Nikon D700 – Fototipps für die kalte Jahreszeit

Was macht man als begeisterter Amateurfotograf wenn im Winter die Tage kürzer und die Nächte länger werden? Man könnte sich mit einem Glas Wein auf das Sofa verkrümeln und all die Filme anschauen für die im Sommer keine Zeit war. Oder man könnte überlegen ob es nicht doch etwas gibt was im Winter ein lohnenswertes Motiv abgibt. Nur was??

Da habe ich einen Tipp für Euch! Einfach mal das Portemonnaie einstecken und zum nächsten Blumenladen laufen. Dort kauft man sich für kleines Geld einige wenige schöne bunte Blumen aus einem holländischen Gewächshaus und schon kann man sich daheim mit Makroobjektiv und Zwischenringen nach Lust und Laune vergnügen. Viele Blumenfotos kommen gut rüber wenn man die Blüten noch ein wenig nass spritzt oder vielleicht ein paare schöne „Licht-Klekse“ im Hintergrund positioniert und dann mit weit geöffneter Blende arbeitet, das nennt man dann Bokeh-Photography!

Aber fangen wir mit vier einfachen Beispielen einfach mal ganz klein an. Die Blume steht in der Vase und die Kamera davor auf dem Stativ. Mit einem leichten Teleobjektiv könnten wir schön mit der Hintergrundunschärfe spielen. Wer mag und eines hat, nimmt auch ein Makro-Objektiv. Wer es nicht hat, auch egal, ein billiges Nikon Ai 4/200mm für 50 Euro von ebay mit ein paar billigen Zwischenringen tut es auch schon!

Nur wie setzt man eine Blume gekonnt in Szene? Man könnte blitzen, farbige Hintergründe ausprobieren, Details auswählen, voll rein in die Blüte knipsen, die Möglichkeiten sind vielfältig und bevor die Blume verwelkt auf dem Schreibtisch steht, hat man sie sehr wahrscheinlich nicht alle ausprobiert.

Der Klassiker ist einen Teil des Blüten-Stängels scharf abzubilden und die Blütenblätter im Hintergrund bei offener Blende verschwimmen zu lassen. Hier mit einer Nikon D700 und dem Sigma EX 3.5/180 Makro-Objektiv. Alle Bilder sind 1000 Pixel breit oder hoch – einfach anklicken…

Aber das hat man schon tausend Mal gesehen! Was gibt es noch? Bei kleiner Blende mit viel Tiefenschärfe könnte man ein Detail der Blüte im Gegenlicht fotografieren. Schon ein wenig anderes und nicht das was alle machen die Blumen knipsen. Sind die Blütenblätter dünn, so braucht man nur ein bisschen diffuses Winterlicht das durch ein Küchenfenster kommt und schon zeigen sich auf dem Foto zarte Farben die einen nicht gleich an die HARIO Colorado-Mischung erinnern…

Was geht noch? Man könnte versuchen Kontraste aufzuspüren und der Pflanze geometrische Strukturen abzugewinnen. Unten links im Bild könnte der „schwere dunkle Ursprung“ sein und nach oben rechts könnte sich das Bild öffnen? Gibt es sicher weniger oft zu sehen.

Oder man macht etwas ganz anderes? Ganz nah ran und einfach nur „Struktur aufspüren“ – zarte Blütenblätter möglichst parallel zur Frontlinse im diffusen Gegenlicht? Das gibt es nicht alle Tage und wenn daraus noch schöne geometrische Strukturen werden, dann hat man ein ungewöhnliches Foto das nicht alltäglich ist und bei dem nicht jeder Betrachter sofort erkennt was es ist. Ok ok, eine geübte Floristin wird vielleicht sofort eine Amaryllis erkennen, aber nicht jeder ist Florist.

Der ein oder andere Betrachter sieht es vielleicht mit anderen Augen und erkennt erst spät was das eigentlich ist was er da gerade zu sehen bekommt. Ist es Holz, sind es Schuppen, ist es Rinde? Es gibt zarte Farben und aufstrebende Linien, was es wirklich ist erkennt man spät und so hat der Fotograf im besten Falle einen nachhaltigen interessanten Blickfang erzeugt.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Jetzt schnell los ein paar Blumen kaufen und dann zeigt mir mal was Ihr daraus gemacht habt!

Nikon P7100 – Probefahrt mit Mercedes SLK R172

Es ist Freitag und wieder einmal scheint die Sonne, ein schöner sonniger Wintertag beginnt. Während ich die Scheiben meiner ziemlich zugefrohrenen Dieselrakete frei kratze, saust eine Nachbarin mit „Sidolin Streifenfrei“ und zwei Putzlappen um ihr neues Auto herum. Hier und da wird gewienert, dann noch die Scheiben säubern, da ist noch ein Krümelchen, ein prüfender Blick, nochmal die Scheinwerfer polieren, schauen, putzen, schauen, fertig… Das Leben hält hat manchmal seltsame menschliche Tätigkeiten bereit!

Auch meine Tätigkeit wird heute ein wenig seltsam sein, eine Probefahrt mit einem Mercedes Benz SLK Modell R172 steht auf dem Programm. Im Gepäck habe ich die kleine feine Nikon P7100. Ich will mal sehen wie sich das kleine Ding im Bereich der „Produktfotografie“ schlagen wird. Gegenüber des Autohauses ist ein McDonalds Restaurant, da gibt es erst einmal ein kleines Frühstück. Frisch gestärkt geht es danach rüber auf die andere Straßenseite. Der Verkäufer schüttelt mit kurz die Hand und hat sogar meinen Namen parat. Sicher stehe ich in irgendeinem Terminplan.

Das Auto wird kurz erklärt und ich kann mit der P7100 einige Fotos machen. Später daheim am Computer bin ich von der Qualität der Bilder angenehm überrascht. Aber sie sehen sehr „normal“ aus. Also schaue ich mal wie es wirkt wenn man mit Photomatix Pro 4.0 eine leichtes Tonemapping auf die Bilder anwendet. Die RAW-Bilder werden zunächst mit Nikon Capture geöffnet, grob korrigiert und dann als 16-BIT TIFF-Datei gespeichert. Danach werden sie in Photoshop CS4 geöffnet. Parallel öffne ich jedes Bild mit Photomatix und erstelle ein kräftiges Tonemapping.

Beim Befehl „Speichern unter“ öffnet Photomatix das bearbeitete Bild dann automatisch in Photoshop – es ist danach dort zweifach geöffnet! Einmal das Original und einmal die Tonemapping-Variante. Die Tonemapping-Variante klicke ich kurz an, dann Strg+A, Strg+C, Strg+F4, Strg+V und schon habe ich ein Bild mit zwei Ebenen. Unten das Original, oben die krassifizierte Tonemapping-Variante. Mit dem Transparenz-Regler der oberen Ebene kann ich nun das Tonemapping beliebig abschwächen, bis es ggfs. gar nicht mehr sichtbar ist. Die Wahrheit liegt meist irgendwo „dazwischen“, aber auch die Extremwerte gefallen mit manchmal wirklich gut.

Hier ein Beispiel für ein krasses Tonemapping: (Alle Bilder haben 1000 Pixel Seitenlänge – einfach anklicken)

Ein wenig abgemildert und beschnitten wirkt es sho natürlicher…

Hier die Heckansicht (mit ganz wenig Tonemapping).

Nach den Fotos verabschieden wir uns und der Spaß kann beginnen. Es geht in die Eifel, die Sonne lacht und die kleinen engen Straßen machen richtig Spaß. Der Mercedes liegt toll auf der Straße und man kann ihn wirklich sportlich um die Ecken jagen. Der kleine 1.8 Liter Motor leistet „nur“ 184 PS und hat „nur“ 270 Nm Drehmoment. Aber er röhrt und poltert, dass es eine wahre Freude ist. Ab 3000 U/Min klingt er wie ein erwachsener 6-Zylinder, hier haben die „Sounddesigner“ ganze Arbeit geleistet! Meine Peugeot Dieselrakete hat 440 Nm und 204 PS – ist aber im Vergleich zu diesem kleinen Roadster eher eine behäbige Limousine. Der Turbolader macht dem kleinen Motor ordentlich Druck. Stellt man die 7-Gang Automatik statt auf E wie Economic auf S wie Sport geht es richtig gierig vorwärts. Hier spürt man das etwa 400 Kilogramm geringere Gewicht dieses kleinen Roadsters.

Hin und wieder halte ich mal an, Dach auf, Dach zu, Knips hier Knips da, dann geht es wieder weiter. Der SLK macht Spaß, trotz des „kleinen“ Motors ist er nicht träge. Das eng abgestufte Automatikgetriebe hält den Motor stets im optimalen Drehzahlbereich, so kann er die Kraft die er hat auch bei jedem Tritt auf das Gaspedal fast sofort ausspielen. Langsamer als mein Peugeot 407 Coupé kommt er mir nicht vor, nur quirliger.

Hier habe ich es mit dem Tonemapping ganz bewußt ein wenig übertrieben. Man sieht, dass der Lack dadurch ungleichmäßig und stumpf wirkt. Nicht jedes Foto wird durch Tonemapping besser. Manchmal passt es und machmal eben nicht!

Letztlich war es ein wirklich schöner Nachmittag in einem supercoolen Auto das richtig Spaß macht. Mit diesem Ding mal kreuz und quer über Gran Canaria oder Teneriffa zu düsen, das wäre wirklich großartig. Aber mal abwarten, vielleicht gibt es das ja irgendwann einmal 🙂

Und die kleine Nikon P7100 kommt sogar mit den hellen Reflektionen der Sonnenstrahlen im blitzblanken Autolack ganz gut zurecht. Wirklich gut hat mir gefallen, dass man das Display nach oben und unten klappen kann. So sind Überkopffotos wie hier gezeigt kein Problem. Auch kann man das Auto sehr schön auf „Augenhöhe“ fotografieren ohne ständig eine Kniebeuge nach der anderen machen zu müssen. Und die Bildqualität geht auch in Ordnung. Erwähnen sollte man allerdings, dass das separate Tonemapping die Bilder rein technisch gesehen bezüglich der Qualität fast immer verschlechtet – jedenfalls bei extremen Einstellungen. Gerade dunkle Bildbereiche sind plötzlich pixelig und verrauscht während helle Bildbereiche gern mal „grau zulaufen“.

Also auch hier gilt, weniger ist mehr 🙂

Nikon D800 – Der erste Prototyp

Es ist schon interessant was man alles mit Photoshop anstellen kann. Man kann sich beispielsweise Fotos einer Nikon D3, D700, D7000 und D300 nehmen und sich mit ein paar Mausklicks daraus eine schöne neue Kamera zusammen stellen. Ob es diese Kamera dann tatsächlich mal so zu kaufen gibt, das wage ich zu bezweifeln, aber ein netter Zeitvertreib ist es dennoch. Witzig wird es wenn plötzlich die ganze Welt denkt, das Bild sei wirklich real,-

Hier das „Original“ – ob es wirklich echt ist??

 

Tutorial – Portrait Retusche bei Männern

Heute habe ich für Euch eine kleines Tutorial zum Thema „Portrait Retusche“ erstellt. Diesmal haben wir ein Männergesicht als Vorlage und wollen mal sehen ob wir mit einer sanften sehr unauffälligen Nachbearbeitung aus einem langweiligen schlecht komponierten Bild ein authentisches Portrait zaubern können.

Dieses Tutorial habe ich auf meinem MacMini im Format 1920×1080 Pixel aufgezeichnet. Neu gelernt habe ich in der letzten Woche, dass man mit dem Quicktime Player auf dem Mac nicht nur abspielen sondern auch aufzeichnen kann!! Und das geht sogar supergut, da fragt man sich, warum ich mir vor ein paar Wochen die Software Screenium gekauft habe. Ok, Screenium hat ein paar Features mehr, aber eigentlich kann man auch mit dem Quicktime Player alles machen was man für solch ein Tutorial benötigt. Warum gibt es in den „Windows-Bortmittlen“ eigentlich kein Pendant dazu?

Dieses 32-Minuten lange Tutorial braucht auf der Festplatte meines MacMini gerade einmal 600 MB und das in voller HD-Auflösung und ohne irgendwelche XVID-Kompressoren oder andere Plug-Ins. Das ist wirklich super und nach dem Upload bei YouTube ist es noch richtig scharf und man kann es auch mit etwas langsameren Leitungen in voller HD Auflösung anschauen. Das rockt! Leider ist der MacMini ein wenig überfordert, wenn gleichzeitig noch eine Tonspur via USB von meinem ZOOM H2 Audiorekorder aufgezeichnet werden muss. Ich habe es versucht und es gibt immer kleine „Kratzer“ im Ton wenn Photoshop rechnet oder andere Aktionen ausgeführt werden müssen. Daher habe ich den Ton ohne USB Verbindung direkt mit dem ZOOM H2 aufgenommen. Zum Schluss konnte ich die Tonspur dann via USB auf den Mac kopieren und per Drag & Drop vom Finder direkt in iMovie „werfen“.

Für die Synchronisation mit dem Film habe ich versucht beide Aufzeichnungen zeitgleich zu starten und habe mich später an den kleinen leisen Mausklicks orientiert, eigentlich ganz einfach. Da sich in iMovie eine Video mit separater Tonspur nicht so einfach schneiden lässt, habe ich beides zusammen erst einmal exportiert was gut zwei Stunden gedauert hat. Dann habe ich es wieder in iMovie importiert, das hat ca. 20 Minuten gedauert. Anschließend konnte ich es schneiden, mit Intro und Outro versehen und wieder exportieren. Dieser Export hat wieder etwa 2 Stunden benötigt. Insgesamt hat der Mac also etwa 5 Stunden an diesem Video „gearbeitet“. Hier würde ich mir einen Dual-Quadcore mit 8x 3GHz wünschen. Aber den gibt es mit OS-X leider nicht für 850 Euro 😦

Der Upload in Richtung YouTube hat leider auch erst beim zweiten Mal geklappt – Bloggen ist Schwerstarbeit!

Über Anmerkungen und Anregungen würde ich mich wie immer sehr freuen. Nun aber „Film ab“ und viel Spaß beim Nachmachen 🙂

Nikon D800 – Erste Bilder

Langsam oder sicher werden die Tage kälter und die Nächte länger, schon bald steht der Weihnachtsmann vor der Tür. Ob er für den einen oder anderen ganz arg braven Fotofreak eine Nikon D800 in seinem Sack haben wird ist jedoch ungewiss. Allerdings wurden in den letzen Tagen zwei Fotos bekannt die sehr wahrscheinlich einen Prototypen der neuen Nikon D800 zeigen.

Schauen wir uns diese beiden Fotos mal im Detail an (Quelle: http://nikonrumors.com).

Interessant finde ich, das auf der Oberseite ganz in der Nähe des Auslösers ein rot markierter Aufnahmeknopf für Video-Sequenzen zu sehen ist. Dies entspricht ein wenig dem Konzept der neuen Nikon D5100. Gleich daneben findet sich ein „Altbekannter aus Zeiten der Nikon D1“ wieder, der „Mode-Button“. Buttons für Blitz und Bracketing sind rechts neben dem Objektiv zu sehen, das sieht aus wie bei der D7000. Neben den Anschlüssen für ein Blitz-Synchronkabel sehen wir eine Öffnung für ein eingebautes Mikrofon, so wie bspw. bei der Nikon D300s. Aber es ist nur ein Mikrofon zu erkennen, ich bin gespannt wie man damit eine Stereo-Tonspur aufzeichnen wird.

Der Wählhebel für den Autofokus wurde wie bei der D7000 um 90° gedreht und kann nun mit dem linken Ringfinger betätigt werden, eigentlich ganz praktisch. Mitten drin sehen wir wie bei der Nikon D7000 einen Knopf. Diesen wird man drücken und dann mit dem vorderen und hinteren Wählrad die „Spielarten“ des Autofokussystems einstellen können.

Neben den Hilfslicht für das Fokussieren in dunkler Umgebung sehen wir noch ein integriertes Blitzlicht. Alles in allem sieht das doch sehr nach der D7000 aus und ich denke wer die D7000 bedienen kann wird mit der D800 spontan klar kommen.

Schauen wir uns die Rückseite an. Hier fällt zuerst das große Okular ins Auge. Es erinnert sehr an D3 oder D700. Es gibt einen Okularverschluss und ein Einstellrad für eine Dioptrien-Korrektur. Zwischen Spot-, Matrix- und mittenbetonter Belichtungsmessung wird man wie bei der Nikon D100 mit einem kleinen Drehwähler umschalten. Wirklich erfreulich finde ich, dass die Bedienknöpfe schön groß geblieben sind. Bei der F5 sind sie klein und fummelig, hier sie alles so aus als wäre es weiterhin genauso wie wir es uns wünschen – prima!

Weitere Überraschungen erwarten uns nicht. Der (optionale) Batteriegriff sieht aus wie bei der D7000 oder der D300/700. Es gibt einen Info-Button. Das ist kennen wir auch von der D7000, hier ist es sehr praktisch wenn man im Live-View-Modus einen künstlichen Horizont oder ein Gittermuster einblenden kann. So wie es aussieht unterscheidet die D800 zwischen einem Live-View für Foto und Video – man darf gespannt sein. Alle anderen Bedienelemente kennen wir von der D7000.

Die Abdeckung für die Speicherkarten ist auf der rechten Gehäuseseite zu erkennen. Wie bei D700 und D7000 gibt es keine explizite Verriegelung mehr. Dafür kann man diese Fächer gut öffnen und es sieht aus als wäre die D800 wie die D7000 mit zwei SD-Karten-Slots ausgestattet.

Okay, was sagen uns nun diese Fotos?

Eigentlich nichts was wir nicht schon wissen oder ahnen. Die D800 wird sich mit einigen kleinen Änderungen bedienen lassen wie eine D7000. Und ich vermute, dass die Pixel auf dem Chip der D800 eine ähnliche Packungsdichte wie bei der D7000 haben werden.Der Chip ist rund doppelt so groß, damit sollten doppelt so viele Pixel drauf passen, es sollten rein technisch gesehen 32 Megapixel machbar sein. Inwiefern dies Pixelmonster Spaß dann machen wird, werden wir sehen. Sehr wahrscheinlich wird man sich passend zur D800 einen neuen Computer und neue Festplatten kaufen müssen.

Letztlich wird diese Kamera etwa das dreifache der D7000 kosten aber nicht das dreifache leisten. Wer seine Bilder im wesentlichen im Web präsentiert und keine Drucke erstellen muss die größer als 60×90 cm sind, der hätte meiner Meinung nach mit der D7000 ein wirklich brauchbare Alternative. Vom gesparten Geld kann man sich das famose 16-85mm AF-S VR, das AF-S 2.8/40mm Makro und das AF-S VR 55-300mm leisten. So hat man zum Preis der D800 eine komplette Fotoausrüstung, bei der sicher auch noch ein Polfilter drin sein sollte.

Was man sich letztlich kauft, muss jeder selbst entscheiden. Im Vergleich zur D800 hat die D7000 derzeit jedoch einen riesigen Vorteil – SIE IST REAL 🙂