand sehen kann ist das Gewicht meines kleinen Kabinen-Trolleys. Es ist ein kleiner Hartschalenkoffer und darin habe ich meinen vergammelten alten Fotorucksack. Wirklich viel ist dort eigentlich nicht verstaut, ich habe eine Nikon D800E, eine D300 (Infrarot 830nm) und 5 Objektive dabei. Dazu Polfilter, Grauverlaufsfilter, Funkauslöser, eben alles was man so braucht. Stativ und Ladegeräte habe ich in meinem großen Koffer untergebracht und trotzdem bringt es mein Fotokoffer auf mehr als 15 Kilogramm! Einen „Kulturbeutel“ im klassischen Sinn habe ich nicht. Im Koffer gibt es weder Shampoo noch einen Rasierer oder ähnliches. Unser Hotel ist ganz in der Nähe eines großen Supermarktes gelegen und der hat sogar sonntags geöffnet. Nach unserer Ankunft im Hotel wird uns der erste Weg zu diesem „Alcampo Villa“ führen. Dort gibt es für kleines Geld alles was wir für den täglichen Bedarf benötigen. Außerdem hat das Hotel eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner. Daher habe ich nur eine Handvoll Hemden, Unterwäsche, Hosen und Socken dabei. Im Zweifel kann ich im Alcampo für kleines Geld noch ein paar T-Shirts kaufen, einer der großen Vorzüge dieser Insel. Auf El Hierro, La Palma oder La Gomera sähe das etwas anders aus.

In der Sicherheitskontrolle wartet das Personal schon auf die ersten Fluggäste. Während alle zum Schalter in der Mitte strömen ruft uns ein etwas gelangweilter aber durchaus gut gelaunter Mitarbeiter an seine Kontrollstation. Notebook, iPad, Handy, alles muss raus, aber die Kontrolle verläuft schnell und mehr als problemlos. Während in Frankfurt oder Düsseldorf gelegentlich meine gesamte Fotoausrüstung gecheckt und Feinstaubproben genommen wurden, ist sie in meinem kleinen Rollenkoffer quasi „Incognito“ unterwegs und geht ohne alle Probleme durch den Sicherheitscheck – super!

Als wir am Gate C70 eintreffen ist es eigentlich noch viel zu früh. Aber wie pflegt mein Freund Walter in diesen Situationen zu sagen: „Better safe than sorry“. So ist noch Zeit für ein wirklich leckeres frisches belegten Baguette und ich kann auch noch diese Einleitung zu meinem neuen Reisebericht schreiben 🙂

DSC_7475

Im Flugzeug herrscht eine Mischung aus altem Schweiß und verschiedenen zu dick aufgetragenen billigen Parfum-Sorten. Aber der Flieger ist längst nicht voll besetzt und so können Sandra und ich hinter einander sitzen und so beide aus dem Fenster schauen. Neben mir ist alles frei und so habe ich königlich viel Platz, so kann das Fliegen sogar mit German Wings Spaß machen. Der Flug indes ist etwas für Fortgeschrittene. Es holpert was das Zeug hält, wir müssen mitten durch ein ausgedehnte Zone mit schweren Turbulenzen. Aber der Rückenwind hat auch etwas Gutes, wir werden rund 30 Minuten vor der geplanten Zeit auf Teneriffa eintreffen. Im Flugzeug bittet indes der Flugkapitän immer wieder darum die Waschräume nicht aufzusuchen. Als nach einer kleinen ruhigen Phase neue Turbulenzen auftreten ist meine Sandra gerade in einem der Waschräume und es hebt sie fast von der Toilette hoch. Als sie endlich wieder draußen ist, sieht sie um die Nase herum ganz grün aus, so schere Turbulenzen hat sie noch nicht erlebt. Ich kenne das von den vielen Flügen ganz gut und mache mir keine weiteren Sorgen. Dieser Airbus A320 kann viel mehr ab, er sollte sogar einem erwachsenen Gewitter standhalten und dass die Flügel kräftig hin und her wackeln ist genau richtig, denn sonst würde das Flugzeug auseinander brechen. Es ist also ein Grund zur Panik gegeben!

Nach rund vier Stunden Flugzeit taucht der verschneite Gipfel des höchsten Berges der Spanier über den Wolken auf, gleich sind wir zuhause…

DSC_7557

Die Landung in Teneriffa fällt indes relativ heftig aus, es herrschen kräftige Querwinde und es gibt ganz ordentliche Windböen. Aber der Pilot bringt uns sicher auf den Boden und ich muss grinsen als andere Fluggäste lautstark überlegen ob der Pilot vielleicht betrunken sein könnte weil er das Flugzeug bei der Landung so hat wackeln lassen…

Während sich meine Sandra um die Koffer kümmert besorge ich uns wieder bei CICAR (www.cicar.com) einen Mietwagen. Das geht blitzschnell, denn die anderen Mietwagenkunden stehen bei den anderen überregional bekannten Autovermietern. Statt des im Internet ausgesuchten Ford Focus bekomme ich allerdings einen Opel Meriva, einen ausgewachsenen Minivan. Als wir an diesem Auto eintreffen bin ich überrascht wie groß er doch ist. Er hat ein paar Schrammen, aber das nehmen die Vermieter hier auf den Kanaren nicht so genau. Das Auto kommt gerade aus der Waschanlage und ist sogar von innen halbwegs sauber. Auf dem Tacho stehen fast 74.000 Kilometer, da hätte ein deutsches Unternehmen dieses Auto längst ausgemustert. Aber hey, rein geographisch gesehen sind wir hier in Afrika und eigentlich muss man froh sein, dass man hier überhaupt für etwa 350,- Euro für drei Wochen solch ein großes Auto mieten kann.

Am Mietwagen ist der Tank komplett leer, da trifft es sich gut, dass gleich am Flughafen eine Tankstelle ist. Der Tankwart ist sehr nett und für 46 Euro bekommen wir 44 Liter Super 95. Das ist mir sogar ein kleines Trinkgeld wert, so dass unsere erste Tankfüllung genau 50 Euro kostet.

Manch einer mag jetzt aufschreien „Was soll denn das, nicht einmal voll getankt das Auto?“ Klar denke ich mir das auch, aber andererseits gibt es so auch keine Abzocke beim Sprit. Ich hole das Auto leer ab und gebe es leer zurück, das ist mehr als fair!

Auf inzwischen alt bekannten Wegen geht es mit dem Mini-Van zum Hotel. Die Fahrt dauert etwa 90 Minuten und ich bin etwas enttäuscht, dass wir unterwegs keine Möglichkeit finden einen meiner USB-Sticks in das Radio einzustecken. Aber das ist kein Beinbruch, dann werden wir uns eben ein paar CD-Rohlinge kaufen und uns einiges der mitgebrachten Musik auf CD brennen. So wird es uns während der kommenden Wochen nicht langweilig werden.

DSC_7577

Am Hotel angekommen werden wir schon erwartet, der Check-In geht schnell, wir bestellen uns zwei zusätzliche Wolldecken, zwei zusätzliche Kopfkissen, zwei Tücher für den Pool und einen Schlüsselfür den Safe. Dann noch 7 x 24h Internet für 20 Euro und los geht es in die zweite Etage. Wir haben Zimmer 212, das ist ganz am Ende des Flurs und hinter der Tür verbirgt sich eine Suite die noch größer ist als das was wir schon kennen. Die Zimmer sind wirklich schön groß, es gibt viele Fenster und wir haben zwei getrennte Balkone. Das ist echt cool, wenn mal einer von uns morgens eher wach wird, kann er sich raus setzen und den Morgen genießen ohne den Langschläfer zu stören. Zwar sind die Flachbild-Fernseher in diesem Hotel noch nicht angekommen, aber das kleine „Röhrending“ empfängt mehrere deutsche Fernsehsender, was will man mehr.

Um 18h30 wandern wir zum Abendessen, im großen Saal ist es mehr als voll. Die Mitarbeiter haben sogar die Türen zum großen Festsaal nebenan geöffnet. So verteilen sich die vielen Gäste ganz ordentlich und die Speisen am Buffet werden auch ständig nachgelegt. Es gibt gegrillten Fisch, Paella und vieles mehr. Ich entscheide mir für eine unter kulinarischen Aspekten zumindest „ungewöhnliche“ Mischung aus Reis, Paella, Gemüse, Spanferkel und Spinat. Dazu gibt es ein großes Bier und zum Nachtisch frisches Obst mit Nusseis. So kann man es aushalten!

Das Personal hat seit unserem letzten Besuch im April stark gewechselt, es gibt zwar noch einige bekannte Gesichter, aber die Mehrzahl der Angestellten scheint neu dabei zu sein. Auch sind wir von der Qualität der Speisen mehr als überrascht. Bei meinem ersten Aufenthalt im Jahr 2006 war das Abendessen eher mäßig, so dass ich in den folgenden Jahren immer nur Übernachtung mit Frühstück gebucht habe. Im letzten Jahr haben wir dann erstmals Halbpension gebucht und waren überrascht, dass mit dem neuen Personal eine guter frischer Wind durch die Küche geweht ist. Rein gefühlsmäßig konnte die ohnehin schon gute Qualität nochmals gesteigert werden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir es hier in den kommenden Wochen sehr gut aushalten werden.

Nach dem Essen geht es noch kurz an die Bar. Sandra bestellt sich einen Caipirinha und für mich gibt es einen leckeren Baraquito mit den obligatorischen „Vitaminas Canarias“ 🙂

So gestärkt kann die Nacht beginnen. Wir schlafen tief und fest und sind am nächsten Morgen wunderbar ausgeruht und bereit für eine neue Schlacht an der Futterkrippe.

Auch beim Frühstück ist es wieder ziemlich voll, das Hotel ist ausgebucht. Während sich Sandra um Kaffee kümmert und einen Sitzplatz ergattert schaufele ich mir einen Teller voll mit Baked Beans, Bacon, Spiegelei, grünen Bohnen, gebackenen Tomaten, ein Festmahl. Während ich mich an den vielen leckeren Dingen erfreue denke ich an die vielen Jahre die ich tagtäglich im besten Hotel der Welt, im Quartier 65 in Mainz frühstücken durfte. Ganze fünf Jahre lang gab es dort erlesene Köstlichkeiten, gemessen daran ist dieses Frühstück natürlich nur zweite Wahl. Aber es schmeckt mir trotzdem. Während ich im Quartier 65 meist allein oder in kleiner Runde gefrühstückt habe – das Hotel hat nur 6 Zimmer – sind heute geschätzte 300 weitere Gäste anwesend. Uns gegenüber sitzt ein Typ um die 50 mit seiner Mutter. Er hat eine Halbglatze, braunes T-Shirt, kurze braune Trekking Hose, haarige Beine, halbhohe braune Socken, brauche Sportschuhe. Er scheint sich ausschließlich von Apfelsinen zu ernähren. Es gibt sie in rauen Mengen und sie schmecken wunderbar. Während ich mich über einen kleinen Stapel Pancakes mir vier unterschiedlichen Sorten Marmelade hermache schaue ich fasziniert zu wie er mit chirurgischem Geschickt einen mittleren Berg aus Apfelsinen nach und nach seziert. Die Hälften werden zunächst mit der Gabel fixiert, dann in Drittel – also eigentlich Sechstel – geteilt und danach wird das Fruchtfleisch mit gekonnten Schnitten von der Schale getrennt. Seine Mama schaut wortlos zu, ist auch ok denn an allen anderen Tischen wird mehr als lautstark geredet. Als ihr Sohn einen Stapel mit etlichen Apfelsinen verzehrt hat, staune ich nicht schlecht als er aufsteht und mit einer neuerlichen großen Portion Apfelsinen zurückkehrt. Während er mit der Sezierung der Südfrüchte fortfährt, frage ich mich welches Mittel gegen Sodbrennen er wohl täglich einnimmt?

Schließlich kann ich mich von dieser ungewöhnlichen Show losreißen, mir zwei Gläser mit gepresstem Apfelsinensaft holen und die ersten Sonnenstrahlen auf der schönen Terrasse vor dem Speisesaal genießen. Es ist der 15. Dezember und pünktlich um 9h kommt die Sonne hinter dem etwa 2.000 Meter hohen Felsrücken der Insel hervor. So kann man es aushalten. Während wir die Sonne genießen können wir zuhören wie sich drei deutsche Miesepeter über das schlechte Wetter beschweren. Da sind sie extra aus Deutschland hierher gekommen und jetzt ist es am Morgen nur knapp 20°C warm – zum Teufel mit ihnen – es gibt Menschen denen kann man einfach nichts recht machen.

Herr Prof. Dr. Alexander von Humboldt und seine Gattin sind auch in diesem Jahr wieder zugegen. Eigentlich heißt er sicher anders, aber er benimmt sich genau SO! Weißes langes Haar mit gebräunter Platte in der Mitte, langer grauer Bart, Brille, Pullover lässig um die Schultern gelegt, hochnäsiger Blick, mit pfauengleichem Gang stolziert er zwischen den anderen Gästen umher und schleppt einen voll beladenen Teller nach dem anderen heran. Die zwei saßen auch schon im letzten Jahr immer ganz abseits des ordinären Volkes auf der morgendlichen Sonnenterrasse. Ich kann mir das Grinsen nicht verkneifen als er den vierten voll beladenen Teller heranschleppt. Die zwei stapeln das Essen vor sich als gäbe es kein morgen und schieben es dann langsam aber kontinuierlich schweigend in sich hinein. Nicht einmal ein „Aaaaaach waaaat issss daaaat herrrrrlich Marleeeeene“ entweicht dem Gehege ihrer Zähne, still schaufeln sie Eiweiß und Kohlehydrate in ihre sicher gut trainierten Mägen.

So gegen 9h30 haben wir genug gesehen und machen uns auf den Weg in unser Zimmer. Die Zimmermädchen sind schon unterwegs, sie haben heute sicher einen langen Tag, denn das Hotel ist komplett ausgebucht. Von einer Wirtschaftskrise ist hier derzeit nichts zu spüren. Erst vorgestern wurde in den Nachrichten gemeldet, dass die Iren es mit unglaublichen Einsparungen und Kürzungen bei Sozialleistungen, Renten und vielen anderen staatlichen Ausgaben geschafft haben langsam wieder auf die Beine zu kommen. Angesichts der Belegung dieses Hotels kommt mir in den Sinn, dass ja vielleicht auch bald mit Spanien wieder bergauf gehen könnte. Nach einer Krise sieht es hier oberflächlich gesehen jedenfalls nicht mehr aus. Aber warten wir mal ab was unsere Freunde die hier auf der Insel leben zu erzählen haben.

Teneriffa 12-2013 – Reisevorbereitungen

Delicate Lovers - Nikon D300

Seit mein Vater vor vielen Jahren kurz vor Weihnachten überraschend verstorben ist, befällt mich in den letzten Dezembertagen immer wieder eine eher depressive Weihnachtsstimmung. Vor ein paar Jahren habe ich daher beschlossen dieser Zeit aus dem Weg zu gehen und einfach die kritische Zeit auf Teneriffa zu verbringen. Weihnachten unter Palmen gehört seitdem für mich zu einem stressfreien Jahresabschluss einfach dazu!!

Die letzten Tage habe ich mir einer Lungenentzündung im Bett verbraucht und aktuell bin ich noch immer nicht so wirklich belastbar. Kaum ist der Müll im Container hinter dem Haus ringe ich nach Luft und werde von meinem Körper daran erinnert, dass etwas noch nicht stimmt. Zwar hat mir ein schweres Antibiotikum geholfen  die Krankheit zu überleben, doch die Luft am Meer wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, im nächsten Jahr wieder fit zu sein.

Vielleicht kann es im nächsten Frühjahr dann auch mal wieder für ein paar Tage in den Süd-Westen der USA gehen? Während der vergangenen Tage habe ich viel Zeit im Bett verbracht und weil ich eh nichts tun konnte habe ich mir externe Festplatten mit alten Fotos vorgenommen. Dabei sind einige fast vergessene Fotos auf das Display gehuscht. Beispielsweise das Foto weiter oben. Es ist im Jahr 2010 im Arches Nationalpark entstanden. Die meisten Fotofans waren schon mit ihren Kopflampen auf dem Weg hinab zum Parkplatz, aber ich habe noch ein wenig ausgeharrt weil die Stimmung so großartig war und ich den Delicate Arch noch im Mondlicht fotografieren wollte. Nicht weit weg war ein junges Paar die sich irgendwann unter den Delicate Arch gelegt und ihn von unten fotografiert haben. Danach sind sie eine Weile liegen geblieben und haben dort herum geknutscht, eine sehr schöne Szenerie. So entstand mein Foto „Delicate Lovers“.

Hier habe ich noch ein Foto der gleichen Reise gefunden. Das kleine Mädchen war ihren Eltern ausgebüchst und in der „Window-Section“ im Arches Nationalpark direkt vor meine Kamera geklettert. Ich war ihr wirklich dankbar weil sie die unglaubliche Größe dieses natürlichen Gesteinsbogens sehr schön greifbar macht.

Lonesome Girl @ Window Section - Nikon D2x

Doch eine Reise in die USA ist derzeit noch Zukunftsmusik. Meine Koffer sind gepackt und morgen geht es in den Weinachtsurlaub nach Teneriffa, wieder einmal 🙂 Ich selbst bin sehr gern dort und ich freue mich derzeit sehr auf die vielen Fotomotive die ich schon seit Wochen in meinem Kopf mit mir herumtrage.

Blue Hour #1 - Nikon D700

Das größte Problem ist auch in diesem Jahr das Gepäck. Was darf mit was muss daheim bleiben. So habe ich in diesem Jahr die Panasonic Video-Kamera ausgemustert. Auch die kleine Nikon 1J2 muss daheim bleiben. Meine D800E muss ohne Batteriegriff reisen, auf mein GPS habe ich verzichtet. Statt eines Navigation-Systems reist eine Autoscheibenhalterung für mein Smartphone mit. Für das FX Format habe ich ich drei Objektive eingepackt: 4/16-35, 2.8/24-70 und 2.8/70-200 samt 1.7x Teleconverter – das muss reichen!

Meine Infrarotkamera muss mit dem 2.8/10,5mm Fishexe und dem AF-S VR 16-85mm Objektiv auskommen. Außerdem sind die Nikon 1V1 sowie die Nikon 1V2 dabei. Es gibt ein großes SIRUI Carbon Stativ und ein kleines billiges altes DÖRR Reisestativ mit winzigem Gitzo Kugelkopf. Dazu ein paar Reservebatterien, Ladegeräte, Sensor-Swabs, Eclipse Reinigungsfluid und und und… Schon ist das Handgepäck eigentlich wieder viel zu schwer und der Koffer ganz hart an der Grenze von 20 Kilogramm.

Wenn ich wieder daheim bin werde ich wahrscheinlich einzelne Dinge kaum benutzt haben, aber das ist mein Schicksal. Vielleicht werde ich im nächsten Jahr mal ganz ohne FX-Kamera verreisen, einfach nur mit zwei kleinen Nikon 1 Kameras? Wenn bis daheim die Nikon 1 V3 auf dem Markt ist könnte man darüber nachdenken… Aber wie ich mich kenne, will ich die geniale Nikon D800E dann doch wieder dabei haben…

Weniger ist manchmal mehr, aber Hand auf’s Herz, wer von Euch bringt es fertig seine beste Kamera daheim zu lassen und n
„Teneriffa 12-2013 – Reisevorbereitungen“ weiterlesen

Teneriffa 2005 mit Nikon D2x

Meine erste digitale Spiegelreflex war eine Nikon D100. Die Ergebnisse waren ganz brauchbar wenn auch nicht gerade weltbewegend. Daher wer ich schwer aufgeregt als ich im Jahr 2005 endlich meine erste richtige Profikamera im Bonner Cityfoto-Center abholen durfte. Gleich ein paar Tage später war ich mit dieser neuen Kamera bei einer Falknerei und eines der ersten Fotos wurde dann auch gleich in die Galerie der fotocommunity gewählt.

3997829

Mit der neuen Kamera ging es dann im Herbst 2005 nach Teneriffa. Es war meine erste Reise die ich ganz allein bestritten habe und es war sehr cool, dass ich mich ganz und gar auf meine neue Kamera und die damit verbundenen Möglichkeiten konzentrieren konnte. Und wenige Tag später glückte dann auch schon das zweite Galeriebild bei der fotocommunity.

Einen BLOG hatte ich damals noch nicht, ehrlich gesagt wusste ich damals noch gar nicht was das ist, auch wenn ich den Begriff schon einmal gehört hatte. Weil mich der Erfolg und die Aufmerksamkeit und der Zuspruch in der fotocommunity damals so überwältigt haben, gab es keinen Abend an dem in nicht allein in der Lobby meines Hotels an einem der beiden alten Computer gehockt und einige Fotos hochgeladen habe. Die Tastatur hatte weder ä oder ö noch ein ü, daher musste ich auf ae, oe und ue ausweichen… Damals hatte ich noch einen sparsamen „kleinen Account“ und durfte nur 10 Bilder pro Woche in die fotocommunity hochladen. Alle Fotos duften nur maximal 400 Kilobyte groß sein und die maximale Seitenlänge war auf 1000 Pixel beschränkt.

Heute lachen wir über diese Beschränkungen und stellen Bilder in Gigabyte großen Bündeln bei http://www.flickr.com aus. Aber damals waren es eben auch noch andere Zeiten. Alles was ich Tag für Tag erlebte, habe ich damals unter mein Bild des Tages in der fotocommunity geschrieben. Auch das mutet heute wie ein Anachronismus an, aber es war besser als gar nichts und diese Texte habe ich so nicht verloren und kann noch heute darauf zugreifen.

Hier ist nun mein Reisebericht – Teneriffa 2005 mit Nikon D2x –

Ansgar Hillebrand, 2.12.2005 um 1:42 Uhr

4491828

Das Bild ist an meinem zweiten Urlaubstag entstanden. Eigentlich wollte ich morgens ganz was anders machen, aber dann habe ich auf dem Weg zu meinem Auto gesehen, dass der Teide einen richtigen Heiligenschein hatte und dann musste ich da einfach hin. Ein innerer Zwang sozusagen 🙂 Auf diesem Bild sieht man aufgrund der Perspektive den Teide gar nicht. Seine Spitze koennte man sehen, waere da nicht sein Heiligenschein 🙂

So, nun aber ab ins Bett!

Viele Gruesse aus Teneriffa,
Ansgar

4491876

Ansgar Hillebrand 2.12.2005 um 1:31 Uhr

Um dieses Bild aufnehmen zu koennen bin ich heute (1.12.2005) gut 24 Kilometer weit durch den Nebelwald auf Teneriffa gewandert! Um diese Perspektive hinzukriegen bin ich auf die andere Seite der Schlucht geklettert. Es ist nicht einfach diese skurrile Landschaft abzulichten, da ueberall grosse Pinien wachsen und meist die Sicht versperren. Bei Sonnenschein ist alles voller Schatten, bei Nebel gibt es keine Schatten, dafuer gibt es wenig Licht und man muss den weiten Weg ein Stativ mitschleppen.

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S 2.8/17-55mm @55mm F/8, 1/30s, Spiegelvorausloesung, Stativ

Da ich auf meinem Urlaubsnotebook kein Bildbearbeitungsprogramm habe, ist es nur mit Irfan-View verkleinert und nachgeschaerft. Einen Rahmen kann man damit auch zaubern. Erstaunlich was kostenlose Software mitunter leisten kann 🙂

Ansgar Hillebrand, 2.12.2005 um 1:38 Uhr

Fuenfter Reisetag:
Heute war ich auf „Abenteuerreise“ – mehrere Kilometer mit meinem Xsara ueber unbefestigte Wege die man normalerweise mit einem Jeep fahren wuerde. Dann noch etliche KM zu Fuss. Auf dem Rueckweg habe ich mich total verirrt. Man sollte nicht einfach blind den gruenen Punkten folgen 🙂 Irgendwann war ich wieder an meinem Auto und einen Kilometer spaeter habe ich dann einen einsamen Wanderer aus Bamberg aufgesammelt der sich auch verirrt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war der Nebel so dicht, dass man kaum die Hand vor Augen sehen konnte und der Wandersmann hatte bei 2°C im Nebel eine kurze Hose an!

Gut, dass es den Ansgar gibt 🙂 Wir waren dann sogar noch gemeinsam in einem echten Kanarischen Restaurant, Kichererbseneintopf fuer nur 3 Euro, wo gibt es das in Deutschland??

So, nun sollte ich mal ins Bett, sonst schaffe ich morgem den Sonnenaufgang ueber dem Teide nicht und was soll ich dann bei der FC einstellen????

Viele Gruesse und eine gute Nacht,
Ansgar

Ansgar Hillebrand, 2.12.2005 um 22:19 Uhr

Und wieder geht ein Tag zu Ende. Welcher Tag war es heute, ich habe jegliches Zeitgefuehl verloren. Wir haben den 2.12.2005 – was fuer einen Wochentag haben wir? Egal, die Sonne schien heute den ganzen Tag.

Morgens war ich in La Orotava um den Sonnenaufgang ueber dem Teide zu fotografieren. Danach ging es kreuz und quer durch das Anaga-Gebirge. Schliesslich bin ich in Taganana gelandet. Ein kleines Fischerdorf am Ende des Universums. Dort war ich in der Bar Playa (Casa Africa) Roque de Las Bodegas No.3. Da war ich im Januar 2004 schon einmal. Mir faellt da immer eine lustige Konversation zwischen einer aelteren spanischen Kellnerin und einer russischen Familie ein. Die Kellerein behrrscht zwei deutsche Wort „Fiehsch“ und „Flaisch“. Die Russen konnten ein kleines bisschen Englisch. So ging es dann zu:

Die Kellnerin fing an: „Buonas Dias, Fiesch, Flaisch?“ „Hm?“ „Fiesch?“ „Hmm??“ „Flaisch?“ „Hmm?“ Die Russen tuscheln etwas und dann kommt ein leises „Ahhh“ ueber ihre Lippen. Danach sagt  der russische Vater: „Oh yes, Fraensch Fraisch“ Die Klennerin „Si“…

Die Gesichter waren suess, als sie etwas spaeter sahen was sie bestellt hatten…

Heute war ich dann wieder dort, zwei Jahre sind vergangen und die Deutschkenntnisse der Kellnerin haben sich nicht verschlechtert. Sie steht also diesmal vor mir und sagt „Fiesch, Flaisch?“ Ich sage „Si, Fisch“ „Ensalata mixta?“ Ich denke, ein kleiner gemischter Salat zum Fisch, nicht schlecht. „Si, Ensalata mixta“ Sie: „Pulpo?“ Hm was bedeutet das nun wieder, keine Ahnung ist sicher ok „Si Pulpo“ Sie „Fritta?“ Ich denke, oh Fritten da zu, nicht schlecht, Fisch, Salat und Fitten, ok „Si, Frittas!“ Sie „Papas?“ Ich denke, aha das kenne ich, Kanarische Kartoffeln: „Si, con Papas!“ Sie „Cerveza?“ Oh ja, denke ich, ein Bier waere jetzt genau richtig „Si, una Cerveza por favour“

Dumm di dumm di dumm… „Plong“ steht ein Bier auf dem Tisch, eins aus Daenemark!! Schluck, lecker, ahhh. Dann kommt die Kellnerin und stellt mir einen Teller auf den Tisch, plock. Drauf liegt ein gegrillter zerstueckelter Tintenfisch. Hm, wann habe ich denn den bestellt? Egal, ich ueberwinde das Ekelgefuehl und fange an daranherum zu knabbern. Schmeckt gar nicht schlecht. Dann kommen die Kartoffeln und eine Tunke aus Oel und Knoblauch, schmeckt auch prima. Dann kommt sie nochmal, Plock Huch, ein Teller mit einem Piranhia? Hatte ich den bestellt? Eigentlich hatte ich mit einem Fisch-Filet gerechnet, der hier hat eben noch gelebt. Wo seine Augen waren ist irgendwelches Gemuese reingesteckt. Er hat noch alle Flossen… Ok, ich schaffe auch das. Plock, ein zweites Bier, guter Service aber ich muss doch noch Auto fahren, egal, es schmeckt so gut. Plock, das dritte Bier, heeee? Ok, ich trinke das dritte Bier!

Waehrend dessen schaue ich mal in meinem kleinen gelben Buch mit dem groessen L wie Langenscheidt nach. Pulpo ist ein Tintenfisch. Ensalata Mixta war also eine Vorspeise, sowas wie ein Meeresfruechte-Salat mit Tintenfisch. Was ich schon alles auf Spanisch bestellen kann, ich bin voll begeistert 🙂

Im Auto muss ich dem Bier seinen Tribut zollen. Ich schaffe es noch bis zum Mirador del Iglesias, dann rafft es mich dahin. Von 14h bis 16h30 schlafe ich in der warmen Sonne in 1000 Metern Hoehe an einem luftigen Mirador. Irgendwann komme ich wieder zu mir und trete den Heimweg an.

Ein paar Bilder des Tages sind jetzt schon hier in der FC online. Die ersten 5 Diafilme sind auch schon entwickelt. Die drei naechsten Filme habe ich eben abgegeben. Nun sitze ich mal in einem anderen Internet-Café, hier gibt es andere Spielautomaten, aber die „Athmosphaere“ ist aehnlich – Zing Bumm, Grr Grr, Ding Ding…

Also gehe ich gleich mal ins Bett, man war das ein Tag!

Viele Gruesse,
Ansgar

Ansgar Hillebrand, 3.12.2005 um 11:00 Uhr

Wieder ein Morgen, habe heute mal lange geschlafen und versuche jetzt mal in La Orotava, der Lieblingsstadt von Alexander von Humboldt, ein paar typische Kanarische Impressionen einzufangen. Schade, dass ich nix mehr zur Diskussion geben darf. Morgen gibt es wieder ein neues Bild. In meinem Fotohome „Teneriffa 2005“ gibt es aber schon eine Reihe netter Bilder 🙂

Casa de los Balcones
Von Ansgar Hillebrand
11.1.06, 20:33
12 Anmerkungen
Nuestra Señora de la Concepcion
Von Ansgar Hillebrand
28.12.05, 11:59
13 Anmerkungen
Kanarischer Innenhof
Von Ansgar Hillebrand
30.3.06, 7:56
3 Anmerkungen

Meine Diafilme habe ich gestern noch vor dem Schlafengehen angeschaut, mir fehlt mein Diaprojektor, ob ich den beim naechsten Urlaub auch mitnehme? Heute morgen habe ich erst einmal Hemden, Socken und Hosen gewaschen. Das ist mein Tribut an 15 Kilo Fotogepaeck :-]

Viele Gruesse und viel Spass in der FC,
Ansgar

Udo Krüger, 3.12.2005 um 12:40 Uhr

Konnte mir beim lesen deiner Story das Lachen nicht verkneifen.:-))))
Eine Klasse Geschichte.
Gruß Udo

Ansgar Hillebrand, 3.12.2005 um 17:40 Uhr

So, bin zurueckgekehrt in Zeit und Raum, es ist Samstag der 3.12.2005 und die erste Woche ist schon rum. Noch sieben Tage und das schnoede kalte „alte Europa“ hat mich zurueck 😦

Heute war ich in La Orotava, eine tolle Stadt! Die Bilder gibts in meinem Fotohome.

Viele Gruesse,
Ansgar

4496889

Mein siebter Tag auf Teneriffa!

Endlich habe ich auch eines dieser tausendfach fotografierten Motive auf den Chip bannen koennen! In den letzten Tagen habe ich alle moeglichen Leute hier auf Teneriffa gefragt wo man diesen Ausblick hat. Entweder waren es aber ebenso ahnungslose Touristen wie ich oder ihre Antworten kamen mir irgendwie spanisch vor. Also habe ich mich selbst auf die Suche gemacht. Nach einer kuzen Nacht bin ich dann heute morgen um 5h aufgestanden und ohne Fruehstueck gleich losgefahren. Auf der Suche nach DEM Ausblick und der Jagd nach DEM Moment.

Ob sich der Aufwand gelohnt hat, Ihr entscheidet 🙂

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S 2.8/17-55mm @20mm, F/8, 1/8s, 100 ASA, B&W Polfilter, Stativ, Spiegelvorausloesung

Verkleinert, nachgeschaerft und eingerahmt mit Irfan-View, sonst keine weitere Bearbeitung.

Ansgar Hillebrand, 4.12.2005 um 2:51 Uhr

Der fruehe Vogel faengt den Wurm!

Ich habe gerade den Nachtportier erschreckt und fahre jetzt mal ins Anaga-Gebirge um hoffentlich einen grandiosen Sonnenaufgang zu erleben.

Es ist jetzt 1h45 Ortszeit!

Manchmal muss man im Leben verrueckte Dinge tun um zu spueren, dass man noch lebt 🙂

Viele Gruesse,
Ansgar

Ulli Schmidt, 4.12.2005 um 4:14 Uhr

Es lohnt sich immer

Patricia. F., 4.12.2005 um 6:58 Uhr

Ich mag Kitsch:)))

Rainer Gütgemann, 4.12.2005 um 9:56 Uhr

Man muß auch zum Kitsch stehen. Sehr schön.
Gruß Rainer

Udo Krüger, 4.12.2005 um 10:44 Uhr

Der Ausflug hat sich doch voll gelohnt.
Manchmal muß man wirklich verrückte Sachen tun.
Da hast du Recht.
Gruß Udo

Ansgar Hillebrand, 4.12.2005 um 12:31 Uhr

So, es ist jetzt 11h25 Ortszeit und ich bin von meiner naechtlichen Fotoreise zurueck. Irgendwie konnte ich ja heute Nacht nicht schlafen, also bin ich ins Anaga-Gebirge gefahren, das sind ca. 35 Km von Puerto de la Cruz. Es war ungefaehr 2h als ich dort ankam. Am Pico de la Inglés habe ich dann ein bisschen Quatsch gemacht. Sterne fotografiert und so. Der Sternenhimmel sieht im Gebirge grandios aus, weil dort nur so wenig Umgebungslicht ist.

Dann habe ich noch ein bisschen mit meinem Nikon SB-800 Blitzlicht experimentiert und ein bisschen in meinem Citroen Xsara geschlafen. Irgendwann so gegen 6h begann dann ein toller Sonnenaufgang. Ich habe in zwei Stunden gut 200 Bilder gemacht, soqohl Dias als auch digitale Bilder. Ein paar digitale Bilder stelle ich jetzt gleich mal in meinem Fotohome bei der fotocommunity ein.

Verknuepfen kann ich sie an diesem Rechner leider nicht, denn hier klappt Strg+C nicht, keine Ahnung warum. Die rechte Maustaste geht hier auch nicht. Ich gehe nachher mal in ein Internet-Café, da klappt das Kopieren ueber die Zwischenablage, aber da gibt es dann keinen Card-Reader. Wie nennen wir Unternehmensberater das was ich heute mal wieder machen muss? „Best of breed“ – ich liebe unsere schoene deutsche Sprache 😉

Viele Gruesse,
Ansgar

Ansgar Hillebrand, 4.12.2005 um 13:10 Uhr

Nun bin ich im Internet-Café. Leider habe ich mir versehentlich einen Rechner ausgesucht an dem die Maus kein Scroll-Rad hat – man kann nicht alles haben 🙂 und es ist ja nur fuer eine Stunde…

So, hier ist ein Link zu meinem naechtlichen Abenteuer im Anaga-Gebirge.

Nichts bewegt sie wie ein Citroen
Von Ansgar Hillebrand
4.2.06, 13:10
4 Anmerkungen
Pico del Inglés
Von Ansgar Hillebrand
6.12.05, 23:29
15 Anmerkungen
Teide Sunrise No. 2
Von Ansgar Hillebrand
6.12.05, 23:50
7 Anmerkungen

Morgen darf ich wieder was zur Diskussion geben…

Viele Gruesse und viel Spass,
Ansgar

Ansgar Hillebrand 5.12.2005 um 10:25 Uhr

4506242

Dieses Bild ist am Ende meiner „Nachtexpedition“ durch das Anaga-Gebirge entstanden. Es war morgens so ca. 7h, eine Stunde später war der Teide weg, die Wolken hatten ihn verschluckt. Gut, dass er sich jeden Tag aufs neue freizukämpfen weiss!

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S 2.8/17-55mm, F/11, 1/8s, Stativ, Spiegelvorauslösung, 100 ASA

Ich konnte nachts nicht so recht schlafen und habe dann um 1h30 den Nachtportier erschreckt. So etwa 2h in der Nacht war ich dann am Pico del Ingelés. Da habe ich ein bisschen Fotoquatsch gemacht, ein paar Stunden im Auto geschlafen und dann auf einen grandiosen Sonnenaufgang gewartet. Anschließend ging es müde und glücklich zurück zum Hotel und dann gab es ein kleines „Morgenschläfchen“.

4506210

Pico del Inglés

Von Ansgar Hillebrand 6.12.2005 um 23:29 Uhr

Neunter Urlaubstag – 4.12.2005

Ein paar lustige Experimente mit meinem SB-800 mitten in der Nacht auf einem 1000m hohen Felsgipfel 🙂

Unten links im Bild sieht man die Lichter von Gran Canaria, rechts unten sieht man die Lichter von Santa Cruz de Tenerife.

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S 2.8/17-55mm @35mm, F/8, 30 Sekunden, 100 ASA.
Ich bin mit dem SB-800 in der Hand blitzender Weise von der Kamera weg in Richtung auf die Aussichtsplattform gelaufen. Auf dem „Rückweg“ war ich von der Blitzerei in der Finsternis so geblendet, das ich gestolpert bin und mich „voll auf die Fresse“ gelegt habe. Ist aber nix passiert 🙂

Sylvia M., 6.12.2005 um 23:31 Uhr

Gefällt mir, schöne Arbeit. LG Sylvia

Manfred K., 6.12.2005 um 23:34 Uhr

Sehr gut abgelichtet und eine ganz feine Arbeit die mir sehr gut gefällt.
Achönen Gruß
Manfred

Sir Hoggle, 6.12.2005 um 23:35 Uhr

die idee ist sehr gut. leider sieht man dich fast zu wenig, sieht aber trotzdem toll aus.

Ansgar Hillebrand, 6.12.2005 um 23:42 Uhr

Hallo liebe Freude, hier kommt mein neues Update 🙂

So, heute ist der 6.12.2005. In good old germany kommt heute der Nikolaus, hier auf Teneriffa merkt man nix davon, ausser, dass im Hotel die Kinder total ausflippen. Ich wollte dort eben ein paar neue Bilder hochladen, es ging einfach nicht. Ueberall Schreikinder und das schlimmste von allen rannte die ganze Zeit zwischen dem Internet-Compi und seinem Daddy hin und her. Zwischendurch hat er dann total affektiert mit den Faeusten auf der Tastatur herum gepruegelt. Kein Wunder, dass da alle Tasten klemmen…

Ich bin in eine Internet-Café geflohen, leider kann man hier keine Bilder hochladen, denn die Rechner hier sind fest eingeschlossen. Nun habe ich viele schoene neue Bilder auf meiner CF-Card in meiner Hosentasche und kann sie Euch nicht zeigen – wegen eines Schreikindes, das frustet. Nur dass Ihr mich nicht falsch versteht, ich finde Kinder toll! Wenn Kinder total ausflippen, sind eben oft die Eltern der Grund. Und diese Eltern haettet Ihr mal sehen sollen. Eben wollte der Vater seinem Sohneman zeigen wie man eines der Spiele startet. Dabei hatte er eine Zigarette im Mundwinkel, der Qualm zog ihm in die Augen und die Asche „tropfte“ seinem Sohn auf die Haare. Er machte dabei die komischte Grimasse die ich in den letzten Monaten gesehen habe. Eben der Vater eines Schreikindes 😉

Nun, was habe ich so erlebt?

Gestern am 5.12.2005 war ich mit Uwe und Olga aus dem Hotel unterwegs. Wir waren an meinem Lieblingsberg, dem Teide. Ich konnte eine bisschen Reisefuehrer spielen und das hat grossen Spass gemacht. Natuerlich sind wieder viele hundert Fotos entstanden, diesmal welche mit Menschen drauf. Uwe und Olga eben 🙂

Der Ansgar bei den Los Roques
Von Ansgar Hillebrand
10.1.07, 20:16
11 Anmerkungen
El Teide im Abendlicht
Von Ansgar Hillebrand
4.1.06, 18:31
12 Anmerkungen

Heute bin ich dann wieder fruh aufgestanden und habe wieder den Nachtprotiert erschreckt. Die alte Gurke pennt da die ganze Nacht in einem Sessel gegen ueber von der Rezeption. Er macht immer das Licht aus und ich bin heute wieder ueber seine Fuesse gestolpert. Da haben wir uns beide erschreckt 😉

Dann war ich als erster oben am Teide an der Kasse der Seilbahn. Un Adulto – 22 Euros!

Teleférico del Teide
Von Ansgar Hillebrand
11.1.06, 17:27
10 Anmerkungen

Eine Genehmigung fuer den Gipfel hatte ich ja leider nicht, die Story habe ich ja schon geschrieben. Also musste ich mit anschauen wie alle ausser mir hoch zum Gipfel durften. Das hatte fuer mich den Vorteil, dass ich auf den weiten Wegen oben kurz unterhalb des Gipfels ganz allein war und in aller Ruhe fotografieren konnte. Irgendwann kamen dann ein paar uebergewichtige pubertierende spanische Maedchen und mussten direkt neben mir die ganze Zeit mit ihren Handies ihre Freundinnen anrufen. Warum tun die das oben am hoechsten Berg Spaniens und nicht zuhause in der Badewanne? Verstehe ein Mensch diese Kinder….

Na, jedenfalls habe ich zwei Diafilme verknipst und ungefaehr 200 digitale Bilder gemacht.

Beim Warten auf den Teleférico del Teide habe ich dann Alexandra und Joerg kennen gelernt. Wir waren nach dem Teide dann zusammen bei den Los Roques und danach nochmal bei der Paisaje Lunar, der weissen Mondlanschaft.

Paisaje Lunar
Von Ansgar Hillebrand
13.3.06, 8:19
7 Anmerkungen

Diesmal habe ich nur meine D2x mit dem 2.8/17-55mm und einem Polfilter mitgenommen und den gruenen Punkten sind wir auf dem Rueckweg auch nicht gefolgt! Gute Idee, so waren wir nach gut 2 Stunden wieder zurueck am Auto. Da haben wir uns  verabschiedet und ich bin danach in Rekordzeit quer durch die Cañadas del Teide nach Puerto de la Cruz geflitzt. Mit 140 KM/h am Teide vorbei, in der Abenddaemmerung, das hatte was!

Endlich gab es etwas zu Essen, später habe ich die Bilder auf mein kleines Urlaubsnotebook kopiert und dann hatte ich die Begegnung mit den Schreikindern 🙂

Nun habe ich noch 24 Minuten uebrig, von meinen 60 Minutos for dos Euros 🙂

Viele liebe Gruesse aus Puerto de la Cruz und bis bald,
Ansgar

Marko Stock, 6.12.2005 um 23:43 Uhr

Irgendwie voll der Geistermarsch
sehr intressante Wirkung des Schattens
Grüße

Mrs. Fischer, 6.12.2005 um 23:44 Uhr

Du hast aber auch tolle Ideen manchmal… :-))
so schön wie es aussieht..ein wenig melancholisch wirkt’s… allein in die Dunkelheit der Nacht..
gut, dass der Sturz nicht eine „Etage“ tiefer ging!
lg

Elke Hickstein, 7.12.2005 um 0:04 Uhr

Da muß man schon länger hinschauen!
Ein tolles Experiment und ebensolche Kulisse…
Was tut man nicht so, für ein gutes Foto…
LG Elke

G. Charlotte, 7.12.2005 um 10:51 Uhr

Wunderschöne Aufnahme!
LG Siegfried

Andy Pomplun, 7.12.2005 um 12:49 Uhr

klasse gemacht und überaus witzig.
lg

4506236

Teide Sunrise No. 2

Von Ansgar Hillebrand 6.12.2005 um 23:50 Uhr

Achter Urlaubstag: 4.12.2005

Ein Blick auf Teneriffa während des schönen Sonnenaufgangs morgens um 7h im Anaga-Gebirge. Wie schon früher beschrieben bin ich mitten in der Nacht aufgestanden, zum Anaga-Gebirge hoch zum Pico del Inglés gefahren und habe dort den Sonnenaufgang abgewartet.

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S 2.8/17-55mm @20mm, B&W Polfilter, F/11, 6 Sekunden, 100 ASA, Stativ, Spiegelvorauslösung

Ansgar Hillebrand, 6.12.2005 um 23:58 Uhr

So, nun habe ich noch einen Upload frei! Ich wandere jetzt gleich mal wieder rueber ins Hotel und versuche dann die Schreikinder vom Internet-Compi „abzudraengen“ 🙂 Dann lade ich noch ein Bild von heute hoch.

Ihr findet alles Bilder in meinem Fotohomeordner „Teneriffa 2005“.

Viele Gruesse,
Ansgar

Markus u. Laura, 7.12.2005 um 7:52 Uhr

finde ich persönlich von den ganzen sunrises am stimmungsvollsten, war wohl noch recht früh;-)
vg markus

Philomena Hammer, 7.12.2005 um 13:17 Uhr

dein Ausflug hat sich mehr als gelohnt. Die aufnahme ist wieder wunderschön.
Liebe Grüße

n o r B Ä R t, 8.12.2005 um 17:08 Uhr

Traumhaft das Licht und die Farben ! Herrlich die Aussicht !
Gruss
n o r B Ä R t

picturesandmore, 9.12.2005 um 9:11 Uhr

Ich staune….das sind keine normalen Urlaubsfotos mehr-das sind kleine Kunstwerke !
VG…Panik

4524081

Weitblick

Von Ansgar Hillebrand 7.12.2005 um 0:25 Uhr

Heute (6.12.2005) auf dem hoechsten Berg Spaniens in ca. 3.500 Metern Hoehe aufgenommen.
Im Hintergrund sieht man Al Gomera, El Hierro und La Palma, ich schaue gerade rueber nach Gran Canaria.
Damit waeren die Kanaren dann fast alle auf einem Bild vereint 😉

Ich liebe die beiden roten Farbkleckse rechts in der Ecke :-]

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S 2.8/17-55mm, Selbstausloeser, Stativ, Polfilter

Beschnitten fuer mehr Panorama-Format, verkleinert, nachgeschaerft und gerahmt mit Irfan View. Sonst keine weitere Bearbeitung.

Markus u. Laura, 7.12.2005 um 7:54 Uhr

schöne aussicht, interessant das man die anderen beiden inseln von dort oben auch noch sieht.
du schreibst 3200m bist du den weg nach oben? die seilbahn endet ja bei 3500m!
vg markus

Philomena Hammer, 7.12.2005 um 13:04 Uhr

wieder so ein klasse Bild. So langsam werde ich eifersüchtig :-))
Liebe Grüße

Ansgar Hillebrand, 11.12.2005 um 4:54 UhrMeinen Eintrag verändern oder löschen

@Markus Und Laura H.
Habs gerade eben korrigiert, voll vertan, der Teide hat 3714m wenn ich mich nicht irre und der letzten „verbotenen Meter“ sind es etwa 200 an der Zahl.

Also 3714 – 200 = 3514 +/- ein paar Meter für den Wanderweg 🙂

4524084

Aufstieg zum Pico del Teide

Von Ansgar Hillebrand 7.12.2005 um 0:28 Uhr

Hier krakselt der Ansgar gerade am Pico del Teide in ca. 3.200 Metern Hoehe herum. Hui war die Luft da duenn. Als kurz drauf Alexandra und Joerg vom Gipfel kamen war ich voll aus der Puste und sie hatten was zu Lachen 🙂

Im Hintergrund sieht man den letzten aktiven Vulkan von Teneriffa. Dieser Vulkan ist vor ca. 100 Jahren zuletzt ausgebrochen. Im Vergleich zum Teide hat er einen richtigen Krater! Der Teide sieht eher so aus als sollte dort der Keller eines Doppelhauses betoniert werden :-]

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S 2.8/17-55mm, F/8, 1/125s, 100 ASA, Polfilter, Stativ, Selbstausloeser

Bernd Hofmann, 7.12.2005 um 12:20 Uhr

Eine schöne Selbstauslöseraufnahme!
Da hattest Du ja deutlich besseres Wetter als wir! Ist schon ’ne tolle Aussicht von da oben, die wir leider nur partiell genießen konnten.

Ich bin übrigens mal gespannt, ob der Teide-Nationalpark von der Unesco 2007/2008 zum Weltnaturerbe ernannt wird und ob dann die hässliche Seilbahn abgebaut wird.

Viele Grüße, Bernd

Philomena Hammer, 7.12.2005 um 13:02 Uhr

eine grandiose Aufnahme, klasse.
Liebe Grüße

Esther Margraff, 7.12.2005 um 16:06 Uhr

Urlaub kann so anstrengend sein :-)….
Wirklich tolle Aussicht dort!
Hier löst das Wetter gerade mal wieder Depressionen aus .-(
LG
esther

Maike Paulus, 8.12.2005 um 6:38 Uhr

Morgen Ansgar,
mir bleibt die Luft immernoch weg wenn ich nur drann denke. Aber schönes Bild!!!!
🙂 Maike

4524079

Krater und Inseln in der Ferne

Von Ansgar Hillebrand 7.12.2005 um 0:33 Uhr

6.12.2005 – 23h30 Ortszeit – Puerto de la Cruz – Hotel Marte

KEINE SCHREIKINDER MEHR HIER

Wie dieser Vulkan heisst muss ich morgen mal nachschlagen, dann fuege ich das hier ein.
Jedenfalls war es ein toller Tag und ich habe einen Sonnenbrand auf der Nasenspitze 🙂

Im Hintergrund sieht man La Gomera und El Hierro. Der Ort unten links im Bild koennte Los Christianos sein.

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-VR 80-400mm, F/11, 1/60s, 100 ASA, Polfilter, Stativ, Spiegelvorausloesung
Leichter Beschnitt fuer Panorama-Format, verkleinert, nachgeschaerft und gerahmt mit Irfan-View. Sonst keine weitere Bearbeitung.

Markus u. Laura, 7.12.2005 um 7:56 Uhr

tolle farben und la gomera fast ohne wolken.. schöner blick von dort oben.

vg markus

Siegfried G. und Charlotte G., 7.12.2005 um 11:03 Uhr

Tolle Aufnahme!
LG Charlotte

Bernd Hofmann, 7.12.2005 um 12:24 Uhr

Beneidenswerter Blick gut eingefangen!
Vielleicht komme ich ja irgendwann wieder einmal auf den Teide-Gipfel und habe dann etwas mehr Glück mit dem Wetter.

Philomena Hammer, 7.12.2005 um 12:55 Uhr

sehr sehr schön :-))
Liebe Grüße

Sportfotodienst Stuttgart Andreas Grunwald, 7.12.2005 um 17:08 Uhr

KLASSE! Das wäre m.E. galerie-würdig!!!
LG, Andy

C@rlo. R., 7.12.2005 um 17:33 Uhr

Staun… da bist Du noch im Urlaub und sendest uns da schon die Fotos…;-))
Gruß C@rlo

Ansgar Hillebrand, 7.12.2005 um 20:16 Uhr

So liebe Leute, es ist wieder ein Tag fast rum und ich sitze wieder im Internet-Café an dem Rechner an dem die Leertaste klemmt. Das ist FC unter erschwerten Bedingungen 🙂

picturesandmore, 9.12.2005 um 9:10 Uhr

Ohh my god…da muss ich unbedingt auch mal hin- die Gegend da ist ja hinreissend !
Echt geil !
VG…yanick

Frank Socha, 21.12.2005 um 9:29 Uhr

…und ich stand drüben auf der anderen seite und hab auch abgedrückt 😉
Eine wundervolle Urlaubsserie mit schönen Erklärungen…
LG
Frank

Manfred K., 13.03.2006 um 11:37 Uhr

Klasse und einwandfrei abgelichtet. Ist wirklich wundervoll geworden. Viel spass im Internetcafe ;o))
Manni

4527420

Los Gigantes

Von Ansgar Hillebrand 7.12.2005 um 19:19 Uhr

Den nordwestlichen Zipfel von Teneriffa erreicht man nur ueber eine nicht oeffentliche Strasse. Sie zu befahren ist laut Mietwagenvertrag streng verboten. Und gefaehrlich ist es dazu, weil die schroffen Berge oft unvermittelt mit groesseren Felsbrocken nach den Autos der Touristen werfen.

Ich habe mich durch all das nicht abschrecken lassen, um fuer Euch dieses Bild aufnehmen zu koennen!

Heute (7.12.2005) um 17h war das Licht einfach goettlich 🙂

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S 2.8/17-55mm @55mm, F/8 1/125s, B&W Polfilter, 100 ASA

Verkleinert, nachgeschaerft und gerahmt mit Irfan-View, sonst keine weitere Bearbeitung!
Wenn ich es hier im Urlaub koennte, haette ich die doofen Muelltonnen wegretuschiert :-]

Frank aus Köln, 7.12.2005 um 19:21 Uhr

Ist das nicht am Ausgang des Baranco di Masca (oder so ähnlich)?
Schöne Aufnahme. Da sind man, warum die Giganten Giganten genannt werden.
VG Frank

Ansgar Hillebrand, 7.12.2005 um 19:21 Uhr

Wieder ist ein Tag zu Ende – heute ist schon Mittwoch – noch Donnerstag & Freitag dann geht es am Samstag schon wieder zurueck in die Kaelte – brrr…

Heute war ich mal wieder allein unterwegs. In Garrachico gab es leckeren Fisch und dann war ich ewig lang am Punta de Teno und habe mir die Los Gigantes angeschaut. Diese Insel hat so viel zu bieten, ich muss sicher irgendwann nochmal wieder kommen 🙂

Viele Gruesse aus Puerto de la Cruz,
Ansgar

Dirk M, 7.12.2005 um 19:22 Uhr

Sehr beeindruckende Landschaft, auch die 2 Boote als Blickfang machen sich sehr gut.
Gruss
Dirk

Sylvia M., 7.12.2005 um 19:30 Uhr

Gefällt mir supergut. LG Sylvia

Manuel Schauer, 7.12.2005 um 20:02 Uhr

Tolle Landschaft mit schönen Farbkontrasten, da möchte man eine Zeit verweilen.
Gruß
Manuel

Friedrich Geretshauser, 8.12.2005 um 0:08 Uhr

fc-ler leben nun mal gefährlich, sind ja auch ’nur‘ fc-ler!
Aber das nicht eben geringe Risiko hat sich doch gelohnt. Vor allem für uns hier, die wir alle in gegen Steinschlag gut gesicherten Häusern sitzen…. 😉
Herzlichen Gruß – und eine unfallfreie Rückreise! Fritz

Siegfried G. und Charlotte G., 8.12.2005 um 5:50 Uhr

Eine wunderschöne Aufnahme! LG Charlotte

Philomena Hammer, 8.12.2005 um 7:52 Uhr

wunderschön
Liebe Grüße

Ansgar Hillebrand, 8.12.2005 um 21:02 Uhr

Heute war ich wieder frueh auf den Beinen, der Nachtportier war heute aber schon wach und so konnte ich ihn nicht erschrecken 🙂 Um 6h30 ging es dann gleich los nach Masca. Die Zeit ist rekordverdaechtig und ich habe mich gefuehlt wie ein kleiner Rennfahrer. In Masca war ich der erste Tourist und auch die Einheimischen haben noch geschlafen. So schien die Sonne nur fuer mich 🙂

~ Masca Sunrise ~
Von Ansgar Hillebrand
27.3.06, 7:49
13 Anmerkungen

Nach diesem zauberhaften Sonnenaufgang, Masca ist prinzipiell eine einzige grosse Sonnenuhr, bin ich wieder hoch zum Mirador gefahren. Café con Leché – lecker! Danach dann wieder runter nach Masca und gleich auf der anderen Seite wieder hoch in Richtung Santiago de Teide.

El Teide im Morgendunst
Von Ansgar Hillebrand
9.12.05, 8:44
13 Anmerkungen

Dann auf weiten Wegen kreuz und quer durch das morgentliche Teno-Gebirge und danach in den Jardín Botanicó in Puerto de la Cruz.

Strelizie No. 1
Von Ansgar Hillebrand
11.1.06, 20:24
14 Anmerkungen
Strelizie No. 2
Von Ansgar Hillebrand
20.3.06, 8:17
8 Anmerkungen

Ansgar Hillebrand, 8.12.2005 um 21:07 Uhr

Es gab hier mal eine Projekt „Die Welt ist voller Herzen“ oder so, daran musste ich denken als ich dieses kleine Bluemlein sah… Diese Pflanze hat lustige Loecher in den Blaettern, hat jemand eine Idee wie diese Pflanze heisst? Ist es das Blatt eines Gummibaumes?

Dschungel im Jardín Botanico
Von Ansgar Hillebrand
14.1.06, 20:28
11 Anmerkungen

Im Jardín gibt es einen kleinen Seerosenteich:

Spiegelungen im Jardín Botanico
Von Ansgar Hillebrand
30.3.06, 7:55
7 Anmerkungen

Dann ist da noch ein Baum, bei dem die Wurzeln von oben nach unten wachsen. Er hat im Sturm ganz arg gelitten, die Blaetter sind total vertrocknet und sehen fast aus als waeren sie verbrannt.

Baumdetail im Jardín Botanico
Von Ansgar Hillebrand
5.4.06, 8:07
2 Anmerkungen

Der legendaere „Stachelbaum“ ist leider im Tropensturm DELTA abgebrochen und musste auf ca. 150cm Hoehe abgesaegt werden.

picturesandmore, 9.12.2005 um 9:07 Uhr

Eine ganz unglaubliche Gegend wo man eine grossartige Aussicht geniessen kann- oder eben die Eindrücke auf Deinen Bildern ! Wahnsinnig schön !
VG…yanick

Alois.J Dirscherl, 27.03.2006 um 20:37 Uhr

So habe ich Los Gigantos nie erlebt es war immer in Nebel gehüllt.
g Alois

4532851

El Teide im Morgendunst

Von Ansgar Hillebrand 9.12.2005 um 8:44 Uhr

Nach dem Sonnenaufgang in Masca am 8.12.2005 in Masca bin ich in Richtung Santiago de Teide gefahren. Oben am Pass bin ich ein bisschen geklettert und habe Euch dieses schoene Foto mitgebracht.

Hier noch die Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-S2.8/17-55mm @17mm, F/11, 1/125s, 100 ASA, B&W Polfilter, Freihaendig ohne Stativ fotografiert, Verkleinert, nachgeschaerft und gerahmt mit Irfan-View. Keine weitere Bearbeitung.

iegfried G. und Charlotte G., 9.12.2005 um 8:47 Uhr

Oh, welch schönen Farben,traumhaft schöne Aufnahme!
LG Charlotte

Franky Boy´s Weizenliebe, 9.12.2005 um 9:02 Uhr

klasse

picturesandmore, 9.12.2005 um 9:03 Uhr

Wow…was für eine fantastische Landschaft- ganz fabelhaft fotografiert ! Bin begeistert !
VG…yanick

Annette Esser, 9.12.2005 um 9:40 Uhr

Wirklich eine sehr schönes Foto, ich mag das noch verhaltene Licht besonders … gestalterisch 1 A —-
Liebe Grüsse: Annette

PEtrOs M., 9.12.2005 um 9:56 Uhr

nice colours…

Markus u. Laura, 9.12.2005 um 11:42 Uhr

hat fast schon was von panorama, schöne farben und schärfe. welches objektiv hattest du denn drauf?
vg markus

Dieter Goebel-Berggold, 9.12.2005 um 13:06 Uhr

Sehr schön aufgenommen, besonders die Tiefe im Bild gefällt mir.
lg Dieter

Bernd Hofmann, 9.12.2005 um 13:48 Uhr

Und sogar noch ein Blümchen gefunden! 😉
Eine schöne Aufnahme!
Gruß, Bernd

Stefanie Jania, 9.12.2005 um 18:26 Uhr

eine wunderschöne Landschaftsaufnahme.Der Vordergrund hebt sich auch sehr gut vom Hintergrund ab.
LG Steffi

Sandra Lipproß, 11.12.2005 um 11:36 Uhr

schönes bild mit der schärfe im vordergrund und der staffelung nach hinten – auch die farben überzeugen! lg, sandra

Jürgen Kunze, 11.12.2005 um 21:23 Uhr

Sehr schön hast Du den Vordergrund rausgestellt. Gefällt mir.
Gruß, Jürgen

Jerome Braun, 13.12.2005 um 20:42 Uhr

oh..! das foto gefällt. ich mag vordergrund-hintergrund spannungen. sehr schön. vg Jerome

4540727

El Mirador’s departure

Von Ansgar Hillebrand 10.12.2005 um 0:36 Uhr

9.12.2005 – 23h20 Ortszeit Teneriffa

So Leute, der Spass ist fast vorbei!

Morgen fahre ich noch mal hoch zu meinem Lieblingsberg dem Teide. Vielleicht finden sich ja noch Perspektiven die ich noch nicht aufgenommen habe – so richtig glauben kann ich es ja nicht :-]

Um 21h05 sitze ich leider wieder im Flieger mit Kurs auf Koeln/Bonn.

Bilddaten:
Nikon D2x, Nikon AF-VR 80-400 @400mm, F/11, 1/320s, 100 ASA, VR eingeschaltet, Freihaendig ohne Stativ aufgenommen. erkleinert, nachgeschaerft und gerahmt mit Irfan-View. Keine weitere Bearbeitung!

Poli M, 10.12.2005 um 0:54 Uhr

jetzt reichts…ich werde morgen den urlaub buchen gehen :-)))

Patricia. F., 10.12.2005 um 4:56 Uhr

Na dann gute Heimreise:)))

Ansgar Hillebrand, 10.12.2005 um 9:42 Uhr

Olga und Uwe sind ja schon gestern (9.12.2005) abgereist:
10.12.2005 – 8h25 Ortszeit
Heute ist mein Abreisetag!

Eben habe ich gefruehstueckt was das Zeug haelt, mindestens doppelt so viel wie sonst. Zu Ausgleich gab es ja gestern kein Fruehstueck, weil ich ja zum Sonnenaufgang in Masca sein wollte.

~ Masca Sunrise ~
Von Ansgar Hillebrand
27.3.06, 7:49
13 Anmerkungen

Gleich muss ich noch den Koffer packen und meinen ganzen Krams zum Auto schleppen. Das mag ich ganz besonders, denn diese Schlepperei erinnert mich immer an die letzten 8 Jahre als Unternehmensberater. Nur habe ich „frueher“ meine Koffer im schwarzen Anzug geschleppt, heute trage ich eine schwarze Trekking-Hose, ein Original-T-Shirt aus der Karibik und meine dicken Meindl Wanderschuhe. Diese Wanderschuhe habe ich nicht so oft angehabt wie ich es zunaechst dachte, meist bin ich in meinen Lowa-Trekking-Schuhen herum gewandert. In diesem Jahr sind sie auch eingelaufen, beim letzten Mal waren sie noch so steif, das ich mir in einem Einkaufszentrum ein paar weite Freizeittreter gekauft habe 🙂

Meine Badehose ist noch unbenutzt, im Pool war ich auch nicht. Meine Trekking-Sandalen sind noch im Koffer, alle Unterhemden sind noch sauber. Hier ist es soooo warm, dass ich immer nur in Hemden mit kurzen Aermeln herumgewandert bin. Oben am Teide hat sich meine North-Face-Trekkingjacke (ist dass ein Produktplacement – wow!) sehr gut bewaehrt.

Sonnenbrand gab es an den Lippen, wie die Hoelle! Leute, schmiert Euch ein wenn ihr auf den Teide klettert!

Heute morgen vor dem Spiegel ist mir aufgefallen, dass die Falten alle verschwunden sind. Liegt das am Wetter, der guten Luft, der schoenen Landschaft meiner D2x oder einfach an dem vielen guten Cerveza? Sicher ist es eine Kombination aus allem 😉

Ich freue mich schon auf morgen Abend, da kann ich mein ersten 360 Dias anschauen! Ich habe noch etwa 10 Filme im Gepaeck, die gebe ich am Montag im Fotoladen ab. Das Roentgengeraet am Flughafen wird sie wohl nicht ruiniern, auf dem Hinflug ist auch alles glatt gegangen. Und um kein Risiko einzugehen, haben ich die ersten 10 Filme mal hier entwickeln lassen. Der Spass kostet hier etwa 5 Euro pro Film. Es sind allerdings saftige Fingerabdruecke auf einzelnen Dies und ein paar Dias sind so knapp abgeschnitten, das seitlich ein Lichtspalt entstanden ist. Na, das kann man alles korrigieren 🙂

Die Angestellten hier im Hotel sind alle sehr nett. Besonders mit Pepe habe ich mich gut verstanden. An dieser Stelle daher einen besonderen Dank an Pepe fuer die vielen kleinen Spanisch-Lektionen an der Rezeption!

So Leute, ich pack‘ jetzt meinen Koffer und mach mich auf den Weg zu meiner vorerst letzten Fototour hier auf Teneriffa! Die Resultate seht ihr dann am Montag oder irgendwann spaeter mal :-]

Wenn ich zuhause ankomme wird er hier hoffentlich fuer mich leuchten. Allerdings sieht er in Bonn ganz anders aus als auf den Kanaren.

Einen letzten Gruss aus Puerto de la Cruz,
Ansgar

Udo Krüger, 10.12.2005 um 12:37 Uhr

Sehr schön geschrieben dein Tagebuch.
Gruß Udo

Maike Paulus, 10.12.2005 um 15:55 Uhr

Toll wie du den erwischt hast. Und dass die „Fäden“ noch zu sehen sind, super.
🙂 Maike

Esther Margraff, 10.12.2005 um 16:59 Uhr

fly, fly away…und futsch ist der Urlaub 😦
Hoffe dass du aber noch ordentlich von zehren kannst.
Schönes Pic!
Lg
esther

Ansgar Hillebrand, 11.12.2005 um 4:08 Uhr

Update!

Hallo Leute, ich bin zurück! Der Flug war lang aber grandios. Der Himmel war sternenklar und ich konnte Paris, Maastricht, Leverkusen und was weiß ich alles aus der Luft sehen. Die ganze Welt war heute eine einzige Weihnachtsbeleuchtung 🙂

So, nun gibt es gleich noch meine beiden Abschiedsbilder! Einen kleinen Moment noch….

Ansgar Hillebrand, 11.12.2005 um 4:36 Uhr

…ich ärgere mich gerade mal wieder schwarz über die Fotocommunity. Da habe ich meine beiden Abschiedsbilder korrekt auf 1000 Pixel und weniger als 130KB verkleinert und der doofe FC-WebServer verkleinert sie trotzdem auf 800 Pixel – Ahhhhhhhhh!

Ich probiers morgen nochmal, vielleicht hat FC Chef Andreas Meyer seinen Server dann neu gebootet!

Hier die vorläufigen Abschiedsbilder:

Good bye Tenerife
Von Ansgar Hillebrand
11.12.05, 20:17
10 Anmerkungen
Colors of Tenerife #1
Von Ansgar Hillebrand
12.2.06, 18:19
5 Anmerkungen
Colors of Tenerife #4
Von Ansgar Hillebrand
31.1.06, 8:20
8 Anmerkungen

Gute Nacht 🙂

Kai-Uwe Och, 11.12.2005 um 10:18 Uhr

„Früher“ hat man irgendwelche mehr oder weniger langweiligen Postkarten geschickt, die in der Regel erst dann ankamen, als man selbst schon wieder zu Hause war. Heute legt man seine Urlaubsbilder einfach „kamerawarm“ in ’s web! Ist doch eigentich unglaublich, was in den letzten Paar Jahren möglich geworden ist, oder???

Piroska Baetz, 30.12.2005 um 7:59 Uhr

wundervoll aufgenommen…hast du auch mitgemacht?
ich fliege auch bald dahin…
lg. piri

4552329

Good bye Tenerife

Von Ansgar Hillebrand 11.12.2005 um 20:17 Uhr

Hi folks, das ist sozusagen mein „Abschiedsbild“. Auf dem Weg zum Flughafen TFS war ich heute noch ein paar Stunden oben beim Teide und habe mir endlich auch mal die schöne Sternwarte anschauen können. Es gibt wieder Umlaute – daran muss ich mich jetzt erst wieder gewoehnen – sorry gewöhnen!

Der Mond ist aus Spaß hinein montiert. Wer genau hin schaut sieht, dass es eigentlich gar nicht sein kann. Die Schatten zeigen, dass die Sonne links steht und der Mond ist von rechts beleuchtet. Bemerkt?

Markus u. Laura, 11.12.2005 um 20:20 Uhr

schönes panorama, scheinbar wurde das wetter besser, hast viele fotos ohne wolken und mit klarer sicht. der mond ist nicht so meins;-)
vg markus

Ansgar Hillebrand, 11.12.2005 um 20:25 Uhr

So, endlich hat es mit der Uploaderei im „Originalformat“ geklappt 🙂
Hier sind noch ein paar neue „Heimreiseknipsbilder“ in der korrekten zeitlichen Reihenfolge:

Colors of Tenerife #4
Von Ansgar Hillebrand
31.1.06, 8:20
8 Anmerkungen
Colors of Tenerife #1
Von Ansgar Hillebrand
12.2.06, 18:19
5 Anmerkungen
Colors of Tenerife #2
Von Ansgar Hillebrand
8.2.06, 8:18
4 Anmerkungen

Patricia. F., 11.12.2005 um 20:42 Uhr

ich mach das auch öfters, gut montiert:)))

Günther Müller (gm1), 11.12.2005 um 21:16 Uhr

Hallo Ansgar,
erstmal willkommen zurück in der Heimat. Ich habe dein Tagebuch und deine Fotos sehr intensiv gelesen und betrachtet. Da ging mein Herz auf ! :-)) Vor allem die Fotos von den den Canadas und dem Teide könnt ich stundenlang betrachten. Es ist mein Lieblingsort !! Du hast herrliche Aufnahmen mitgebracht ! In einer Woche darf ich wieder hin. Ich kanns kaum erwarten. Meine Frau sagt zwar immer ich hätte doch schon jeden Stein auf der Insel fotografiert, aber es gibt auch bestimmt dieses mal wieder GB voll Motive 🙂

Zu den Farben der Insel kann ich auch noch was beitragen:

Aufgeklappte Geologie
Von Günther Müller (gm1)
18.2.05, 0:28
19 Anmerkungen

Gruß Günther

Ansgar Hillebrand, 11.12.2005 um 22:22 Uhr

Hier gibts ein paar neue Bilder aus dem Loro Parque. Die hatte ich schon in der vorletzten Woche in Puerto de la Cruz vorbereitet, konnte sie aber nicht hochladen, weil das Hotelpersonal meinen 10 Euro-Schein nicht wechseln konnte und daher kam ich auch nicht mehr mit dem Internet-PC in die FC 😐

~ TWO FRIENDS ~
Von Ansgar Hillebrand
18.1.06, 0:51
18 Anmerkungen
Flossentanz
Von Ansgar Hillebrand
12.12.05, 0:58
13 Anmerkungen
~ THE NOSE ~
Von Ansgar Hillebrand
28.1.06, 10:29
7 Anmerkungen

Sportfotodienst Stuttgart Andreas Grunwald, 11.12.2005 um 22:28 Uhr

Wow, da sind ja gleich ein paar Fotos dabei, die absolut galeriewürdig sind. Der Flossentanz ist so hammermäßig gut, daß ich ihn mir gar nicht genug anschauen kann!!!
LG, Andy

Maike Paulus, 11.12.2005 um 22:32 Uhr

Hola Ansgar, oder Hallo zurück in Alemania,
leider geht ja alles mal vorbei, aber deine herrlichen Aufnahmen bleiben ja noch ein Weilchen, oder ? Ich wünsch dir ´nen guten Umstieg in den Alltag!

Dass du auch die Bilder vom Loro-P. noch reingestellt hast, ist riesig!
:-))) Maike

Peter Smiarowski, 11.12.2005 um 23:00 Uhr

Hallo Ansgar, deine Teneriffa verrückte Fotosafari gefällt mir echt gut.
lg Peter

Stefanie Jania, 12.12.2005 um 20:20 Uhr

Ich fing gerade an, mich zu wundern. Tja, wieder eine Sache mehr, auf die ich künftig mein Augenmerk richten werde…
LG Steffi

Karin Hartwig, 15.12.2005 um 23:27 Uhr

Also wenn schon, dann „Adiós, Tenerife“ 🙂
Ein schönes Abschiedsfoto, aber das nächste Jahr steht praktisch schon vor der Tür. Auf ein Neues!!
VG Karin