Nikon D800E – Sportfotografie mit AF-S VR 70-200mm

Heute habe ich für Euch eine Reihe von Fotos die ich vor zwei Wochen bei einem Reitturnier in Ebersheim bei Mainz aufgenommen habe. (Alle Bilder sind 1000 Pixel breit oder hoch, einfach anklicken)

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Meine Ausrüstung habe ich an diesem Tag ganz bewusst reduziert und ausschließlich eine D800E und das Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm verwendet. Kein Teleconverter, kein Stativ, keine Supertele, keinen doppelten Boden! Ich wollte sehen wie sich die D800E im Vergleich zur heiß geliebten Nikon D700 mit MB-D10 und großem EN-EL4 Akku schlägt. Ich wollte den neuen 3D Autofokus testen und schauen wie praxistauglich das recht kurze 70-200mm Telezoom bei der Sportfotografie ist.

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Bildfrequenz

Verwendet man den großen Akku EN-EL4 Akku in der D700 in Verbindung mit einer schnellen Speicherkarte, so ist diese Kamera schon ziemlich flott. Geschlagen geben muss sie sich eigentlich nur gegenüber der D3s und der neuen Nikon D4. Mit ihren 4 Bildern/Sekunde ist die D800E im Vergleich eher ein „lahmer Esel“ als ein „Rennpferd“. Aber vielleicht ist es ja möglich auch mit „nur“ vier Bildern pro Sekunde einige packende Momente einzufangen die für den Reitsport so typisch sind? Nach der Sichtung der Bilder muss ich sagen, dass ich mir durchweg mehr „Speed“ gewünscht hätte. Bei Sportarten wie Fußball, Hockey und so weiter sind Spielverlauf und Spielzüge kaum vorhersehbar. Fotografiert man hingegen beim Dressur- oder Springreiten, so versuchen sich alle Sportler am gleichen Parcours. Beobachtet man einige Durchläufe ganz genau, so findet man schnell gute Aufnahmepositionen und weiß an welchen Stellen des „Programms“ sich die dramatischen Situationen ergeben werden. Auch kommt man beim Springreiten in der Regel recht nah an die Sportler heran und das 70-200 ist damit keine schlechte Wahl. Ok, es könnte ein wenig „mehr“ sein, aber angesichts der enormen Auflösung der D800E sind Ausschnittsvergrößerungen kein großes Problem. Selbst wenn nur 50% den ursprünglichen Bildes verbleiben, so hat man noch die 18 Megapixel einer Nikon D4. Doch was man nicht hat sind die Reserven für die „ungeplanten Momente“. Ein Pferd verweigert vor einer Hürde, den Reiter hebt es aus dem Sattel und er ist kurz vor dem Absturz, das sind die Momente die oft zu den besten Aufnahmen führen. Und gerade hier ist die D800E gegenüber einer D4 oft im Nachteil. Aufgrund der gigantischen Datenmengen ist nicht nur die Bildfrequenz deutlich geringer, es ist auch der interne Pufferspeicher der Kamera eher voll. Während der Kollege mit der D4 noch mit 11 B/s vor sich hin „ballert“ steht man mit seiner D800 oder D800E deutlich früher und öfter am Rand des Geschehens und wartet darauf, dass der Inhalt des Pufferspeichers auf die Speicherkarte übertragen wird und die Kamera bereit für neue Aufnahmen ist.

Wer sich mit der D800E in der Sportfotografie versucht, sollte daher noch genauer planen was, wann, wo und wie abgelichtet wird und mit dem Finger auf dem Auslöser so sparsam wie möglich umgehen. Was nutzen 36 Megapixel wenn die Kamera im entscheidenden Moment nicht auslösebereit ist, weil gerade mal wieder mehrere hundert Megabyte Bildmaterial verarbeitet und auf die Speicherkarte transferiert werden müssen?

Hier einige Beispiele für den „entscheidenden Moment“. Die Pferde verweigern vor einer Hürde und die Reiterinnen verbleiben nur mit viel Glück im Sattel. Wäre es zu einem Sturz gekommen, so hätte man diesen mit der D800 festhalten können, aber eine D4 hätte im „Dauerfeuer“ einfach mehr Bilder geliefert. Die Chance den exakt passenden Augenblick der dramatischen Szenerie zu treffen wäre dadurch signifikant größer.

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Hier habe ich zwei Aufnahmen aus Serie von vier Fotos. Die Zeitspanne zwischen den Bildern beträgt nur Bruchteile von Sekunden und dennoch sind sie völlig unterschiedlich. Je mehr Bilder man bei dramatischen Szenerien aufnehmen kann umso höher ist die Chance auf ein perfektes Foto!

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Autofokus

Der Autofokus ist in der Sportfotografie ein wirklich wichtiges aber dennoch häufig überschätztes Feature moderner Kameras. Wer beim Springreiten auf den „ultimativen Schuss“ an einer ausgesuchten Hürde lauert, der braucht den Autofokus oft aber gar nicht! Einmal auf die Hürde fokussiert, gelingt Bild um Bild. Hier würde im Zweifel auch das Autofokussystem einer Nikon F4 aus den 80er Jahren gute Resultate liefern. Ganz anders bei bewegten Szenerien. Nehmen wir das Dressurreiten, hier sind Pferd und Reiter ständig und Bewegung, die Distanz zwischen Kamera und Motiv ändert sich ständig. Die „Good News“, hier steht nichts im Weg das den Autofokus irritieren könnte. Hier liefert der 3D Autofokus der D800E tolle Resultate. Man fokussiert mit dem mittleren Autofokus-Messfeld auf Ross und Reiter, hält den Auslöser halbgedrückt. So kann man wunderbar im Sucher verfolgen wie durch das Zusammenspiel der neuen 3D-Belichtungsmessung und des neuen Autofokusmoduls das aktive Messfeld durch den Sucher „wandert“. Bewegt sich das verfolgte Motiv nicht aus dem Bereich der verfügbaren AF-Sensoren heraus, so gelingt fast jedes Bild wie von Geisterhand. Natürlich muss für scharfe Bildergebnisse das Licht stimmen und die Kombination aus Zeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit passen.

Ganz anders beim Springreiten. Hier ist der Blick auf das Motiv immer wieder durch Hürden und andere Dinge versperrt. Hier kommt der moderne sehr gut funktionierende 3D Autofokus immer wieder durcheinander und die Verfolgung des Motivs bricht ab. Gelegentlich findet das Autofokussystem zum Motiv zurück, aber das ist eher selten. Immer wieder muss man den Finger vom Auslöser nehmen, neu ansetzen und hoffen, dass nicht wieder etwas „dazwischen“ kommt. Wirklich brauchbar ist das nicht! Hier ist es besser sich die gewünschte Szenerie genau zu überlegen, vorab im Modus AF-S scharf zu stellen und ggfs. die Taste für AF/AE-Lock zu verwenden.

Hier zwei Beispiele, im ersten Bild habe ich das Motiv mit aktivem 3D-Autofokus verfolgt, es gibt keine Hindernisse und völlig freie Sicht auf das Motiv. Zudem bewegt sich das Motiv mit relativ niedriger Geschwindigkeit und zudem mehr oder weniger parallel zur Kamera.

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Hier nun ein Versuch Ross und Reiter mittels des kontinuierlich arbeitenden 3D-Autofokus abzubilden (AF-C). Grundsätzlich ist das Bild ok, aber schaut man es ganz genau an so sieht man, dass der Kopf des Pferdes bereits in Unschärfe verschwimmt, während der aufgewirbelte Staub hinter dem Pferd perfekt scharf dargestellt ist. Bei Fotos wie diesem ist der exakte Punkt für die Schärfe entscheidend. Bewegt sich ein Pferd im Galopp auf die D800 zu und sind zudem noch störende Hürden im Weg, so ist der 3D Autofokus überfordert. Hier sollte man von AF-C auf AF-S wechseln, auf einen Punkt am Boden kurz vor der Hürde fokussieren, die AF/AE-Lock Taste drücken und im richtigen Augenblick auslösen.

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Brennweite

Das mit 70-200mm Brennweite recht kurze Telezoom ist im FX-Format „ok“, aber es könnten durchaus 100 bis 200mm „mehr“ sein. Klar kann man im Nachhinein einen geeigneten Ausschnitt wählen, aber der größte Vorteil der D800 bzw. D800E – die hohe Auflösung – ist damit wieder verloren. An einer D4 wäre das 70-200 allerdings für viele Situationen deutlich „zu kurz“. Mit 18 Megapixeln hat auch die D4 Reserven für einen Ausschnitt, aber diese sind deutlich geringer als bei der D800E. Das 70-200 ist meiner Meinung nach dann recht gut geeignet, wenn man sehr nah an das Geschehen herankommt. Sobald man das Geschehen von einer Tribühne oder dem Rand eines Fußballfeldes verfolgen muss wird es mit dem 70-200 zumindest schwierig. Hier sollte man sich bspw. beim Fußball so nah wie möglich hinter einem Tor positionieren und hoffen, dass sich hier packende Zweikämpfe ergeben werden.

Hier ein „Rohbild“ und ein später gewählter Ausschnitt aus der gleichen Aufnahme:

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

ISO-Emfpindlichkeit

Will man schnelle Bewegungen ohne Bewegungsunschärfe festhalten, so sind kurze Verschlusszeiten extrem wichtig. Doch für kurze Verschlusszeiten braucht man entweder sehr viel Licht oder eine hohe ISO-Empfindlichkeit. Wer seine Sportfotos in einer Halle oder bei einem abendlichen Fußballspiel aufnehmen will, der kommt schnell in Bereiche in denen ISO 1.600 und mehr erforderlich sind. Dies ist nicht mehr die Domäne der D800E, allerdings ist es weniger schlimm als gemeinhin befürchtet wird! Beim ISO-Vergleich zwischen D4 und D800 sollte man die Bilder der D800 auf die Abmessungen der Bilddateien einer D4 reduzieren. Das gefürchtete „ISO-Rauschen“ ist nach der Halbierung der Dateigröße weniger stark sichtbar. Doch wie man sich auch dreht und wendet, die D4 ist hier aufgrund der größeren RGB-Pixeln und der größeren Abstände zwischen den Pixeln immer noch klar im Vorteil. Einige der weiter unten angehängten Bilder habe ich bei ISO-400 aufgenommen. Ein wirklich sichtbarer  Qualitätsverlust ergibt sich dadurch nicht. ISO-800 wäre auch noch ok, bei höheren ISO-Werte wird das ISO-Rauschen dann sehr deutlich sichtbar. Hier hilft nur noch die beschriebene Verringerung der Dateigröße. Für den Abdruck in Zeitschriften wird die Bildqualität der D800 aber selbst bei ISO 3.200 oder 6.400 noch mehr als ausreichend sein. Doch bei großformatigen Prints im Format von vielleicht 100x150cm wird der kritische Betrachter das Bildrauschen deutlich wahrnehmen.

Zusammenfassung

Mit 4 B/s ist die D800 bzw. D800E für die Sportfotografie brauchbar, aber nicht optimal. Auch hätte ich mir mehr Bilder in Folge, also einen noch größeren Pufferspeicher gewünscht. Selbst die Verwendung einer teuren Sandisk 64GB UDMA CF-Karte in Kombination mit einer 10x SDHC-Karte bringt hier kaum Vorteile. Ist der Pufferspeicher voll, so macht die Kamera eine Pause. Lediglich die Länge dieser Pause lässt sich mit schnellen Speicherkarten etwas verkürzen. Hier sind die D700 oder gar die D4 ganz klar im Vorteil. Den perfekten Moment durch“draufhalten und Dauerfeuer“ zu erwischen ist hier einfacher. Bei der D800E muss man den Kopf häufiger einschalten und sehr viel differenzierter mit dem Auslöser umgehen. Auch damit sind dann tolle Bilder möglich, aber es ist eben deutlich schwieriger und macht braucht zusätzlich eine Portion „Glück“.

In der Folge habe ich für Euch eine kleine Auswahl der Bildergebnisse zusammengestellt.

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

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Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

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Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

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Nikon D800E mit Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm - Reitturnier Mainz Ebersheim - 2012

Résumé

Die D800E hat sich im Zusammenspiel mit dem AF-S VR 2.8/70-200 recht gut geschlagen. Die leichten Randunschärfen des Objektivs fallen hier kaum ins Gewicht, da sich das Hauptmotiv meist im Bildzentrum befindet. Bedingt durch die verwendeten großen Blenden-Werte gehen die leichten Randunschärfen in der Regel in der Hintergrundunschärfe „verloren“. Oft ist das 70-200 ohnehin etwas zu „kurz“, so dass ein leichter Ausschnitt erforderlich wird. Damit werden unscharfe Randbereiche entfernt. Wer damit nicht leben kann und will, der sollte sich unbedingt die neuere Version dieses Objektives kaufen. Hier ist die Randunschärfe weniger stark ausgeprägt.

Wer mit seinen Sportfotos Geld verdienen muss, der wird eher zu einer Nikon D4 greifen. Sie ist mit 11 statt 4 Bildern pro Sekunde ganz klar im Vorteil und die Chance auf das ultimative Sportfoto das es auf die Titelseite eines Magazins schafft ist damit deutlich größer. Für die Titelseite eines Magazins ist eine Auflösung von 6 Megapixeln in der Regel mehr als ausreichend. Damit bietet auch die Nikon D4 genügend Reserven für eine entsprechende Ausschnittsvergrößerung und ist damit letztlich das besser geeignete „Werkzeug“.

Aber die Bilder zeigen, dass man die D800 auch für actionreiche Fotografie gebrauchen kann! Wer übrigens die befürchteten Moiré-Artefakte der D800E findet, der darf sie gern behalten 🙂

Nikon D800E & Nikon AF_S VR 2.8/70-200mm / Nikon TC17-E II

 

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7 thoughts on “Nikon D800E – Sportfotografie mit AF-S VR 70-200mm

  1. Aufschlussreicher Bericht. Danke.
    Coole und superscharfe Bilder.

    Meine Meinung zu der Bildgeschwindigkeit: Wer mehrheitlich mehr als 4 Bilder / Sek. macht soll sich doch eine Filmkamera kaufen 🙂
    Aber Du hast schon Recht. In der Profi Sportfotografie ist die D800 einfach die falsche Kamera. Aber wie Du bewiesen hast, kann sie auch Sportaufnahmen.

    LG Heinz

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  2. Die Bilder sind ganz toll. Kann sie mir zwar nicht in der vollen Auflösung ansehen – sitze hier am Land am Smartphone mit leider sehr langsamen Internetverbindung – aber ich denke, ich kann auch so deren gute Qualität sehen.
    LG Gabi

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  3. Wenn auch jetzt erst (dank Follower-Link) gefunden, so sind die Bilder ausgesprochen gut gelungen. Gratulation dazu.
    Mit lieben Grüßen an einen nun von mir verfolgten Blogger von
    hereshecome (der ist aber männlichen Geschlechts ;-))

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