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Beiträge mit Schlagwort “USA South-West

Yosemite National Park

Jetzt sind es nur noch ein paar Wochen bis ich endlich wieder auf eigene Faust durch den Südwesten der USA reisen kann. Aktuell überlege ich hin und her welche Route ich dabei nehmen werde. Eigentlich ist das “große Ziel” in diesem Jahr der Yellowstone National Park und da liegt der Yosemite National Park eigentlich nicht auf der Route. Aber es reizt mich derzeit sehr einen gewaltigen Umweg in Kauf zu nehmen um dieser überaus großartigen Landschaft einen Besuch abzustatten, der etwas länger als nur ein paar Stunden dauern könnte.

Im Jahr 2011 konnten meine Freundin Sandra und ich wegen des strammen Programms und der vielen geschlossenen Gebirgspässe leider nur einen Tag im Yosemite National Park verbringen. Zum Sonnenuntergang hatten wir auf ein großartiges Spektakel gehofft, aber letztlich war der Himmel von Wolken verhangen und es wurde einfach nur dunkel. Hier ist mein Artikel zu diesem Tag:

Gestern habe ich ich noch ein wenig auf der Festplatte mit den Bildern dieses Tages gestöbert. Dabei ist mit ein RAW-Bild in die Hände gefallen, das nach einer Konvertierung mit den NIK Silver Efex ein wenig nach dem Stil von Ansel Adams aussieht.

Yosemite Waterfall #2 - Nikon D300 HDR - Black & White

Kurzer Auszug aus der Wikipedia:

Der Yosemite-Nationalpark liegt im zentralen Hochgebirge Sierra Nevada in Kalifornien. Die Anfahrt von San Francisco aus dauert etwa vier Stunden, von Los Angeles aus rund sechs Stunden. Der Park ist von Wilderness Areas umgeben, der Ansel Adams Wilderness im Südwesten, der Hoover Wilderness im Nordosten und der Emigrant Wilderness im Norden. 94 Prozent der Parkfläche (das Backcountry ohne das Yosemite Valley und das unmittelbare Umfeld der Straßen) sind seit 1984 als Yosemite Wilderness ausgewiesen.

Der 3081 Quadratkilometer umfassende Park besitzt viele Seen und Teiche, 2600 Kilometer Flüsse, 1300 Kilometer Wanderwege und 560 Kilometer Straßen. Zwei landschaftlich schöne Flüsse, der Merced und Tuolumne, entspringen an den Parkgrenzen und fließen westwärts in das California Central Valley.

Heute habe ich noch dieses unglaublich gute Video bei VIMEO gefunden. Ein Video wie dieses zu erstellen ist mit hohem zeitlichem Aufwand und viel körperlichem Einsatz verbunden. Besonders bei den vielen langwierigen Zeitrafferaufnahmen im tiefen Schnee müssen die Macher ganz entsetzlich gefroren haben. Schaut es Euch an, es ist genial!

Yosemite HD II from Project Yosemite on Vimeo.

A 200+ mile backpacking experience through Yosemite National Park captured by Colin Delehanty and Sheldon Neill. This project was filmed over the course of 10 months. We spent a combined 45 days in the park capturing the images in this video.

To view the entire story, please visit: http://www.projectyose.com
Find us on Facebook at http://www.facebook.com/projectyose

Wer es noch nicht kennt: Hier ist ein unglaublich hoch aufgelöstes 17 Gigapixel großes Panorama des Yosemite National Parks.

Bildschirmfoto 2014-03-01 um 22.20.21

In diesem Jahr werde ich im Mai unterwegs sein, also deutlich später als im Jahr 2011 und ich erhoffe mir, dass der Frühling im Yosemite Einzug gehalten hat wenn ich dort in der Nähe bin. Ob ich ihm letztlich wirklich einen Besuch abstatten kann, das wird man sehen. Aber um etwas Vorfreude zu bereiteten lohnt sich die Beschäftigung mit diesem Reiseziel allemal. Wenn nicht in diesem Jahr, dann vielleicht ein paar Monate später :-)

Für alle dies es immer noch nicht kennen hier nochmals mein Video zur Reise aus dem Jahr 2011.

Hier habe ich noch eine mögliche Route und die Distanzen sind wirklich gewaltig. Aber den famosen Mono-Lake könnte man auch hoch mitnehmen  wenn man schon einmal dort ist… Oder einen Abstecher nach Bodie, aber dort wird im Mai der Schnee sicher noch sehr hoch liegen…

Bildschirmfoto 2014-03-01 um 22.41.58


Reisefieber – USA 2014

Im Mai soll es nach langer Zeit endlich einmal wieder in die USA gehen und aktuell überlege ich hin und her wie sich die immer wieder viel zu kurze Reisezeit sinnvoll einteilen und so optimal wie möglich nutzen lässt. Während ich hin und her grüble, kommt mir da dieses geniale Videos gerade recht und bestärkt mich in der Überzeugung, dass ich da einfach mal wieder hin muss :-)

Wyoming Wildscapes II from Nicolaus Wegner on Vimeo.

It was one hell of a journey during the fourteen months making Wyoming Wildscapes II, my second and final Wyoming related time lapse project. Had plenty of adventures while working on this. Lightning almost got me a couple of times this summer, gear froze up in the winter (literally), and broke a few times (don’t think most of the time lapse gear was meant for extended wilderness backpacking), all that fun stuff. Despite any minor set backs, this was without a doubt one of the most fulfilling personal projects I’ve ever undertaken. Saw some pretty amazing stuff along the way, this part of the country never ceases to amaze and surprise me.

Song is ‘Dance of the Seven Sisters’ – by Ghost Kollective

Thanks for watching!

So könnte die Reiseroute aussehen:

Bildschirmfoto 2014-02-03 um 23.05.29

Von Las Vegas könnte man sich mit Zwischenstopps im Valley of Fire, Zion Canyon, Bryce Canyon usw. langsam nach Idaho vorarbeiten. Dort könnte man in den wunderbaren Bergen rund um das Sun Valley ein paar Tage fotografieren was das Zeug hält, dann in Billings die “nachgereiste Liebste” einsammeln und gemeinsam den Yellowstone National Park erkunden. Mit Zwischenstopps in Moab, Monument Valley und dem Grand Canyon könnte es zwei Wochen später wieder zurück nach Deutschland gehen. Die ideale Reisezeit scheint der Mai zu sein. Dann ist es noch nicht allzu heiß und in den nördlichen Regionen schon ausreichend sommerlich um nicht ständig im Schnee herum stapfen zu müssen. Nach dem extrem kalten Winter wird im Mai im Yellowstone Nationalpark wahrscheinlich noch eine Menge Schnee liegen.

Auf dem Rückweg könnte ich mit dem Hubschrauber durch den Grand Canyon fliegen und meine Sandra dabei fotografieren wie sie mit einem Treck aus Mulis unterwegs zum Zeltplatz unten im Canyon ist. Eigentlich keine schlechte Idee…

Aktuell mache ich die ersten Gehversuche mit der neuen Panasonic GH3 und ich bin wirklich sehr gespannt ob sie mit auf die Reise darf und wenn ja, welche Ergebnisse sie dort liefern wird. Aber eines ist jetzt schon klar, allein für die Aufnahme der “Gewitterszenen” des oben verknüpften Videos braucht man neben viel Glück wahrscheinlich Monate oder Jahre. Ich selbst lebe nun schon ein halbes Jahrhundert in Deutschland und habe noch keine einzige “Zeitraffersekunde” eines Sommergewitters aufzeichnen können. Da wird es in ein paar Wochen in den USA sicher nicht auf Anhieb klappen. Schaut man sich in der Galerie von Tom Till in Moab um, so sieht man dort lauter Fotos von bekannten Motiven. Aber wer ganz ehrlich ist muss anerkenne, dass Tom Till meist das beste Foto dieser Motive aufgenommen hat. Dies liegt nicht nur daran, dass er ein ausgezeichneter Fotograf ist, sondern zum großen Teil, dass er eben dort lebt und sich so der besten Motive zu unterschiedlichen Jahreszeiten wieder und wieder annehmen kann.

Bildschirmfoto 2014-02-03 um 23.34.04

Sehr cool wäre es, in diesem Jahr eine geführte Tour im Monument Valley zu unternehmen und auf dem Hunts Mesa zu übernachten.

Bildschirmfoto 2014-02-03 um 23.43.29

Aktuell ist alles noch ein großer Traum, aber schauen wir mal was sich davon realisieren lässt. 

Für alle die es noch nicht kennen habe ich hier mein Video zu unserer letzten USA-Tour im Jahr 2011. Dieses Video habe ich komplett mit einer Nikon P7000 gefilmt, denn meine Nikon D7000 und die vielen anderen “videofähigen” Fotogeräte hatte ich damals noch nicht. Auch ist vieles mit verwackelter Kamera gefilmt und ich bin mit etlichen verwackelten Einstellungen nicht wirklich glücklich. Mit der neuen Panasonic GH3 sollte sich ein ähnliches Video in sehr viel besserer Qualität erstellen lassen.

Allerdings sollte ich auch mit der tollen GH3 die drei wichtigsten Regeln für Videofilmer beachten:

  1. Regel #1 – Benutzen Sie ein Stativ
  2. Regel #2 – Benutzen Sie ein Stativ
  3. Regel #3 – Benutzen Sie ein Stativ

 


flickr Alben mit WordPress verknüpfen

Der Speicherplatz bei wordpress.com ist leider sehr begrenzt. Postet man hier regelmäßig schöne große Bilder, so erreicht man sehr bald eine Grenze an der man überlegen muss, ob man ältere Artikel löscht oder teuren Speicherplatz einkauft. Ein Ausweg aus diesem Dilemma ist es das Hosting auf anderen Plattformen wie beispielsweise flickr.com.

In den letzten Tagen habe ich auf einer nicht beschrifteten externen Festplatte viele tausend Bilder eine Reise durch die USA gefunden die ich im Jahr 2010 mit meiner Freundin Sandra unternommen habe. Das Sichten der Bilder war wie eine zweite Reise und es hat wirklich viel Spaß gemacht in aller Ruhe die längst vergangenen Tage anhand der vielen Bilder noch einmal Revue passieren zu lassen.

Die Herausforderung

Letztlich habe ich 71 Bilder für Euch herausgesucht und auf eine Kantenlänge von 1920 Pixeln verkleinert und bei flickr hochgeladen. Dort sind sie im Album “USA South West” zu finden. Nun aber kommt die große Hürde, wie zeigt man ein solches Fotoalbum in einem WordPress-BLOG? Eine direkte Unterstützung für flickr-Alben wie beispielsweise [f l i c k r='linkzumeinemalbum'] gibt es leider nicht. Während sich bspw. YouTube-Videos auf diese Art und Weise sehr einfach in einen Artikel einbetten lassen, muss man nun etwas “tricksen”.

Hier seht Ihr nun mein Album “USA South West”. Unten rechts in der Ecke ist auch ein Symbol über das man die Fotos in voller epischer Schönheit auf einem großen Monitor anschauen kann.

 

Wie habe ich das gemacht? Die Antwort ist ganz einfach – ich habe bei google.de nachgeschaut wie es geht :-)

Die Lösung

Ein Foto das bei flicker hochgeladen wurde kann man über eine URL adressieren die etwa dem folgenden Aufbau folgt:

http://www.flickr.com/photos/USERNAME/sets/ID NUMBER

Daraus lässt sich in Verbindung mit einem entsprechenden Shortcode eine Konstrukt erstellen, welches von WordPress korrekt akzeptiert und umgesetzt werden kann. Dieses Konstrukt sieht etwa so aus:

[g i g y a   src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" width="SPECIFY" flashvars="offsite=true&lang=en-us&page_show_url=/photos/USERNAME HERE/sets/ID NUMBER HERE/show/&page_show_back_url=/photos/USERNAME HERE/sets/ID NUMBER HERE/&set_id=ID NUMBER HERE&jump_to=" allowFullScreen="true" ]

Fazit

Es ist nicht wirklich schwer und mit ein wenig Übung kann man seinen Lesern auch extrem umfangreiche flickr-Alben als tolle Dia-Show mit einer Vollbild-Option präsentieren. Allerdings wird für das Anschauen ein Flash-Player benötigt. Wer ein iPad benutzt guckt hier also zunächst in die Röhre. Aber auch da gibt es was, nämlich den mit 4,49 Euro recht preiswerten PHOTON Web-Browser aus dem iTunes APP-Store.

Und fertig installiert sieht dieser Artikel auf dem iPad dann so aus:

Photon Flash Browser - iPad - flickr

Photon Flash Browser - iPad - flickr


Warten auf die Nikon D4

Während tausende von Fotografen sehnsüchtig dem Tag entgegen fiebern an dem sie ihre ganz persönliche Nikon D4 endlich in Händen halten dürfen, habe ich ganz bescheidene andere Erwartungen. Ich warte einfach nur auf den Frühling. Im letzten Abendlicht durch die Rhein-Hessischen Weinberge flitzen, danach die toten Fliegen vom Helm wischen. Entspannt im Biergarten mit Freunden ein Bierchen trinken oder mal wieder draußen ein Foto machen, ohne dass gleich die Finger erfrieren.

Aber das alles muss vorerst ein Wunschtraum bleiben. Die eisige Kälte wird Europa noch ein Weile fest im Griff behalten. Da ist es gut wenn man ein wenig in Erinnerungen schwelgen kann oder einfach mit dem Handy in der OBI Gartenabteilung ein paar Knipsbilder machen kann. (HTC Desire HD)

Und dabei wird dann auch schon klar, Ostern steht vor der Tür…

Aber irgendwie hat der Winter ja auch seine schönen Seiten…

Sonnenuntergänge sind kitschig und zugleich immer wieder wunderschön. Hier hat der Winter einen großen Vorteil, man muss nicht solange warten! Und will man einen Sonnenaufgang fotografieren, kann man etwas länger schlafen. Eigentlich auch gar nicht so schlecht…

Und wenn der Frühling dann endlich wieder da ist, geht es ab in die Natur. Vielleicht ist die neue Nikon D4 dann ja schon im Gepäck :-)


USA South-West mit der Nikon S600

Kurz bevor es im Jahr 2009 in den Süd-Westen der USA ging, habe ich mir eine Nikon S600 gekauft. Für kleine Prints ist die Bildqualität dieser Kamera durchaus ok, sie passt in die Hosentasche und kann auch Video-Sequenzen mit 640×480 Bildpunkten bei 30 Bildern/Sekunde (NTSC) aufzeichnen. Das kleine Ding ist inzwischen hoffnungslos veraltet und Kameras wie die AW-100 bieten eine deutlich bessere Video-Qualität. Aber dennoch hatte ich mit dem kleinen Ding eine Menge Spaß und habe sie während der 6-wöchigen Reise immer mal wieder herausgeholt und ein paar kleine Video-Sequenzen aufgezeichnet.

Gestern bin ich beim “Festplatten-Aufräumen” auf diese Videos gestoßen und habe ganz spontan am Mac-Mini mit iMovie 11 kleines Video für Euch zusammen gestellt.

Zu sehen  gibt es

  • Waterholes-Canyon
  • Monument Valley
  • Toadstool Hoodoo
  • Paria Canyon
  • Zion National Park
  • Rund um Page
  • Wie man in Arizona tankt
  • White Pocket
  • Die Umgebung des Broken Bow Arch
  • Highway 12
  • Capitol Reef Nationalpark
  • Burr Trail
  • Highway 12
  • Kurz vor dem Big Horn Canyon
  • Kühe
  • Colorado bei Moab
  • Am Colorado River
  • Off-road driving in den La Sal Mountains
  • Castle Valley
  • Adventure Inn in Moab
  • Abendessen aus dem Moab City-Market
  • Abseits aller Straßen im Canyonlands Nationalpark
  • Delicate Arch
  • Lake Powell und Rainbow Bridge
  • Scenic Flight bei Page Arizona
  • Extremes Bloggen in Mesquite
  • Auf zum Las Vegas McCarran Airport
Mit ein bisschen Glück kann ich im Mai 2012 genau dort anknüpfen wie dieses Video aufhört. Aber, vorher geht es erstmal nach Teneriffa, dann wird Weihnachten gefeiert und dann schauen vor mal weiter. Es bleibt also spannend :-)

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