USB-Video-Grabber im direkten Vergleich

Vor einigen Tagen habe ich Euch hier ein Video vorgestellt, das ich von einer etwa 20 Jahre alten Videokassette unter Verwendung des preiswerten MAGIX USB-Video-Wandlers aus dem Produkt „Retten sie ihre Videokassetten“ erstellt habe. In diesem Artikel „Retten sie ihre Videokassetten“ habe ich ja schon angekündigt, dass ich im Vergleich gern die Qualität aus dem TERRATEC G3 USB-Video-Wandler sehen würde. Dieses Ding habe ich mir dann auch bestellt. Die Wahl fiel auf den TERRATEC G3, weil es dafür einen Treiber gibt mit dem man diesen Grabber auch unter OS-X auf dem Mac benutzen kann. Das vergleichbare TERRATEC Produkt OHNE Unterstützung für OS-X ist satte 50,- Euro preiswerter! Meinen TERRATEC G3 habe ich allerdings recht preiswert über einen amazon-Partner kaufen können, also wer der Schmerz nicht so wirklich groß. In der letzten Woche ist das Ding endlich angekommen. Schwer überrascht war ich als ich die Produktverpackung sah. Dieses Produkt wird in einer hochwertigen Blechdose geliefert! Die Qualität des Grabbers und der Kabel ist vorbildlich. Alle Kabel haben vergoldete Anschlüsse, es liegt sogar ein hochwertiges SCART-Kabel bei. Letztlich kostet dieses Paket regulär aber auch fast das doppelte wie das durchaus vergleichbare MAGIX Produkt. Witzig ist auch, dass man bei der Verwendung des G3-Grabbers unter Windows mit einer TERRATEC-Edition der MAGIX-Software arbeiten muss!! (Video-Easy)

Hier einige Bilder des TERRATEC G3 Video-Wandlers.

Im Vergleich dazu sieht der MAGIX Video-Wandler wirklich billig aus…

Die Installation der Software auf dem Mac ist völlig problemlos. Der G3 wird sofort erkannt und es kann gleich losgehen. Was sofort auffällt ist, dass die Software für die Video-Aufzeichnung auf dem Mac äußerst primitiv ist. Es gibt einen roten Aufnahmeknopf, ein winziges Vorschaufenster und einen Stop-Knopf – das ist alles! Hat man ein Video unter OS-X aufgezeichnet, so kann man es nicht direkt nachbearbeiten, das geht nur unter Windows. Statt dessen kann man es nach iMovie exportieren. Das funktioniert gut, ist aber äußerst zeitraubend. Denn die Software zeichnet das Video im MPEG2-Format auf. Auf dem Mac kann man sich drehen und wenden wie man will, iMovie oder auch das nagelneue Final-Cut-Pro-X können keine MPEG2 Dateien öffnen. Soviel zum Thema „OS-X ist das fortschrittlichste Betriebssystem der Welt“…

Damit iMovie das bereits fertig auf der Festplatte gespeicherte Video öffnen kann, muss es in eine MOV-Datei konvertiert werden (Quick-Time-Movie). Hat man ein 90 Minuten langes Video aufgezeichnet, so müssen etwa 4GB in weitere 4GB umgewandelt werden. Das dauert nicht nur lange, es kostet auch viel Festplattenplatz!

Das ist wirklich blöd und aus meiner Sicht ist es noch viel ärgerlicher, dass kein direkter Export nach Final-Cut-Pro-X möglich ist. Nun habe ich für viel Geld diese Software gekauft und sie wird nicht direkt unterstützt…

Will man mit iMovie eine Videodatei bearbeiten, so muss sie also nach der Aufzeichnung zunächst zeitaufwändig konvertiert werden. Dabei erstellt iMovie eine reduzierte Variante die für die Vorschau usw. verwendet wird. Das ist beim Schnitt ganz praktisch, denn man kann Teile des Videos dann schneller oder langsamer ablaufen lassen, Zoomen, Beschneiden und vieles mehr. Selbst ein etwas älteres „kleines“ MacBook oder ein MacMini können diese Videos dann noch vernünftig darstellen. Verwendet man MAGIX Video Deluxe MX auf einem schnellen Windows 7 PC, so kann man nach dem sehr schnellen Import zwar fast sofort mit dem Video-Schnitt loslegen, aber sobald es etwas komplexer wird ist keine flüssige Vorschau mehr möglich. Pest oder Cholera, man muss sich auch hier entscheiden…

Als ich versucht habe die neue Version des Robben Ford Videos nach iMovie zu exportieren ist dies abgebrochen weil die nagelneue 256GB SSD schon wieder voll war! Es macht oft alles keinen Spaß! Also habe ich nicht lange gefackelt, meinen Mac neu gestartet und das Video in der Windows 7 Partition auf meinem Mac geöffnet und dort mit MAGIX Video Deluxe MX geschnitten, den Ausschnitt korrigiert und es bei YouTube hochgeladen. Das würde mit iMovie auch nicht klappen, denn die iMovie Programmierer haben noch nichts davon gehört, dass man bereits seit vielen Monaten bei YouTube Videos zeigen kann die länger als 15 Minuten sind!!

Wenn also die Software schon nicht wirklich besser ist, wie ist es dann mit der Qualität des Endergebnisses? Für mich ist der wesentliche Kritikpunkt beim billigen MAGIX Wandler, dass er nur einen Composite-Video-Eingang hat. Das Argument für den G3 war, dass dieser Grabber über einen ordentlichen SCART-Eingang verfügt. Darüber kann der Video-Rekorder die RGB-Komponenten separat übertragen und sie werden im Grabber von separaten Analog-Digital-Wandlern verarbeitet. Damit sollte die Qualität sichtbar besser sein.

Bevor ich den G3 bestellt habe, gab es noch den Versuch mit einem speziellen Kabel das einen SCART- und einen S-VIDEO Stecker hat. Damit wäre eine separate Übertragung der Luminanz- und Chrominanz-Signale (Helligkeit & Farbe) möglich. Im Endergebnis könnte man damit ein besseres Ergebnis als mit dem Composite-Eingang erzielen. Leider musste ich aber feststellen, dass mit diesem Kabel nur in Schwarz-Weiß aufgezeichnet werden konnte. In der Wikipedia habe ich dann auch die Antwort gefunden. Mein Video-Recorder kann gar kein S-VIDEO Signal ausgeben, auch nicht mit diesem Kabel! Daher geht entweder nur Composite-Video oder eben ein Grabber der einen SCART-Anschluß hat! Den Rest der Geschichte kennt Ihr nun ja schon fast…

Hier ist jetzt der direkte Vergleich zwischen der ersten Version und der neuen TERRATEC G3 Variante:

Abschließend sieht das Ergebnis beim TERRATEC G3 für meinen Geschmack sichtbar besser aus. Es ist nicht unbedingt schärfer und detailreicher, aber die Farben und die Abstufung der Helligkeit ist hier einfach besser getroffen. Dies wird besonders gut sichtbar wenn man bis zum ersten Moderations-Abschnitt bei 2:35 Minuten springt. In der alten Version ist das Gesicht von Robben Ford hier total überstrahlt. Der TERRATEC G3 hat dies wirklich viel besser hinbekommen. Beim G3 treten überstrahlte Spitzlicher viel seltener auf als beim billigen MAGIX Wandler. Dadurch mag das Ergebnis auf den ersten Blick etwas flauer und blass erscheinen, letztlich ist es aber deutlich harmonischer aus.

 

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UNFIT – I Will Wait For You

Ich kann mich noch gut an das Jahr 1996 erinnern. Damals habe ich einer winzigen Wohnung in der Bonner Altstadt gewohnt, direkt über Norbert Ganser – Bonn war damals noch wichtig! Gearbeitet habe ich damals beim Bonner Microsoft-Systemhaus comma soft. Es war cool mit all diesen jungen talentierten Menschen zu arbeiten, neue Freunde zu finden und nach der Arbeit die Tage in einem der vielen Biergärten am Rhein ausklingen zu lassen.

Einer meiner damaligen Kollegen war Christian Bohning. Chris ist ein talentierter Musiker, er spielt Gitarre, Keyboards, singt und komponiert. Seine damalige Band hatte den schönen Namen UNFIT. Alle Bandmitglieder waren hoch motiviert und der Bassist hat damals an der SAW-School in Köln eine Ausbildung zum Tontechniker gemacht. Während der Ausbildung musste er zwei Platten produzieren, warum nicht mit der eigenen Band? So ging es dann im Dezember 1996 kurz vor Weinachten nach Köln zur SAE Schule.

Da die Mittel der Musiker extrem begrenzt waren, hat sich Christian damals von mir eine akustische Gitarre mit Stahlsaiten und Piezo-Tonabnehmer ausgeliehen. Weil sie keinen Keyboarder hatten bat mich Christian damals mit meinem großen 76-Tasten Synthesizer mit nach Köln zu kommen um einem der Songs mit einem Flächensound zu untermalen. Was für ein Aufwand, heute würde man es in 5 Minuten am Notebook hinzaubern, aber damals waren es noch andere Zeiten! Der Master war damals noch ein mehrere Zentimeter breites Tonband. Nach dem Mix wurde alles mit einem damals revolutionären DAT-Recorder im Format 16Bit/48KHz digitalisiert. Danach musste es via Glasfaserkabel auf einen Computer mit entsprechender Soundkarte transferiert werden um dort mit einer Software wie Wavelab von Steinberg (Ja, das gab es damals auch schon!) nachbearbeitet zu werden. Aus heutiger Sicht ist das alles kaum noch vorstellbar…

Die CDs wurden damals noch in Handarbeit einzeln gebrannt und mit einem Permanent-Marker beschriftet. Mein Exemplar hat die Nummer 22 und ist vom 15.12.1996.

Hier ist der Song bei dem ich die „Fläche im Hintergrund“ beigesteuert habe. Das Video habe ich mit einem Aufwand von etwa 60s in Final-Cut-Pro X erstellt 🙂

Die spartanische Homepage der Band findet ihr hier.

Soundtracks in Garageband

Jeder Video-Blogger kennt das Problem, dass Videos bei YouTube immer wieder wegen eines Content-ID Treffers gesperrt werden. Da hilft es oft auch nicht weiter spezielle Lizenzfreie-Musik einzukaufen. Denn diese ist oft gar nicht so „Lizenzfrei“ wie man denkt. Wirklich lizenzfrei ist gekaufte Musik meist nur für den privaten Gebrauch. Oft kann man die Videos die man damit unterlegt hat trotzdem bei YouTube zeigen, muss aber davon ausgehen, dass Links zur Webseite des Künstlers der diese Musik erstellt hat eingeblendet werden. Das ist grundsätzlich kein Problem, aber eine Monetarisierung der Videos über Anzeigen ist damit nicht mehr möglich.

Gelegentlich geschehen bei YouTube sogar abenteuerliche Dinge mit Musik die man selbst gemacht hat! Bei meinem letzten Zeitraffer-Video habe ich voll im Ernst eine E-Mail von YouTube bekommen in der zu lesen stand, dass das Video gesperrt wurde, weil ich die Urheberrecht am Soundtrack nicht nachweisen konnte. Nur wie weise ich eigentlich nach, dass ich der Urheber eines kurzen Musikschnipsels bin? Hier ein Auszug aus der E-Mail…

Vielen Dank, dass du deine Videos zur Monetarisierung eingereicht hast. Wir haben die Monetarisierung für die folgenden Videos deaktiviert, da wir nicht bestätigen konnten, dass du für alle enthaltenen Inhalte über die erforderlichen kommerziellen Nutzungsrechte verfügst.

Wenn du nachweisen kannst, dass du für alle Elemente in deinem Video die erforderlichen kommerziellen Nutzungsrechte innehast, informiere dich darüber, wie du Anspruch auf ein Video erheben kannst. Reiche dann über die oben stehenden Links die entsprechenden Nachweise ein.

In der YouTube E-Mail ist ein Link der mich zu einer Beschwerde-Seite weitergeleitet hat. Dort sind verschiedene Hilfe-Videos verknüpft. In einem dieser Videos wird genau auf mein Problem eingegangen und erklärt was zu tun ist. Ich habe daraufhin, wie im Hilfe-Video gezeigt, im Beschwerdeformular einen kurzen Text in englischer Sprache eingetippt, den Namen des Songs und mich als Urheber angegeben. Im Video selbst war beides so in den Credits verzeichnet.

Etwa eine Woche später bekam ich dann eine E-Mail eines YouTube-Mitarbeiters mit der Nachricht, dass mein Video nun wieder für die Monetarisierung freigegeben ist. Warum das so kompliziert sein muss erschließt sich mir leider derzeit noch nicht, aber irgendwie scheint es doch zu gehen.

Ein möglicher Weg zur Vermeidung von Problemen bei der Monetarisierung von Videos ist also, die Hintergrundmusik selbst zu erstellen und sich in einem Statement als Urheber usw. anzugeben.

Nur wie kann man Hintergrundmusik selbst erstellen? Auf dem Mac ist das recht einfach, denn da gehört die Software Garageband zur Grundausstattung. Im oben verknüpften Video habe ich für Euch einige Loops genommen und zu einem Musikschnipsel zusammen gesetzt. Man kann je Spur ganz einfach Lautstärkeverläufe sowie Panorama-Änderungen einstellen. Es gibt gute Soundeffekte, alle Spuren kann man via „Loop“ endlos lang wiederholen und im Zweifel auch eigene musikalische Fragmente ergänzen. Dafür braucht man entweder ein MIDI-Keyboard oder man verwendet einfach die normale Tastatur, damit geht das dann zur Not sogar im Flugzeug 😉 Sprache und Gesang kann man über das eingebaute Mikrofon aufnehmen, besser klingt es natürlich mit einem separaten USB-Audiowandler.

Sehr gute Erfahrungen habe ich hier mit dem Apogee JAM gemacht. Dieses ‚Ding‘ gibt es bspw. bei amazon.de für ca. 89,- Euro. Dieser monophone Wandler ermöglich den Anschluss von E-Gitarren und Mikrofonen (ohne Phantomspeisung) an einen Mac und sogar an das iPad. Auf dem iPad kann man damit in Verbindung mit Garageband/iPad sehr einfach kleine Musikstücke erstellen. Diese können sogar via iTunes auf einen Mac übertragen und dort sehr komfortabel mit Garageband nachbearbeitet werden. Es ist sogar ein direkter Import in Logic möglich, womit sich wirklich alle Möglichkeiten der weiteren Bearbeitung eröffnen. Allerdings ist Logic nicht ganz preiswert. Für einfache Soundtracks kommt  man sicher auch mit Garageband ganz gut zurecht.

Ich bin gespannt auf Euer Feedback. Welche Erfahrungen  habt Ihr gemacht und wie untermalt Ihr Eure Videos?

Hier noch ein Video zum Thema Apogee JAM und Garageband auf dem iPad

Hier habe ich noch ein Video gefunden das wirklich echt ist, also keine geschönte Werbung aus dem Apple-Universum. Zwei Typen gehen in einen Musikladen und lassen sich das einfach mal zeigen. Ich find’s super 🙂

Krank daheim mit Joe Bonamassa und den Ärzten

Nach meiner Freundin und etlichen Arbeitskollegen hat es mich nun auch erwischt. Ich pfeife aus dem letzten Loch, die Nase läuft und jeder Handgriff fällt schwer. Da ist es genau richtig auf dem Sofa zu sitzen und via Apple-TV bei YouTube und Co. zu stöbern. Irgendwann fällt mir dabei ein Typ auf, er sieht aus wie ein Milchbubi, ist etwas speckig, trägt einen komischen Hut und spielt auf seiner Strat fast den Altmeister Robben Ford von der gemeinsamen Bühne. Joe Bonamassa – Jahrgang 1977 und Sohn eines Musikers der später einen Gitarrenladen betrieb. Bereits mit 4 Jahren bekam der kleine Kerl vom Papa seine erste kleine Gitarre geschenkt. Und auf die Ohren gab es vom Papa Rory Gallagher, Eric Clapton und vieles mehr. Mit 14 Jahren spielt das inzwischen fast erwachsene Pummelchen dann bei BB-King. Später wird er zu diversen Festivals eingeladen und tritt im Rockpalast, bei „Ohne Filter“ und anderen Shows auf. Die Musik die er spielt passt eigentlich nicht zu ihm, aber er ist nicht mit Bananarama und den Per Shop Boys aufgewachsen. Er spielt was ihm gefällt und das gefiel auch schon seinem Vater und den Babyspeck hat er inzwischen auch verloren!

Hier eine kleine Kostprobe:

Gleich der erste Riff besteht aus wenigen Elementen der pentatonischen Tonleiter. Die Tabulator zum Intro findet man im Internet ganz schnell, hier kann man sogar mithören und sehen was man selbst spielen müsste. Versucht man es mitzuspielen stellt man fest, dass es gar nicht einfach ist diesen wenigen Tönen einen guten Groove abzuringen. Und gerade darin zeigt sich wohl der Genius, Bonamassa macht auch aus wenigen Tönen einen coolen Groove.

Sehr schön ist auch das Zitat aus Paranoid von Black Sabbath am Ende des Schlagzeugsolos kurz am Ende des Songs.

Während ich so daheim auf der Couch weitere Songs von Joe Bonamassa via YouTube und Apple-TV schaue und vor allem höre, finde ich dann bei facebook einen Link zu einem Video das dort ein guter Freund gepostet hat. „Cpt. Metal“ vom neuen Album der „Ärzte“. Eigentlich mag ich diese Band nicht so wirklich, ich fand sie früher einfach zu albern. Aber dieser Song und das Video beweisen, die Ärzte haben enormes Potential. Und das was sie da singen spricht mir aus der Seele. Meine erste Schallplatte war von „Led Zeppelin“ und ich bin mit „Whole Lotta Love“ aufgewachsen. Was derzeit im Radio und anderswo läuft sagt mir meistens gar nichts mehr, oft einfach nur seelenloses Mainstream-Gedudel für Kids und Kohle. Da sticht der Song der Ärzte hervor und zeigt mir, dass ich so allein mit diesem Gefühl der musikalischen Ratlosigkeit angesichts der akutellen Charts gar nicht bin…

Es gibt Zeiten da hilft eben nur „Capt. Metal“ – hier auch sehr schön die Zitate von Metallica und Rammstein!

In diesem Video erzählt er etwas von seinen musikalischen Einflüssen und bringt auch einige nette Beispiele dazu wie er die Spielweise von Eric Clapton, Robben Ford und anderen Helden der E-Gitarre sieht.

In diesem Video zeigt er wie er seine vielfältigen Sounds kreiert und welche Amps und Effekte er verwendet. Interessant finde ich wie er hier immer wieder einen Lick nach dem anderen aus dem Ärmel schüttelt um den jeweiligen Amp oder Effekt zu demonstrieren. Ein Vollblutmusiker durch und durch…

Retten sie ihre Videokassetten

Heute habe ich für Euch einen kleinen Test den ich mit dem Magix USB 2.0 Video-Grabber aut meinem 17″ MacBook unter Windows 7 gemacht habe. Das Magix-Produkt heißt „Retten sie ihre Videokassetten“ – schon witzig – es funktioniert sehr gut, aber die Bildqualität könnte besser sein. Ich denke es liegt daran, dass der USB-Grabber nur einen Composite-Video-Eingang hat. Könnte man ein richtiges RGB-Kabel (SCART) anschließen, wäre sicher mehr drin. In der nächsten Woche werde ich das ganze nochmals mit einem TERRATEC G3 Grabber unter OS-X einlesen und hoffe, dass dann ein deutlicher Qualitätsgewinn sichtbar wird. Dies wird dann aber weniger am OS-X als am Scart-Anschluß des neuen Grabbers liegen 🙂

Aber sei’s drum, hier schon mal 90 Minuten mit bluesigen Tipps vom Meister persönlich…