Morgen ist der erste Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir an diesem Tag vor einem Jahr unsere Runde um die San Francisco Bay gedreht haben und ich abends aus einer E-Mail meiner Mutter erfahren habe, dass wir auf uns aufpassen sollen und dass ein Tsunami an der Westküste der USA erwartet wird. Dieser ist auch so eingetroffen, aber er war harmlos. Außer einigen beschädigten Sportbooten ist nicht viel passiert. Die Japaner hat es dagegen ungleich härter getroffen.
Seit ein paar Stunden ist die neue Fassung meines kurzen Films zu dieser Reise online. Da bei der ersten Version der Kommentar doch sehr improvisiert war und auch einen Tick zu laut war, habe ich ihn nochmals neu aufgenommen und das Video auch strukturell etwas überarbeitet. Bei der Erstellung dieses Films hatte ich schon wieder vergessen, dass in der Zeit die wir im Yosemite Nationalpark verbracht haben in Japan ein schreckliches Unglück seinen Verlauf genommen hat. Heute ist es mir wieder eingefallen und daher möchte ich außerhalb dieses Videos kurz daran erinnern.
Heute lief dann auch noch eine Doku im Fernsehen, die Holländer haben ein Atomkraftwerk, in Belgien sind es zwei in Frankreich ganze 58 Kernkraftwerke. Damit decken die Franzosen etwa 70% ihres Energiebedarfs und die Mehrzahl der privaten Haushalte wird mit Strom beheizt. Im letzten kalten Winter kam es dennoch zu Engpässen und die Franzosen brauchten Stromlieferungen aus Deutschland – verkehrte Welt…
Seit dem Tod von Steve Jobs haben viele treue Apple-Fans um die Zukunft dieser Marke gebangt. Spätestens seit heute ist klar, dass ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen wie Apple nicht einfach in sich zusammen fällt wenn einer der Firmengründer verstirbt. Tom Cook hat sich heute als würdiger Nachfolger erwiesen und einige Produkte vorgestellt durch die sich einzelne Apple-Jünger spontan zu frenetischem Jubel hinreißen ließen. Aber letztlich bedeuten die vorgestellten Produkte nicht viel mehr als eine konsequente Pflege der Produktpalette. Ich selbst hätte mir angesichts der laufenden Bestellung der neuen Nikon D800E ein neues 17″ MacBook mit USB-3.0 Anschlüssen und einem der neuen hochauflösenden Displays gewünscht, aber darauf werde ich noch eine Weile warten müssen. Steve Jobs hat USB 3.0 bereits vor einiger Zeit „verteufelt“ und mit Thunderbolt eine sicher leistungsfähigere Variante für den Datenaustausch mit externen Medien vorgestellt. Doch letztlich zählt das was praktisch ist und was einem bei der täglichen Arbeit hilft.
Die neue Nikon D800 hat keine Thunderbolt-Schnittstelle sondern einen USB 3.0 Port. Klar kann man in das große 17″ Notebook eine USB 3.0 Karte eines Zulieferers einstecken, aber passt das dann noch in das stylische Design? Ich persönlich würde mir bei den Apple-Leute eine stärkere Ausrichtung auf das wünschen was andere Hersteller anbieten und womit die Apple-Kunden arbeiten. Was nutzt ein tolles Design mit irre schnellen Schnittstellen, wenn sie am Ende des Tages nur von Apple-Geräten unterstützt werden und man für den Anschluss seiner Nikon D800 eine zusätzliche wacklige häßliche Schnittstellen-Karte benötigt?
Bis die erst vor kurzem renovierte Flotte der MacBooks ein adäquates Update erhält, werden noch einige Monate vergehen, das ist heute klar geworden. Andererseits ist aber in einigen wenigen Monaten auch kein Quantensprung bei den Apple Notebooks zu erwarten. Also muss mein „altes“ MacBook es noch ein Weile „tun“. Wie gut es mit den Datenmengen der Nikon D800 klar kommen wird sollte ich vielleicht noch abwarten. Und dann kann man sich immer noch überlegen ob es unbedingt ein MacBook sein muss, oder ob sich nicht bei DELL, ASUS und den üblichen Verdächtigen eine praktikable Alternative findet.
Fürs erste können wir uns auf ein iPad 3 mit krassem neuen Display freuen und in den kommenden Wochen ein neues Apple-TV einkaufen das HD-Videos nun auch in 1080p darstellen kann. Warum denn nicht gleich so? Ich vermute, dass Apple zunächst im Hintergrund die Kapazität seiner Cloud-Systeme massiv aufstocken musste. Das scheint nun erledigt zu sein und nun darf man sich auf ungetrübten Filmgenuss mit voller HD-Auflösung freuen. Aber natürlich nur wenn man nicht auf dem Land lebt und mit einem bescheidenen DSL-Light der Deutschen Telekom vorlieb nehmen muss. Damit das neue Apple-TV wirklich gut funktioniert wird man selbst auch aufstocken müssen. Hier werden die VDSL-Anbieter in den nächsten Monaten freudig in die Hände klatschen – meine Prognose!
Ja, was gibt es sonst noch neues? Ach ja, wer richtig viel Spielgeld hat, wird künftig bis zu vier iPads als Tonerzeuger mit Garage-Band (und hoffentlich auch Logic) kombinieren können. Wenn es zumindest mit meinem einen iPad 2 klappen würde, dann wäre das für mich ganz persönlich auch schon ein tolles Feature. Vorbei sind die Zeiten in denen man sich teuere Hardware-Synthesizer gekauft hat. Künftig wird man sicher verstärkt mit Softwaresynthesizern wie dem genialen Animoog auf dem iPad musizieren. Es bleibt also durchaus spannend, auch wenn Apple heute keine weltbewegenden Neuerungen zeigen konnte. Eine konsequente sinnvolle Produktpflege hat auch ihren Charme 🙂
Hier ein Screenshot des neuen Software-Synthesizers von Bob Moog:
Nachdem der Rohschnitt seit Monaten auf der Festplatte meines Computers wartet, habe ich die letzten Tage genutzt um daraus endlich einen fertigen Film zu erstellen. Als nach vielen Stunden mit Schnitt, Probeschauen, Verwerfen, Ändern, Probeschauen und abermaligem Ändern der Film endlich fertig ist klingelt es an der Türe. Der Postbote ist da und bringt mir zwei DVD die ich etliche Tage zuvor online bei Magix bestellt habe. Bei der Sichtung des neuen Audiomaterials wird schnell klar, ich muss die komplette Hintergrundmusik wegwerfen und mit diesem Material neu umsetzen. Und endlich habe ich einige wirklich gut passende Geräusche mit Straßenatmosphäre, Vogelzwitschern, Wasserfällen und vielem mehr. Damit kann ich die vom Wind gebeutelten schlechten Tonaufnahmen aus der P7000 sehr einfach ersetzen und werde ein wesentlich besseres Endergebnis erzielen.
Als nach einen weiteren Tag der Film in seiner neuen Version steht geht es an den Export. Ich wähle ein MP4 Dateiformat in der besten Qualität mit zwei Encoding-Duchgängen. Als nach etwa vier Stunden das Ergebnis steht bin ich gespannt. Die Datei ist 4,8 GB groß – urgs – wie soll ich das bei YouTube hochladen? Egal, ich schau es mir erst einmal an. Gleich nach den ersten Kamerafahrten tritt totale Ernüchterung ein. Ständig sind flackernde Streifen und andere Artefakte und Bildstörungen zu sehen. So geht das nicht, das ruiniert die ganze Arbeit.
Der Film wird mit anderen Settings neu exportiert. Wieder und wieder versuche ich es. Anti-Interlace-Filter ein/aus, was auch immer. Die kleinen „Testrendering“ mit 60s sind ok, der gesamte fertige Film ist es nicht. Es ist zu Haare raufen und macht mich fast wahnsinnig. Erst als ich ein 113MB großes Update aus dem Internet heruntergeladen habe, dies installiert ist und der Rechner neu gestartet ist, gelingt ein Export im WMV-Format (Windows-Media-Video). Mit einem Qualitätsfaktor von 95 ist diese Datei 2,78 GB groß, das könnte klappen.
Für den Upload verwende ich Google Chrome. Mit meiner 6 MBit DSL-Leitung benötigt der Upload viele Stunden.
Doch dann fast ein Jahr nachdem ich die vielen kurzen Video-Schnipsel und Fotos gemacht habe ist mein Film endlich online, was für ein Fest 🙂
Danach versuche ich meine erste Blu-Ray zu erstellen. Die Kapitel-Marker und Menüs sind schnell gesetzt und aus Vorlagen zusammengestellt. Doch nun muss der gesamte Film erneut gerendert werden. Ganze 4,5 Stunden soll das schon wieder dauern, ich kann es echt nicht mehr sehen…
Am nächsten Morgen freue ich mich darauf meine erste Blu-Ray in meiner SONY Playstation 3 anschauen zu können, aber statt eines Films hält mein Computer nur eine Fehlermeldung für mich bereit…
Update um 15:30
Nachdem ich meine erste Motorradtour des neuen Jahres unternommen habe und beide Mopeds nun vollgetankt und mit korrektem Luftdruck auf das nächste sonnige Wochenende warten, starte ich einen zweiten Anlauf für die Erstellung meiner ersten Blu-Ray. Und diesmal klappt es, scheinbar war der Rohling aus dem ersten Versuch fehlerhaft. Bei einer Tasse heißem Kaffee schaue ich mir meinen ersten „echten Film“ auf meinem 52″ Fernseher an und bin schwer beeindruckt wieviel besser die Qualität im Vergleich zum stark komprimierten „YouTube-Stream“ ist, den ich mir im Vergleich via Apple-TV anschaue. Die eingebetteten Bilder sind „rattenscharf“, der Tom kommt über die großen Lautsprecher „kinomäßig“ daher und letztlich macht mich das Ergebnis wirklich froh.
Nun wird es noch schwerer die Zeit abzuwarten bis die neue Nikon D800E endlich da ist. Mit dieser Kamera eine Endeckungsreise durch Island zu unternehmen, was für eine großartige Vorstellung. Vielleicht kann ich diesen Traum ja tatsächlich umsetzen, schauen wir mal…
Es ist Samstag und ich war ein paar Tage schwer erkältet. Da tut die frische Luft in der Bonner Innenstadt auf dem Weg zum City-Foto-Center wirklich gut. Meine heiß geliebte kleine Fuji X100 hat nach den ersten hundert Fotos begonnen sporadisch überbelichtete Fotos zu produzieren. Die Ingenieure haben der X100 ein sehr komplexes Blenden-System spendiert. Es ist aufwändig konstruiert und bietet eine praktisch vollständig runde Öffnung. damit wird das Bokeh dieser Kamera auch bei kleinen Blendenwerten trotz der kurzen Brennweite wirklich schön. Aber diese Konstruktion hat auch ihre Tücken.
Die Nikon F4 hatte in den Baureihen mit Seriennummern kleiner 24xxxxxx damit zu kämpfen, dass irgendwann die Spiegelkastenmechanik ausgeleiert war und sich bei kleinen Blendenwerten die Blende nur dann komplett schloss, wenn das verwendete Objektiv eine wirklich stramm sitzende Feder für den Blendenapparat besaß. Viele F4 Fotografen haben ihre falsch belichteten Bilder dann auf eine schlechte Belichtungsautomatik zurückgeführt, was gar nicht der Fall war. In der Zeit in der ich selbst mal ganz FÜNF Exemplare der Nikon F4 hatte, war bei einer dieser Kameras der gleiche Effekt zu beobachten.
Daher war ich hinreichend überrascht, diesen Effekt bei der X100 nun plötzlich auch vorzufinden. Die Kamera ist fast noch nagelneu und plötzlich sind bei hellem Licht fast alle Bilder krass überbelichtet. Dabei ist es gleichgültig ob man mit Matrix- Spot- oder Integralmessung arbeitet. Ab Blende 2,8 liegt die Kamera fast immer daneben.
Bereits bei diesem Foto, das mit dem eingebauten Panorama-Assistenten entstanden ist, kann man diesem Effekt sehr schön beobachten. Mal schließt sich die Blende korrekt und mal eben wieder nicht…
Im Internet habe ich gelesen, dass viele andere Nutzer bereits das gleiche Problem hatten und dass bei ihren Kameras das komplette Objektiv getauscht wurde. In einem Diskussion-Thread las ich sogar den Satz „Willkommen in der Hölle!“ Also gebe ich die kleine X100 heute zur Reparatur und hoffe, dass es nur eine anfängliche „Kinderkrankheit“ ist. Bei meiner Nikon P7000 hatte ich ja bereits ein ähnliches Problem mit den Lamellen die beim Abschalten die Frontlinse schützen sollen.
Der Geschäftsführer des City-Foto-Centers ist überrascht, es ist der erste Rückläufer und er hat bereits etliche Exemplare dieser schönen Kamera verkauft. Entweder stehen sie bei den Käufern nur in der Vitrine oder sie fotografieren alle mit offener Blende – könnte ja sein. Ok, wirklich glauben kann ich es nicht, ich denke ich bin da einfach ein Pechvogel. Aber sie hat ja noch Garantie und ich habe keinen Mangel an anderen Kameras.
Bevor ich den Laden verlasse gibt es noch einen kurzen Plausch zum Lieferdatum der D800E. Er macht mir wenig Mut, bis ‚meine‘ D800E eintrifft werden voraussichtlich noch mindestens 6 Wochen vergehen. Während ich mich auf den Heimweg mache denke ich darüber nach welche Kinderkrankheiten die D800E noch haben wird. Ob sie auch nach den ersten 1.000 Fotos schlapp macht und wegen irgend einer blöden Kleinigkeit erst einmal wieder für einige Wochen beim Service verschwinden wird?
Liest man was im Internet über die Fuji Finepix X100 geschrieben steht, so findet man immer wieder Passagen wie „mit den Farben nimmt es die X100 nicht so genau“. Diesen „Aufhänger“ will ich zum Anlaß nehmen und schauen ob die X100 für die Reproduktion von Kunstwerken und ähnlichem zu gebrauchen ist. Damit es spannend wird habe ich ihr eine andere Kamera gegenübergestellt, eine 7 Jahre alte Nikon D2x mit einem 40er Macro. Manch einer wird jetzt sagen, „ja was soll denn der Blödsinn, warum vergleicht der Typ diese Kameras miteinander, das ist wie Äpfel und Birnen zu vergleichen.“ Was soll ich dazu sagen, recht hätte er, es sind Äpfel und Birnen! Aber, auf dem Gerbauchtmarkt bekommt man wirklich gute Exemplare der D2x für weit unter 1.000 Euro und das 40 Macro ist auch nicht wirklich teuer. Alles in allem muss man derzeit für ein alte D2x ähnlich viel berappen wie für eine neue Fuji Finepix X100. Das ist der gemeinsame Nenner auf den ich mich hier beziehen möchte, außerdem haben beide Kameras einen Chip in identischer Größe und gleicher Auflösung.
Als Objekt für die Reproduktion habe ich ein kleines Kunstwerk heraus gesucht, das ich vor rund 20 Jahren auf ein Stück Karton im Format 50x70cm gemalt habe. Dabei habe ich damals Wachsmalkreide, Buntstifte und Wasserfarben verwendet. Inspiriert ist dieses Bild durch Kunstwerke von Wassily Kandinsky. Einer meiner Favoriten von Kandinsky ist bis heute seine „Komposition 8“:
Da es neben der Abbildungsqualität auch um die „richtigen Farben“ geht, habe ich „meinen Kandisky“ mit beiden Kameras bei Blende 8 und niedrigster ISO-Einstellung im RAW-Modus abfotografiert. Jeweils mit X-Rite Colorchecker Passport und ohne. Aus den Colorchecker-Bildern habe ich entsprechende ICC-Profile erstellt und diese bei der RAW-Konvertierung der „eigentlichen“ Fotos verwendet. Der Weißabgleich wurde bei beiden Kameras über das jeweilige Referenzbild gemacht. Dazu gibt es in Adobe Camera RAW 6.6 (und älteren Versionen) das Weißabgleichs-Werkzeug.
Danach habe ich bei beiden RAW-Bildern die Helligkeit auf einen sehr ähnlichen Mittelwert abgeglichen. Nach dem Beschnitt habe ich beide Bilder als JPG gespeichert und sie weiter unten verknüpft. Wer mag kann sie anklicken und in Originalgröße begutachten.
Hier die beiden (kleinen) Referenzbilder:
Fuji Finepix X100Nikon D2x
Hier jetzt die unter Verwendung der ICC-Profile konvertierten RAW-Bilder in voller Auflösung.
Fuji Finepix X100Nikon D2x
Vergleicht diese Bildergebnisse miteinander, so treffen beide Kameras die Farben des Bildes recht gut, was auf den aufwändigen Workflows bei der RAW-Konvertierung zurück zu führen ist. Dennoch sind leichte Unterschiede erkennbar. Hier zeigt sich einmal mehr, dass jedes Verfahren seine Fehler hat. Sei es eine Radarkontrolle oder wie hier ein Reprofoto 🙂
Schaut man näher hin, so fällt schnell auf, dass die D2x der X100 in praktisch jeder Kategorie überlegen ist. Das Bild aus der D2x ist deutlich schärfer, detailreicher und alle Farben werden kräftiger abgebildet. Mit ein wenig Tüftelei könnte man Farben und Kontraste der X100 wahrscheinlich dahin bringen wo sie bei der D2x schon sind. Aber diese macht es eben „sofort richtig“, was in vielen Situationen wichtig ist. Nicht immer hat man ein Tool wie den X-Rite Colorcheker zur Verfügung und dann ist es gut, wenn man sich auf seine Kamera „verlassen“ kann.
Beschäftigt man sich allerdings intensiv mit der Fuji Finepix X100, so wird man auch mit dieser Kamera tolle Ergebnisse erzielen können.
Mir persönlich hat dieser kleine Test gezeigt, dass die D2x noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Die Abbildungsqualität ist sichtbar besser als bei der X100. Dies ist im wesentlich darauf zurück zu führen, dass das Objektiv der X100 für Aufnahmen im Nahbereich weniger gut korrigiert ist. Hier ist jede Kamera an die man ein spezielles Makroobjektiv anschrauben kann deutlich im Vorteil.
Hier noch Bilder der beiden Testkandidaten.
Wie der Workflox zur Erstellung der IIC-Profile funktioniert könnt habe ich in diesem Video demonstriert. Leider ist in diesem Video der Ton echt mies weil ich die Aufnahme mit meinem ZOOM H2 verpatzt habe… Aber lieber schlechter Ton als gar kein Ton 🙂
Bei diesem Video habe ich auch kurz erklärt wie man mit der X100 ein spezielles ICC-Profil erstellt. Hier ist auch der Ton deutlich besser.