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Archiv für Januar, 2012

Nikon D700 – Weg mit dem Sensordreck – Teil II

Nachdem ich vor einigen Tagen ein kleines Video zum Thema “Weg mit dem Sensordreck” gemacht habe, gingen einige Mails von aufmerksamen YouTube-Zuschauern bei mir ein: “Warum benutzt Du nicht den Inspektionsmodus?”

Ja, warum eigentlich nicht?  Vielleicht liegt es daran, dass meine ersten digitalen Spiegelreflex-Kameras das noch nicht hatten und ich daher irgendwie daran gewöhnt bin bei der Sensorreinigung penibel darauf zu achten, dass ich bloss nicht vom Auslöseknopf abrutsche. Wie dem auch sei, ich habe heute noch ein kleines Video zu Thema erstellt und bei diesem Anlass gleich noch zwei weitere Hilfsmittel zur effizienten Sensorreinigung vorgestellt.

Film ab…

Für alle die Teil 1 noch nicht kennen:


Nikon P7100 – Automatische HDR Funktion

In einem Kommentar hat einer meiner Leser heute gefragt, ob die Nikon P7100 einen vollautomatischen HDR-Modus kennt. Die Antwort lautet “Ja und Nein” :-) Es gibt ein Motivprogramm mit der Bezeichnung “Gegenlicht”. Verwendet man genau dieses Motivprogramm, so kann man einen automatischen HDR-Modus aktivieren. Die Ergebnisse sind meist deutlich besser als ohne HDR Modus, aber man hat keinen Einfluß auf die Parameter nach denen die HDR-Aufbereitung erfolgt. Wer also wirklich krasse Ergebnisse erwartet, wird hier enttäuscht werden. Dieser vollautomatische HDR-Modus greift sehr sanft und fast unmerklich in die kamerainterne Bildaufbereitung ein und liefert gute Ergebnisse die nicht auf den ersten Blick als “typisches HDR” zu erkennen sind.

Wer mehr wissen möchte kann ggfs. hier nachschauen: http://www.nikonsupport.eu/europe/Manuals/P7100/P7100RM_De_01.pdf

Hier habe ich den Abschnitt zum Thema “Automatische HDR-Funktion” für Euch extrahiert:

Anklicken um die 1:1 Ansicht  zu öffnen


Canikon 1D4x – Der ultimative Profihammer

Völlig unerwartet wurde in der vergangenen Woche dem führenden Technologie-BLOG www.nikonhumors.com ein erstes Foto der neuen Canikon 1D4x zugespielt. Obwohl beide Hersteller bislang jegliche Form der Kooperation bestritten haben, wurde möglicher Weise doch an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet. Mit dieser Kamera würde ein Traum vieler Fotografen in Erfüllung gehen, Schluss mit den endlosen Diskussionen ob Nikon oder Canon. Das beste aus beiden Welten, eine Symbiose der Superlative.

Trotz mehrfacher Nachfrage waren beide Hersteller bislang zu keinem öffentlichen Statement bereit. Den Informationen eines Insiders zufolge soll der Chip bei SONY gefertigt werden und 36 Megapixel auflösen. Bei einem Pixelabstand von nur 0,48 µm soll eine mittlere Pixelfläche von 0,000347 qmm möglich werden. Dieser Wert wird durch ein revolutionäres Chipdesign erreicht. Dabei sollen die RGB-Pixel nicht nebeneinander sondern übereinander angeordnet sein. Durch die Verwendung spezieller Nanokristalle wird ein Transmissionsfaktor von 0,58∆ erreicht, so dass die im unteren Bereich des als CCD-A bezeichneten Sensors noch ausreichend viel Licht in den blauen und grünen Pixeln absorbiert werden kann.

Dieses revolutionäre Design lässt eine noch bessere Durchzeichnung selbst allerfeinster Strukturen bei gleichzeitig noch höherer Lichtempfindlichkeit und deutlich reduziertem ∂-Rauschen erhoffen.

Ein Termin für die Markteinführung steht unterdessen noch nicht fest, jedoch war in der vergangenen Woche im Angebot eines Internet-Versandhandels kurzzeitig eine Broschüre mit dem Titel “Mastering the Canikon 1D4x” des US-Autors Tom Logan zu sehen. Ob es sich dabei um ein Versehen handelt ist derzeit noch unbekannt. Aber man darf trotzdem gespannt sein.


Nikon FM3d – Ein Klassiker neu aufgelegt

Wirklich geglaubt hat es niemand, aber es scheint möglicherweise doch etwas dran zu sein an den Gerüchten um die Kooperation von Nikon und Hasselblad. Wie man bei http://www.nikonhumors.com am vergangenen Dienstag erfahren haben will, hat am Flughafen Tokio-Haneda ein schwedischer Diplomat versehentlich seinen Koffer auf der Herrentoilette vergessen. Der Koffer wurde offenbar von einem bislang unbekannten und möglicherweise Aids-infizierten Mitarbeiter des Flughafens dem Pressesprecher des prominenten Tech-BLOGs zugespielt. Ob und wenn ja welche Gegenleistungen erbracht wurden ist bislang nicht bekannt.

Beim Fundstück aus dem Diplomatengepäck scheint es sich um einen Prototypen einer Nikon FM3d zu handeln an den das CFV-35 Digitalrückteil des schwedischen Kameraherstellers adaptiert wurde.


Nikon D4 – Endlich auch für Linkshänder

Ob es sich um ein erneutes Datenleck oder einen weiteren Coup von http://www.nikonhumors.com handelt ist bislang unklar. Fest steht, seit der Erfindung der ersten Spiegelreflexkamera wurden Linkshänder sträflich vernachlässigt. Hier scheint sich Nikon nun endlich von der Konkurrenz absetzen zu wollen. Mit der “Nikon D4 left” werden nun sehr wahrscheinlich all jene Fotografen angesprochen, die sich seit ihrer Kindheit damit abfinden mussten, bei der Bedienung ihrer Kamera entgegen ihr Natur mit der ungeliebten rechten Hand den Auslöser betätigen zu müssen.

Heinz-Erwin Pasulske, Vorsitzender des “Kuratorium Pro-Links” und aktives Mitglied der Linkspartei begrüßte in einer ersten Stellungnahme den unerwarteten Vorstoß des japanischen Kameraherstellers.


Nikon D800 – Möglicherweise mit HP-Finder

Allerneuesten Gerüchten auf www.nikonhumors.com zufolge, wird für die neue Nikon D800 eventuell ein HP-Sucher (High-Eyepoint) verfügbar sein. Dieser Finder wurde erstmals mit der Nikon F3 gezeigt. Weiterhin will man aus gut informierten Kreisen erfahren haben, dass auch das Nikon Speedlight SB-17 über den Adapter FLA-2 weiterhin verwendet werden kann. Für ausreichende Akkupower soll das von der Nikon F2 bekannte Batterieteil MB-2 sorgen. Welche Rolle in diesem Zusammenhang der Motordrive MD-2 spielen wird ist leider bislang unklar. Die Auflösung des völlig neu entwickelten CCD soll eventuell sogar 36MP überschreiten. Von einem Insider will man erfahren haben, dass dieser Sensor nach dem CMYK-System arbeiten wird. Ob damit noch realistischere Schwarztöne abgebildet werden können bleibt allerdings abzuwarten.

Es wurden sogar einige Bilder geleaked welche die neue Nikon D800 mit diesen verschiedenem Zubehör zeigen sollen. Als möglicher Verkaufsstart wurde der 1.3.1980 genannt. Dieser Termin konnte allerdings noch nicht offiziell bestätigt werden.

Whatever it takes – Nikon - Was für ein großartiges System…


Nikon 800 – Vorstellung im September

Die Webseiten großer Unternehmen werden in der Regel über ein Content-Management-System gesteuert. Man kann sich das ähnlich wie bei WordPress vorstellen. Neue Webseiten werden nicht manuell zusammen gefummelt sondern mit einem “Autoren-Werkzeug” erstellt und in einem späteren Schritt publiziert. Der Weg zur Publikation ist manchmal relativ lang, denn es müssen Vorgesetzte, Rechtsabteilungen und andere wichtige Mitarbeiter einbezogen werden. So soll verhindert werden, dass versehentlich Dinge publiziert werden, die eigentlich noch nicht publiziert werden sollen.

Doch so komplex und ausgefeilt diese Freigabeverfahren auch sein mögen, gelegentlich kommt es vor, dass Dinge publiziert werden die eigentlich nicht für die ganze weite Welt bestimmt sind. Facebook Panne

Vor einigen Tagen scheint einem Nikon-Mitarbeiter ein ähnlicher Fehler unterlaufen zu sein, so dass für ein paar Stunden ein Bild der noch geheimen Nikon D800 in der Liste der professionellen Spiegelreflexkameras zu sehen war. Und das sah so aus…

Bedeutet dies, dass wir in den nächsten Tagen mit der Vorstellung der neuen D800 rechnen können?

Wenn man bedenkt, dass Produktfotos aktueller Kameras in der Regel nicht mehr auf einer Fotografie sondern auf einem perfekt gemachten 3D-Rendering basieren, so bedeutet eine solche Panne aus meiner Sicht lediglich, dass den Designern klar ist wie die neue Kamera aussehen wird. Ob es bereits einen Prototypen gibt sagt das Bild nicht aus. Allerdings ist die Nikon D700 nun schon seit mehreren Jahren lieferbar und die Geschichte lehrt uns, dass bei allen erfolgreichen Unternehmen stets parallel an mehreren Produktlinien gearbeitet wird. Daher bin ich mir ganz sicher, dass die Planungen für den Nachfolger der D700 bereits zum Zeitpunkt der Vorstellung der D700 begonnen haben.

Falls bereits eine D800 existiert, wann wird sie offiziell vorgestellt?

Blicken wir zurück auf die Geschichte des neuen Audi A8, eine millionenschwere Entwicklung des Volkswagen-Konzerns. Parallel zum A8 wurde am VW Phaeton gearbeitet. Der A8 ist das modernere Fahrzeug, weitgehend aus Aluminium gefertigt, leichter und mit einem fortschrittlichen Design. Der annähernd gleich teure VW Phaeton war schwerer, aus herkömmlichem Stahlblech gefertigt und sah eher nach einem großen Passat als nach einer edlen Luxus-Limousine aus. Beide Fahrzeuge waren etwa zeitgleich fertig, doch der A8 wurde über Monate hinweg zurückgehalten um die Markteinführung des Phaeton nicht zu behindern oder dieses Modell gar zu kannibalisieren.

Nehmen wir mal an die Nikon-Panne bedeutet, dass die D800 bereits fertig ist, was wäre dann ein guter Zeitpunkt für die Markteinführung? Die D4 wurde erst vor einigen Tagen veröffentlicht, lieferbar ist sie noch nicht. Würde man nun fast zeitgleich eine D800 vorstellen, so würden sicher viele Kunden statt der D4 die preiswertere D800 kaufen, weil sie die Robustheit und die Performance der D4 nicht unbedingt benötigen. Dem Hersteller würden damit wahrscheinlich wertvolle Devisen verloren gehen.

Meine Prognose lautet daher, dass Nikon die D800 auf einem späteren großen Event wie der Photokina am 18. – 23. September 2012 in Köln präsentieren wird. Dieses Event hat einen ähnlichen Stellenwert wie die CES in Las Vegas, die Nikon zum Anlass für die Präsentation der D4 genommen hat. Der 18. September ist ein Dienstag, auch die CES 2012 startete an einem Dienstag und Nikon hat die D4 am Wochenende davor präsentiert. Damit halte ich es für denkbar, dass die D800 am Samstag den 15. September 2012 vorgestellt werden wird.

Für alle die diesen Termin nicht mehr abwarten können, habe ich hier schon mal ein Bild der neuen D800! Und nein, von Wikileaks habe ich es nicht!


Nikon D700 – Weg mit dem Sensordreck

Am letzten Wochenende habe ich eine kurze Pause genutzt um schnell ein kleines Tutorial aufzuzeichnen. Heute war dann etwas Zeit für den Schnitt. Die Tonspur habe ich mit einem ZOOM H2n aufgezeichnet. Die Video-Aufzeichnung ist aus einer Nikon D7000 mit dem AF-S VR 16-85mm und dem Nikon AF-S 2.8/40mm Macro. Einzelne “Super-Makro”-Sequenzen habe ich mit dem Nikon AF-D 2.8/20mm und einem 22mm starken Zwischenring aufgenommen. Die Mamiya am Anfang ist eine 6x7cm Mittelformat-Kamera vom Typ RZ-67 Pro II – eine echtes Arbeitstier – leider zu groß für Unterwegs.

Im Hintergrund läuft mein Featurette “Island of dreams”, es wird live von einem Apple via YouTube “gestreamt” und auf einem LCD-Fernseher angezeigt. Damit die Belichtung sich nicht ständig ändert, habe ich bei ISO-400 und 1/30s & Blende 8 im manuellen Modus gefilmt. Der Weißabgleich ist ebenfalls fix eingestellt, er ist ein wenig zu braun, so viele Sonne habe ich auf den Kanaren gar nicht tanken können :-)

Ich hoffe der Eine oder Andere unter Euch kann aus dem Video etwas mitnehmen und traut sich vielleicht mal selbst an die Reinigung des Chips seiner Kamera. Falls nicht, auch nicht schlimm, die Leute beim Nikon Service können das richtig gut!

Bezeichnend finde ich, dass die Profikameras gleich auf diesen Ultraschall-Schnickschnack verzichten. Denn das hilft nur begrenzt, wenn es ganz dicke kommt, dann muss man den Chip trotz Ultraschall putzen. Und dann sollte man ggfs. wissen wie es geht!

ACHTUNG:

Wer wie ich einfach die Dauerbelichtung der Kamera verwendet sollte wissen worauf er sich einlässt! Wer hier vom Auslöser abrutscht während er mit dem Sensor-Swab auf dem Chip ist, ruiniert sich garantiert den Verschluss der Kamera!! Will man auf “Nummer Sicher” gehen, sorgt man für einen vollständig aufgeladenen Akku und benutzt die Menüfunktion “Inspektion”.


Nikon D4 – Erste Testbilder

In der letzten Woche wurde die Nikon D4 offiziell vorgestellt. Einige wenige erste Exemplare wurden bereits an ausgesuchte Kunden verteilt. Einer dieser Kunden hat nun eine kleine Galerie mit ersten Testbildern der Nikon D4 veröffentlicht: Mircea Bezergheanu

Update am 21. Januar – Aus mir leider nicht bekannten Gründen wurde diese Galerie wieder gelöscht – schade!

Bei Facebook gibt es sogar schon eine Fan-Page zur Nikon D4:

Bei Nikon-Rumors gibt es inzwischen auch einige Testbilder und erste Stimmen zur Bildqualität der neuen Nikon D4.

Wirklich gut gefällt mit dieser flickr Photostream mit Bildern aus der D4.


Nikon D7000 – Full HD Featurette

Am 25. Dezember 2011 heißt es wieder einmal Abschied zu nehmen. Nach einem schnellen Frühstück geht es einmal rund um die Insel zum Flughafen Tenerife Sur. Hinter uns liegen 15 Tage mit Sturm, Sonne, Wolken, Meer, Gebirge, gutem Essen, kleinen Wanderungen und gemütlichen Abenden. Im Gepäck habe ich eine Festplatte mit wirklich vielen kurzen Video-Fragmenten.

Am ersten Weihnachtsfeiertag wird ausgeschlafen und danach wird jede freie Minute darauf verwendet die kurzen Fragmente zu einem halbwegs sinnvollen schönen Video zusammen zu fügen.

Als es nach fast drei Wochen fertig ist, habe ich eine 11 Gigabyte große Video-Datei auf der Festplatte. Wie kann man das im Jahr 2012 veröffentlichen? Ich entschließe mich daher eine stärker komprimierte Version zu rendern, eine MP4-Datei wäre vielleicht nicht so verkehrt. Die Voreinstellungen für den MP4-Export verheißen eine Dateigröße von 1.6GB. Zunächst rändere ich eine Minute aus dem Film um die Qualität des Ergebnisses beurteilen zu können. Es sieht recht gut aus und erscheint mit relativ kompakt. Mit diesen Settings könnte man das gesamte 35 Minuten lange Video exportieren. Etwa fünf Stunden später ist der Film dann fertig gerendert. Aber er ist immer noch wirklich groß, statt 11GB sind es jetzt 4,82GB.

Egal, ich versuche mal einen Upload in Richtung YouTube. Als Browser wähle ich Google Chrome. Google verspricht, dass dieser Browser bei Unterbrechungen der Internet-Verbindung ohne Probleme weiter machen soll. Na schauen wir mal…

Der Upload über meine Internet-Anbindung mit 16MB/s dauert satte 14 Stunden! Aber es klappt, am Morgen des 9. Januar 2012 ist das Video online, juchu!

Und hier ist es nun, mein Featurette zur letzten Reise nach Teneriffa. Die Panorama-Schwenks sind mit einer GoPro Hero HD 1080 in Full HD aufgenommen. Die Kamera war dabei auf einen Küchenwecker geklebt und hat sich ganz langsam um die eigene Achse entgegen dem Uhrzeiger-Sinn gedreht. Beschleunigt man die aufgezeichneten Videos um den Faktor 50 bis 100, so dreht es sich relativ “rund” und die Wolken ziehen ganz wunderbar an der Kamera vorbei.

Alle “normalen” Video-Sequenzen sind mit der Nikon D7000 in Full HD mit 23,97 B/s aufgezeichnet. Die GoPro zeichnet im PAL-Modus mit 25 B/s auf. Ganz am Ende des Videos gibt es noch eine kurze Sequenz aus der Nikon Aw-100, diese zeichnet mit 30 B/s auf. Das alles so zusammenzufügen, dass das Video dennoch “rund” läuft und nicht ruckelt ist gar nicht so einfach, um nicht zu sagen “dass das ein Dschungel” ist.

Fast alle verwendeten “Still-Photos” sind mit der Nikon D700 fotografiert. An einigen Stellen bin ich leider vor der D7000 herumgesprungen, aber durch den krassen Zeitraffer sieht das sogar fast witzig aus.

Die Musik stammt aus dem Lieferumfang verschiedener Magix Produkte. Einige kleine Auszüge haben ich aus einer Royalty-Free Music-Collection verwendet. YouTube hat trotzdem Content-Treffer generiert, eine Monetarisierung des Videos scheidet damit aus. Aber das ist eh ein “Special-Interest”. Es gibt keine blanken Brüste, kein besoffenen Typen, keine Kunststückchen, niemand baut einen Unfall und ein Bein bricht sich auch niemand. Damit ist es bei YouTube ohnehin zur “Bedeutungslosigkeit” verdammt. Die Zeitraffer-Sequenzen mit der Kamera auf dem Auto habe ich ebenfalls mit der kleinen GoPro aufgezeichnet. Die Musik dazu stammt aus der Feder von Gereon M. Hillebrand (www.gerimusic.com), der Track heißt “Driving” – irgendwie passt er zu allen “Fahrvideos” :-)

Aber vielleicht gefällt es Euch gerade deshalb – ich hoffe es!

Wer Spaß an meinem kleinen “Chill-Out-Projekt” hat, könnte es bei YouTube mal mit einem kurzen Kommentar oder dem “Daumen hoch” honorieren. Feedback ist das Lebenselixier der Internet-Blogger, das ist bei mir nicht anders :-)

Und nun Film ab…


Clock Opera – Once And For All

Es ist Sonntag, ich habe einen Tag frei und muss später noch die Steuererklärung für 2011 vorbereiten. Aber egal, erst einmal geht es mit einer Tasse frischem Kaffee an meinem Computer. Ich will schauen was das Video des Vorabends so macht. Während der letzten Reise nach Teneriffa habe ich wirklich viele Videosequenzen mit der Nikon D7000 aufgezeichnet. Außerdem gibt es einige Zeitraffer-Panoramaschwenks die ich mit meiner GoPro Hero HD und einem “Kitchentimer” aufgenommen habe.

In stundenlanger Arbeit ein 35 minütiges Video über Teneriffa entstanden. In “Original-Auflösung” hat das Video satte 11 Gigabyte! Die Qualität ist super und es sieht auf dem heimischen Flachbild-TV aus wie eine Blue-Ray. Aber wie bekommt man das bei YouTube hochgeladen? Eigentlich gar nicht, jedenfall nicht im Jahr 2012 mit einer 16 MBit DSL-Leitung. Was tun? Am Vorabend einen Export im MP4-Format und in guter Qualität angestoßen, auf das Ergebnis bin ich sehr gespannt. Und siehe da, die Videodatei ist fertig und sie ist deutlich kleiner, aber immer noch 4,82 Gigabyte groß, die Verarbeitung hat fast 6 Stunden gedauert! Beim “Testdurchlauf” ist die Qualität ganz ok, aber besonders in den dunklen Bildbereichen sichtbar schlechter als im riesigen Original. Fast 5 GB also, ich versuche mal einen Upload über die heimische DSL Leitung. Der Upload startet nach einer Weile und soll 800 Minuten dauern, das sind mehr als 13 Stunden! Na sei’s drum, versuchen wir das mal…

Während der Upload vor sind hin läuft schaue ich was ich bei Vimeo hochladen könnte. 500 MB habe ich dort frei, das ist echt ein Witz, aber es ist kostenlos und bei Vimeo sind deutlich weniger Idioten unterwegs als bei YouTube. Plötzlich sticht mir dort ein Video ins Auge. Es ist ein Musikvideo der Band Clock Opera, es läuft knapp 5 Minuten. Ok, die gebe ich mir mal. Am Ende des Videos bin ich beeindruckt von der visuellen wie audiophilen Qualität dieser Produktion. Wie viel Arbeit da wohl drin steckt mag, ich bin mir sicher es waren viele hundert Stunden. Aber das Ergebnis ist großartig und daher binde ich es hier mal ein.

Ok, dann drückt mal auf den “Play”-Button, lehnt Euch zurück und genießt diese schöne kleine Geschichte.

Clock Opera – Once And For All (2012 Album Version) from Clock Opera on Vimeo.

Bis mein Video zur letzten Reise nach Teneriffa online ist wird es leider wohl noch eine Weile dauern…


Nikon D4 – Kaufen in den USA oder nicht?

Eben habe ich auf die Frage eines Lesers geantwortet. Während ich meine Antwort zusammengeschrieben habe kam mir der Gedanke, dass ich hieraus diesen gesonderten kurzen Artikel machen sollte, weil dieses Thema sicher viele unter Euch interessiert.

Hier die Frage:

Lieber Ansgar, zuerst möchte ich feststellen, daß ich Ihren Blog mit wirklich großem Interesse verfolge. Zur Nikon D4 ist zu sagen, daß sie, so scheint es zumindest, ein wirkliches Prachtstück geworden ist. Was ich aber wirklich nicht verstehe ist die Preisgestaltung. In den USA wird sie im Handel für $ 5.999,- von Nikon angeboten, in Deutschland werden dafür Euro 5.930,- veranschlagt. Ich kann hier keine echte Kalkulation erkennen. Mit freundlichen Grüßen M. Kluger

Dazu möchte ich an dieser Stelle ein paar Worte zur Preispolitik von Nikon, Apple & Co. loswerden. Während der letzten USA-Reisen habe ich häufig festgestellt, dass für viele Produkte der Preis in US-Dollar etwa dem Euro Preis in Deutschland entspricht. So gab es beispielsweise das iPad II in den USA bei BESTBUY oder Fry’s ab 500$ während es in Deutschland 500€ gekostet hat. Berücksichtigt man den Umrechnungskurs $ zu €, so wären viele Produkte in den USA deutlich preiswerter als in Deutschland. Aber man muss berücksichtigen, dass die USA eine geringere Mehrwertsteuer haben, die Kaufkraft allgemein etwas niedriger ist als in Deutschland, im Gegenzug der Markt aber ungleich größer ist. Würde man während einer Reise in den USA ein iPad zu 500$ kaufen und es offiziell einführen, so würden Einfuhrzoll und die deutsche Mehrwertsteuer fällig. Damit wäre der scheinbare Preisvorteil weitgehend ausgeglichen. Hier würde es sich also nur lohnen wenn man das Gerät „schmuggeln“ würde.

Genauso verhält es sich mit der Nikon D4! In den USA wird sie voraussichtlich einen Listenpreis von knapp 6.000$ und bei uns in Deutschland knapp 6.000€ haben.

Der heutige Dollarkurs beträgt 1.2713$ = 1€

Dann rechnen wir mal nach…

6.000$ / 1.2713 = 4719,58€

zzgl. 15% Einfuhrzoll = 4719,58€ * 1.15 = 5427,52€

zzgl. 19% MwSt = 5427,52€ * 1.19 = 6458,74€

Hier gibt es einige Infos des Deutschen Zoll zum Thema “Einfuhr von Waren aus Nicht-EU-Ländern

Damit hätten wir es schwarz auf weiß – eine in den USA gekaufte und offiziell nach Deutschland eingeführte Nikon D4 wäre damit sogar teurer! Hätte man die Kamera zum historischen Tiefstand des Dollars von 1.60$ = 1€ aus den USA einführen können, so hätte sie „nur“ 5131,88€ gekostet.

Ob sich ein Kauf in den USA lohnt, das hängt also ganz klar vom Wechselkurs ab. Unterhalb eines Wechselkurses von 1,34$ = 1€ ist es in Deutschland billiger und man kommt in den Genuß der Deutschen Garantie! Der einzige Weg eine teure Kamera „fast legal“ nach Deutschland einzuführen ist, den Karton etc. in den USA wegzuwerfen und sich vom dortigen Händler eine Quittung für ein Vorführmodell zum „Special Price“ ausstellen zu lassen. Was der deutsche Zoll davon anerkennt wenn man die Kamera mit den Gebrauchsspuren einer vielleicht 8 wöchigen Reise offiziell einführt, hängt von den Zöllnern ab. Es kann gut gehen, muss es aber nicht. Und man kann die Kamera bei einem Defekt innerhalb der Garantiezeit NICHT kostenlos in Deutschland reparieren lassen!

Ich hoffe damit ist klar, warum die D4 in den USA 6.000 Dollar und hier bei uns ca. 5.930 Euro kosten wird.

Update vom 17.05.2013

Ich habe die “Probe aufs Exempel” gemacht und mir zum Preis von 999,- $ in den USA ein Objektiv bestellt. Welche Kosten für Versand, Einfuhrzoll, Steuern und Gebühren angefallen sind, das könnt Ihr hier nachlesen:


Nikon D4 – Offiziell vorgestellt

Das lange Warten hat ein Ende, Nikon hat die neue D4 heute offiziell vorgestellt. Auf der CES in Las Vegas wird man sie bewundern können und während der kommenden Monate wird es sicher einen großen Ansturm geben. Wer sie will sollte sie vorbestellen und im Vorfeld klären wie er sie bezahlen kann :-)

Bei der Beschreibung der neuen Kamera haben die Werbetexter ganze Arbeit geleistet…

Grenzen sind dazu da, überschritten zu werden. Diese Spiegelreflexkamera ist wie geschaffen dafür, sie zu überschreiten.

Die D4 bietet eine unschlagbare Kombination aus einer Bildrate von bis zu 11 Bilder/s, einem FX-Format-Sensor mit 16,2 Megapixel und einer außerordentlich hohen ISO-Empfindlichkeit (erweiterbar bis zu 204.800, analog zu ISO). Die D-Movie-Funktion bietet ein Maß an Flexibilität, das sendefähige Videoaufnahmen möglich macht. Der Verschlussmechanismus aus Kevlar/Kohlefaser-Verbundmaterial ist auf 400.000 Auslösungen, und damit dreißig Prozent mehr als die Vorgängerversion, ausgelegt.

Mit ihrer Robustheit und Vielseitigkeit ist die D4 allzeit einsatzbereit und eignet sich für jede erdenkliche Aufnahmesituation.

Na das ist doch mal ein Aussage – Grenzen sind dazu da, überschritten zu werden – ich denke genau das werden viele Fotografen in den nächsten Jahren mit dieser Kamera versuchen. Interessant ist, dass die D4 “nur” 16,2 Megapixel hat. Hier hat wohl der Verstand über das Marketing gesiegt. Mit “echten” 12 Megapixeln sind schon wirklich gute Prints in 60x90cm möglich, aber nur wenn man keine Ausschnittsvergrößerung machen muss weil das Motiv zu weit weg war. Mit 16,2 Megapixeln haben viele Fotografen nun genau die “Crop-Reserve” die sie sich schon seit langem gewünscht haben.

Und wieder hat Nikon ein neues Akkusystem etabliert – EN-EL18 heißt das gute Stück, meine Gebete sind doch nicht erhört worden :-) Wer also künftig mit einer D3x UND einer D4 unterwegs ist, der muss zwei Ladegeräte mitnehmen und kann die Akkus nicht tauschen. Schade eigentlich, aber die D3x wird in etwa einem Jahr durch die D4x abgelöst werden. Damit ist die Welt dann wieder in Ordnung und alles wird prima zusammen passen.

Interessant ist, dass Nikon seit der D1h/D1x die Strategie einer schnellen und einer separaten hochauflösenden Kamera beibehalten wird. Beides zusammen geht eben nicht. Eine Kamera mit 32.000.000 Pixeln, einer Serienbildfrequenz von 11 Bildern/s und exterm hoher ISO-Empfindlichkeit bekommt man eben im Jahr 2012 noch nicht hin. Aber das ist auch nicht schlimm, zum einen kurbelt es den Umsatz an und zum anderen gibt es wirklich zwei Lager innerhalb der “Fotografen-Szene”. Die einen belagern Politiker und Promis und hoffen auf einen gut bezahlten “Schuss”. Die anderen haben im Studio alle Möglichkeiten zur perfekten Ausleuchtung und legen weniger Wert auf hohe ISO-Werte als auf allerfeinste Detailzeichnung.

Ok, das Warten hat ein Ende – fast jedenfalls! Wie sie aussieht und was sie kann ist jetzt raus, wann sie aber wirklich lieferbar sein wird ist noch ein ganz anderes Thema. Ich denke wir werden bis Mai 2012 warten müssen bis wir sie wirklich mal in einem Laden stehen sehen werden. Der Preis soll bei 6.000 Dollar liegen. Inflationsbereinigt ist das etwa das was meine D2x im Jahr 2005 gekostet hat. Das ist sieben Jahre her, heute ist noch 700 Euro wert. Meine Prognose, im Jahr 2019 wird man für 700 Euro eine D4 bekommen, denn dann wird es so sein wie heute, dann wird es die D5 oder vielleicht schon die D6 geben.

Die ganze Hysterie geht also weiter, nun wo die D4 da ist werden alle auf die D800 und die D4x warten. Es bleibt spannend. Hier habe ich noch eine kleine Slideshow zum neuen Luxusteil…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Vor einigen Wochen habe ich dieses kleine Video zur Nikon F5 produziert.

Ich bin gespannt wann ich einen ähnlichen “Rückblick” für die D4 machen kann. Wo wir gerade dabei sind, hier habe ich noch ein paar Videos zu einigen älteren Nikon Kameras. In den nächsten Wochen werde ich ich mich mal der F100 und der F5 etwas ausführlicher widmen.


Nikon D4 – Vorstellung auf der CES in Las Vegas

In der Zeit vom 10. bis 13. Januar 2012 findet in Las Vegas wieder einmal die CES (Consumer Electronics Show) statt. Auch Nikon hat in diesem Jahr wieder einen Messestand. Seit vielen Monaten wird nun schon spekuliert wann Nikon die neue D4 vorstellen wird und welche Features sie haben wird. Gebeutelt von Erdbeben, Reaktorkatastrophen, Stromausfällen und Hochwasser hat sich die Vorstellung der Nikon D4 und ihren kleinen Schwestern wie D800 und D400 immer wieder verzögert. Aber nun könnte ein Traum vieler Fotografen wirklich wahr werden. Ich denke die Chancen stehen gut, dass wir am Dienstag der nächsten Woche in einer Pressemitteilung lesen werden was die neue Nikon D4 alles können wird.

Blickt man zurück, so erinnere ich mich noch gut an die Zeit als ich meine Nikon D100 schon verkauft hatte und auf die Nikon D2x wartete. Als die Pressemitteilung raus war bin ich am nächsten Tag zum Händler meines Vertrauens gefahren und hatte die stille Hoffnung, dass er vielleicht sogar eine D2x im Laden hat. Aber ich wurde enttäuscht und die Bestellung dauerte viele Wochen. Schließlich habe ich für satte 4.800 Euro eine der ersten D2x ergattern können. Was für ein Arbeitstier, ich habe sie noch heute und ich liebe sie. Die D2x ist auch 2012 noch immer eine wirklich gute Kamera die sich hinter der D3 nicht wirklich verstecken muss. Solange keine hohen ISO-Werte gefragt sind kann man auch heute mit der D2x noch tolle Fotos machen.

Schaut man auf den Gebrauchtmarkt, so sind die Preise allerdings stark gefallen. Meine “Reserve-D2x” habe ich in wirklich gutem Zustand bei einer Online-Auktion für lächerliche 700 Euro ersteigert. Ich denke, dass Beiträge in Fotografie-Foren in denen die D2x als “unbrauchbares Rauschmonster” beschrieben wird ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich liebe den Velvia 50 und im Vergleich dazu sind die ISO-100 der D2x gar nicht schlecht :-) Okay, ich fotografiere auch nicht beim Handball in einer schlecht beleuchteten Sporthalle. Aber dafür gibt es ja die D3s und die ist gar nicht von schlechten Eltern!

Zu einer Zeit in der Nikon mit der D2x, D3s und D3x die Latte sehr hoch gelegt hat fragt man sich, was die D4 noch besser machen kann?

Ich denke sie wird ganz sicher filmen können und das auf ähnlich einfache Art und Weise wie die D7000. Auf der letzten Reise habe ich es aber wieder einmal bemerkt, Filmen bei hellem Umgebungslicht ohne optischen Sucher geht eigentlich gar nicht. Das ist ein großes Problem bei Kameras wie der D7000. Sie filmen toll, aber man sieht oft nicht genau was sie filmen und ob das auch richtig scharf eingestellt und korrekt belichtet ist. Hier wünsche ich mir einen optischen Sucher! Vor einigen Monaten gab es in den Nachrichten zu lesen, dass Nikon eine Patentschrift zu einem neuartigen Hybridsucher eingereicht hat. Das wäre für mich eine tolle Ergänzung zum Live-View wie es ihn bei der D7000 gibt. Wenn man für den Fall einer zu hellen Umgebungsbeleuchtung im Sucher ein digitales Sucherbild sehen könnte, das wäre cool!

Ansonsten erwarte ich von der neuen D4 im wesentlichen mehr Speed und Power. In den Medien wird von 11 Bildern/s berichtet, das halte ich für realistisch. Um jedoch die dabei anfallende Datenmenge verarbeiten zu können wird man neue schnelle Speichermedien benötigen, hier denke ich wird sich etwas tun. Und ist erst einmal alles gespeichert muss es zur Weiterverarbeitung auf einem Computer gespeichert werden. Da ist USB-2.0 ein wenig in die Jahre gekommen. Hier wird sich auch etwas tun, ob Thunderbold, USB-3.0 oder was auch immer, ich denke hier werden wir einen neuen Standard erwarten dürfen.

Gespannt bin ich auf das Akku-System. Bei meiner alten D1x sind die Akkus ziemlicher Schrott. Die D1x braucht noch viel Strom und die etwas älteren Akkus schaffen teilweise nur noch eine Handvoll Bilder, dann sind sie schon wieder am Ende. Abhilfe hat hier der Kauf eines Akkus mit modernem Innenleben eines Zubehör-Herstellers gebracht. Mit diesem neuen Akku übersteht die D1x einen wirklich langen Tag.

Den Stromverbrauch der D1x und die schlechten Akkus haben viele Profis bemängelt und Nikon hat mit der D2 eine neues Akku-System eingeführt. Dieses funktioniert bis heute sehr gut und ich kann die Akkus meiner D2x in meiner D300 und der D700 benutzen was wirklich praktisch ist. Natürlich geht das nur zusammen mit dem MB-D10 Batteriegriff, aber es klappt! Die D300 und die D700 profitieren sehr von diesen großen leistungsstarken Akkus. Schaltet man den RAW-Modus auf 12-Bit und nimmt keine zusätzlichen JPG-Vorschaubilder auf, so werden diese beiden Kameras mit dem EN-EL4a Akku zur richtigen “Rennpferden”. Sie sind damit deutlich schneller als die D2x oder die D3x.

Bilder wie diese hier sind mit etwas Glück bereits heute mit einer Nikon D700 möglich: (Alle Fotos 1000 Pixel breit oder hoch – einfach anklicken)

Mit einer Kamera die bei noch höherer Bildfrequenz noch mehr Bilder ohne Pause aufzuzeichnen vermag, wird die Quote der “Bilder im perfekten Augenblick” steigen. Nicht nur Tierfotografen werden sich freuen, auch Sportfotografen wird die D4 das Leben leichter machen.

Aktuelle Spekulationen sagen, die D4 könnte wie folgt ausgestattet sein – ich bin gespannt was davon wahr sein wird:

  • 16.2 MPix
  • Support für die neue schnelle  Compact Flash XQD Technologie
  • ISO 50 – ISO 204.800
  • 11 Bilder/s
  • Full HD Video mit 23,97, 25 und 30 fps
  • Hybridsucher

Ob Nikon mit der D4 wieder einen neuen Akkustandard einführen wird? Ich bin gespannt! Für notwendig halte ich das eigentlich nicht, der EN-EL4a ist ein Kraftpaket das sicher auch gut zur D4 passen würde. Und wer mit Kameras aus unterschiedlichen Generationen unterwegs wäre, müsste nur ein Ladegerät mitnehmen!

Ich denke die D4 wird kommen und sie wird die Herzen höher schlagen lassen. Für 2013 erwarte ich eine D4x mit 32 MPix und eine Reihe neuer Objektive. Warten wir mal ab was daraus werden wird.

Und falls die D4 noch ein paar Monate auf sich warten lässt, kann man mit den Kameras die es derzeit gibt auch noch tolle Fotos machen :-) Es bleibt also spannend!

 


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