Nikon D300 – Fotosafari in Utah

Im Sommer 2007 habe ich meine famose Nikon D2x mit einer Nikon D300 ergänzt. Der zusätzliche MB-D10 Batteriegriff und der ebenfalls zusätzliche Nikon BL-3 Adapter ermöglichten die Nutzung des riesigen EN-EL4 Akkus sowohl in der D2x als auch in der D300. Schnell war noch ein weiterer EN-EL4 gekauft und los ging es mit zwei Kameras. Weil sie etwas besser bei der Auflösung feinster Details ist und im Gegenzug bei ISO-100 die etwas besseren Bilder liefert, war die D2x meist mit AF-S 2.8/17-55mm Midrange-Zoom bestückt.  Die „normale“ ISO-Empfindlichkeit der D300 ist mit ISO-200 doppelt so hoch wie bei der D2x und die Bildfolge ist im 12-Bit RAW-Modus mit angesetztem EN-EL4 mit satten 8 B/s wirklich schnell. Daher hatte ich die D300 meist mit dem famosen Nikon AF-S VR 2.8/70-200 bestückt. Als es dann im Frühjahr 2009 für ganze sechs Wochen im Südwesten der USA ging, musste die D2x aber trotzdem daheim bleiben. Zusätzlich zur D300 hatte ich damals noch eine Nikon S600, eine Nikon F5 und eine Nikon F100 im Gepäck. Es war ein ziemlicher Wahnsinn, die Fotoausrüstung wog fast mehr als der Rest meines Gepäcks, da war für die D2x einfach kein Platz mehr.

Am Ende der Rückreise habe ich mein Gepäck noch schnell mit der Nikon S600 abgelichtet und so sah das damals aus…

Nikon D300 - USA South West - 2009

Diese Zeiten sind inzwischen vorbei, damals habe ich gemerkt, dass man eh nicht parallel mit mehreren Kameras fotografieren kann. Zusätzlich zur D300 noch einmal fast jedes Motiv parallel auf Fuji VELVIA-50 oder Kodak EKTAR-100 abzulichten, das erspare ich mir mittlerweile. Heutzutage geht es entweder komplett „analog“ auf Tour oder eben nur mit einer digitale Kamera im Rucksack.

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Wenn es das nächste mal in die USA geht, wird die D800E im Fotorucksack sein und zusätzlich die sehr gute Panasonic HC-X909 Videokamera. Dann noch ein paar Objektive und fertig. Mehr braucht man im Jahr 2013 eigentlich nicht mehr. Auch bei den Objektiven werde ich ausdünnen, das AF-S VR 5/16-35, das AF-S 2.8/24-70 und das AF-S VR 2.8/70-200 werde ich einpacken.

Im Jahr 2009 war das noch anders und ich habe damals sehr lange hin und her überlegt was ich mitnehmen soll. Rückblickend wäre ich allein mit der Nikon D300 sehr gut ausgerüstet gewesen. Diese Kamera ist schnell und robust, sie ist flexibel und die Bildqualität läßt zumindest bei niedrigen ISO-Werten kaum Wünsche offen. Läßt man den MD-D10 Batteriegriff im Auto, so spart man Gewicht und die Kamera macht trotzdem noch gute Fotos…

Nikon D300 - USA South West - 2009

„Never hike alone“ – diesen Hinweis findet man im Südwesten der USA immer wieder. Ich war meist mit meiner D300 ganz allein auf abgelegenen Pfaden unterwegs und immer wenn ich mal wieder ein verendetes totes Tier fand hatte ich ein ungutes Gefühl. Passiert ist mir letztlich nichts, ich war auch nicht besonders wagemutig und habe nach einigen Wochen begonnen mich jeden Tag an Rezeption abzumelden und auf einem Zettel zu hinterlassen wohin es gehen soll.

Nikon D300 - USA South West - 2009

Die schönen Foto-Locations im Südwesten der USA sind teilweise sehr einfach zu erreichen, wie beispielsweise der Horse-Shoe-Bend bei Page in Arizona. vom Parkplatz aus läuft man ein paar hundert Meter über eine Sanddüse und schon sieht man diese mächtige Schlucht in der man den Kölner Dom gleich mehrfach verschwinden lassen könnte…

Nikon D300 - USA South West - 2009

Rund um Page hat Arizona mit  The Wave, White Pocket, Lake Powell, Antelope Canyon usw. viele tolle Fotomotive zu bieten. Trotzdem zog es mich nach einiger Zeit in Richtung Utah. Monument Valley, Arches National Park, Canyonlands National Park das sind einige der Highlights die von der Mehrzahl der Touristen besucht und systematisch abfotografiert werden. Doch besonders abseits der Touristenströme gibt es viele tolle Sachen zu entdecken. Mein Freund Wolfgang hat mich damals für ein paar Tage in den USA besucht und gemeinsam haben wir einige Touren in der Nähe von Escalante in Utah unternommen. Dort gibt es die wunderbare „Hole in the Rock Road“ oder auch HITRR genannt. Diese Off-Road Piste ist eine harte Prüfung für jeden Pneu der vielen Geländewagen die dort tagtäglich ihre langen Staubfahnen hinter sich her ziehen.

Gleich zu Beginn der HITRR gibt es auch der rechten Seite ein Areal mit dem schönen Namen Devils Garden. Dort gibt es viel zu sehen und man kann sich dort schon mal einen Tag oder länger aufhalten.

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Etwas weiter in Richtung Nord-Osten haben wir damals geparkt und sind den Wegpunkten auf Wolfgangs Garmin Colorado 300 gefolgt. Unser Ziel waren die Moqui-Marbles etwas oberhalb des Zebra-Canyons und natürlich auch dieser wunderschöne Canyon selbst.

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

In den darauf folgenden Wochen ging es mehrere tausend Meilen weit kreuz und quer durch den Süd-Westen. Immer auf der Suche nach schönen Locations war die Nikon D300 mein stetiger Begleiter. Wenn ich mir rückblickend die Fotos anschaue die ich damals mit dieser Kamera aufgenommen habe, so bin ich immer wieder erstaunt über den Tonwertumfang und das was sich mit einigen wenigen Klicks aus den RAW-Dateien herausholen läßt.

Hier noch einige weitere Beispiel-Fotos die ich 2009 in Utah aufgenommen habe.

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Nikon D300 - USA South West - 2009

Fazit

In den letzten 6 Jahren habe ich mit der Nikon D300 viele Reisen und zig tausend Fotos bestritten. Sie war bis heute nicht ein einziges Mal zur Reparatur und nach dem Umbau auf Infrarot 803nm (Nanno-Meter) werde ich sie wohl noch viele Jahre mit Begeisterung benutzen. Die neue Nikon D800E liefert bei dreifacher Auflösung und besserem ISO-Rauschverhalten eine nochmals drastisch bessere Bildqualität. Aber man muss auch den Preis dieser Kamera bedenken. Wer ein preiswertes zuverlässiges robustes Arbeitsgerät sucht und selten Prints anfertigen läßt die größer als 60×90 cm sind, der ist auch im Jahr 2013 mit der Nikon D300 oder der etwas neueren Nikon D300s noch sehr gut bedient.

Nikon History – Teil 6 – Nikon F100

Endlich ist der neue Teil meiner Serie „Nikon History“ fertig. Diesmal geht es um die Nikon F100. Wer nach dem Video alle Fakten nachlesen möchte, der findet bspw. hier das Handbuch zur Nikon F100: http://www.bhphotovideo.com/lit_files/42036.pdf

Zu Beginn des Videos habe ich Euch einen Blick durch den Sucher der Kameras versprochen, dies aber dann irgendwie total vergessen. In den nächsten Tagen werde ich daher ein Video nachliefern in dem ich einfach mal die Sucherbilder verschiedener Kameras einander gegenüberstellen werden.

Wer meine Serie „Nikon History“ noch nicht kennt, der kann die anderen Teile hier „nachlesen“ und „nachschauen“:

Den Videoschnitt habe ich diesmal mit Final-Cut-Pro-X auf einem 17″  MacBook Pro (Intel Core i7) erledigt. Das hat überraschend gut funktioniert. Das Programm ist allerdings dreimal beim Einfügen von Bildern mit Überblendungen und Zoomfahrten abgestürzt. Während der „normalen“ Arbeit läuft es sehr stabil. Die in mittlerer Qualität exportierte finale Datei ist in Full HD (1080p) satte 3,9 GB groß!! Nach dem Upload bei YouTube bleibt davon leider nur noch die Hälfte übrig. Ich wollte es genau wissen und habe das Video anschließend wieder von YouTube „abgesogen“. Diese Datei ist 1,8GB groß! Wer dieses Video also in kompletter HD-Auflösung anschauen möchte, der muss innerhalb von 30 Minuten 1,8GB herunterladen können. Gibt der lokale Anschluss das nicht her, so kann man das Video auch in einer etwas geringeren Auflösung anschauen.

Aufgenommen sind alle Videosequenzen mit einer Panasonic HC-X 909, den Ton habe ich direkt über die Kamera mit einem aufgesteckten Nikon ME-1 aufgezeichnet.

Kurz vor Schluss gibt es eine schon recht alte kurze Video-Sequenz die ich in einem kleinen Propellerflugzeug über dem Grand Canyon mit einer Nikon S600 aufgenommen habe. Diese kleine Kamera liefert leider nur eine sehr bescheidene Video-Qualität. Aber ich war damals sehr froh, dass ich überhaupt ein paar kleine Video-Schnipsel aufzeichnen konnte. Die Fotos vom Grand-Canyon sind mit einer F100 und dem Nikon AF-D 2.8/60mm auf Kodak Ektar 100 fotografiert. Für den Scan habe ich einen Nikon Coolscan V-ED benutzt.

Hier noch eine Impression vom Video-Schnitt auf dem MacBook (Anklicken für Originalgröße)

Videoschnitt mit Apple Final-Cut-Pro-X

Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit herzlich willkommen! Über einen „Daumen nach oben“ bei YouTube würde mich mich sehr freuen. Die Zeit für Vorbereitung, Aufzeichnung und Videoschnitt betrug etwa 24 Stunden. Über die Monetarisierung bei YouTube wird es innerhalb eines Jahres etwa 24 Euro einspielen. Wer jetzt denkt, dass man mit solchen Videos reich werden kann, der sollte vielleicht mal seinen alten Mathematiklehrer anrufen 🙂

Nikon D800E – Dias kopieren mit Nikon ES-1

Bereits vor einigen Monaten habe ich Euch in diesem Artikel „Nikon D7000 mit Slide Copying Adapter ES-1“ gezeigt, wie man mit der Nikon D7000, dem AF-S 2.8/40mm Micro Nikkor in Verbindung mit dem Nikon ES-1 Dias abfotografieren kann. Aufgrund der vielen Anfragen könnte man den Eindruck gewinnen, das einige unter Euch trotz des übermächtigen „Digitalbooms“ noch immer analog fotografieren. Andere haben sicherlich noch viele analoge Schätze in ihren Archiven. Dieses Material zu digitalisieren kann extrem zeitaufwändig sein. Verwendet man beispielsweise einen Nikon Coolscan V ED so benötigt ein wirklich guter Scan schon mal 15 Minuten und mehr. Das liegt nicht daran, dass der Scanner so langsam wäre. Für ein perfektes Ergebnis sind oft mehrere Testscans notwendig. Inklusive der praktisch immer notwendigen Nachbearbeitung kann man mit dem Scannen seiner Bilder schnell mehrere Wintermonate verbringen.

Nikon ES-1 Diakopiervorsatz

Aber das muss nicht sein, bewaffnet mit dem Nikon ES-1 und einer großen Dose Druckluft bekommt man einen 36er Film in ca. 30 Minuten abgelichtet. Inklusive einiger Nacharbeiten ist man damit deutlich schneller als mit einem Scanner. Und die Resultate können sich durchaus sehen lassen. Mit der D7000 und dem AF-S 2.8/40mm Macho Objektiv kann man im Live-View sehr schön das Dia perfekt ausrichten und dann mit voller Autofokusunterstützung ablichten.

Nikon D7000 mit Nikkor AF-S 40mm DX-Macro und Nikon ES-1

Heute wollen wir mal schauen ob die Nikon D800E gegenüber der D7000 noch einen Vorteil bringt. Die Frage ist, ob die D800E noch mehr Details aus den Dias herauszuholen vermag.

Für meinen Test habe ich das geniale Micro Nikkor AiS 2.8/55mm nebst zugehörigem Zwischenring an die D800E montiert. In das 52mm Filtergewinde passt perfekt der Nikon ES-1 Slide-Copying Adapter. Beim Versuch mit dem AF-S 2.8/40mm fällt auf, dass dieses Objektiv für den kleineren Bildkreis der D7000 gerechnet ist und das Dia zwar scharf und vollständig auf dem Chip der D800E abbildet, aber eben nur auf etwa der halben Fläche des Chips. Damit hat das Ergebnis etwa die gleiche Auflösung wie bei der D7000. Es ist also keine optimale Kombination.

Gern hätte ich es mal mit dem sauguten AF-D 2.8/60mm versucht, aber dieses Objektiv hat ein 62mm Filtergewinde. Hier passt der ES-1 daher nur mit einem Filteradapter (den ich leider nicht habe).

Aber das 2.8/55mm macht auch mit dem ES-1 eine gute Figur. Um den perfekten Fokuspunkt zu finden, wählt man Blende 2.8 und bringt die D800E in den Live-View-Modus. Dann fokusiert man grob vor, wählt den Ausschnitt indem man den ES-1 hin und her schiebt. Man fokussiert nach, optimiert den Ausschnitt, schiebt, fokussiert usw. Passt der Ausschnitt betätigt man den + Knopf und zoomt in das Live-View-Bild hinein. Möglichst an einer Stelle mit vielen Details. Hier kann man nun die Fokussierung optimieren. Anschließend wählt man bei ISO-100, mit Zeitautomatik Blende 8 oder 11 und hält die Kamera vor eine gleichmäßig ausgeleuchtete Lichtquelle. Klickt und schon ist man (fast) fertig…

Beim Wechseln der Dias muss man neu fokussieren, denn meist verschiebt man den Tubus des ES-1 ungewollt ein wenig, schließlich sitzen die Dias ziemlich stramm. Nach den ersten Testbildern habe ich auch festgestellt, dass der Tonwertumfang der Dias oft bedenklich groß ist. Hier die geeignete Belichtung zu finden ist gar nicht so einfach. Um es mir leichter zu machen habe ich jeweils eine 3-fach Belichtungsreihe mit 1.0 EV Unterschied aufgenommen. Später bei der RAW-Konvertierung kann man sich dann das Bild mit der am besten geeigneten Belichtung aussuchen. Manchmal bietet es sich sogar an ein HDR zu erstellen. Das ist zwar sehr zeitaufwändig, aber so kann man das was in den guten alten Dias „steckt“ wirklich perfekt herausarbeiten.

Hier habe ich nun ein Testbild für Euch. Dieses Bild habe ich im Jahr 2005 im Tierpark Hagenbeck mit einer Nikon F100 und dem Nikon AF-D VR 80-400mm Objektiv auf Kodak Extra-Color 100 aufgenommen. Dieses Teleobjektiv ist zwar leicht, kompakt und preiswert, ist allerdings bei der Abbildungsqualität eher durchschnittlich. Verkleinert man das riesige Bild aus der D800E nach der RAW-Konvertierung auf 1000 Pixel (lange Seite) so wirkt das Ergebnis scharf und detailreich. (Anklicken für 1000er Auflösung!)

Nikon D800E - Slide Copy with Nikon ES-1 - Kodak Elitechrome Extra Color 100

Doch schauen wir nun ob die hohe Auflösung der D800E uns echte Vorteile bringt…

Hier habe ich einen 1:1 Ausschnitt bei einer Auflösung von 36 Mega-Pixeln. Das Filmkorn wird hier recht gut abgebildet, aber das Ergebnis ist insgesamt eher mäßig.

Nun schauen wir mal wie ein 1:1 Ausschnitt bei 24 Mega-Pixeln aussehen würde.

Nun eine Variante die auf 12 Mega-Pixel verkleinert ist.

Und jetzt eine Version die auf lediglich 6 Mega-Pixel eingeschrumpft ist…

Schaut man sich diese Ergebnisse an so kommt man schnell zur Einsicht, dass die D800E hier einfach „too much“ ist. Sie liefert riesige Bilddateien, aber im Dia steckt gar nicht das drin was die Kamera herausholen könnte. Letztlich wäre man mit einem „Scan“ aus einer Nikon D70 aus dem Jahre 2004 auch gut bedient. Dieses Kamera löst zwar nur 6 Mega-Pixel auf, aber mehr steckt eben in dieser Vorlage nicht wirklich drin. Mit etwas Finetuning bei der Fokussierung usw. ließe sich vielleicht noch etwas mehr erreichen. Und ein Nikon Coolscan V ED würde vielleicht noch ein klein wenig mehr aus der Vorlage heraus kitzeln. Aber wenn wir ganz ehrlich sind, dann bringt das alles nicht wirklich viel und der Aufwand ist unverhältnismäßig groß.

Mein Fazit

Ja, es geht, aber es ist nicht wirklich sinnvoll! Der Speicherplatzbedarf der „Scans“ ist gewaltig. Und in den Bildern ist einfach eine Menge „Luft“. Hat man ein wirklich perfektes Diapositiv, so reichen eine Nikon D2x oder eine noch viel preiswertere Nikon D60 für die Digitalisierung völlig aus. Bildinhalt die in einer Vorlage nicht enthalten sind, lassen sich auch mit einer Nikon D800E nicht „erkaufen“. Nicht zuletzt ist das Handling ohne Autofokus wirklich unpraktisch. Ich werde meine Dias künftig mit der D2x abfotografieren. Sie hat (ähnlich der D800E) ein sehr gemäßigt arbeitendes Tiefpassfilter und zeigt für eine Kamera mit „nur“ 12 Mega-Pixeln außergewöhnlich viele Details. In Verbindung mit dem AF-S 2.8/40mm und dem ES-1 wird die D2x sinnvolle Resultate liefern.

Für alle „Pixelpeeper“ habe ich hier noch einen unbearbeiteten „Scan“ im JPG-Format aus der D800E in Originalgröße abgelegt. Einfach hier klicken. (Achtung: 19,3 MB)

Wer Fragen hat oder weitere Beispielfotos sehen möchte, der kann einfach die Kommentarfunktion verwenden.

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