Teneriffa 2014/15 – Vater und Sohn Urlaub

Tag 16 – 26. Dezember – 2. Weihnachtstag

Für den zweiten Weihnachtstag haben wir uns kein großes Programm vorgenommen. Nach dem Frühstück geht es einfach hinunter nach Puerto de la Cruz. Wir fotografieren etwas am Strand und hoffen darauf bei den Surfern das eine oder andere gute Foto machen zu können.

Gegen Mittag laufen wir zum nahegelegenen Café de Paris und gönnen und dort eine ganz ausgezeichnete Pizza mit einem leckeren Kaltgetränk. Während wir dort sitzen und essen kommt ein Musiker mit einer Geige die einen elektrischen Tonabnehmer hat. Er geigt fast eine halbe Stunde lang zu einer Karaoke-CD einen Klassiker nach dem anderen herunter. Ich kenne diese Lieder alle, denn damals als meine Eltern hier im Urlaub waren, wurden diese Lieder von einigen Indianern auf Planflöten gespielt. Mein Vater hat damals eine CD gekauft und sie nach dem Urlaub viele Monate lang daheim rauf und runter gehört.

Nach der Pizza fotografieren wir eine zweite Runde und machen uns dann auf dem Rückweg zum Hotel. Ich bin jetzt mehr als zwei Wochen hier und heute wäre es mal Zeit meine schwarze Wäsche zu waschen. Während ich hin und her flitze vergnügt sich mein Sohn zusammen mit anderen jungen Gästen in der WiFi-Zone. Früher gab es eine „Kinderecke“, heute gibt es die WiFi-Zone 🙂

Abends packen wir dann unsere Sachen und bereiten uns auf die Wanderung vor die wir mit Karin und Wolfgang für den kommenden Tag vereinbart haben.

Tag 17 – 27. Dezember – Wandern im Anaga-Gebirge

Es ist Samstag und wir haben uns mit unseren Freunden Karin und Wolfgang zum Wandern im Anaga-Gebirge verabredet. Mit meinem Facebook-Freund Frank, der seit rund 17 Jahren ganz in der Nähe unseres Hotels auf Teneriffa lebt, habe ich mich via Facebook verabredet. Wir treffen uns um kurz nach 8h vor dem Hotel und haben auf dem Weg nach Santa Ursula etwas Zeit uns etwas kennenzulernen. Dort treffen wir uns um 9h mit Karin und Wolfgang. Der wuselige kleine süße Hund Simba ist mit von der Partie.

Karin & Simba - Olympus OM-D E-M1 & Leica/Panasonic Nocticron 1,2/42,5mm

Mit zwei Autos geht es über die Autobahn in Richtung La Laguna. Kurz hinter dem großen Hinweisschild „ANAGA“ verlassen wir die Autobahn und folgen der Beschilderung in Richtung „Las Mercedes“. Auf engen kurvigen Straßen geht es weiter in Richtung Norden. Immer wieder haben wir famose Ausblick hinunter zum Meer. Nach etwa 60 Minuten ist der Ort Taganana ausgeschildert. Wir folgen der Beschilderung uns sind einige Kilometer später schon am Meer. Vorbei am Roque de las Bodegas geht es weiter bis nach Benijo. Dort umrunden wir das Restaurant „El Fronton“, das übrigens ein echter Geheimtipp ist!

Kurz darauf geht die Straße in eine recht gut befahrbare Schottenpiste mit betonierten Abschnitten über. Hier sieht es aus wäre die Welt zu Ende, aber es geht noch einige Kilometer weiter. Bereits im vorletzten Jahr habe ich diese Straße gemeinsam mit meiner Freundin Sandra erkundet. Sie hat damals eine ziemliche Krise bekommen, weil die Straße über weite Strecken sehr schmal ist und nur ein Auto darauf passt. Außerdem geht es gleich neben der Straße einige hundert Meter steil bergab. Wer hier nicht aufpasst wird sehr wahrscheinlich in seinem Auto zu Tode kommen.

Living on the Edge - Olympus OM-D E-M1 & Leica/Panasonic Nocticron 1,2/42,5mm

An mehreren Stellen ist einiges an Geröll die Berghänge heruntergekommen. Aber irgendwer hat den Weg schon wieder frei geräumt. Nach etwa 10 Minuten erreichen wir einen winzigen kleinen Ort und mein Beifahrer Frank ist völlig überrascht, dass es hier noch Häuser gibt. Nun wohnt er schon mehr als 17 Jahre auf Teneriffa und war noch nicht einmal hier. Als wir einen halbwegs ungefährlichen Parkplatz gefunden haben ziehen wir unsere dicken Wanderstiefel an, schnappen uns Proviant und Wanderstäbe und machen uns auf den Weg.

In meinem Rucksack sind drei Falschen Wasser zu je 330ml. Mein Sohn Leon hat ebenfalls drei Flaschen dabei. Im Hotel haben wir uns für jeweils 3,- Euro ein Lunchpaket machen lassen. Einmal mit Wurst und einmal vegetarisch für meinen Sohn Leon.

In meinem Fotorucksack habe ich heute die Olympus OM-D E-M1 und vier Panasonic Objektive mit den Brennweiten 7-14mm, 12-35mm, 35-100mm und das 1,2/42,5mm Panasonic|\Leica Nocticron. Außerdem habe ich einige Graufilter sowie farbige Verlaufsfilter dabei. Am Ende des Tages wird es wieder alles viel zu viel sein und bis auf den Polfilter werde ich keinen anderen Filter benutzt haben. Für den Anfang setze ich das ganz hervorragende Panasonic 2,8/12-35mm (24-70mm im FX-Format) an meine Olympus. Den Bildstabilisator des Objektives schalte ich aus, denn die Olympus hat eine eingebaute 5-Achsen Stabilisierung die ganz hervorragend funktioniert.

Unsere Wanderung führt uns nach einigen Metern zu einer kleinen Treppe die bei den letzten Unwettern einfach weggerissen wurde. Aber irgendjemand hat schon einen kleinen „Umweg“ platt angelegt und so geht es weiter über einen Küstenweg mit viel Geröll. Trittsicherheit ist hier das oberste Gebot. Auf der linken Seite geht es fast immer steil bergab und der Wanderweg ist kaum einen halben Meter breit. Noch wandern wir im Schatten der Berge. Als wir unsere Autos verlassen haben, zeigte das Thermometer 19°C. Es ist sehr angenehm und ich bin ganz froh, dass ich meine warme schwarze Fleece-Jacke dabei habe. Der Wanderweg geht immer wieder steil auf und ab, es ist ziemlich anstrengend. Irgendwann können wir unser Ziel schon sehen und es ist frustrierend zu sehen wie viel tiefer es gelegen ist. Insgeheim hadere ich mit meinem Schicksal und frage mich warum ich diese Quälerei auf mich nehme. Inzwischen ist auch die Sonne herausgekommen und uns allen steht der Schweiß auf der Stirn.

Als wir in Las Palmas ankommen bin ich überrascht wie niedlich und idyllisch es hier ist. Es scheint hier sogar noch einige Bewohner zu geben. Wir treffen auf drei junge Spanier die den Sonnenschein genießen und ein Gläschen Rotwein trinken. Sie haben einen Esel und der ist sicher eine unglaubliche Hilfe wenn es darum geht die Dinge des täglichen Lebens hierhin ans Ende der Zivilisation zu transportieren.

Living on the Edge #2 - Olympus OM-D E-M1 & Leica/Panasonic Nocticron 1,2/42,5mm

In einer schönen alten Ruine machen wir Mittagspause. Nun ist auch Zeit für einige neue Starfotos von Simba, dem wunderbaren kleinen Hund von Karin und Wolfgang.

Auf dem Rückweg nehmen wir eine etwas andere Route. Es geht steil bergauf und der Weg ist kaum als solcher zu erkennen. Nach etwa 30 Minuten treffen wir wieder auf unseren „Hinweg“. Mein Freund Wolfgang hat auch heute sein GPS dabei. Als wir schließlich an unseren Autos eintreffen können wir auf diesem GPS ablesen, dass wir etwa 8 Kilometer gelaufen sind und dabei 360 Höhenmeter überwunden haben, bergab und wieder bergauf wohlgemerkt!

Auf den letzten Metern unserer Wanderung hat Wolfgang zwei junge Frauen aus Finnland aufgegabelt und ihnen angeboten, dass wir sie im Auto mit zurücknehmen. Sie haben eine Appartement in dem winzigen Dörfchen zwischen Tagananna und Benijo gemietet. Nachdem wir uns bekannt gemacht haben fahre ich mit Frank auf dem Beifahrersitz und Helmi und ihrer Freundin zum Fischrestaurant meines Vertrauens. Hier war ich jetzt schon oft, zuletzt mit meiner Freundin Sandra vor etwa einer Woche.

Bei gegrilltem Fisch mit viel Knoblauch haben wir Zeit etwas mehr von Helmi und ihrer Freundin deren Namen ich leider vergessen habe zu erfahren. Sie sind Musiklehrer, Helmi spielt Klavier ihre Freundin Cello. Helmi hat zwei Jahre in Barcelona studiert und spricht daher sehr gut Spanisch. Als sie meinen Sohn fragen ob er Englisch spricht erwidert er selbstsicher „Yes of course!“. Ich grinse ganz tief in mich hinein, aus Kindern werden Leute und nun sitze ich hier mit meinem Sohn und wir sprechen hier mit zwei Frauen aus Finnland über das Leben, das Universum und den ganzen Rest, das ist sehr cool! Nach fast zwei Stunden heißt es schließlich „Macht’s gut und danke für den Fisch!“. Zuvor müssen wir natürlich noch die Rechnung begleichen. Hier auf den Kanaren ist wie beispielsweise auch in den USA üblich, dass die Gruppe alles bezahlt und später unter sich ausmacht wer welchen Teil übernimmt. Auf der Rechnung stehen rund 135,- Euro für 7 Personen, inkl. Trinkgeld sind wir damit bei rund 140,- Euro. Dafür gab es Salat, Brot mit Mojo-Sauce, Gambas in heißem Knoblauch-Öl, Papas Arugadas und Zackenbarsch bis zum Abwinken, da sind rund 20 Euro pro Nase ganz ok.

Es geht zurück nach Puerto de la Cruz. Es ist schon spät und die Sonne steht tief. Etwa auf halber Strecke zwischen Taganana und Las Mercedes ziehen oben auf dem Pass dicke Nebelschwaden von Santa Cruz herauf. Im warmen Gegenlicht der untergehenden Sonne sieht das einfach nur gut aus und ich wäre ich nicht so hundemüde, ich würde jetzt sofort aussteigen und meine Kamera zücken. Aber es gibt Tage an denen kann man einfach nicht mehr fotografieren und das ist auch ganz gut so.

Im Hotel möchte Leon, obwohl er eigentlich total satt ist, noch ein letztes Mal ein paar Papas Arugadas mit Mojo Sauce essen. Kein Problem, also ab ins Restaurant. Eine der Kellnerinnen sticht aus der Menge der wirklich freundlichen Mitarbeiter des Hotels heraus. Sie winkt und grüßt uns und heute bekommen wir sogar zwei große Gläser Bier geschenkt, was für ein Service.

Zurück auf unserem Zimmer bin ich sehr schnell im Bett verschwunden während mein Leon noch in der WiFi Ecke sitzt und sich von einigen jungen weiblichen Gästen verabschiedet. Irgendwann bekomme ich noch kurz mit wie er seinen Koffer packt, aber ich bin so müde, dass ich es kaum bemerke.

Tag 18 – 28. Dezember – Leon reist ab

Am nächsten Tag heißt es dann um 7h aufzustehen. Heute darf ich mal liegenbleiben während mein Leon eine halbe Stunde lang das Badezimmer mit Beschlag belegt. Gegen 8h sind wir dann ein letztes Mal beim Frühstück. Weil wir Sonntag haben ist die Autobahn wunderbar leer und die 90 Kilometer bis zum Flughafen spulen wir in Rekordzeit ab.

El Varadero #4 - Olympus OM-D E-M1 & Panasonic 2,8/35-100mm

Dabei halte ich mich allerdings streng an die Geschwindigkeitsbeschränkungen. Die Strafen können hier mitunter drakonisch ausfallen. Von Frank habe ich erfahren, dass in letzter Zeit häufig aus einem silbernen Citroen geblitzt wird. Wolfgang und Karin haben mir erzählt, dass hier für falsches Parken oder das Überfahren einer durchgezogenen Linie auch schon mal 200 – 300 Euro fällig werden. Zahlt man sofort oder innerhalb von 14 Tagen so gibt es 50% Rabatt, das ist hier fast so schlimm wie in der Schweiz…

Am Flughafen klappt alles reibungslos, bis die junge Familie vor uns einchecken will. Sie haben die Plätze 1A und 2B reserviert, wohin ihr Baby soll ist unklar. Es gibt ein ziemliches hin und her und die Mitarbeiterin der Fluggesellschaft ist etwas überfordert. Es wird telefoniert und schließlich kann ein Kollege helfen. Mein Sohn ist nach einigen Momenten eingecheckt und nach einer letzten Verabschiedung verschwindet er in Richtung Sicherheitskontrolle.

Auf dem Weg zum Auto fällt mir auf, dass ich in meiner Geldbörse lediglich einen einzigen 50 Euro schein übrig habe. Alles was ich an Kleingeld hatte habe ich irgendwann an einem der letzten Tage als Trinkgeld gegeben. Mit dem 50er kann ich meinen Parkschein nicht bezahlen. Etwa in der Mitte des Terminals gibt es einen Laden der auch deutsche Zeitungen im Angebot hat. Dort kaufe ich für 5,90 Euro den aktuellen „Spiegel“ und mache mich bewaffnet mit etwas Kleingeld auf den Weg zum Parkscheinautomaten. Heute kostet es 1,60 Euro, Parken kann man hier recht preiswert.

Im Auto bin ich etwas gefrustet, es fühlt sich so an wie vor einer Woche als meine Freundin Sandra abgereist ist. Ich bin nun ganz allein auf Teneriffa und das noch knapp zwei Wochen lang. Da tut es gibt zu wissen, dass es hier viele nette Leute wie Frank, Karin oder Wolfgang gibt mit denen man abends mal essen gehen oder sich zum Bier verabreden kann.

El Varadero #3 - Olympus OM-D E-M1

Kaum auf der Autobahn biege ich instinktiv gleich wieder in Richtung El Medano ab. Mir ist in den Sinn gekommen, dass ich bei der Surferbude „Flashpoint“ etwas wirklich gutes Essen und trinken könnte. Aber daraus wird leider nichts, denn es ist Sonntag, die Sonne scheint und ich finde im Umkreis von rund 3 Kilometern einfach keinen legalen Parkplatz. Seitlich auf der Straße parken will ich nicht, zu präsent sind die Horrorgeschichten bezüglich der Bußgelder. Also beschließe ich nach El Varadero zu fahren. Dieses kleine einst illegal gebaute Fischerdorf erreicht man sehr einfach über die Ausfahrt „Barranco Hondo“. Man muss nur der winzigen schmalen Straße folgen die steil zum Meer hinunter führt. Dort fotografiere ich einige Stunden lang mit meiner Olympus OM-D E-M1. Endlich probiere ich mal die neuen Filter an meinem Nocticron Objektiv aus. Und irgendwann überkommt es mich und ich montiere erstmals meinen neuen Filterhalter an das Panasonic 7-14mm Superweitwinkel-Objektiv. Diesen Filterhalter habe ich vor einigen Wochen bei Helge Süß in Österreich bestellt. Helge hat in Eigenregie dieses Objektiv vermessen und mit einem 3D Drucker einen Prototypen für diesen Filterhalter erstellt.

Nach der Optimierung hat er dann einie kleine Serie professionell gemachter Filterhalter gießen lassen. In einem Olympus-Forum bin ich auf ihn gestoßen und habe sehr unkompliziert ein Exemplar dieses Filterhalters zum Preis von etwa 70,- Euro bei ihm kaufen können.

In diesen Filterhalter schiebe ich heute erstmals meinen nagelneuen und leider sündhaft teuren 15x15cm großen ND-1000 Graufilter hinein. Dieser Filter ist auf einer Seite mit ganz dünnem Moosgummi beklebt. So sitzt er perfekt und fest im Filterhalter und es kann auch kein Streulicht eindringen.

El Varadero #2 - Olympus OM-D E-M1 & Panasonic 7-14 & ND1000 ND-Filter

Die Olympus OM-D E-M1 kommt mit diesem Filter mehr als gut zurecht. Der hervorragende elektronische Sucher zeigt damit ein tolles Sucherbild und spätestens jetzt bin ich froh, dass diese Kamera keinen herkömmlichen Sucher inkl. Spiegel und Pentaprisma hat. Die Sonne steht hoch und es ist inzwischen bei etwa 27 °C brütend warm. Ich fotografiere hier und dort und probiere die neuen Features der Olympus aus mit denen man sehr schöne Langzeitbelichtungen erstellen kann. Gern würde ich ja sehr nah ans das Wasser heran, aber die Felsen sind voller Algen und überaus glitschig. Auch wäre es toll die Kamera in eine sehr niedrige Position bringen zu können um den dramatischen Weitwinkel-Effekt auch so richtig einsetzen zu können. Aber es ist heiß wie in der Hölle und meine schwarze Jeans klebt förmlich an den Beinen, wenn ich jetzt in die Hocke gehe, wird sie mit großer Sicherheit einfach zerreißen.

El Varadero #1 - Olympus OM-D E-M1 & Panasonic 7-14 & ND1000 ND-Filter

Merke: Wer bei warmem Wetter fotografiert sollte kurze Hosen tragen, denn das erleichtert die Bewegungsfähigkeit ganz ungemein. In meinen Videos zum Thema „Fotografieren bei Nacht“ habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass warme Kleidung nachts viel wichtiger als eine teure Kamera ist. Heute ist es ganz ähnlich, nur muss heute die Kleidung so leicht wie möglich sein, weil man sonst einfach die Kamera nicht so einstellen kann wie man es eigentlich bräuchte.

Zurück am Hotel schaue ich mir die Beute des Vortages und die Fotos aus El Varadero an. Einige wenige Fotos meiner heutigen Fotosession sind ganz brauchbar, die Fotos unserer Wanderung im Anaga-Gebirge sehen auch wirklich gut aus. Könnte man mit dem kleinen Chip der Olympus OM-D E-M1 nachts gut die Sterne fotografieren, so könnte ich meine Nikon D800E mit dem schweren 2,8/14-24mm Superweitwinkel im nächsten Jahr einfach mal daheim lassen…

Den Rest des Tages verbringe ich damit meine Fotos zu sichten und diesen Artikel für meinen BLOG zu schreiben.

Morgen geht es um 10h gleich weiter. Bekannte meines Freundes Wolfgang möchte ein paar schöne Portraits haben und würden sich gern in der Ruine des „Casa de Dios“ ablichten lassen. Vielleicht kann ich mein schönes Nocticron Portrait-Objektiv morgen mal so einsetzen wie es eigentlich gedacht ist 🙂

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