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Archiv für 2010/03/21

60. Geburtstag – Oder: Der Umzug nach Garachico

Die Zeit auf Teneriffa neigt sich schon fast wieder dem Ende entgegen. Am morgen heißt es dann Umziehen nach Garachico. Alles kein Problem, im Hotel San Roque in Garachico gibt es auch endlich ein WLAN :-)

Um 13h startet die Geburtstagsparty im Restaurante da Maria zwischen La Orotava und Agua Mansa. Essen im 30 Minuten-Takt, witzige Gespräche, entspannte Gäste, ein schöner Tag. Zum Ausklang geht es noch auf einen kleinen Cocktail in Abaco in der Nähe von Puerto de la Cruz.

Im Hotel tun dann doch die Füße weh, ein langer Tag war das und schön war er. Eigentlich war genau HEUTE der Grund für diese Reise. Fotos sind nicht viele entstanden, am morgen habe ich schnell ein paar Knipsbilder geschossen bevor die Koffer ins Auto wandern mussten.

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Jetzt beginnt das Abendprogramm und dann geht es auch bald ins Bettchen. Oben im Schlafgemacht läuft schon die Klimaanlage. Während der letzten Tage hatten wir hier den Calima. Ein heißer Wind der von Osten heiße Luft aus Afrika herüber trägt. Leider ist nicht nur die Luft sehr warm, meist bringt diese Wetterlage auch feinen Sand aus der Sahara mit sich. Es war also gestern kein klassischer Nebel der den Fernblick unmöglich gemacht hat, es war feiner Sand aus der Sahara!

Wohl dem der bei diesem Wetter keine Objektive wechseln muss…

Gute Nacht!


Tag fünf oder so…

Langsam schwindet das Zeitgefühl und das ist auch gut so :-)

Beim gestrigen Spaziergang mit Wolfgang in Puerto de la Cruz gibt es zwischendurch eine Kugel Zitroneneis im Hörnchen. Danach geht es von Minute zu Minute bergab. Der Magen schmerzt, irgendwas war mit dem Eis nicht in Ordnung. Ich sehne mich nach einem Bett. um 16h ist es dann endlich soweit. Alle Gäste von Jo und Caro liegen am Pool – ich liege mit Magenschmerzen im Bett. Später am Abend gibt es einen großen Ramazotti, das hilft erst einmal. Zum Essen gibt es eine geniale Ente, aber ich kann einfach nicht. Also noch einen Ramazotti und wieder in Bett. Wenn sich nachts der Magenkrampf meldet, gibt es schnell einen Schluck Ramazotti und es kehrt wieder Ruhe ein. Die Nacht ist lang und unruhig. Morgens um 7h30 heißt es die Koffer zusammen zu packen. Alles schnell ins Auto, um 10h kommen schon die nächten Gäste. Es gibt ein kleines Frühstück, etwas Magenschonendes findet sich im reihhaltigen Buffet.

Noch schnell bezahlen, das wird gleich zum Problem denn die Telefonleitung ist so schlecht, dass die Geräte der Kreditkartenunternehmen nicht funktionieren. Ich habe zu wenig Bargeld dabei – Mist! Aber Jo regelt das alles ganz souverän, er macht einen Print von meiner Kreditkarte. Ganz wie früher – geht doch! Um 9h30 dann eine herzliche Verabschiedung und es geht weiter zum nächsten Hotel. In Garachico irritieren mich die Einbahnstraßen, aber das Hotel findet sich dann doch. Es gibt sogar einen Parkplatz direkt davon – bueno!!

Das Zimmer ist noch nicht frei. Ok, es gibt erst einmal einen Cafe von leche – und der ist richtig gut – wenn der Magen ihn nur schon wieder vertragen könnte – aber das ist eine andere Geschichte.

Dann kommt die nette Dame vom Empfang und sie hat ein anderes Zimmer. Nummer 114 ist genau wie 116 – nur ist es rot statt grün gestrichen. Was soll’s, das Zimmer ist nett. Es ist in der ersten Etage und man erreicht es über einen rundum laufenden Balkon. Unten sind das Bad, eine Sitzecke und ein Fernseher. Oben das Schlafzimmer mit Klimaanlage, Minibar, Fernseher und großem Doppelbett – Herz was willst Du mehr.

Noch ein kleiner Rundgang, Hotelerkundung, Pool, Frühstück, Dachterrasse, kurz bloggen und dann ist es schon fast 11h. Um 13h haben Wolfgang und Karin zur Geburtstagsparty geladen.

Also los…


Tag vier – Oder: Überleben ohne Internet

Und schon wieder ist ein Nacht vorbei. Der Gecko ist vom Schlafzimmer ins Badezimmer gewandert. Mitten in der Nacht saß er dort an der Wand und hat den Lichtschalter kontrolliert. Der Schreck war groß, auf beiden Seiten!

Zum Morgengrauen ein kurzer Blick nach draußen ob es sich vielleicht lohnt in Unterhose hektisch auf die Dachterrasse des Nachbargebäudes zu klettern um ein Alpenglühen am Pico del Teide zu fotografieren. Es lohnt sich nicht, der Himmel ist noch genauso verhangen wie gestern – schade für die Fotoausbeute – gut für das Schlafdefizit.

Um 8h unter die Dusche – eigentlich ist es noch viel zu früh, das Frühstück startet offiziell erst um 9h. Aber so kann man noch ein wenig bloggen – leider offline! Es ist nun schon der vierte Tag ohne verstörende E-Mails, ohne Abbuchungsmitteilungen der Hausbank, ohne Hilferufe von Kollegen, ohne irgendwas das einem den Urlaub vermiesen könnte. Eigentlich gar nicht so schlecht…

Um 10h ist ein Treffen mit Karin und Wolfgang anberaumt. Unten im Ort an der Kirche soll es sein. Irgendwie ist es schon witzig, dass hier echt jeder kleine Ort seinen zentralen Platz mit einer Kirche hat. Daran merkt man, dass man nicht in einer der Touristenhochburgen im Süden ist. Ich kann mir kaum vor stellen, dass es in Playa de las Americas einen verträumten Platz vor einer Kirche umsäumt von alten Palmen gibt. Aber das könnte man ja vielleicht mal nachschauen. Nur wann? Am Mittwoch geht es schon wieder nach Hause. Dann ist das Internet wieder da, Fluch oder Segen? Ein wenig unklar ist es mir inzwischen. Vor 20 Jahren habe ich ohne Internet auch ganz gut gelebt. Manchmal erinnere ich mich noch an die Zeiten in den frühen 80er Jahren als RTF, SAT1 und PRO7 an den Start gingen. Damals gab es bei Conrad-Elektronik skurril anmutende Richtantennen mit Parabolspiegeln und Verstärkern. Wenn ich überhaupt mal ein verrauschtes neuen Fernsehbild gefunden hatte, dann durfte ich auf keinen Fall die Jalousie aus Metall herunter lassen!! Dann war es sofort wieder vorbei mit Chin Chin & Co. Harte Zeiten waren das! Mein Fernseher hatte damals 7 Stationstasten und unter eine kleinen Klappe waren kleine kaum bedienbare weiße Plastikrädchen mit denen man über kleine Drehkondensatoren einen Schwingreis auf einen der heiß begehrten neuen Sender abstimmen konnte. Heute gibt es die News im Netz oder als Podcast – die Zeiten ändern sich!

Mit der schrulligen Hasselblad SWC habe ich bislang nur 8 Bilder geschossen. Das Zählwerk steht zwar auf 10 aber ich habe bei zwei Bildern vergessen den Objektivdeckel abzunehmen. Bei einer Sucherkamera merkt man das nicht sofort… Aber das gehört ja irgendwie auch dazu.

Während ich zwischen den Steinen am Punta de Teno meine Fotos mit “unendlicher Tiefenschärfe” bei Blende 16 und 12mm Brennweite mache kommt mir der Hasselblad Flexbody in den Sinn. Damit könnte man das auch machen, sogar mit einem digitalen Rückeil – wenn man 10.000 Euro dafür ausgeben würde. Doch vor dem Bild hieße es statt des Rückteils die Mattscheibe und den Lupensucher zu montieren. Man müsste den Verschluss öffnen und die ganze Geschichte so einstellen, dass von vorn bis ganz weit hinten alles scharf ist. Dazu hätte man eine Gittermattscheibe und ein Bild das auf dem Kopf steht. Würde man die Mattscheibe eine wenig verschwenken, und das wäre für die “unendliche Tiefenschärfe” notwendig würde sich ab einer Verschwenkung von etwa 10° das Bild auf der Mattscheibe abdunkeln und man müsste die 10° oder die 20° Korrekturscheibe zusätzlich einschieben. Je nachdem in welche Richtung man schwenken würde von links oder von rechts. Hätte man alles eingestellt würde man den Drahtauslöser – ohne den beim Flexbody gar nichts geht – halb durchdrücken und so den Verschluss wieder schließen. Danach würde man die Mattscheibe abnehmen, das digitale Rückteil oder das Filmmagazin ansetzen. Beim Filmmagazin würde man den Edelstahlschieber entfernen. Danach hieße es mit einem externen Belichtungsmesser die korrekte Belichtung zu ermitteln und die am Objektiv einzustellen. Dann käme der Schuss – ein völlig unspektakuläres kaum wahrnehmbares “Klick” wäre das akustische Ergebnis. Bei einem Filmmagazin würde man dann den Film weitertransportieren und den Edelstahlschieber wieder einstecken. Dann die Mattscheibe wieder montieren und sich das nächste lohnenswerte Filmmotiv suchen. Mit der Hasselblad 500 C/W wäre das alles ein wenig einfacher, aber das ist ja auch eine Kamera für ausgemachte Weicheier!

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All das geht mir durch den Kopf während ich etwa 30 Fotos mache. In vergleichbarer Zeit hätte man den Flexbody nicht einmal aufgestellt. Das wäre irgendwie so wie bloggen ohne Internet. Irgendwie cool aber doch etwas schrullig. Na, irgendwann komme ich vielleicht mal mit dem Flexbody hier her und genieße die Langsamkeit des Systems :-)

Noch 20 Minuten bis zum Frühstück…

Los!


Tag drei – Oder: Wie man bei verhangenem Himmel Fotomotive findet

Nach dem großartigen Abendmahl ein kurzer Schreck im Schlafzimmer. Hoch oben an der Wand eine Eidechse, oder ist es ein Gecko? Hm, mal bei Caro Schlichting nachfragen! Ok, die Tiere haben keine Zähne, haben Angst vor Menschen, sind nachtaktiv und mögen keine ebenen Flächen. Es gibt auch einen alten Spruch der besagt, dass es Glück bringt wenn man einen Gecko im Hause hat. Die Tiere fressen alles Ungeziefer, ok dann schlafen wir mal unter Beobachtung eines nachtaktiven Geckos ein…

8h21 – Es hat geklappt – der Gecko ist weg!

Um 9h gibt es wieder ein geniales Frühstück – man ist das gut! Zum Abschluss gibt es noch ein Stück frisch gebackenen Apfelkuchen – wow. Ab 11h kommen dann die deutschen Frühstücksfans. Es hat sich herumgesprochen und Qualität zahlt sich eben aus!

Dennoch ist der Himmel sehr verhangen, Hochnebel könnte man das nennen. Vielleicht ein gutes Wetter für eine kleine Fototour durch die Innenstadt von Garachico? Mal sehen! Erst einmal gibt es ein paar Blümchen die hier überall wachsen und ein neues Kapitel für das tägliche BLOG :-)

Hier sind die Blümchen:

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Update um 17h30

Es war einfach kein schönes Fotowetter, der Himmel verhangen und diesig. Nach einem ausgiebigen Zwischenstopp in Garachico geht es weiter zum Punta de Teno. Dort ist so eben noch das Meer zu sehen, von La Gomera keine Spur weit und breit – schade! Aber es muss auch solche Tage geben :-) Also rein ins Auto und ab zum Restaurante La Terazza in Los Realejos. Das Wiedersehen ist toll, die Wirtin ist einfach super! Es gibt deutschen Kaffee und Apfelstrudel mit Vanilleeis und Schlagsahne – lecker!

Später in der Finca werden dann die Bilder gesichtet, die Beute ist nicht groß. Aber ein paar nette Schüsse sind doch dabei.

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Und um 19h gibt es schon wieder Abendessen :-)

Update um 20h15

Das Abendessen war wieder großes Kino – genial! Frisch gebackene Ciabatta-Brötchen, selbst gemachte Kräuterbutter, vier kleine Blätterteighörnchen mit Käse und Schinken gefüllt – heiß aus dem Ofen. Dann zwei Melonenspalten in einer leckeren Sauce mit vier Röllchen gekochtem Schinken – genial! Dann Putenbrust-Geschnetzeltes mit Wildreis und frischen Gemüse in einer tollen Sauce. Zum Durchatmen einen Ramazotti auf Eis mit Zitrone, danach Vanille-Eis auf Erdbeeren mit Cointraux und frischen Minzblättern – auf Wunsch mit Schlafsahne – wow…

Jetzt noch schnell die Bilder anschauen, dann Duschen und ab ins Bettchen :-)


Der erste Tag – Taganana und Benijo

Nach dem Genuss des besten Frühstücksbuffet der Welt geht es schnell ins große Einkaufszentrum in Los Realejos. Badehose, Sonnenbrille, Käppi, Getränke… dann weiter Richtung La Laguna. Auf Höhe des Flughafens Tenerife Norte geht es von der Autobahn ab und dann an der historischen Altstadt von La Laguna vorbei. In La Laguna hat vor ein paar Wochen bei den schweren Unwettern die ganze Altstadt unter Wasser gestanden. Heute stehen schon ein paar Baukräne herum um das UNESCO Weltkulturerbe wieder herzurichten.

Weiter geht es durch das urwüchsige Anaga-Gebirge. Insgeheim hoffe ich auf Nebel, denn dann könnte ich nach all den Jahren vielleicht endlich mal ein paar Fotos im berühmten Nebelwald machen. Aber es gibt keinen Nebel! Statt dessen ist der Himmel trüb und verhangen. Aber egal, die Stimmung ist gut und der Tag am Meer bei Taganana und Benijo ist wunderbar.

Um 18h geht es in der Finca kurz ans Notebook – BLOG muss sein!

Dann schnell ein paar Fotos anschauen und dann gibt es ein mit hoher Wahrscheinlichkeit überragendes Abendessen!

Update um 22h:

Das Essen war wieder großartig! Nach einer italienischen Vorspeise gab es leckere Fischfilets auf Teigwaren. Als Dessert ein kleines Törtchen mit Waldbeeren in einem kleinen Meer aus Eierlikör und Erdbeeren – so kann man es hier ertragen :-) Ein nettes Paar aus Bamberg ist auch angereist, da gibt es gleich jemanden zum Schwätzen.

Hier noch schnell die Bilder des Tages und dann ab ins Bettchen…

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Teneriffa 2010 – Oder: Abseits des Massentourismus

17. März 2010 – Heute ist es mal wieder so weit – vier Stunden und dreißig Minuten in der Luft – schon ist man auf Teneriffa :-) Diesmal ist es neben der obligatorischen Motivsuche eine Geburtstagsparty die auf Teneriffa lockt.

Der Mietwagen kommt wieder von Cicar, es geht alles wie gewohnt schnell und problemlos. Aus dem Augenwinkel sehe ich meinen Namen sogar auf einer Liste stehen – fein! Diesmal ist es ein fast neuer Astra mit vier Türen. Alles ist auf dem aktuellen Stand, nichts riecht diesmal nach ollem Zigarettenqualm, das macht Spaß!

Nach 60 Minuten wird im Einkaufszentrum bei Los Realejos schnell eine 500er Platte und etwas zu Essen und zu trinken gekauft. Die Platte kostet hier 89 Euro! Dann zum Kaffee hoch zu Karin und Wolfgang. Die einäugige Katze und der Haushund Schröder sind auch da. Irgendwie ist es hier schon fast wie zuhause :-) Um 17h Ortszeit – die Zeitverschiebung beträgt eine Stunde – gibt es das erste kühle Bier in der Finca San Juan.

Finca San Juan

Es ist ein verträumter toller Ort. Hier kann man die Seele baumeln lassen, es gibt heute KEINE anderen Gäste! Ein Prozedere des Eincheckens gibt es nicht. Statt die Kreditkarte vorzuzeigen gibt es ein kühles Bier in der Sonne und Smalltalk mit Jo Schlichting dem Chef auf diesem wundervollen Anwesen. Die letzten Stürme haben Teneriffa hart getroffen, aber hier hat es nur ein paar Dachziegel herunter geweht und die sind schon wieder repariert. Es gibt Geschichten über die Kanaren. In den 70er Jahren sollte es mal einen Deal mit Gran Canaria geben. Die liefern Sand für einen Strand und bekommen dafür eine Pipeline mit gutem Trinkwasser. Aber der Sand war eine Domäne von Gran Canaria. Der Sand kam dann aus der Sahara und auf Gran Canaria gibt es heute immer noch kein gutes Trinkwasser. Eine schöne Geschichte. Danach wird das Häuschen inspiziert. Es ist ein kleines toll modernisiertes Kanarisches Haus mit kleiner Terrasse, uriger Einrichtung und Blick auf das Meer – zauberhaft.

Koffer auspacken, die eben gekaufte Schokolade im Kühlschrank verstauen und die neue Festplatte auspacken. Dann das Notebook anwerfen und mit dem neuen BLOG beginnen.

Tippeditipp…

So, nun gibt es das erste Abendessen :-)

Update um 21h:

Das Abendessen war genial! Als Vorspeise gab es gegrillte Paprikaschoten die scheinbar mit grobem Salz gefüllt waren, dazu frisches Brot und Aioli – lecker! Danach dann Champignons die in einer Öltunke gebacken wurden, das alles mit frischem Knoblauch – genial! Danach dann superzarte Schweinelendchen auf Zwiebeln in einer Sauce mit Martini – der Wahnsinn! Drauf dann drei kleine Rösti – sicher selbst gemacht – wow! Als Abschluss ein Himbeer-Parfait mit einem Schuss Cointraux – göttlich!

Wenn das Frühstück morgen das gleiche Niveau hat, dann wird es für das Frühstück im Quartier 65 in Mainz schwer das beste Frühstück der Welt zu bleiben. Aber ich denke es wird auf ein Unentschieden hinauslaufen. Das Frühstück im Quartier 65 kann man einfach nicht toppen – man kann es allen falls “einholen” :-)

Nun schnell die Zähne putzen und dann ab ins Bett – es war ein langer schöner Tag! 4h Aufstehen in Mainz, 21h05 Schlafen gehen in der Nähe des Äquators – Sooo oft gibt es das nicht im Leben. Gut, dass es sooo gut ist! <|:-) 

Update am 18. März

Die Nacht war lang und rückblickend vielleicht sogar traumlos, aber wer kann das schon mit Sicherheit sagen? Vielleicht waren die Träume auch einfach von minderer Qualität, so dass die Realität am Morgen den Commit verhindert hat und das Unterbewusstsein einen stillen Rollback ausgelöst hat. Hm, ich braucht doch Urlaub…

Ok, der Kopf dröhnt ein wenig, der Wein war aber gut. Dich Matratze ist ungewohnt, der Rücken gibt die entsprechenden Signale. Aber der erste Blick auf das Meer macht alles wieder gut! Das kleine Häuschen ist echt niedlich und draußen ist schon angenehm warm. Jetzt geht es unter die Dusche und danach zum Restaurant-Test.

FINCA SAN JUA versus QUARTIER 65

Das wird ein harter Zweikampf! Ich werde berichten…

Update nach dem ersten Frühstück

Es war ein harter Kampf der Titanen und es gibt keinen Gewinner, denn man kann es nicht wirklich vergleichen. Im Quartier 65 gibt es Granit und Bambus, hier gibt es Palmen und Vulkane. Im Quartier 65 einen gedeckten Tisch von archarischer Schönheit, hier ein Menü des Überflusses. Man weiß gar nicht was man zuerst essen soll, es ist einfach alles sehr gut!

Ich entscheide mich für ein klares Unentschieden! Jedes Frühstück ist für sich das mit Abstand beste der Welt.

Sodele, nun wird das Notebook mal wieder weg gepackt und dann geht es raus in die Sonne! Mit dem schwarzen Opel nach Masca und zum Punta de Teno. Zwei Klassiker die immer wieder “gern genommen werden”. Morgen dann vielleicht Taganana und Benijo? Mal sehen es sind ja noch ein paar Tage!

Hier noch schnell das erste “Bild des Tages”

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