Nikon D700 – Flimmern bei Zeitrafferaufnahmen

Schaut man sich diese beiden Versionen des gleichen Videos an, so gefällt mir die neuere Version aus Final Cut Pro X schon besser.

Um die neue Version zu erstellen habe ich mir via App-Store Apples „Final Cut Pro X“ gekauft. Keine schlechte Software, das muss man sagen! Beispielsweise ist die Möglichkeiten die Perspektive ganz einfach zu korrigieren super. Auch die Möglichkeiten des Video-Schnitts sind deutlich erwachsener als beim ziemlich guten iMovie. Man kann wie bei Magix Video Deluxe MX sehr einfach mehrere Spuren übereinander legen, Soundeffekte einbauen und vieles mehr. Aber eines fehlt mir noch und das ist ein gut funktionierender Flimmerfilter!

In dieser neuen Version der kurzen Zeitraffersequenz aus 999 JPG’s sieht man es ganz genau – es flimmert wie die Hölle. Das ist auch nicht verwunderlich, denn während die Sonne aufgeht muss die D700, die ich auf Zeitautomatik eingestellt habe, die Belichtungszeit immer wieder anpassen. Und das geht leider nicht stufenlos. Daher flimmert das Video später etwas. Wie man sich dreht und wendet, in meiner 239,- Euro teuren neuen Video-Schnittsoftware habe ich bislang keine Möglichkeit gefunden dieses Flimmern zu entfernen.

Mit Gunther Wegners Software LRTimelapse könnte ich das Problem beheben. Aber nur unter Windows und nur in Verbindung mit Adobe Lightroom Version 3 oder 4. Auf dem Mac sehe ich derzeit nur die Möglichkeit eines der für Profis gedachten wirklich teuren Plug-Ins zusätzlich zu erwerben. Die Preise sind exorbitant, brauchbare Plug-Ins kosten schnell mehrere hundert $ oder €. Das ist für einige kurze Zeitraffervideos zu viel.

Wenn jemand unter Euch einen Tipp hat wie man das auf dem Mac mit „Final Cut Pro X“ hinbekommt, schreibt es mir doch bitte in die Kommentare.

Ach ja, eine Liebesbotschaft von YouTube habe ich eben auch wieder erhalten:
Hallo ancharius,

Dein Video „Nikon D700 – Timelapse – Final Cut Pro X Edit – HD 1080p“ enthält möglicherweise Inhalte, an denen rumblefish die Eigentums- oder Lizenzrechte hat. Es ist jedoch immer noch auf YouTube verfügbar! In einigen Fällen werden Anzeigen neben deinem Video eingeblendet.

Dieser Anspruch hat keinerlei negative Auswirkungen auf deinen Kontostatus. Weitere Informationen zu den für dein Video geltenden Richtlinien findest du auf der Seite Urheberrechtshinweise.

Mit freundlichen Grüßen
Das YouTube-Team

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4 thoughts on “Nikon D700 – Flimmern bei Zeitrafferaufnahmen

  1. Warum muss es unbedingt auf dem Mac sein?? Hast du nicht auch Windowsrechner ?? Zumindest auf deinem YT Kanal benutzt du doch von Zeit zu Zeit einen?

    VG Nicolas

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    1. Mein mit Abstand bestes Notebook ist das neue 17″ MacBook Pro mit Intel i7 Prozessor. Da kommen die anderen „mobilen Kisten“ einfach nicht mit. Und da ich ständig auf Reisen bin, ist mir das neue MacBook derzeit der allerliebste Begleiter. Außerdem habe ich gerade für viel Geld das Final Cut Pro X gekauft, das läuft leider nur unter OS-X und ich möchte nicht alle 10 Minuten neu booten um mal schnell eine kleine Aufgabe unter Windows 7 zu erledigen.

      Daher wäre Support für OS-X schon eine feine Sache 😉

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      1. Okay. Ja Mac OS X ist schon eine feine Sache. Die MacBooks sind für mich als Schüler leider aber unbezahlbar. Deshalb bleibe ich fürs erste erstmal bei Windows, weil ich da all meine Programme für habe. Für die mobile Bildbearbeitung nutze ich ein Sony Vaio VPC-2, das hat ein Super Panel und schafft mit einem sehr schnellen i7 Chip und 6GB Ram. Sollte es möglich sein OS x 10.7 auf einem Laptop zu installieren wäre es für mich jedoch auch eine Überlegung wert.

        VG Nicoals

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  2. Nicoals, meiner Meinung nach ist OS-X nur auf einem Apple-Computer wirklich gut. Auf einer PC Hardware hat man das Touchpad nicht und damit ist der größte „Vorteil“ der MacBooks nicht mehr gegeben. Dann lieber ein gut konfiguriertes Windows 7, das läuft stabil und ist verglichen mit OS-X mindestens genau so gut. Alle Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Von OS-X werden immer wieder Wunderdinge erwartet. Eigentlich ist es nur ein aufgebohrtes Unix, das seine Wurzeln im Jahr 1968 hat…

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