Den Experten von www.nikonhumors.com scheint ein neuerlicher genialer Coup gelungen zu sein. In einem bislang nicht offiziell bestätigten Artikel wurden dort vor wenigen Minuten Hinweise auf eine mögliche Revolution bei der Firmware der Nikon D4 veröffentlicht. Einmal mehr zeigt sich hier wie gut schonungsloser investigativer Journalismus gepaart mit excellentem Know-how harmonisieren.
Aufs neue stellt sich auch hier die Frage „Was wäre unser Leben ohne die Arbeit engagierter Blogger und Forums-Experten?“ Ich denke es wäre unverändert, nur langweiliger 🙂
Der weltweit führende Technologie-BLOG www.nikonhumors.com scheint einen neuen Coup gelandet zu haben! Sie wie es aussieht könte die gerade erst vorgestellte Nikon D800 bereits bald Makulatur sein. Wer Geld sparen möchte um sich die beste Kamera aller Zeiten zu gönnen, sollte sich überlegen ob er nicht eine Weile auf die Nikon D4x warten möchte. Die bei nikonhumors.com geleakten technischen Daten sind jedenfalls vielversprechend und scheinen mit einem Paukenschlag eine neuerliche Revolution der digitalen Fotografie einzuleiten.
Bereits als kleiner Junge war ich vom Design des Jaguar E-Type fasziniert. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch wenn seine Technik fehleranfällig war und die Besitzer dieser Fahrzeuge damit mehr in der Werkstatt als auf der Landstraße unterwegs waren, das Design des Jaguar E-Type ist für mich bis heute nahezu unerreicht.
Dass ich mit dieser Meinung nicht allein auf der Welt bin zeigt mir die Vorstellung der Designer der schweizer „Classic Factory“. Erst vor einigen Wochen haben sie ihre finale Version einer modernen Interpretation eines Sportcoupés vorgestellt für das der Jaguar E-Type das Vorbild war. Solch ein Fahrzeug könnte die Herzen betuchter Kerle schneller schlagen lassen. Basierend auf einem Aluminium-Spaceframe und Karosserieteilen aus Karbon-Fasern soll das Fahrzeug relativ leichte 1.600 Kilogramm auf die Wage bringen. Unter der Haube soll ein Turbo-aufgeladenes V8 Triebwerk mit nicht weniger als 5 Litern Hubraum und 550PS bei 680 Nm Drehmoment werkeln. Der Top-Speed soll bei 300 km/h liegen, die 100 km/h Marke soll bereits nach 4 Sekunden geknackt sein.
Handgefertigt im britischen Coventry sollen die ersten 50 Fahrzeuge zum Stückpreis von 495.000 Euro an den Mann oder die Frau gebracht werden. Die Wartezeit soll derzeit 18 Monate betragen. Es gibt sie noch, die echten Männerträume. Ob Frauen auch von solchen Dingen träumen weiß ich nicht, vielleicht schreibt mir ja mal ein weiblicher Leser einen Kommentar 🙂
Das Sortiment des Kameraherstellers Nikon gestaltet sich bereits seit mehreren Jahren recht farbenfroh.
Wie der führende Nikon-Technologie-BLOG http://www.nikonhumors.com vorgestern gemeldet hat, wird die derzeit noch nicht lieferbare Nikon D800 möglicherweise in weiteren Varianten auf den Markt kommen. Basierend auf dem farbenfrohen Erfolgsrezept der Nikon 1 und anderen Kompaktkameras scheint es Überlegungen zu geben, neben der D800E weitere Varianten wie die D800P, D800B und D800G einzuführen. Darüber welche neuen Kamerafeatures mit den zusätzlichen Buchstaben verbunden sein werden, kann derzeit nur spekuliert werden.
Beim Modell D800P könnte der Buchstabe ‚P‘ auf eine Variante für ein im Spektrum der D800 Konsumenten bislang unterentwickeltes Kundensegment hindeuten. Das ‚P‘ scheint für eine Variante in der Farbe ‚Pink‘ zu stehen, dieses Modell wird damit vornehmlich auf weibliche Kunden ausgerichtet sein. Aus gut unterrichteten Kreisen will man erfahren haben, dass dieses Modell neben den bereits bekannten Effektfiltern über weitere Effekte wie „Strickmuster“, „Serviette“ und „Putzstreifen“ verfügen könnte.
Beim Modell D800B scheint es sich um eine Blue-Variante zu handeln. Blue-Efficiency ist bislang nur durch Fahrzeuge des Automobilherstellers Daimler-Benz bekannt und steht dort für besonders geringen Schadstoff-Ausstoss. Die Experten von http://www.nikonumors.com ziehen derzeit in Betracht, dass es sich analog bei der Nikon D800B ebenfalls um eine besonders effizient arbeitende Kamera-Version handeln könnte. Möglicherweise könnte bei der D800B die Rate der schlechten Fotos geringer sein, was letztlich dem CO2 Ausstoß dieser Kamera zugute käme.
Mit der D800G scheint eine Gold-Edition für besonders zahlungskräftige Kunden ihren Weg in die Geschäfte zu finden. Den Mitarbeitern von http://www.nikonhumors.com wurde durch einen bislang nicht genannten Insider ein Dokument zugespielt, wonach es sich bei der D800G allerdings nicht um eine Variante aus purem Gold handeln wird. Stattdessen wird ein revolutionärer Speziallack zu Einsatz kommen der neben Mikro-Partikeln aus extrem abriebfestem Titan auch Gold-Partikel enthalten soll. Damit könnte das Kameragehäuse besonders effizient vor Abrieb geschützt werden, außerdem könnten eventuelle Kontaktschwierigkeiten auf der Basis dieser hochwertigen Gold-Beschichtung endgültig der Vergangenheit angehören. Damit könnte sich dieses Modell an alleinstehende Fotografen richten die Probleme im Kontakt mit gut aussehenden Frauen haben. Ob monetäre Aspekte hier eine Rolle spielen könnten ist bislang leider ungeklärt.
Weil YouTube wieder einige Content-ID Treffer produziert hat, hier nun eine neue Version meines kleinen nicht ganz ernst gemeinten Trailers mit selbst gemachter Hintergrund-Musik.
Jetzt könnte noch passieren, dass jemand die Rechte an Videos hat die auf der B42 gedreht wurden. Vielleicht brauche ich auch noch eine Freigabe weil ich mein Auto ohne Genehmigung des Herstellers gefilmt habe. Vielleicht darf ich diese Kamera auch gar nicht benutzen ohne vorher eine kostenlose Genehmigung einzuholen für die ich lediglich Bearbeitungsgebühren von 28 Euro zu entrichten habe?? Na warten wir’s mal ab…
Eigentlich würde ich so etwas ja niemals schreiben, aber diese ganze YouTube/GEMA/Content-ID/Urherberrechtsklamotte kotzt mich total an!
Da kauft man sich mehrere DVDs mit lizenzfreier Musik für 40 Euro pro DVD. Nach stundenlanger Suche findet unter tausenden von Geräuschen und kurzen Jingles ein paar Minuten Musik die halbwegs gut zu den Videobildern passen. Daraus erstellt man in mühsamer Fummelei ein Video das irgendwas zwischen 45 Sekunden und 45 Minuten dauert. Bis es gerendert und bei YouTube hochgeladen ist vergehen mitunter ganze Tage. Diese Videos reicht man dann zur YouTube-Umsatzbeteiligung ein, vielleicht wirft die viele Arbeit ja irgendwann mal ein paar Euros ab und man kann damit seine Hosting-Gebühren bezahlen? Irgendwann macht man aus Spaß mit einer Vorlage aus Apples iMovie einen kleinen Trailer zu einem Film den es nicht gibt, nur so zum Spaß. Später hängt man noch ein paar Outtakes dran und erstellt noch eine englische Version für die Zuschauer in den USA und anderen englischsprachigen Ländern. Letztlich hat man irgendwann einen kleinen Trailer in DREI Versionen.
Ein paar Tage später erhält man zu ZWEI dieser Versionen eine YouTube E-Mail:
Hallo ancharius,
vielen Dank, dass du deine Videos zur Monetarisierung eingereicht hast. Wir haben die Monetarisierung für die folgenden Videos deaktiviert, da wir nicht bestätigen konnten, dass du für alle enthaltenen Inhalte über die erforderlichen kommerziellen Nutzungsrechte verfügst.
Wenn du nachweisen kannst, dass du für alle Elemente in deinem Video die erforderlichen kommerziellen Nutzungsrechte innehast, informiere dich darüber, wie du Anspruch auf ein Video erheben kannst. Reiche dann über die oben stehenden Links die entsprechenden Nachweise ein.
Bitte beachte, dass wir nur Anzeigen in Videos schalten können, die für Werbetreibende geeignet sind. YouTube behält sich das Recht vor, die endgültige Entscheidung über die Monetarisierung eines Videos zu treffen, und kann die Monetarisierung für Nutzer deaktivieren, die wiederholt ungeeignete Videos einreichen. Falls bei einigen deiner Videos die Überprüfung noch aussteht, kannst du die Monetarisierung für diese Videos über http://www.youtube.com/my_videos deaktivieren.
Vielen Dank,
dein YouTube-Team
Eine dritte Version mit der gleichen Musik und dem gleichen Vorspann bleibt jedoch online und ist NICHT deaktiviert. Was soll bloß dieser Unfug? Die ganze Welt lacht sich halb tot weil wir bescheuerten Deutschen mit unserem komplizierten Urheberrecht und überbordendem Bürokratismus uns mal wieder selbst ins Knie schießen.
Forscht man nach stellt man fest, dass man zwar Einspruch einlegen kann, aber nirgendwo steht wie genau das auszusehen hat. Man kann ergänzende Dokument hochladen, aber was soll darin stehen und von wem sollen sie kommen? Hat man einmal Einspruch eingelegt, so geht es kein weiteres Mal solange das „Verfahren bearbeitet wird“. Nur wer bearbeitet da eigentlich was? Die viele lizenzfreie Musik die man für teureres Geld kauft ist bei näherem Hinsehen gar nicht lizenzfrei! Man darf sie für zu privaten Zwecken verwenden! Super, da kann ich auch jedes andere Lied aus meiner Plattensammlung nehmen, wenn ich mir die Videos nur selbst anschauen darf…
In vielen Ländern Europas gibt es KFZ-Wechselkennzeichen. Ein Schweizer der zwei Motorräder hat kann sie mit einem Kennzeichen wahlweise fahren und zahlt nur für das größere Motorrad Steuern und Versicherungsbeiträge. Wir Deutsche haben jetzt auch Wechselkennzeichen, aber bezahlen müssen wir für beide Motorräder obwohl wir nur mit einem fahren können – Hallo? Je länger man sich mit der Bürokratie in Deutschland beschäftigt umso mehr kriegt man hier echt die Krise.
Klar muss geistiges Eigentum geschützt werden, aber muss man das so kompliziert machen? Wann machen all diese Innovations-Verhinderer endlich mal ihre Hausaufgaben?